Zum Inhalt

Prävention und Gesundheitsförderung

Ausgabe 1/2016

Inhalt (11 Artikel)

Editorial

Joachim Kugler

Editorial

  • Editorial

Berit Steenbock, Claudia R. Pischke

Prävention von nicht-übertragbaren Erkrankungen

  • Prävention/Gesundheitsförderung

Jens Ried

Erfassung der Selbsteinschätzung körperlicher Aktivität von jungen Erwachsenen

  • Prävention & Gesundheitsförderung

Kevin Rudolf, Andrea Schaller, Fabienne Frick, Christopher Grieben, Ingo Froböse

Lehrergesundheit im Kontext schulischer Inklusion

  • Arbeitswelt

Ingeborg Hedderich

Qualitätsmanagement – perspektivischer Allokationsdruck im kommunalen Setting

  • Gesundheitspolitik

Manfred Cassens, Claudia Wöhler, Maren Porzelt

„Health Literacy“ – ein in Deutschland vernachlässigtes Konzept?

  • Gesundheitsinformation

Dominique Vogt, Melanie Messer, Gudrun Quenzel, Doris Schaeffer

Gesundheitskompetente Krankenbehandlungsorganisationen

  • Forschungsmethoden & Evaluation

Christina Dietscher, Jürgen Pelikan

Kompaktes Leitlinien-Wissen Allgemeinmedizin (Link öffnet in neuem Fenster)

Mit medbee Pocketcards schnell und sicher entscheiden.
Leitlinien-Wissen kostenlos und immer griffbereit auf ihrem Desktop, Handy oder Tablet.

Neu im Fachgebiet Allgemeinmedizin

Pflanzenbasierte Kost und Krebsrisiko

Eine gepoolte Analyse von elf prospektiven Studien liefert eine umfassende Bestandsaufnahme zu Zusammenhängen von verschiedenen Kostformen und dem Krebsrisiko. Neben bekannten Vorteilen von eher pflanzenbasierten Kostformen fanden sich überraschenderweise auch Hinweise auf einzelne ungünstige Effekte.   

So gut hilft Botox gegen Nacken- und Gelenkschmerzen

Botulinumtoxin hat einen festen Stellenwert in der Schmerztherapie. Im Fachbereich Orthopädie wird das Nervengift unter anderem zur Schmerzlinderung bei Myogelosen und zunehmend bei Arthrosen eingesetzt. Die empirische Beweislage für diese Off-Label-Anwendungen ordnete die Schmerztherapeutin Julia Wölfle-Roos beim Ortho Trauma Update ein.

Plaques bei Frauen lassen kardiovaskuläres Risiko schon früh steigen

Frauen mit stabiler Angina pectoris haben zwar in der Regel seltener und auch weniger ausgedehnte koronare Plaques als Männer; dafür steigt bei ihnen das kardiovaskuläre Risiko bereits bei geringerer Plaquebelastung deutlich an, und zwar viel steiler als bei Männern.

GI-Blutung bei kardiovaskulärer Erkrankung: Wie geht es weiter?

Gastrointestinale Blutungen erhöhen die Mortalität von kardiovaskulär Erkrankten. Nach den Ergebnissen einer prospektiven Studie sind sie aber kein Grund, für längere Zeit auf Antithrombotika zu verzichten – im Gegenteil.

EKG Essentials: EKG befunden mit System

In diesem CME-Kurs können Sie Ihr Wissen zur EKG-Befundung anhand von zwölf Video-Tutorials auffrischen und 10 CME-Punkte sammeln.
Praxisnah, relevant und mit vielen Tipps & Tricks vom Profi.

Update Allgemeinmedizin

Bestellen Sie unseren Fach-Newsletter und bleiben Sie gut informiert.

Bildnachweise
Die Leitlinien für Ärztinnen und Ärzte, Seniorenpaar frühstückt/© Halfpoint / stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodellen), Aufziehen einer Spritze/© Eisenhans / Fotolia, Patientin und Arzt im Gespräch/© Guillem de Balanzó / stock.adobe.com, Gastrointestinale Blutung/© Springer Medizin, EKG befunden mit System - EKG Essential/© Springer Medizin Verlag GmbH