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Prävention und Gesundheitsförderung

Ausgabe 1/2017

Inhalt (10 Artikel)

Trendprodukt E‑Zigarette

  • Originalarbeit

Sven Schneider, Tatiana Görig, Raphael Herr, Michael Kreuter, Claudia Bauer-Kemény, Robert Huerkamp, Katharina Diehl

Drogenkonsum unter Studierenden der Sozialen Arbeit

Patrick Kollmann, Rebecca Löbmann

Wirkung der Aktivität am Arbeitsplatz auf die Freizeitaktivität

  • Originalarbeit

Saskia Ziesche, Maximilian Köppel

Burnout-Gefährdung in der Behindertenarbeit

Lotte Habermann-Horstmeier, Kira Limbeck

Partizipative Kunst und Gesundheit

  • Originalarbeit

Silke Kirschning, Christine Clar

„Work Ability Index“ und Selbstwirksamkeitserwartung

Christiane Heinrich, Matthias Grünhagen, Matthias Köhler, Burkhard Weisser

Zum Zusammenhang zwischen Persönlichkeitsmerkmalen und Burnout-Risiken

C. Waldmann, U. Wolfradt, A. Klement, S. Fuchs, H. Riemenschneider, M. Heise

Familienhebammen im System Früher Hilfen

  • Originalarbeit

Katja Makowsky

Gesundheitskommunikationsstrategien zu Hantaviren in Deutschland

Kerstin Dressel, Steffen Andreas Schüle

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Neu im Fachgebiet Allgemeinmedizin

Pflanzenbasierte Kost und Krebsrisiko

Eine gepoolte Analyse von elf prospektiven Studien liefert eine umfassende Bestandsaufnahme zu Zusammenhängen von verschiedenen Kostformen und dem Krebsrisiko. Neben bekannten Vorteilen von eher pflanzenbasierten Kostformen fanden sich überraschenderweise auch Hinweise auf einzelne ungünstige Effekte.   

So gut hilft Botox gegen Nacken- und Gelenkschmerzen

Botulinumtoxin hat einen festen Stellenwert in der Schmerztherapie. Im Fachbereich Orthopädie wird das Nervengift unter anderem zur Schmerzlinderung bei Myogelosen und zunehmend bei Arthrosen eingesetzt. Die empirische Beweislage für diese Off-Label-Anwendungen ordnete die Schmerztherapeutin Julia Wölfle-Roos beim Ortho Trauma Update ein.

Plaques bei Frauen lassen kardiovaskuläres Risiko schon früh steigen

Frauen mit stabiler Angina pectoris haben zwar in der Regel seltener und auch weniger ausgedehnte koronare Plaques als Männer; dafür steigt bei ihnen das kardiovaskuläre Risiko bereits bei geringerer Plaquebelastung deutlich an, und zwar viel steiler als bei Männern.

GI-Blutung bei kardiovaskulärer Erkrankung: Wie geht es weiter?

Gastrointestinale Blutungen erhöhen die Mortalität von kardiovaskulär Erkrankten. Nach den Ergebnissen einer prospektiven Studie sind sie aber kein Grund, für längere Zeit auf Antithrombotika zu verzichten – im Gegenteil.

EKG Essentials: EKG befunden mit System

In diesem CME-Kurs können Sie Ihr Wissen zur EKG-Befundung anhand von zwölf Video-Tutorials auffrischen und 10 CME-Punkte sammeln.
Praxisnah, relevant und mit vielen Tipps & Tricks vom Profi.

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Bildnachweise
Die Leitlinien für Ärztinnen und Ärzte, Seniorenpaar frühstückt/© Halfpoint / stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodellen), Aufziehen einer Spritze/© Eisenhans / Fotolia, Patientin und Arzt im Gespräch/© Guillem de Balanzó / stock.adobe.com, Gastrointestinale Blutung/© Springer Medizin, EKG befunden mit System - EKG Essential/© Springer Medizin Verlag GmbH