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Prävention und Gesundheitsförderung

Ausgabe 1/2020

Inhalt (12 Artikel)

Heidelberger Health Score HHS 3.0

  • Originalarbeit

Matthias Blümke, Saskia Ziesche, Maximilian Köppel, Anastasia Penner, Klaus Weiß, Gerhard Huber

Betriebliches Gesundheitsmanagement in der ambulanten Pflege

Felix Kahnt, Petra Wihofszky, Heinz-Peter Ohm

Selbstbezogene Konstrukte und Belastungserleben

Andrea D. Schwanzer, Andreas Vöttiner

Sinnvolle Arbeit in der Altenpflege

Heiko Weckmüller, Yves Wendel, Joachim Schwarz

Bewegte Kitas durch Organisationsentwicklung

  • Originalarbeit

Christina Müller, Elisabeth Foitzik, Holger Hassel

Familien mit Bedarf sind Familien, auf die wir zugehen müssen

  • Originalarbeit

Katharina Kreffter, Stefanie Wahl, Nico Dragano, Simone Weyers

Facetten von Gesundheitskompetenz

  • Originalarbeit

Gabriele Seidel, Antje Meyer, Jonas Lander, Marie-Luise Dierks

Online-Befragung zur Bekanntheit von Angeboten zur Aufklärung, Prävention, Beratung und Nachsorge bei Essstörungen

Julia Mühleck, Sigrid Borse, Eva Wunderer, Bernhard Strauß, Uwe Berger

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Neu im Fachgebiet Allgemeinmedizin

Pflanzenbasierte Kost und Krebsrisiko

Eine gepoolte Analyse von elf prospektiven Studien liefert eine umfassende Bestandsaufnahme zu Zusammenhängen von verschiedenen Kostformen und dem Krebsrisiko. Neben bekannten Vorteilen von eher pflanzenbasierten Kostformen fanden sich überraschenderweise auch Hinweise auf einzelne ungünstige Effekte.   

So gut hilft Botox gegen Nacken- und Gelenkschmerzen

Botulinumtoxin hat einen festen Stellenwert in der Schmerztherapie. Im Fachbereich Orthopädie wird das Nervengift unter anderem zur Schmerzlinderung bei Myogelosen und zunehmend bei Arthrosen eingesetzt. Die empirische Beweislage für diese Off-Label-Anwendungen ordnete die Schmerztherapeutin Julia Wölfle-Roos beim Ortho Trauma Update ein.

Plaques bei Frauen lassen kardiovaskuläres Risiko schon früh steigen

Frauen mit stabiler Angina pectoris haben zwar in der Regel seltener und auch weniger ausgedehnte koronare Plaques als Männer; dafür steigt bei ihnen das kardiovaskuläre Risiko bereits bei geringerer Plaquebelastung deutlich an, und zwar viel steiler als bei Männern.

GI-Blutung bei kardiovaskulärer Erkrankung: Wie geht es weiter?

Gastrointestinale Blutungen erhöhen die Mortalität von kardiovaskulär Erkrankten. Nach den Ergebnissen einer prospektiven Studie sind sie aber kein Grund, für längere Zeit auf Antithrombotika zu verzichten – im Gegenteil.

EKG Essentials: EKG befunden mit System

In diesem CME-Kurs können Sie Ihr Wissen zur EKG-Befundung anhand von zwölf Video-Tutorials auffrischen und 10 CME-Punkte sammeln.
Praxisnah, relevant und mit vielen Tipps & Tricks vom Profi.

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Bildnachweise
Die Leitlinien für Ärztinnen und Ärzte, Seniorenpaar frühstückt/© Halfpoint / stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodellen), Aufziehen einer Spritze/© Eisenhans / Fotolia, Patientin und Arzt im Gespräch/© Guillem de Balanzó / stock.adobe.com, Gastrointestinale Blutung/© Springer Medizin, EKG befunden mit System - EKG Essential/© Springer Medizin Verlag GmbH