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28.06.2019 | Prävention und Gesundheitsförderung | Nachrichten

Erhitzte Gemüter

Warum der Klimawandel zu mehr Gewalt führen kann

Autoren:
Gisela Gross, dpa
Wenn die Sonne knallt und der Schweiß läuft, reißt einem schnell der Geduldsfaden. Manche Wissenschaftler erwarten, dass der Klimawandel zu mehr Gewalttaten führt.

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Weiterführende Themen

Aktuelle Kurse aus dieser Zeitschrift

09.08.2020 | Erkrankungen durch Umwelteinflüsse | CME-Kurs | Kurs

Blitzunfall – Teil 1: Physikalische und epidemiologische Aspekte, Energieübertragung und Schädigungen nach überlebten Ereignissen

Dieser CME-Kurs informiert Sie über die wesentlichen physikalischen Parameter, die bei einem Blitzunfall auftreten können, und gibt Ihnen einen umfassenden Einblick in die epidemiologischen Angaben über letale Blitzunfälle. Zudem werden sowohl mögliche Gesundheitsschädigungen bei überlebenden Opfern als auch die Besonderheiten bei der Reanimation näher erläutert.

09.06.2020 | Forensische Begutachtung | CME-Kurs | Kurs

Exzitiertes Delir - Pathophysiologische und rechtsmedizinische Aspekte

Extreme psychovegetative Erregungszustände mit Todesfolge sind meist das Ergebnis komplexer, multifaktorieller Ereignisse mit medizinisch vorbelasteten Personen und morphologisch nicht zweifelsfrei belegbaren Todesmechanismen. Dieser CME-Beitrag informiert Sie über die Prädispositionsfaktoren und Umstände, die zu einem exzitierten Delir („excited delirium syndrome“, ExDS) führen können und hilft Ihnen dabei, das Vorliegen eines ExDS durch eine Ausschlussdiagnose bestätigen oder widerlegen zu können.

13.04.2020 | Forensische Begutachtung | CME-Kurs | Kurs

Diagnose der gewaltsamen Erstickung – Teil 2: Suche nach neuen immunhistochemischen und serologischen Markern

Nach diesem CME-Kurs haben Sie einen Überblick über neue asphyxiespezifische, immunhistochemische Marker, lernen die Tryptasekonzentrationsmessung an einer Leichenblutserumprobe als potenziellen spezifischen Hypoxiemarker kennen und
verfügen über Beispiele dazu, wie das Immunprofil der aktivierten Alveolarmakrophagen und die Serum-Tryptase-Konzentration zur forensischen Diagnose des Erstickungstodes beitragen können.

16.02.2020 | Forensische Begutachtung | CME-Kurs | Kurs

Diagnose einer gewaltsamen Erstickung – Teil 1: Reevaluation der Spezifität makroskopischer und histomorphologischer Befunde

Die Identifikation der gewaltsamen Erstickung als Todesursache, insbesondere im Zusammenhang mit Vitalitätszeichen, stellt weiterhin ein großes Problem in der forensischen Diagnostik dar. Nach diesem CME-Kurs haben Sie einen Überblick über makroskopische und histomorphologische Befundkonstellationen beim Erstickungstod und sind sich der Problematik der eingeschränkten Spezifität der im Rahmen der inneren und der äußeren Leichenbesichtigung erhobenen Befunde bewusst.

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