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Prävention und Rehabilitation in der Kardiologie

Was verursacht diese Papeln an den Achseln?

Eine 35-Jährige bemerkt eine vermehrte Schlaffheit der Haut und zunehmende, gelbliche Papeln, welche sich zervikal, axillär und periumbilikal zeigten. Warum ist hier auch eine ophthalmologische und eine kardiologische Untersuchung angezeigt?

Fehlerquellen und Tipps für die Kontrolle zu Hause

Zu hohe Blutdruckwerte beim Routine-Check-up – was tun?

Bei einem sportlich aktiven, 35-jährigen Patienten fallen im Rahmen von Routine-Gesundheits-Check-ups beim Hausarzt wiederholt erhöhte Blutdruckwerte um 150/95 mmHg auf. Seine Blutwerte inklusive Cholesterinspiegel sind vollkommen normwertig. Wie würden Sie vorgehen?

Warum Übergewichtige besonders anfällig für COVID-19 sind

Während der Corona-Pandemie hat sich gezeigt, dass Patientinnen und Patienten mit Übergewicht oder Adipositas häufiger von COVID-19 betroffen sind und oft schwerer erkranken als Normalgewichtige. Die Zusammenhänge wurden nun genauer beleuchtet.

Metaanalyse

Vermindern 10.000 Schritte pro Tag tatsächlich die Mortalität?

"10.000 Schritte pro Tag!" lautete lange Zeit eine allgemeingültige Empfehlung, allerdings fehlte die Evidenz. Eine nun vorliegende Arbeit untersuchte jetzt, ob und bei welcher Schrittzahl pro Tag das Sterberisiko abnimmt und, ob das für alle Altersgruppen gleichermaßen gilt.

Neue Leitlinie: Neun Tipps gegen den zweiten Schlaganfall

Ein gesunder Lebensstil mit viel Bewegung, viel Obst und Gemüse, wenig Salz, wenig Alkohol und Verzicht auf Tabak senkt das Schlaganfallrisiko. Dies sollte auch für die Sekundärprophylaxe gelten. Eine aktualisierte Leitlinie gibt jetzt Orientierung.

CME-Fortbildungsartikel

18.11.2022 | Familiäre Hypercholesterinämie | FB_CME

Klinik, Diagnose und Therapie der familiären Hypercholesterinämie

Die familiäre Hypercholesterinämie (FH) ist die am häufigsten in der Hausarztpraxis zu erwartende genetische Erkrankung. Bei Patientinnen und Patienten mit FH manifestieren sich oft schon in jungen Jahren atherosklerosebedingte Krankheiten …

18.11.2022 | Herzinsuffizienz | CME

Herzinsuffizienz

Die Prävalenz der Herzinsuffizienz steigt und ist mit einer erheblichen Morbidität und Mortalität verbunden. Durch optimale Primärprophylaxe, frühzeitige Diagnostik und eine leitliniengerechte medikamentöse und nichtmedikamentöse Therapie können …

13.07.2022 | Herzinsuffizienz | CME

Herzinsuffizienz

Die Prävalenz der Herzinsuffizienz steigt und ist mit einer erheblichen Morbidität und Mortalität verbunden. Durch optimale Primärprophylaxe, frühzeitige Diagnostik und eine leitliniengerechte medikamentöse und nichtmedikamentöse Therapie können …

16.05.2022 | Prävention und Rehabilitation in der Kardiologie | CME

Kardiologische Rehabilitation nach herzchirurgischen Eingriffen

Die kardiologische Rehabilitation (KardReha) ist ein integraler Bestandteil der optimalen sektorübergreifenden Versorgung von Patienten mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Insbesondere nach herzchirurgischen Eingriffen, die häufig in der frühen …

Kasuistiken

Ärztin und Arzt

26.04.2022 | Typ-2-Diabetes | Aufgefallen

Für Herz und Nieren von Diabetespatienten lässt sich was machen

Diabetes ist eine Multiorganerkrankung, was die interdisziplinäre Zusammenarbeit verschiedener Fachärzte erfordert. Anhand eines Patientenbeispiels erläutern eine Diabetologin und ein Nephrologe, was sie im Verlauf der Jahre auf welcher Grundlage zur nächsten Therapieentscheidung gelangen ließ.

Gelbe, leicht erhabene Papeln an der rechten Achsel

Open Access 15.04.2022 | Gefäßerkrankungen in der Dermatologie | Kasuistiken

Was verursacht diese Papeln an den Achseln?

Eine 35-Jährige bemerkt eine vermehrte Schlaffheit der Haut und zunehmende, gelbliche Papeln, welche sich zervikal, axillär und periumbilikal zeigten. Warum ist hier auch eine ophthalmologische und eine kardiologische Untersuchung angezeigt?

Ältere Dame in Reha

05.04.2022 | Apoplex | neurologie

Tipps zur Rehabilitation von Arm-Hand-Paresen nach Schlaganfall

Die Kontrolle von Willkürbewegungen in den ersten Tagen nach Schlaganfall hat sich als bedeutsamer prognostischer Faktor erwiesen. Der Neurorehabilitation kommt somit eine zentrale Rolle zu. Wichtig sind dabei individuelle Ziele und eine stetige Anpassung der Therapie, wie zwei Fallbeispiele verdeutlichen.

Weitere Artikel aus unseren Fachzeitschriften

Arzt auf Straße stehend

Open Access 16.11.2022 | Ventrikuläre Tachykardien | Reviews

Leitlinie "Ventrikuläre Arrhythmien" – die wichtigsten Neuerungen im Überblick

Neuerungen der ESC-Leitlinie 2022 zur Therapie ventrikulärer Arrhythmien im Überblick

Kürzlich wurde die ESC-Leitlinie zum Management von Patienten mit ventrikulären Arrhythmien und zur Prävention des plötzlichen Herztods aktualisiert. Dieser Artikel gibt einen Überblick über wesentliche Neuerungen und wichtige Empfehlungen in der Akut- und Langzeitbehandlung.

verfasst von:
Dr. med. Hilke Könemann, Prof. Dr. med. Lars Eckardt
Blutdruckmessung bei älterer Patientin

06.10.2022 | Hypertonie in der Hausarztpraxis | FB_Schwerpunkt-Übersicht

Zu hohe Blutdruckwerte beim Routine-Check-up – was tun?

Bei einem sportlich aktiven, 35-jährigen Patienten fallen im Rahmen von Routine-Gesundheits-Check-ups beim Hausarzt wiederholt erhöhte Blutdruckwerte um 150/95 mmHg auf. Seine Blutwerte inklusive Cholesterinspiegel sind vollkommen normwertig. Wie würden Sie vorgehen?

verfasst von:
Nora Lausberg, Prof. Dr. med. Klaus Weckbecker
Arzt hält schützende Hand über Modell-Herz

Open Access 25.06.2022 | COVID-19 | Myocardial Disease (A Abbate and M Merlo, Section Editors)

Herz-Kreislauf-Schäden bei COVID-19: Was wir nach zwei Jahren wissen

Die COVID-19-Pandemie hat auch die kardiologische Forschung beflügelt. In dieser Übersicht fasst ein britisch-italienisches Forschungsteam den aktuellen Wissensstand zur Myokardbeteiligung bei COVID-19 zusammen und gibt einen Überblick über die klinischen Implikationen.

verfasst von:
Vincenzo Nuzzi, Eva Del Mestre, Alessia Degrassi, Daniel I. Bromage, Paolo Manca, Susan Piper, Jessica Artico, Piero Gentile, Paul A. Scott, Mario Chiatto, Marco Merlo, Nilesh Pareek, Mauro Giacca, Gianfranco Sinagra, Theresa A. McDonagh, Antonio Cannata
Zwei Frauen gehen gemeinsam spazieren

23.06.2022 | Prävention in der Diabetologie | Journal club

Vermindern 10.000 Schritte pro Tag tatsächlich die Mortalität?

"10.000 Schritte pro Tag!" lautete lange Zeit eine allgemeingültige Empfehlung, allerdings fehlte die Evidenz. Eine nun vorliegende Arbeit untersuchte jetzt, ob und bei welcher Schrittzahl pro Tag das Sterberisiko abnimmt und, ob das für alle Altersgruppen gleichermaßen gilt.

verfasst von:
Prof. Dr. med. Karsten Müssig
Embryo

23.06.2022 | Adipositas | Journal club

Fetale Überernährung: Endotoxine bei Kindern verantwortlich für kardiometabolische Probleme?

Kann Serum-Endotoxin ein Marker für pathophysiologische Prozesse sein, die der Entwicklung von Adipositas und kardiometabolischen Erkrankungen im Kindesalter zugrunde liegen und mit fetaler Überernährung in Verbindung stehen. Prof. Müssig kommentiert eine Studie, die das untersucht, für Sie.

verfasst von:
Prof. Dr. med. Karsten Müssig
Verschiedene Präparate von Medikamenten und Paracetamol

21.06.2022 | Vorhofflimmern | Journal club

NOAK oder Vitamin-K-Antagonisten – was wann besser abschneidet

Bei Patienten mit Vorhofflimmern kann eine orale Antikoagulation das Schlaganfallrisiko dramatisch reduzieren. Jetzt wurde untersucht, ob nicht Vitamin-K-abhängige orale Antikoagulanzien (NOAK) bezüglich ihrer Wirksamkeit und Sicherheit mit Vitamin-K-Antagonisten (VKA) wie Warfarin vergleichbar sind und in welchen Fällen doch bestimmte Wirkstoffe besser abschneiden.  

verfasst von:
Prof. Dr. med. Hans-Christoph Diener
Übersicht über klassische Versorgungsmodelle, die für die Schlaganfallnachsorge herangezogen werden könnten

Open Access 21.12.2021 | Apoplex | Konsensuspapiere

Zukünftige Versorgungsformen nach Schlaganfall: Ein Positionspapier

Laut der Deutschen Schlaganfall-Gesellschaft mangelt es bisher an flächendeckenden Versorgungsstrukturen zur strukturierten ambulanten Schlaganfallnachsorge. Vor allem regionale Unterschiede machen sich bemerkbar. Welche Änderungen könnte es künftig geben, um die Versorgungsqualität sicherzustellen?

verfasst von:
Dr. Christopher J. Schwarzbach, Dominik Michalski, Markus Wagner, Tobias Winkler, Stephen Kaendler, Matthias Elstner, Andrea Dreßing, Joseph Claßen, Andreas Meisel, Armin Grau, Mitglieder Kommission Nachsorge der Deutschen Schlaganfall-Gesellschaft
Medizinisches Personal betrachtet Hirn-MRT

17.12.2021 | Apoplex | Journal club

Weniger schwere Schlaganfälle bei Vorbehandlung mit einem NOAK

Studien haben gezeigt, dass ischämische Schlaganfälle, die unter einer oralen Antikoagulation mit Vitamin-K-Antagonisten auftreten, weniger schwer sind als bei Betroffenen ohne Antikoagulation. Aber gilt dies auch für den Einsatz von direkten oralen Antikoagulanzien?

verfasst von:
Prof. Dr. med. Hans-Christoph Diener
Laborwerte von LDL-Cholesterin

14.12.2021 | Lipidstoffwechselstörungen | Fortbildung

So erreichen Sie den Zielwert für LDL-Cholesterin

Da in Deutschland lediglich 16 % der kardiovaskulären Hochrisikopatienten den ESC/EAS-Zielwert für LDL-Cholesterin erreichen, sind Verbesserungen in der Versorgung dringlich notwendig. Hierfür empfiehlt die aktuelle Dislipidämie Leitlinie einen speziellen Stufenplan. 

verfasst von:
Dr. med. Umidakhon Makhmudova, Prof. Dr. P. Christian Schulze, Dr. med. Anja Vogt, Prof. Dr. med. Oliver Weingärtner
CT-cavernosografische Darstellung einer venösen Leckage

13.12.2021 | Erektile Dysfunktion | Fortbildung

Erektile Dysfunktion – erfolgreich behandeln und kardiovaskulär vorbeugen

Die Gefäßmedizin hat eine wichtige Rolle in der Diagnostik und Therapie der Erektilen Dysfunktion, da die häufigste Ursache vaskulär ist. Zudem ist die ED eine wichtige Markererkrankung für kardiovaskuläre Risikofaktoren, die oft bis zur Diagnosestellung nicht behandelt sind.

verfasst von:
Dr. med. Vignes Mohan, Prof. Dr. med. Nicolas Diehm

Sonderformate

Präventionsindex: Die Vermessung der Gesundheitsvorsorge in Deutschland

Eines der wichtigsten Ziele der Gesundheitspolitik ist die Stärkung der Prävention. Wie ist der Stand der Gesundheitsprävention in Deutschland? Wie sieht es in den einzelnen Erkrankungsfeldern aus? Wo wurden Zielwerte übertroffen und wo deutlich verfehlt? Dies und mehr erfahren Sie im aktuellen ScrollyTelling.

Pfizer Pharma GmbH

Buchkapitel zum Thema

2019 | Herzschrittmacher-Implantation | OriginalPaper | Buchkapitel

Neue Trends/Ausblick

Das Kapitel stellt die folgenden Trens vor: Telemedizin, (bedingt) MR-sichere Herzschrittmachersysteme, Verbesserung der Unterscheidung von Stör- und Nutzsignalen, vollautomatische Herzschrittmacher und Dysfunktionen des Systems wie Exit- oder …

2019 | Herzschrittmacher-Implantation | OriginalPaper | Buchkapitel

Schrittmacherindikationen und Systemauswahl

Bei der Indikationsstellung zur Schrittmacherimplantation sollten neben der jeweiligen Rhythmusstörung die kardiale Grunderkrankung, eine rechts-links-ventrikuläre Dyssynchronie und die Ejektionsfraktion mit in die Überlegungen einbezogen werden.

2019 | Herzschrittmacher-Implantation | OriginalPaper | Buchkapitel

Schutzfunktionen

In Zweikammersystemen wird nach einem atrialen Stimulus ein ventrikuläres Blanking (PAVB = postatriales ventrikuläres Blanking) gestartet. Das PAVB soll ein Übersprechen (AV-Crosstalk) des atrialen Impulses auf den ventrikulären Kanal verhindern.

2019 | Herzschrittmacher-Implantation | OriginalPaper | Buchkapitel

Grundlagen

Der Schrittmacher ist ein elektronischer Impulsgeber, der den Herzmuskel bei zu langsamem Herzschlag stimuliert und depolarisiert. Herzschrittmacher beobachten die Herzfrequenz und geben bei Bedarf Stimulationsimpulse ab. Mittels Programmierung …

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Patienten mit CCS: Lebensqualität im Fokus

Angina pectoris (AP) hat einen großen Einfluss auf die Lebensqualität von Patienten mit chronischem Koronarsyndrom (CCS): Viele Betroffene schränken sich im Alltag ein, um AP-Attacken vorzubeugen [2]. Umso wichtiger ist eine ausreichende therapeutische Symptomkontrolle der AP.

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Was macht Leben lebenswert? Lebensqualität in Alltag und Medizin

Die Lebensqualität ist ein Parameter, dessen Relevanz ungebrochen an Bedeutung gewinnt [1]. In Betrachtung der historischen Entwicklung zeigt sich, wie und warum die Lebensqualität von einer Randnotiz zu einem zentralen Wert bei Erkrankungen wie dem chronischen Koronarsyndrom aufgestiegen ist.

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Stabile KHK im Fokus: Individualisiertes Therapiemanagement

Die wesentlichen Behandlungsziele der stabilen KHK sind die Verbesserung von Symptomatik, Belastungstoleranz und Lebensqualität, sowie die Prävention von Ischämien und Myokardinfarkt. Viele Patienten weisen Begleiterkrankung auf – ein individualisiertes Therapiemanagement ist deshalb unerlässlich. Informieren Sie sich hier über aktuelle Therapiestrategien.