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Prävention und Rehabilitation in der Kardiologie

Alter schützt nicht: Testosterontherapie bei Hypogonadismus und Komorbiditäten

Älterer Herr beim Arzt

Der Hypogonadismus des Mannes verursacht – unabhängig vom Alter - multiple körperliche Beschwerden und psychosoziale Probleme. Die Diagnosestellung und Behandlung sowie deren Überwachung sollten den internationalen Leitlinien folgen, die in dieser Übersicht behandelt werden.

Viel Bewegung kompensiert Risiken durch Koronarverkalkung

Gruppe beim Nordic Walking

Wer mit kalkbelasteten Koronarien körperlich hochaktiv ist, dessen Mortalitätsrisiko ist nicht höher als das inaktiver Personen mit niedrigem Kalzium-Score. Eine US-Studie wirft ein neues Licht auf die Prognose auf der Basis von Herz-CT-Scans.

300 Millionen Corona-Impfdosen für EU gesichert

Impfbuch

Deutschland, Frankreich, Italien und die Niederlande haben eine Impfallianz gegründet. Das Ziel: Produktionskapazitäten für einen Corona-Impfstoff schon jetzt vertraglich für die EU zu sichern.

Wann dürfen Sportler mit COVID-19 wieder trainieren?

Laufbandtraining

Infektionen mit SARS-CoV-2 können auch das Myokard schädigen. US-amerikanische Kardiologen haben daher Empfehlungen entwickelt, was bei der Rückkehr von  COVID-19-Patienten zum (Leistungs-)Sport zu beachten ist.


Webinar mit Prof. Tomasso Gori

Wie herzkrank (oder gesund) sind die Menschen nach Corona?

Prof. T. Gori im Interview

COVID-19 beeinflusst die kardiovaskuläre Gesundheit der Bevölkerung – direkt wie indirekt. Prof. Tomasso Gori, Universitätsmedizin Mainz, gibt einen differenzierten Überblick über die Auswirkungen der Pandemie auf die Sterblichkeit und erläutert, warum es extrem wichtig ist, Luftverschmutzung und Co weiter einzudämmen.

CME-Fortbildungsartikel

11.05.2020 | Hypercholesterinämie | CME | Ausgabe 6/2020

CME: Update Lipidologie - evidenzbasierte Behandlung von Fettstoffwechselstörungen

Fettstoffwechselstörungen betreffen etwa 20 % der erwachsenen Bevölkerung. In dieser CME-Arbeit erfahren Sie, welche Lipidwerte wann gemessen werden sollen, welche LDL-Zielwerte für Risikogruppen gelten und wie Sie die unterschiedlichen Fettstoffwechselstörungen behandeln können.

12.12.2019 | Onkologische Therapie | CME Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 1/2020

CME: Kardiovaskuläre Nebenwirkungen moderner Tumortherapien – so schaffen Sie den Spagat

Viele Krebstherapeutika weisen potenziell kardiovaskuläre Nebenwirkungen auf. Diese können im schlimmsten Fall zu einen Abbruch der onkologischen Therapie führen. Umso wichtiger ist es, wechselseitige Interaktionen zu kennen, um frühzeitig reagieren zu können. 

14.07.2019 | Nebenwirkungen der Krebstherapie | CME | Ausgabe 8/2019

CME: Kardiovaskuläre Nebenwirkungen moderner Tumortherapien – die richtige Balance

Kardiovaskuläre Erkrankungen stellen die häufigste nichttumorassoziierte Todesursache bei Krebspatienten im Langzeitverlauf dar. Ein umfangreiches Wissen über kardiovaskuläre Nebenwirkungen moderner Krebstherapien und deren Behandlung sowie Prävention ist daher essenziell.

01.07.2019 | Angeborene Herzfehler | CME | Ausgabe 6/2019

CME: Medizinische Versorgung von Erwachsenen mit angeborenen Herzfehlern

Angeborene Herzfehler sind die häufigsten angeborenen Organanomalien. Dank medizinischer Fortschritte erreichen heutzutage fast alle Patienten das Erwachsenenalter. Trotz primär erfolgreicher Behandlungen können Folgezustände oder (nicht-)kardiale Komorbiditäten den chronischen Krankheitsverlauf beeinflussen und zu einer erhöhten Morbidität und Mortalität führen. 

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01.08.2019 | EKG | Praxiswissen EKG-Interpretation | Ausgabe 1/2020

Palpitationen bei einem Sportler – was sehen Sie im EKG?

Ein 37-jähriger Patient stellt sich vor zur Abklärung von Palpitationen beim Sport (intensiv Klettern, Mountainbike, Skitouren). Jetzt sind Sie gefragt: Ist das EKG psysiologisch oder pathologisch?

18.03.2019 | Akutes Koronarsyndrom | Wie lautet Ihre Diagnose? | Ausgabe 2/2019

Verdacht auf Herzinfarkt bei 18-jährigem Sportler – wie lautet die Diagnose?

Ein 18-Jähriger stellt sich mit seit fünf Tagen bestehender, progredienter Leistungsminderung sowie unproduktivem Husten und erhöhter Körpertemperatur in der Notaufnahme vor. Zudem hat er atemabhängige Brustschmerzen und eine zunehmende Belastungsdyspnoe.

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Alter schützt nicht: Testosterontherapie bei Hypogonadismus und Komorbiditäten

Der Hypogonadismus des Mannes verursacht – unabhängig vom Alter - multiple körperliche Beschwerden und psychosoziale Probleme. Die Diagnosestellung und Behandlung sowie deren Überwachung sollten den internationalen Leitlinien folgen, die in dieser Übersicht behandelt werden.

Autor:
MD, PhD, FRSM, FECSM Prof. Dr. med. Michael Zitzmann

08.04.2020 | Nebenwirkungen der Krebstherapie | Supportivtherapie | Ausgabe 2/2020

Kardiotoxizität bei Krebspatienten: Was ist wichtig für Prävention und Therapie?

Angesichts steigender Zahlen von Patienten, die eine maligne Erkrankung überleben, rücken kardiovaskuläre Komplikationen von Tumortherapien zunehmend in den Fokus, da sie die Prognose onkologischer Patienten signifikant beeinflussen können.

Autoren:
Simon Braumann, Roman Pfister

11.02.2020 | DGIM 2020 | Schwerpunkt: Herz & Niere | Ausgabe 4/2020

Update: Therapie der koronaren Herzkrankheit bei Niereninsuffizienz

Bei Nierenerkrankungen sollte sich die Therapie der koronaren Herzkrankheit an den Stadien der Niereninsuffizienz orientieren. Diese Übersicht möchte Sie über die wichtigsten Prinzipien informieren und nimmt Bezug auf die Nationale VersorgungsLeitlinie chronische KHK und die KDIGO-Leitlinien.

Autoren:
K. Lopau, Prof. Dr. C. Wanner

28.01.2020 | Prävention und Rehabilitation in der Kardiologie | Schwerpunkt | Ausgabe 1/2020

Prävention kardiovaskulärer Erkrankungen: Empfehlungen zum Lebensstil

Kardiovaskuläre Erkrankungen sind die führende Todesursache weltweit. In der Primärprävention haben Lebensstilfaktoren einen immensen Stellenwert und können das Risiko für kardiale Erkrankungen um bis zu 70 % reduzieren. 

Autoren:
Dr. med. Verena Heinicke, Univ.-Prof. Dr. med. Martin Halle

14.01.2020 | DGIM 2020 | Schwerpunkt: Herz & Niere | Ausgabe 4/2020

Update: Kardiovaskuläre Diagnostik bei höhergradiger Niereninsuffizienz

Vor dem Hintergrund der deutlich erhöhten kardiovaskulären Komorbidität bei Patienten mit chronischer Niereninsuffizienz erscheint eine gründliche kardiovaskuläre Diagnostik essenziell. Was man dabei beachten muss und welche Untersuchung, wann durchgeführt wird, lesen Sie in dieser Übersicht.

Autor:
PD Dr. med. Georg Schlieper

07.01.2020 | Apoplex | Im Fokus | Ausgabe 1/2020

Reha nach Schlaganfall: „Entspannung besser als Laufbandtraining?“

Ein Kommentar der Deutschen Gesellschaft für Neurorehabilitation e. V.

Die Ergebnisse der „PHYS-Stroke“-Studie waren unerwartet: ein aerobes Gangtraining verbessert nicht die Gehgeschwindigkeit der Patienten im Vergleich zu einem Entspannungstraining in der Frühphase nach Schlaganfall. Doch was bedeutet dies nun für die klinische Praxis?

Autoren:
C. Dettmers, C. Dohle, T. Mokrusch, K. Müller, Prof. Dr. T. Platz, M. Sailer, W. Schupp, C. Wallesch, J. Wissel

17.12.2019 | Prävention und Rehabilitation in der Pneumologie | journal club | Ausgabe 8/2019

Feinstaub auch unterhalb der Grenzwerte gesundheitsschädlich

Schädliche Effekte von Luftschadstoffen auf die Lungenfunktion in der Allgemeinbevölkerung und bei Patienten mit Lungenerkrankungen sind gut belegt. Wie stark sind auch Feinstaubkonzentrationen unterhalb der geltenden Grenzwerte gesundheitsschädlich?

Autor:
Prof. Dr. med. Martin Kohlhäufl

10.12.2019 | Koronare Herzerkrankung | Schwerpunkt | Ausgabe 1/2020

KHK: Die wichtigsten Maßnahmen zur Prävention

Evidenzbasierte medikamentöse Therapie

Die koronare Herzkrankheit (KHK) ist die häufigste Ursache für Morbidität und Mortalität weltweit. Umso wichtiger ist eine wirksame Prävention. Neben der Änderung des Lebensstils ist auch eine adäquate medikamentöse Therapie zur Reduktion der kardiovaskulären Risikofaktoren entscheidend.

Autoren:
Franziska Mühleck, Ulrich Laufs

18.11.2019 | Prävention und Rehabilitation in der Kardiologie | journal club | Ausgabe 11/2019

Diäten oder Vitamine zur Prävention von Herz-Kreislauf-Erkrankungen nicht geeignet?

Die Rolle von Nahrungsergänzungsmitteln und diätetischen Maßnahmen zur Vorbeugung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen wurde in vielen Studien mit zum Teil widersprüchlichen Ergebnissen untersucht. Eine aktuelle Analyse hat sich jetzt gezielt mit der Frage beschäftigt, ob Vitamine oder Diäten die Sterblichkeit an kardiovaskulären Krankheiten reduzieren können. 

Autor:
Springer Medizin

04.11.2019 | Prävention und Rehabilitation in der Kardiologie | Seltene Erkrankungen | Ausgabe 12/2019

Angeborene Störungen des High-density-Lipoprotein-Stoffwechsels?

Sowohl niedrige als auch sehr hohe Konzentrationen von HDL-C erhöhen das Risiko kardiovaskulärer Krankheiten und verkürzen die Lebenserwartung. Eine differenzialdiagnostische Leithilfe bei erniedrigten oder erhöhten Konzentrationen finden Sie in dieser Übersicht.

Autor:
Arnold von Eckardstein
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17.10.2019 | DGIM 2019 | Redaktionstipp | Onlineartikel

Wer nur medikamentös behandelt, verschenkt zu viel

Wir sind eine lebenslange Akkumulation von Risikofaktoren. Die Krankheiten, die wir kriegen, sind deshalb oft kein Zufall. Die Aufgabe von Medizinern sollte es sein, den Patienten zu ermöglichen ihr Gesundheitsverhalten zu ändern. SpringerMedizin im Gespräch mit Prof. Vogelmeier über notwendige Veränderungen in der Medizin.

01.07.2019 | EULAR 2019 | Redaktionstipp | Onlineartikel

Was ist Ihr persönliches Highlight vom EULAR-Kongress?

Patienten mit rheumatoider Arthritis haben ein um 80 Prozent geringeres Risiko kardiovaskuläre Erkrankungen zu entwickeln, wenn sie in Remission sind. Das legt die GIRRCS-Studie nahe. Die Rheumatologin Dr. Zinke erläutert in diesem Video, was das für Versorgung Ihrer Patienten bedeutet.

19.09.2018 | Koronare Herzerkrankung | Video-Artikel | Onlineartikel

Neue Sekundärprävention für Gefäß-Patienten

Bei stabiler KHK und PAVK wurde in der COMPASS-Studie die Kombination aus niedrig dosiertem Rivaroxaban und ASS erfolgreich getestet. Nun ist die Zulassung erfolgt. Prof. Christoph Bode, Universitäts-Herzmedizin in Freiburg, erläutert, welche Patienten besonders profitieren.

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Neue Dyslipidämie-Leitlinie empfiehlt stärkere LDL-C-Senkung

Die aktuelle europäische Dyslipidämie-Leitlinie spricht sich für eine deutlichere Senkung des LDL-Cholesterins aus – bei Patienten mit sehr hohem kardiovaskulärem Risiko auf unter 55 mg/dl [1]. Um diesen Wert zu erreichen, ist eine Fixkombination aus Statin und Ezetimib zielführend [2,3].

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KHK: Geringeres Sterblichkeitsrisiko durch mehr Bewegung

Häufig schränken Patienten mit stabiler KHK ihre Aktivitäten ein. Angst vor Angina-pectoris-Attacken könnte eine mögliche Ursache dafür sein. Dabei ist es gerade für diese Patienten wichtig, im Alltag aktiv zu bleiben, denn mit zunehmender Bewegung sinkt das Gesamtsterblichkeitsrisiko.

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Stabile KHK im Fokus: Individualisiertes Therapiemanagement

Die wesentlichen Behandlungsziele der stabilen KHK sind die Verbesserung von Symptomatik, Belastungstoleranz und Lebensqualität, sowie die Prävention von Ischämien und Myokardinfarkt. Viele Patienten weisen Begleiterkrankung auf – ein individualisiertes Therapiemanagement ist deshalb unerlässlich. Informieren Sie sich hier über aktuelle Therapiestrategien.

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