Skip to main content
main-content

22.06.2011 | Prävention und Rehabilitation in der Kardiologie | Nachrichten | Onlineartikel

Interview mit Professor Ulrich Laufs

Ist die HDL-Erhöhung noch eine Behandlungsstrategie mit Zukunft?

Interview führte:
Peter Overbeck
Kürzlich ist die AIM-HIGH-Studie vorzeitig gestoppt worden, weil eine auf HDL-Erhöhung zielende Behandlung mit einem Nikotinsäure-Präparat ohne klinischen Nutzen blieb. Ist die Erhöhung des HDL-Cholesterins als Therapieansatz für eine Optimierung der kardiovaskulären Prävention damit generell in Zweifel zu ziehen? Professor Ulrich Laufs von Uniklinikum Homburg/Saar meint: Auf keinen Fall!

Bitte loggen Sie sich ein, um Zugang zu diesem Inhalt zu erhalten

Weiterführende Themen

Passend zum Thema

ANZEIGE

Stabile Angina pectoris mit Begleiterkrankung Diabetes

Bis zu 45 % der KHK-Patienten mit Begleiterkrankung Typ-2-Diabetes leiden unter stabiler Angina pectoris. Die Betroffenen benötigen dauerhaft eine antianginöse Medikation, welche die glykometabolischen Parameter nicht negativ beeinflusst.

ANZEIGE

Lohnendes Ziel: Gute Adhärenz

Therapietreue ist mitentscheidend für ein erfolgreiches Lipidmanagement. Doch bei etwa jedem zwei­ten Patienten, der bereits eine kardiovaskuläre Erkrankung oder Risikofaktoren aufweist und daher ein erhöhtes Risiko für ein Ereignis hat, ist die Adhärenz schlecht. Strategien zur Verbesserung der Therapietreue sind also gefragt.

ANZEIGE

Stabile KHK im Fokus: Individualisiertes Therapiemanagement

Die wesentlichen Behandlungsziele der stabilen KHK sind die Verbesserung von Symptomatik, Belastungstoleranz und Lebensqualität, sowie die Prävention von Ischämien und Myokardinfarkt. Viele Patienten weisen Begleiterkrankung auf – ein individualisiertes Therapiemanagement ist deshalb unerlässlich. Informieren Sie sich hier über aktuelle Therapiestrategien.

Bildnachweise