Skip to main content
main-content

21.04.2021 | Prävention und Rehabilitation in der Kardiologie | Nachrichten

Paradoxe Wirkung von Bewegung

Körperliche Arbeit gefährdet das Herz

Autor:
Dr. Dagmar Kraus
Ein aktiver Lebensstil schützt das Herz und senkt das Risiko kardiovaskulärer Erkrankungen. Wer bereits von Berufs wegen körperlich gefordert ist, müsste demnach auf der sicheren Seite sein; genau das Gegenteil aber ist der Fall.

Bitte loggen Sie sich ein, um Zugang zu diesem Inhalt zu erhalten

Weiterführende Themen

Passend zum Thema

ANZEIGE

Chronische KHK patientenindividuell behandeln

Bei Patienten mit chronischer KHK und stabiler Angina pectoris sind Begleiterkrankungen gemäß der Nationalen VersorgungsLeitlinie Chronische KHK ein wichtiges Entscheidungskriterium für die Wahl der antianginösen Dauertherapie. Dabei wird nicht mehr zwischen Antianginosa der ersten und zweiten Wahl unterschieden [1].

ANZEIGE

KHK: Geringeres Sterblichkeitsrisiko durch mehr Bewegung

Häufig schränken Patienten mit stabiler KHK ihre Aktivitäten ein. Angst vor Angina-pectoris-Attacken könnte eine mögliche Ursache dafür sein. Dabei ist es gerade für diese Patienten wichtig, im Alltag aktiv zu bleiben, denn mit zunehmender Bewegung sinkt das Gesamtsterblichkeitsrisiko [13].

ANZEIGE

Stabile KHK im Fokus: Individualisiertes Therapiemanagement

Die wesentlichen Behandlungsziele der stabilen KHK sind die Verbesserung von Symptomatik, Belastungstoleranz und Lebensqualität, sowie die Prävention von Ischämien und Myokardinfarkt. Viele Patienten weisen Begleiterkrankung auf – ein individualisiertes Therapiemanagement ist deshalb unerlässlich. Informieren Sie sich hier über aktuelle Therapiestrategien.

Passend zum Thema

sGC-Stimulation

Abwärtsspirale bei chronischer Herzinsuffizienz aufhalten

Eine symptomatische chronische Herzinsuffizienz kann Patienten in eine Abwärtsspirale mit fortschreitender Verschlechterung und häufigen Dekompensationen führen – trotz Standardtherapien. Es besteht deshalb ein dringender Bedarf an neuen Therapieoptionen, um diese Patienten länger stabil zu halten.

Bildnachweise