Skip to main content
main-content

Prävention & Rehabilitation in der Kardiologie

Empfehlungen der Redaktion

13.08.2018 | Sportmedizin | Nachrichten

Sporttauchen: Bei Tauglichkeitsprüfung auch Cholesterin- und BMI-Werte abfragen?

Viele Sporttaucher haben Risikofaktoren für kardiovaskuläre Erkrankungen, etwa erhöhte BMI- und Cholesterinwerte . Damit könnte das Tauchen gefährlicher sein als gedacht. 

09.08.2018 | Hypercholesterinämie | Nachrichten

Hohes HDL wirkt nicht immer kardioprotektiv

Ein erhöhter Spiegel von HDL-Cholesterin ist für Frauen nach der Menopause nicht unbedingt ein Grund zur Freude. Er kann auch auf eine HDL-Dysfunktion und auf ein gesteigertes Risiko für Karotisplaques hinweisen.

09.05.2018 | Koronare Herzerkrankung | Journal Club | Ausgabe 4/2018

Omega-3-Fettsäuren bei KHK – sinnvoll oder nicht?

In einer kürzlich publizierten Metaanalyse wurde der Zusammenhang zwischen einer Nahrungsmittelergänzung mit Omega-3-Fettsäuren und dem Risiko für eine tödliche oder nichttödliche koronare Herzerkrankung untersucht. Die Ergebnisse sind eindeutig. 

Weiterführende Themen

Verwandt

Ausgewählte Artikel aus dem Themengebiet

17.08.2018 | Hypercholesterinämie | Nachrichten

LDL-Senkung: Gleicher Nutzen bei geringeren Ausgangswerten

Ob das LDL-Cholesterin anfangs bei 130 oder schon unter 70 mg/dl liegt, scheint  für die relative Risikoreduktion, die durch LDL-senkende Therapien erreicht wird, unerheblich zu sein.

13.08.2018 | Sportmedizin | Nachrichten

Sporttauchen: Bei Tauglichkeitsprüfung auch Cholesterin- und BMI-Werte abfragen?

Viele Sporttaucher haben Risikofaktoren für kardiovaskuläre Erkrankungen, etwa erhöhte BMI- und Cholesterinwerte . Damit könnte das Tauchen gefährlicher sein als gedacht. 

09.08.2018 | Hypercholesterinämie | Nachrichten

Hohes HDL wirkt nicht immer kardioprotektiv

Ein erhöhter Spiegel von HDL-Cholesterin ist für Frauen nach der Menopause nicht unbedingt ein Grund zur Freude. Er kann auch auf eine HDL-Dysfunktion und auf ein gesteigertes Risiko für Karotisplaques hinweisen.

Kommentierte Studienreferate

  • 09.05.2018 | Koronare Herzerkrankung | Journal Club | Ausgabe 4/2018

    Omega-3-Fettsäuren bei KHK – sinnvoll oder nicht?

    In einer kürzlich publizierten Metaanalyse wurde der Zusammenhang zwischen einer Nahrungsmittelergänzung mit Omega-3-Fettsäuren und dem Risiko für eine tödliche oder nichttödliche koronare Herzerkrankung untersucht. Die Ergebnisse sind eindeutig. 

Kardiologie – Update der Woche

Kongressdossiers

Weiterführende Themen

Neue Beiträge aus unseren Fachzeitschriften

24.05.2018 | Adipositas | Fortbildung | Ausgabe 3/2018

Warum ist dauerhaft abnehmen so schwer?

Die Zahl der Adipösen nimmt weltweit stetig zu. Maßnahmen zur Gewichtsreduktion gibt es viele, doch keine der Therapien kann langfristig eine erneute Gewichtszunahme verhindern. Doch warum ist das so?

20.03.2018 | Adipositas | Literatur kompakt | Ausgabe 2/2018

Adipositas: Steigert Sport den Appetit?

Adipöse Patienten, die Gewicht verlieren wollen, befürchten oft, dass sie nach dem Sport mehr essen und der belastungsinduzierte Gewichtsabnahmeeffekt konterkariert wird. Was Studien ergeben haben, erfahren Sie in diesem Beitrag. 

20.03.2018 | Prävention und Rehabilitation in der Kardiologie | Literatur kompakt | Ausgabe 2/2018

Mangelhafte Sekundärprävention nach PCI oder Bypass

An einer schlechten Compliance sind nicht nur die Patienten selbst schuld. Einer aktuellen Studie zufolge werden sekundärpräventive Maßnahmen nach einer Bypassoperation oder einer PCI oftmals gar nicht erst verordnet.

20.09.2017 | Akutes Koronarsyndrom | Klinische Pharmakologie | Ausgabe 6/2017

Herzinfarkt-Sekundärprävention: Was bringt die Polypille wirklich?

Der Erfolg der Sekundärprävention nach Myokardinfarkt hängt maßgeblich von der Therapieadhärenz ab. Deshalb wurden Polypillen entwickelt, um Folgeereignisse und entsprechende Kosten zu reduzieren. Aber halten sie überhaupt, was sie versprechen?

Neueste CME-Kurse

Sonderberichte

20.07.2018 | Störungen des Kaliumhaushalts | Sonderbericht | Onlineartikel

Patiromer bei Hyperkaliämie unter RAAS-Inhibitoren

Viele Patienten mit chronischer Niereninsuffizienz – mit oder ohne Herzinsuffizienz – entwickeln eine Hyperkaliämie, besonders wenn sie mit RAAS-Inhibitoren behandelt werden. Patiromer senkt die Serumkaliumspiegel und ermöglicht so die Fortsetzung oder Erhöhung der Dosis einer RAAS-Therapie.

Vifor Fresenius Medical Care Renal Pharma und Vifor Pharma Deutschland GmbH

21.06.2018 | Typ-2-Diabetes | Sonderbericht | Onlineartikel

Kardiovaskuläre Risikoreduktion

Kardiovaskuläre Risikoreduktion – Mit Liraglutid kardiovaskuläres Risiko und HbA1c-Spiegel senken

Bei Menschen mit Typ-2-Diabetes bleibt – selbst wenn sie nach diabetologischen und kardiologischen Therapiestandards behandelt werden – ein erheblich erhöhtes kardiovaskuläres Risiko bestehen. Das Glucagon-like Peptide-1 (GLP-1)-Analogon Liraglutid kann bei Typ-2-Diabetikern mit hohem kardiovaskulären Risiko dieses Risiko über das Ausmaß, das mit einer antidiabetischen Standardtherapie erreicht werden kann, hinaus reduzieren.

Novo Nordisk Pharma GmbH

10.04.2018 | Kardiogener Schock | Sonderbericht | Onlineartikel

Mikroaxialpumpen bei kardiogenem Schock oder Rechtsherzversagen

Kreislauf unterstützen und Ventrikel entlasten

Mikroaxialpumpen können bei kardiogenem Schock und/oder akutem Rechtsherzversagen die Hämodynamik stabilisieren. Sie entlasten gleichzeitig den Ventrikel, verbessern die Oxygenierung des Myokards und tragen so zu einem besseren Therapieergebnis bei. Das gilt, sofern kardiogener Schock oder Rechtsherzversagen früh erkannt und die Maßnahmen zur mechanischen Kreislaufunterstützung zügig eingeleitet werden. Zunehmend werden Mikroaxialpumpen zudem genutzt, um Zeit zu gewinnen, etwa wenn über die Implantation eines permanenten Herzunterstützungssystems (ventrikuläres Assist Device, VAD) entschieden werden muss.

Abiomed

Jobbörse | Stellenangebote für Kardiologen

Zeitschriften für das Fachgebiet Kardiologie

Weiterführende Themen

Passend zum Thema

ANZEIGE

Stabile Angina pectoris mit Begleiterkrankung Diabetes

Bis zu 45 % der KHK-Patienten mit Begleiterkrankung Typ-2-Diabetes leiden unter stabiler Angina pectoris. Die Betroffenen benötigen dauerhaft eine antianginöse Medikation, welche die glykometabolischen Parameter nicht negativ beeinflusst.

ANZEIGE

Direkt nach Herzinfarkt konsequent LDL senken

Nach einem akuten Myokardinfarkt treten circa 50 % der Folgeinfarkte bereits im Folgejahr auf. Deshalb ist die sofortige Sekundärprävention zur Vermeidung tödlicher Folgeereignisse bei Infarktpatienten entscheidend. Im Fokus steht dabei die konsequente Senkung des LDL-Cholesterins.

ANZEIGE

Stabile KHK im Fokus: Individualisiertes Therapiemanagement

Die wesentlichen Behandlungsziele der stabilen KHK sind die Verbesserung von Symptomatik, Belastungstoleranz und Lebensqualität, sowie die Prävention von Ischämien und Myokardinfarkt. Viele Patienten weisen Begleiterkrankung auf – ein individualisiertes Therapiemanagement ist deshalb unerlässlich. Informieren Sie sich hier über aktuelle Therapiestrategien.

Bildnachweise