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Prävention & Rehabilitation in der Kardiologie

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KHK-Langzeitrisiko: Ruhepuls nicht nur einmal messen!

Steigt bei Männern ab 50 in den kommenden Jahrzehnten die Ruheherzfrequenz, ist dies mit einem erhöhten Risiko für kardiovaskuläre Erkrankungen assoziiert.

18.03.2019 | Akutes Koronarsyndrom | Wie lautet Ihre Diagnose? | Ausgabe 2/2019

Verdacht auf Herzinfarkt bei 18-jährigem Sportler – wie lautet die Diagnose?

Ein 18-Jähriger stellt sich mit seit fünf Tagen bestehender, progredienter Leistungsminderung sowie unproduktiven Husten und erhöhter Körpertemperatur in der Notaufnahme vor. Zudem hat er atemabhängige Brustschmerzen und eine zunehmende Belastungsdyspnoe.

25.02.2019 | Prävention und Rehabilitation in der Kardiologie | Literatur kompakt | Ausgabe 1/2019

Kardiovaskuläre Prävention – was bringt mehr: Olivenöl oder Nüsse?

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Personen mit mittlerer Muskelkraft scheinen, einer US-Studie zufolge, ein geringeres Risiko für die Entwicklung eines Typ-2-Diabetes zu haben, als Menschen mit schwacher Muskulatur – und zwar unabhängig von ihrer kardiorespiratorischen Fitness.

17.04.2019 | Prävention und Rehabilitation in der Kardiologie | Nachrichten

Bei Belastungsstörungen steigt das kardiovaskuläre Risiko

Wenn einschneidende oder traumatische Erfahrungen Belastungs- oder Anpassungsstörungen verursachen, macht sich das auch am Herz-Kreislauf-System bemerkbar: Das Erkrankungsrisiko ist vor allem, aber nicht nur im ersten Jahr deutlich erhöht.

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Nach embolischem Schlaganfall: Antikoagulation bei PFO mit fraglichem Nutzen

Nach embolischen Schlaganfällen unbestimmter Ursache (ESUS) profitieren Patienten unter 60 häufig von einem PFO-Verschluss. Nach dem negativen Ergebnis der NAVIGATE-ESUS-Studie wurde nun untersucht, ob Rivaroxaban bei ESUS-Patienten mit PFO gegenüber ASS überlegen ist.

25.02.2019 | Prävention und Rehabilitation in der Kardiologie | Literatur kompakt | Ausgabe 1/2019

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22.01.2019 | Akutes Koronarsyndrom | Schwerpunkt | Ausgabe 1/2019

Prävention des akuten Koronarsyndroms

Hinsichtlich der Lebensstilmodifikation ähneln sich die Konzepte zur Primär- und Sekundärprävention des akuten Koronarsyndroms (ACS) weitestgehend. Neues präventives Potenzial kommt den neuen oralen Antikoagulanzien (NOAK) im Zusammenhang mit koinzidentem Vorhofflimmern zu.

10.12.2018 | Koronare Herzerkrankung | Literatur kompakt | Ausgabe 6/2018

Requiem für ASS: Das Bessere ist der Feind des Guten

Die Ergebnisse neuer, großer Studien zur Kardioprotektion mit Acetylsalicylsäure sind mit dem bisherigen Wissensstand schwer vereinbar. Ist das ein Widerspruch oder eine logische Entwicklung?

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28.11.2018 | Arbeitsmedizinische Prävention | CME-Kurs | Kurs

Betriebliche Gesundheitsförderung – Wirkungen erhöhter körperlicher Aktivität in der Prävention von Erkrankungen

Körperliche Nichtaktivität ist mit einem 1,9-fach erhöhten Risiko für den Tod durch Herz-Kreislauf-Erkrankungen assoziiert. Im Rahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung
(BGF) werden Mitarbeitenden u.a. Bewegungsangebote gemacht. Der CME-Kurs beleuchtet die möglichen Indikationen, die präventivmedizinisch sinnvolle Dosis-Wirkungs-Beziehung sowie mögliche Nebenwirkungen der Teilnahme an BGF-Maßnahmen.

14.08.2018 | KHK in der Hausarztpraxis | CME-Kurs | Kurs

Plötzlich Thoraxschmerzen – Das akute Koronarsyndrom

Die koronare Herzerkrankung ist die weltweit häufigste Todesursache mit steigender Tendenz. Die CME-Fortbildung informiert Sie über Klinik, Diagnostik, Therapie und Prognose der Herzerkrankungen STEMI, NSTEMI und NSTE-ACS. Zudem erfahren Sie über derzeit empfohlene Antikoagulationstherapien sowie Sekundärpräventionsmaßnahmen.

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09.04.2019 | Koronare Herzerkrankung | Sonderbericht | Onlineartikel

KHK und pAVK - Koinzidenz von KHK und pAVK: Der atherosklerotische Risikopatient

Patienten mit koronarer Herzerkrankung (KHK) oder peripherer arterieller Verschlusserkrankung (pAVK) haben ein hohes Risiko für kardiovaskuläre Ereignisse. In der COMPASS-Studie führte die Kombination von Rivaroxaban plus ASS vs. ASS alleine zu einer signifikanten Reduktion des kombinierten Endpunktes aus kardiovaskulärem Tod, Schlaganfall und Herzinfarkt bei Patienten mit KHK und/oder pAVK. Dr. Karin Rybak erläutert im Interview die wichtigsten Ergebnisse der Studie, mögliche Auswirkungen auf die klinische Praxis und welche Patienten am meisten von der Kombinationstherapie profitieren können.

Bayer Vital GmbH

26.02.2019 | Seltene Erkrankungen | Sonderbericht | Onlineartikel

Gene-Silencing mit RNA-Interferenz-Therapeutikum lindert Neuropathie

Die hereditäre ATTR-Amyloidose ist eine seltene autosomal-dominant vererbte Erkrankung, die durch verschiedene Mutationen im Transthyretin (TTR)-Gen hervorgerufen wird. Das gebildete TTR-Tetramer kann durch Mutationen destabilisiert werden und dadurch leichter in Monomere zerfallen. Die Amyloidfibrillen lagern sich in verschiedenen Organen wie peripheren Nerven oder im Herzen extrazellulär ab. Mit dem spezifischen RNAi-Therapeutikum Patisiran kann das TTR-Gen „stillgelegt“ und die Produktion von TTR blockiert werden. Die Reduktion des TTR-Serumspiegels stabilisiert den Patienten deutlich und lindert die neuropathischen Symptome.

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14.12.2018 | Störungen des Kaliumhaushalts | Sonderbericht | Onlineartikel

Hyperkaliämie-Therapie beim kardiorenalen Patienten

Patienten mit Herzinsuffizienz, Niereninsuffizienz sowie Diabetes mellitus haben ein erhöhtes Hyperkaliämierisiko. Dieses steigt, wenn sie eine leitliniengerechte Behandlung mit Renin-Angiotensin-Aldosteron-System-Inhibitoren erhalten. Der Kaliumbinder Patiromer kann durch Kaliumspiegel-Senkung eine Fortführung der Therapie ermöglichen.

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Bis zu 45 % der KHK-Patienten mit Begleiterkrankung Typ-2-Diabetes leiden unter stabiler Angina pectoris. Die Betroffenen benötigen dauerhaft eine antianginöse Medikation, welche die glykometabolischen Parameter nicht negativ beeinflusst.

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