Skip to main content
main-content

13.08.2019 | Prävention und Rehabilitation in der Pneumologie | Nachrichten

Studie zu Luftverschmutzung

Bis zu 33 Prozent weniger Asthmafälle bei hoher Luftreinheit

Autor:
Ruth Ney
Ein deutlicher Anteil der Asthmaerkrankungen im Kindesalter lässt sich auf Luftverschmutzung zurückführen und könnte durch entsprechende Restriktionen vermieden werden, haben spanische Autoren errechnet.

Bitte loggen Sie sich ein, um Zugang zu diesem Inhalt zu erhalten

Weiterführende Themen

Passend zum Thema

ANZEIGE

Real-Life-Studie: Daten aus der „echten“ Welt

Welche medikamentöse Therapie eignet sich besonders zur Verbesserung der Asthmakontrolle? Die Salford Lung Study mit über 4.000 Asthma-Patienten untersuchte genau diese Fragestellung.

ANZEIGE

Nutzung von ICS bei Asthma während der COVID-19-Pandemie

Nach Empfehlung deutscher Fachgesellschaften sollten Asthmapatienten ihre Therapie, inklusive der Nutzung von inhalativen Kortikosteroiden (ICS), während der COVID-19-Pandemie unbedingt fortsetzen.

ANZEIGE

Therapieziel: Bestmögliche Asthmakontrolle

Hier finden Sie praxisrelevante Informationen und Services rund um die moderne medikamentöse Asthmatherapie mit einem Fokus auf Asthmakontrolle, Real-Life-Data und Lebensqualität. 

Passend zum Thema

ANZEIGE

COPD und nicht-invasive Behandlungsmethoden

Nicht-medikamentöse Behandlungsmethoden wie die nicht-invasive Beatmung (NIV) können die Leistungsfähigkeit und Lebensqualität von COPD-Patienten erheblich verbessern und das Sterberisiko senken. Die NIV-Therapie zur Behandlung von fortgeschrittener COPD hat Eingang in die neuen S2k-Leitlinien zur COPD-Therapie gefunden.

ANZEIGE

Nicht-invasive Beatmung toppt alleinige Sauerstofftherapie

Die in Großbritannien durchgeführte HOT-HMV-Studie ist die erste multizentrische, kontrolliert-randomisierte Studie, die aufzeigt, dass eine häusliche, nicht-invasive Beatmung in Kombination mit Langzeit-Sauerstofftherapie bei Patienten mit schwerer COPD das Risiko einer Rehospitalisierung oder Mortalität signifikant reduziert.

ANZEIGE

„Man hat eine Therapie an der Hand, die jetzt wissenschaftlich nachgewiesen Leben retten kann“

Professor Carl-Peter Criée von der Deutschen Atemwegsliga zur Studie nach Köhnlein et al. über die Behandlung von Patienten mit COPD im fortgeschrittenen Stadium mit nicht-invasiver Beatmung.

Bildnachweise