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Prävention und Screening in der Hausarztpraxis

Beeinflussbare Risikofaktoren für eine Demenzerkrankung

Zu wenig Schlaf ab 50 Jahren fördert Demenz

Mann liegt mit geschlossenen Augen im Bett

Es ist bekannt, dass sich zu wenig Schlaf kurzfristig negativ auf die Gedächtnisleistung oder andere kognitive Funktionen auswirkt. Zudem ist eine gestörte Schlafregulation ein sehr frühes Symptom neurodegenerativer Erkrankungen. Wäre es da nicht naheliegend, dass die regelmäßige Schlafdauer im mittleren Alter mit dem Risiko, später eine Demenz zu entwickeln, korreliert?

Mehr Milchprodukte, mehr Prostatakrebs

Mann gießt ein Glas Milch ein

Mit dem Konsum von Milch(produkten) scheint das Risiko für Prostatakarzinome zuzunehmen. Das legt eine große Kohortenstudie aus Japan nahe.

Die häufigste pathogenetische Ursache einer Hyperthyreose ist der Morbus Basedow

CME: Hyperthyreose: Ursachen, Diagnostik, Behandlung

Sonographie der Schilddrüse

In der täglichen Praxis ist bei klinischem Verdacht auf Hyperthyreose die Diagnosesicherung über die Laborwerte meist leicht. Die Differenzialdiagnostik der verschiedenen Hyperthyreoseformen - die Basis für die optimale Therapie - ist allerdings deutlich schwieriger. In diesem Kurs lernen Sie die verschiedenen Ursachen, Diagnostik sowie Therapie anhand von Leitschemata kennen.

Mit Nährstoffen gegen Infektionen

Wie wir das Immunsystem gezielt stärken können

Tablette und Gemüse

Für viele Vitaminen und Mineralstoffen gibt es Belege oder zumindest Hinweise auf eine immunstabilisierende Wirkung. Durch gezielte Substituierung lässt sich nicht nur das Immunsystem, sondern auch die Therapie urologischer Krankheiten positiv beeinflussen.

Bei Sportlern wächst der Koronarkalk schneller

Senioren beim Laufen

Die Bestimmung der Koronararterien-Verkalkung ist für viele ein wirksames Tool zum Screening auf subklinische Atherosklerose. Doch warum haben Sportler erhöhte Werte? Ist Sport etwa doch nicht zur Prävention von Herz-Kreislauf-Erkrankungen geeignet?

CME-Fortbildungsartikel

23.11.2021 | Venenthrombose | FB_CME | Sonderheft 3/2021

Tiefe Beinvenenthrombose und Lungenembolie

Zu den häufigen Verdachtsdiagnosen im hausärztlichen Alltag zählen tiefe Beinvenenthrombosen und Lungenembolien. Die rechtzeitige Feststellung und die frühzeitige Behandlung können Risiken für akute Gefahren sowie für spätere Folgeschäden stark …

23.11.2021 | Antibiotika | FB_CME | Sonderheft 3/2021

Küssen verboten: Infektiöse Mononukleose

Das Pfeiffersche Drüsenfieber wird beim Küssen über den Speichel übertragen und tritt bei jungen Erwachsenen auf, die sich in der Kindheit noch nicht mit dem Virus angesteckt hatten. Symptome sind starke Hals- und Schluckschmerzen, Fieber …

23.11.2021 | Diabetes und Herz | FB_CME | Sonderheft 3/2021

Der kardiovaskulär vorerkrankte Diabetespatient

Typ-2-Diabetespatienten haben ein erhöhtes Risiko für kardiovaskuläre Ereignisse und dadurch eine geringere Lebenserwartung. Durch eine entsprechende Therapieeskalation ist es jedoch möglich, die Prognose dieser Patienten zu verbessern. Dieser …

21.10.2021 | Somatoforme Störungen | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 5/2021

Was bringt der neue Begriff somatische Belastungsstörung für Änderungen?

Bislang galt der Begriff "somatoforme Störung" für Patienten, deren Beschwerden nicht oder nicht ausreichend durch somatische Ursachen erklärt werden können. Mit der ab Januar 2022 gültigen Version 11 der International Classification of Diseases …

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Geschwollene Lymphknoten im Auge behalten!

Ein auffälliger Lymphknoten-Tastbefund ist eine Situation, die für den Patienten häufig mit großen Ängsten verbunden ist. Die überwiegende Anzahl von Lymphknoten-Vergrößerungen ist benigner Natur. Die Herausforderung für den Arzt besteht darin, Ängste zu reduzieren und gleichzeitig die seltenen malignen Fälle zu erkennen.

13.08.2018 | Hypertonie in der Hausarztpraxis | FORTBILDUNG . DIE 10-MINUTEN-SPRECHSTUNDE | Ausgabe 14/2018

Bei Risikopatienten Vorhofflimmern entdecken!

Bei der 72-jährigen Frau S. sind Diabetes mellitus und Hypertonus gut eingestellt. Vor drei Wochen wurde sie wegen eines häuslichen Sturzes während eines Schwindelanfalls stationär eingewiesen. In der anschließenden „Synkopen-Abklärung“ fanden sich keine Auffälligkeiten. Gestern hatte sie kurze Zeit ein Schwächegefühl mit Luftnot.

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Zu wenig Schlaf ab 50 Jahren fördert Demenz

Es ist bekannt, dass sich zu wenig Schlaf kurzfristig negativ auf die Gedächtnisleistung oder andere kognitive Funktionen auswirkt. Zudem ist eine gestörte Schlafregulation ein sehr frühes Symptom neurodegenerativer Erkrankungen. Wäre es da nicht naheliegend, dass die regelmäßige Schlafdauer im mittleren Alter mit dem Risiko, später eine Demenz zu entwickeln, korreliert?

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Prof. Dr. med. Thomas Duning

09.09.2021 | Infektionen in der Urologie | Fortbildung | Ausgabe 9/2021

Wie wir das Immunsystem gezielt stärken können

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