Ein Überblick zur Darmkrebsvorsorge für die Praxis
- 10.11.2025
- Prävention und Screening in der Hausarztpraxis
- CME-Kurs
- CME-Punkte
- 2
- Für
- Ärzte
- Zertifizierende Institution
- Bayerische Landesärztekammer
- Zertifiziert bis
- 30.10.2026
- Anzahl Versuche
- 2
- Dies ist Ihre Lerneinheit
- Zum Artikel
Darmkrebs zählt zu den häufigsten Krebsarten weltweit und ist eine bedeutende Ursache für Morbidität und Mortalität in der Bundesrepublik Deutschland. Anhand der Daten des Robert-Koch-Instituts erkranken pro Jahr rund 61.000 Menschen neu an kolorektalem Karzinom, und etwa 23.500 sterben daran [1]. Dabei ließen sich viele dieser Fälle durch die Durchführung der entsprechende Vorsorgemaßnahmen verhindern. Insbesondere kann das frühzeitige Erkennen von Darmkrebs durch den Einsatz geeigneter Vorsorgeuntersuchungen die Prognose erheblich verbessern. Erfahren Sie in diesem Artikel praxisrelevante Informationen zur Darmkrebsvorsorge. Hierbei sollen die wichtigsten Aspekte der Vorsorge, einschließlich diagnostischer Methoden und Screening-Empfehlungen, kompakt und verständlich dargestellt werden.
Nach diesem Beitrag sollten Ihnen folgende Dinge bekannt sein:
- die Bedeutung der Darmkrebsvorsorge verstehen,
- die verschiedenen Vorsorgemethoden kennen und anwenden können,
- die Risikofaktoren für Darmkrebs identifizieren und bewerten können,
- leitliniengerechte Vorsorgestrategien implementieren können,
- Patienten kompetent zur Darmkrebsvorsorge beraten können.
Die Bayerische Landesärztekammer vergibt für diese Fortbildungseinheit der Kategorie I 2 Fortbildungspunkte. Die Fortbildung ist damit auch für andere Ärztekammern anerkennungsfähig. Anerkennung in Österreich: Für das Diplom-Fortbildungs-Programm (DFP) werden die von deutschen Landesärztekammern anerkannten Fortbildungspunkte aufgrund der Gleichwertigkeit im gleichen Umfang als DFP-Punkte anerkannt [§ 14, Abschnitt 1, Verordnung über ärztliche Fortbildung, Österreichische Ärztekammer (ÖÄK) 2013].