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14.05.2019 | Prävention und Screening in der Hausarztpraxis | journal club | Ausgabe 5/2019

Krebsfrüherkennung
InFo Hämatologie + Onkologie 5/2019

Tumordiagnose aus einer einzigen Blutentnahme

Zeitschrift:
InFo Hämatologie + Onkologie > Ausgabe 5/2019
Autor:
Dr. Bernadette Jäger
Hintergrund und Fragestellung: Screeningprogramme zur Krebsfrüherkennung sind ein Hauptaufgabenfeld der heutigen Medizin. Eine Diagnosestellung in der frühen Krankheitssituation reduziert nachweislich die Krebsmortalität. Die meisten Krebsarten des Erwachsenen entwickeln sich über einen Zeitraum von 20–30 Jahren. Erst in den letzten Jahren dieses Prozesses entstehen jedoch manifeste Metastasen. Entsprechend gibt es ein langes Zeitfenster für eine mögliche frühzeitige Diagnose. Bislang beinhalten entsprechende Checks in der Regel die klinische Untersuchung der Zielorgane (Tastbefund und beispielsweise Koloskopie, Mammografie sowie Zytologie der Zervix). Ein blutbasierter Screeningtest ist bislang nur für das Prostatakarzinom verfügbar — und auch dieser ist nicht unumstritten. ...

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Literatur
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