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Findet Dokumente, in denen beide Begriffe in beliebiger Reihenfolge innerhalb von maximal n Worten zueinander stehen. Empfehlung: Wählen Sie zwischen 15 und 30 als maximale Wortanzahl (z.B. NEAR(hybrid, antrieb, 20)).
Findet Dokumente, in denen der Begriff in Wortvarianten vorkommt, wobei diese VOR, HINTER oder VOR und HINTER dem Suchbegriff anschließen können (z.B., leichtbau*, *leichtbau, *leichtbau*).
64 % der Bundesbürger haben schon mindestens einmal einen Arzttermin online vereinbart. Das geht aus einer Umfrage für den Digitalverband Bitkom hervor. Dem Branchenverband zufolge lag der Anteil der Online-Bucher 2024 noch bei 50 % und 2023 bei 36 %. Weitere 16 % haben zwar nicht online gebucht, können sich das aber künftig gut vorstellen – nur 18 % lehnen die digitale Terminvergabe grundsätzlich ab. Befragt wurden per Telefon 1.145 Menschen ab 16 Jahren. Besonders oft genutzt werden demnach spezialisierte Terminplattformen: 58 % der Befragten haben ihren Arzttermin über Portale wie Doctolib, Jameda oder ähnliche vereinbart. 25 % gingen direkt über die Praxis-Website.
Immer mehr Patient*innen klicken sich zum Arzttermin
Bis 2050 wird etwa jedes dritte Kind in Europa kurzsichtig sein [1]. Zur Vermeidung sehkraftgefährdender Folgekomplikationen ist die Progressionsverlangsamung der pädiatrischen Myopie* – z. B. mit niedrig dosiertem Atropin – von zentraler Bedeutung [2,3].
Myopie beginnt häufig bereits im Kindesalter [5-7] und kann unbehandelt zu sehkraftgefährdenden Komplikationen führen [3].Eine frühzeitige Diagnose und rechtzeitige Intervention sind entscheidend, um die Progression zu verlangsamen – dies kann helfen, das Sehvermögen langfristig zu schützen [3,11,12].
Ein aktueller Fallbericht beschreibt die Stabilisierung des Verlaufs bei einem Glaukompatienten mit schnell fortschreitendem Gesichtsfeldverlust nach Umstellung der Therapie.
Die kationische Emulsion in Augentropfen kann die Augenoberfläche und den Tränenfilm unterstützen. Wie dieser Ansatz funktioniert und welche Vorteile damit verbunden sind, zeigt das Video.
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Auf dem ENDO 2025 und dem Hypoparathyroidism 2025 Summit wurden unter anderem die kardiovaskulären und nephrologischen Langzeitfolgen und Risiken bei HypoPT sowie dessen Auswirkungen auf die Lebensqualität thematisiert. Neue 3-Jahres-Daten einer PTH-Ersatztherapie zeigen eindrucksvoll, wie all diese Aspekte adressiert werden können.
Beim DGE 2025 erläuterte PD Dr. Schanz, wie chronischer HypoPT die Organe und die Nieren im Besonderen belasten kann. Während die konventionelle Therapie mit hoher Calcium-Zufuhr das Risiko für nephrologische Folgen steigert, hat die PTH-Ersatztherapie das Potenzial, Nierenerkrankungen vorzubeugen.
Hypoparathyreoidismus wird häufig unterschätzt, obwohl Symptome wie Muskelkrämpfe, Müdigkeit und kognitive Beeinträchtigungen den Alltag erheblich einschränken können. Konventionelle Therapie bietet oft nur begrenzte Linderung und birgt zusätzliche Risiken. Eine PTH-Ersatztherapie kann dies ändern.
Hypoparathyreoidismus (HypoPT) ist eine seltene endokrine Erkrankung, die durch reduziertes oder fehlendes Parathormon (PTH), einem Hormon aus den Nebenschilddrüsen, gekennzeichnet. Ein zu niedriger PTH-Spiegel kann negative Auswirkungen auf die Organe haben und zahlreiche Symptome hervorrufen