Selbstführung in Klinik und Praxis - Modul Resilienz
Führungskompetenzen in der Medizin
- 15.09.2025
- Praxis und Beruf
- CME-Kurs
- CME-Punkte
- 2
- Für
- Ärzte
- Zertifizierende Institution
- Bayerische Landesärztekammer
- Zertifiziert bis
- 15.09.2026
- Anzahl Versuche
- 2
In der Praxis begegnet man immer wieder Menschen, die Stress mit Gelassenheit begegnen und trotz Schicksalsschläge und privater Krisen nach einer kurzen Zeit wieder optimistisch in die Zukunft blicken. Solche Menschen gelten als widerstandsfähig beziehungsweise resilient. Auch Führungskräfte im Gesundheitswesen sollten Resilienz besitzen, denn sie sind im Arbeitsalltag einer zunehmenden Komplexität und rasanten Veränderungen ausgesetzt. Resilienz hilft, an Herausforderungen positiv heranzugehen und Lösungsmöglichkeiten ressourcenbasiert zu finden. Resilienz gehört somit zu den wichtigsten Führungskompetenzen im Gesundheitswesen und ist ein zentraler Erfolgsfaktor für die Bewältigung kritischer Situationen im stressigen Klinikalltag.
Wenn Sie diese Lerneinheit beendet haben ...
-
wissen Sie, was Resilienz und ein resilienter Führungsstil bedeuten,
-
wissen Sie, welchen Nutzen Resilienz im Arbeitsalltag hat,
-
wissen Sie, mit Hilfe welcher Fragestellungen Sie Ihre eigene Resilienzfähigkeit herausfinden können,
-
wissen Sie, wie Sie Ihre eigene Resilienz verbessern und steigern können.
Die Bayerische Landesärztekammer vergibt für diese Fortbildungseinheit der Kategorie I 2 Fortbildungspunkte. Die Fortbildung ist damit auch für andere Ärztekammern anerkennungsfähig. Anerkennung in Österreich: Für das Diplom-Fortbildungs-Programm (DFP) werden die von deutschen Landesärztekammern anerkannten Fortbildungspunkte aufgrund der Gleichwertigkeit im gleichen Umfang als DFP-Punkte anerkannt [§ 14, Abschnitt 1, Verordnung über ärztliche Fortbildung, Österreichische Ärztekammer (ÖÄK) 2013].