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Praxismanagement in der Zahnmedizin

Schwierig, wenn Patienten schwierig sind, nicht wahr?

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Wie hätten Sie ihn denn gerne, den idealen Patienten? Pünktlich, zuverlässig und verständnisvoll? Vielleicht auch eigenverantwortlich und aufgeschlossen gegenüber Ihren Therapievorschlägen? Und gerne auch noch gut situiert? Patienten entsprechen diesem Ideal leider selten; sie sind eben auch nur Menschen. Wie geht man jedoch mit herausfordernden, uneinsichtigen oder unbeirrbaren Menschen um? Wie beruhigt man Angstpatienten? Zunächst gilt: In der Ruhe liegt die Kraft und in einer patientengerechten Ansprache die Chance für gegenseitiges Verständnis.

Steuerlicher Blick auf die KZV-Liquiditätshilfen

Steuerlicher Blick

Gewinnneutrales Darlehen. Die Umsatzrückgänge wegen der ersten Corona-Welle im März und April machen sich in den Quartalsabrechnungen der Kassenzahnärztlichen Vereinigungen (KZVen) für das erste und zweite Quartal 2020 bemerkbar. Um …

Noninvasive GOZ-Leistungen 4070, 4075?

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Der Ansatz der GOZ-Nrn. 4070a und 4075a als Analogleistungen für eine "nichtchirurgische Entfernung klinisch erreichbarer, weicher und harter subgingivaler Beläge" ist unter COVID-19 wieder Streitthema. Lesen Sie hier den Rat unseres Experten.

Kinder: Patienten zweiter Klasse?

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Sind Komposit-Füllungen in Adhäsivtechnik zur Behandlung der Milchzähne adäquat? Eine private Krankenversicherung befand kürzlich: nein. Eine höchst fragwürdige Einschätzung, die weder wissenschaftlich noch rechtlich begründet ist.

Zu Gast in der Praxis von ...

Zu Gast in der Praxis von Dr. Thomas Lautenschläger und Amelie Ackermann

Ihre Praxisplanung und Gründungsphase beschreiben Dr. Thomas Lautenschläger und Zahnärztin Amelie Ackemann als "Evolution statt Revolution" - denn bis der Plan von der Praxis stand und geeignete Räumlichkeiten gefunden waren, ging einige Zeit ins Land. Und auch bei der Gründung selbst mussten Hürden überwunden und reichlich Arbeit investiert werden.

CME-Fortbildungsartikel

13.10.2020 | Praxismanagement | CME | Ausgabe 4/2020

Außergerichtliche Gutachtenerstellung in Praxis- und Klinikalltag

Ärzte/Ärztinnen stehen immer wieder vor der Aufgabe, Anfragen verschiedener Behörden und Versicherungsträger beantworten zu müssen. In diesem CME-Fortbildungsbeitrag fassen wir die Unterschiede zwischen dem gesetzlichen und dem privaten Versicherungssektor zusammen und erläutern, wie Sie bei anstehenden Arzthaftungsfragen fachgerecht reagieren können.

29.08.2019 | Recht in der Zahnmedizin | CME | Ausgabe 3/2019

Transparenz und Antikorruption

Ziel der Transparenz für das Gesundheitswesen soll es sein, dass geschäftliche Verbindungen offengelegt werden und sich jeder Patient ein eigenes Bild darüber verschaffen kann, in welchen wirtschaftlichen Beziehungen der ihn behandelnde Arzt steht. Mit diesem CME-Kurs geben wir Ihnen Informationen über maßgebliche strafrechtliche Normen, Compliance und typische Fallgestaltungen, die einen strafrechtlichen Gehalt aufweisen können, an die Hand.

18.01.2019 | Praxismanagement in der Zahnmedizin | CME Zahnärztliche Fortbildung | Ausgabe 1/2019

Effizienter Einsatz von Fragebögen bei CMD-Patienten in der Praxis

Mit diesem CME-Fortbildungsbeitrag geben wir Ihnen einen Überblick über den Einsatz von Fragebögen bei Patienten mit kraniomandibulären Dysfunktionen (CMD) und damit ein Hilfsmittel an die Hand, um Ihnen die Auswahl der am besten geeigneten Fragebögen zu erleichtern.

24.05.2018 | Telemedizin | CME | Ausgabe 7/2018

Telematik und telemedizinische Leistungen unter rechtsophthalmologischen Aspekten

Telemedizinische Angebote nehmen an Vielfalt, Häufigkeit und Umfang zu. Die Telemedizin ist kein eigenständiges Fachgebiet der Medizin oder gar eine Subspezialisierung. Unter dem Begriff Telemedizin werden vielmehr verschiedenste ärztliche …

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08.06.2020 | Prophylaxe | Fortbildung | Ausgabe 6/2020 Zur Zeit gratis

Prävention im Alter und bei Handicap

Zahnärztliche Profession im stetigen Wandel

Seit Juli 2018 haben alle gesetzlich versicherten Menschen mit Pflegegrad oder Eingliederungshilfe Anspruch auf zusätzliche Präventionsleistungen: Entfernung von Zahnstein, Mundgesundheitsstatus, individueller Plan und Aufklärung. Die Kosten für diese Leistungen werden einmal je Kalenderhalbjahr von den Kranken- kassen übernommen. Aber worauf kommt es dabei an? Unser Artikel zeigt auf, wie die Umsetzung in der Praxis und beim Patienten zu Hause gelingt.

Autor:
Elmar Ludwig
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