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23.06.2018 | Fortbildung | Ausgabe 3/2018

Überlegungen zur konservativen und operativen Therapie
Orthopädie & Rheuma 3/2018

Primäre Arthrofibrose nach Knie-Endoprothetik

Zeitschrift:
Orthopädie & Rheuma > Ausgabe 3/2018
Autoren:
Dr. med. Philipp Traut, Dr. rer. nat. Isabel Faust, Prof. Dr. med. Michael Jagodzinski, Philipp A. Traut, Dr. med. Sabine Stannat, Prof. Dr. med. Veit Krenn
Die Arthrofibrose nach der Implantation einer Knie-Totalendoprothese gehört mit 1–13 % zu den häufigsten Komplikationen nach diesem Eingriff und ist somit für die relativ hohe Unzufriedenheitsrate der mit einer Knie-Endoprothese versorgten Patienten mitverantwortlich. Da bisher keine Differenzierung zwischen Arthrofibrose und Adhäsion („Verklebung“) vorgenommen wird, werden beide Pathologien nach dem „Verklebungsmodell“ mechanisch behandelt. Bei der Arthrofibrose führt dies meist zu einem schlechten Ergebnis. Das hier vorgestellte zelluläre, Zytokin-basierte Pathogenese- und hypothetische Stadienmodell der Arthrofibrose könnte die bisherige Behandlung dieser schwerwiegenden Komplikation verändern.

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