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01.11.2010 | Konzepte der Gesundheitsförderung | Ausgabe 4/2010

Prävention und Gesundheitsförderung 4/2010

Primäre Prävention des Typ-2-Diabetes

Patient und Therapeut – ihre wechselseitige Rolle in der Prävention

Zeitschrift:
Prävention und Gesundheitsförderung > Ausgabe 4/2010
Autoren:
A. Neumann, Prof. Dr. P.E.H. Schwarz

Zusammenfassung

Hintergrund

Typ-2-Diabetes ist eine große Herausforderung im Public-Health-Sektor. Erfolgreiche Konzepte zur Prävention des Diabetes und Strategien, wie Barrieren und Schwierigkeiten in der Umsetzung von Präventionsmaßnahmen entgegengewirkt werden kann, sind dringend erforderlich.

Material und Methoden

Dieser Artikel beschreibt Barrieren und Schwierigkeiten bei der Implementierung von Präventionsmaßnahmen und ein Kommunikationsmodell, wie eine erfolgreiche Umsetzung einer primären Prävention von Diabetes in Bezug auf Kommunikation aussehen könnte. Es wird eine Strategie vorgestellt, die die Barrieren adressiert.

Ergebnisse

Die Autoren zeigen die verschiedenen Schritte eines Präventionsprogramms auf und gehen auf Barrieren in der primären Prävention ein. Die zentrale Rolle eines Präventionsmanagers sowie Konzepte und Erfahrungen bei der Implementierung von Interventionsprogrammen werden erläutert. Abschließend fasst dieser Artikel die Lösungen zur Überwindung von Barrieren in der Primärprävention zusammen.

Schlussfolgerung

Geschulte Präventionsmanager können eine Schlüsselrolle in der Umsetzung eines effektiven Konzepts einnehmen. Eine individuelle Betreuung, ein direktes Feedback und eine längerfristige Nachbetreuung stellen Schlüsselbausteine dar.

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