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01.11.2011 | CME Weiterbildung · Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 11/2011

Der Onkologe 11/2011

Prinzipien der pharmakologischen Tumorschmerztherapie

Zeitschrift:
Der Onkologe > Ausgabe 11/2011
Autoren:
A. Zimmer, PD Dr. W. Meißner
Wichtige Hinweise
Dieser Beitrag basiert auf der Publikation „Medikamentöse Tumorschmerztherapie“, erstmals erschienen in Der Onkologe 2009, 15:645–654. Die Aktualisierung des Beitrags erfolgte unter Mitarbeit von W. Bootsveld.

Zusammenfassung

Bis zu 2 Drittel der Tumorpatienten berichten in den letzten Lebensmonaten über teils erhebliche Schmerzen, obwohl Tumorschmerzen bei konsequenter medikamentöser Schmerztherapie zu einem hohen Prozentsatz erfolgreich behandelt werden können. Dies setzt allerdings immer ein Gesamtkonzept unter Einbeziehung palliativer, tumorspezifischer Verfahren und Berücksichtigung psychosozialer und spiritueller Bedürfnisse des Patienten voraus. In diesem Übersichtsbeitrag werden die Grundlagen der Einteilung von Tumorschmerzen, die Differenzialdiagnostik von nozizeptiven und neuropathischen Schmerzen sowie die Schmerzmessung behandelt. Im Anschluss wird die Verwendung von Nichtopioidanalgetika, Opioiden, Koanalgetika und N-Methyl-D-Aspartat(NMDA)-Rezeptorantagonisten beschrieben. Besonderes Augenmerk liegt auf der Behandlung von Durchbruchschmerzen, der Durchführung einer Opioidrotation sowie der Prophylaxe und Behandlung von unerwünschten Wirkungen. Tabellen ermöglichen einen schnellen Überblick über Dosierungen und Besonderheiten einzelner Substanzen.

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Literatur
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