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06.05.2019 | Proktologie | CME Fortbildung | Ausgabe 5/2019

CME 5/2019

Proktologische Erkrankungen beim Hausarzt

Ihre Schlüsselrolle in der Praxis

Zeitschrift:
CME > Ausgabe 5/2019
Autoren:
Prof. Dr. Alois Fürst, Dr. Oliver Drukarczyk
Wichtige Hinweise

Interessenkonflikt

Die Autoren erklären, dass sie sich bei der Erstellung des Beitrages von keinen wirtschaftlichen Interessen leiten ließen und dass keine potenziellen Interessenkonflikte vorliegen. Der Verlag erklärt, dass die inhaltliche Qualität des Beitrags von zwei unabhängigen Gutachtern geprüft wurde. Werbung in dieser Zeitschriftenausgabe hat keinen Bezug zur CME-Fortbildung. Der Verlag garantiert, dass die CME-Fortbildung sowie die CME-Fragen frei sind von werblichen Aussagen und keinerlei Produktempfehlungen enthalten. Dies gilt insbesondere für Präparate, die zur Therapie des dargestellten Krankheitsbildes geeignet sind.

Zusammenfassung

Proktologische Erkrankungen sind häufig und beschäftigen viele Fachgruppen. Dem Hausarzt kommt in der Diagnosestellung und Behandlung eine Schlüsselrolle zu. Die von den Patienten gepflegte Simplifizierung sämtlicher analer Beschwerden als Hämorrhoidenleiden bedarf einer fachkundigen Differenzierung. Stets muss eine maligne Erkrankung des Anorektums ausgeschlossen werden. Die häufigste proktologische Erkrankung stellen tatsächlich vorfallende und blutende Hämorrhoiden dar, differenzialdiagnostisch müssen andere häufige Erkrankungen wie Analabszesse, Analfisteln und Analfissuren in Betracht gezogen werden. Die Anamnese verbunden mit einer Inspektion der Analgegend und die rektal digitale Untersuchung sind einfach durchzuführen. Die proktologische Untersuchung führt meist zur endgültigen Diagnose und gleichzeitigen Behandlungsplanung.

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Literatur
Über diesen Artikel

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