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08.10.2018 | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 5/2018

Immobilität wegen Knochenschwund ist vermeidbar
Orthopädie & Rheuma 5/2018

Prophylaxe, Diagnostik und Therapie der Osteoporose

Zeitschrift:
Orthopädie & Rheuma > Ausgabe 5/2018
Autoren:
MHBA Univ.-Prof. Dr. med. Hans Jürgen Heppner, Markus Gosch
zum Fragebogen im Kurs
Wichtige Hinweise

Interessenkonflikt

Die Autoren erklären, dass sie sich bei der Erstellung des Beitrages von keinen wirtschaftlichen Interessen leiten ließen und dass keine potenziellen Interessenkonflikte vorliegen. Der Verlag erklärt, dass die inhaltliche Qualität des Beitrags von zwei unabhängigen Gutachtern geprüft wurde. Werbung in dieser Zeitschriftenausgabe hat keinen Bezug zur CME-Fortbildung. Der Verlag garantiert, dass die CME-Fortbildung sowie die CME-Fragen frei sind von werblichen Aussagen und keinerlei Produktempfehlungen enthalten. Dies gilt insbesondere für Präparate, die zur Therapie des dargestellten Krankheitsbildes geeignet sind.

Zusammenfassung

Die Prävalenz der Osteoporose ist nach wie vor hoch. Beide Geschlechter sind betroffen, Frauen häufiger als Männer. Mit zunehmendem Alter steigt die Gefahr. Dieser Beitrag gibt einen Überblick über den aktuellen Stand der Vorbeugung, Diagnostik und Therapie des Knochenschwunds.

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Literatur
Über diesen Artikel

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