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Prostatakarzinom

Prostatakarzinom

Die fokale Therapie und der Stellenwert der MRT beim Prostatakarzinom

Fokale Therapie Prostatakarzinom

Beim Prostatakarzinom kann die fokale Therapie eine Option sein, um die Lebensqualität der Patienten lange hoch zu halten. Ihr Einsatz ist jedoch nur unter bestimmten Bedingungen möglich.

Biopsien reduzieren und Diagnosegenauigkeit erhöhen

Mit multiparametrischer MRT Prostatakarzinome aufspüren

Anatomisches Schema der Prostata für die Befundskommunikation nach PI-RADS V2

Mit der multiparametrischen Magnetresonanztomografie der Prostata nimmt die Radiologie in der Prostatakarzinomdiagnostik eine immer wichtigere Rolle ein. In diesem Beitrag werden die technischen Grundlagen und die wissenschaftliche Evidenz dieser Technik vermittelt und anhand zweier repräsentativer klinischer Fallbeispiele veranschaulicht.

So reduzieren Sie Infektionskomplikationen bei Prostatabiopsie

Patient bei urologischen Untersuchung

Die Leitliniengruppe Urologische Infektionen der Europäischen Gesellschaft für Urologie hat kürzlich eine Metaanalyse in zwei Teilen publiziert, die Möglichkeiten aufzeigen, wie Infektionskomplikationen nach der Prostatastanzbiopsie reduziert werden können. Die vorliegende Übersicht stellt die wesentlichen Inhalte dar und gibt praktische Empfehlungen zur Umsetzung.

Optimale Kombinationen von systemischer und lokaler Therapie

CME: Therapie des oligometastasierten Prostatakarzinoms

Prostatakarzinom

Für das oligometastasierte Prostatakarzinom gibt es noch keine allgemeingültige Definition, meist werden Erkrankungen mit geringem Volumen und niedrigem Risiko so bezeichnet. Genauso diffus wie die Benennung ist derzeit noch die Behandlungsstrategie.

Kastrationsresistentes Prostatakarzinom

Prostatakarzinom: Warum neue Begrifflichkeiten notwendig sind

Modell der Entstehung des kastrationsresistenten Prostatakarzinoms (CRPC) und neuer molekularer PCA-Subtypen

Vor einer guten Dekade wurde beim Prostatakarzinom der Begriff "hormonrefraktär" durch "kastrationsresistent" ersetzt. Die fortschreitende Entwicklung der Therapieoptionen könnte nun erneut eine Änderung der Begrifflichkeiten erforderlich machen. Welche in Zukunft sinnvoll und eindeutig wären, wird im Beitrag diskutiert.

CME-Fortbildungsartikel

07.12.2020 | Prostatakarzinom | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 12/2020

CME: Therapie des oligometastasierten Prostatakarzinoms

Für das oligometastasierte Prostatakarzinom gibt es noch keine allgemeingültige Definition, meist werden Erkrankungen mit geringem Volumen und niedrigem Risiko so bezeichnet. Genauso diffus wie die Benennung ist derzeit noch die Behandlungsstrategie.

17.11.2020 | Prostatakarzinom | CME | Ausgabe 12/2020

Systemische Therapie des fortgeschrittenen Prostatakarzinoms

Die systemische Therapie des fortgeschrittenen Prostatakarzinoms (PCa) erlebte in den vergangenen Jahren tiefgreifende Veränderungen, die eine Vielzahl an neuartigen Therapieoptionen für verschiedene Krankheitsstadien induzierten. In der aktuellen …

06.11.2020 | Prostatakarzinom | CME-Topic | Ausgabe 11/2020

PSMA-basierte Theranostik beim Prostatakarzinom

Nach Absolvieren dieser Fortbildungseinheit kennen Sie … die Grundlagen der nuklearmedizinischen Theranostik beim Prostatakarzinom. die derzeit am häufigsten verwendeten 68 Ga- und 18 F‑markierten PET-Radiopharmaka. die gängigsten Indikationen zur …

09.10.2020 | Prostatakarzinom | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 10/2020

CME: PSMA-Theranostik beim Prostatakarzinom

Das prostataspezifische Membran-Antigen ist für die Diagnostik wie auch die Therapie des Prostatakarzinoms von Bedeutung. Dieser CME-Beitrag gibt Ihnen einen Überblick zum Stand der Ergebnisse aktueller Studien.

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Adenokarzinom der Prostata führt zu symptomatischer Hodenmetastase

Bislang wurden Hodenmetastasen von Prostatakarzinomen meist nur zufällig im Rahmen von therapeutischen Orchiektomien oder Autopsien entdeckt. In diesem Fall handelt es sich jedoch um eine symptomatische testikuläre Metastasierung durch ein azinäres Adenokarzinom der Prostata. 

13.08.2019 | Infektionen in der Gefäßchirurgie | Der interessante Fall | Ausgabe 8/2019

Wenn zwei seltene Ereignisse zusammenkommen – Hätten Sie es gewusst?

Ein 85-jähriger Mann stellte sich mit geschwollenem rechten Bein vor. Als Begleiterkrankungen wurde ein Diabetes und arterieller Hypertonus angegeben. Das Hautkolorit war normal. Es bestand keine Claudication und die Leisten- sowie peripheren Pulse waren gut tastbar. Es bestand klinisch der Verdacht auf eine venöse Abflussstörung. Wie lautet Ihre Diagnose?

18.09.2018 | Prostatektomie | Bild und Fall | Ausgabe 3/2019

Nach Prostatektomie: Unerwarteter Nebenbefund

Ein 61-jähriger Patient erhält aufgrund eines Prostatakarzinoms eine radikale Prostatektomie. In der darauffolgenden histologischen und immunhistochemischen Untersuchung bieten sich unerwartete Bilder – die Kombination mit einem CT des Abdomens führt zu der überraschenden Diagnose.

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Mit der multiparametrischen Magnetresonanztomografie der Prostata nimmt die Radiologie in der Prostatakarzinomdiagnostik eine immer wichtigere Rolle ein. In diesem Beitrag werden die technischen Grundlagen und die wissenschaftliche Evidenz dieser Technik vermittelt und anhand zweier repräsentativer klinischer Fallbeispiele veranschaulicht.

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Ultraschallgesteuerte Biopsie, MRT-Biopsie oder fusionierte Biopsie: Dieses Buchkapitel gibt einen Überblick über die möglichen Prostatabiopsie-Techniken. Wann kommt welche Methode zum Einsatz, wie funktionieren sie und wo liegen die jeweiligen Vor- und Nachteile?

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Tumor-assoziierte Thromboembolien: Effektiv und sicher antikoagulieren

Der Verlauf einer venösen Thromboembolie kann bei Tumorpatienten deutlich aggressiver sein als bei Nichttumorpatienten. Zugleich neigen diese Patienten verstärkt zu klinisch relevanten Blutungen. Wie in dieser schwierigen Situation eine sichere Antikoagulation umgesetzt werden kann, erläutert Prof. Dr. Florian Langer, Onkologe und Hämostaseologe vom Universitätsklinikum Hamburg. 

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Die antikoagulatorische Behandlung von Patienten mit tumorassoziierten venösen Thromboembolien ist komplex, weil diese Patienten sowohl ein deutlich erhöhtes Thromboembolie- als auch ein großes Blutungsrisiko haben. Variiert werden diese Risiken durch die jeweilige Tumorentität, das Erkrankungsstadium, aber auch die individuelle Krebsbehandlung und andere Therapien.

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Management von Thromboembolien bei Krebspatienten

Die Thromboembolie ist neben Infektionen die zweithäufigste Todesursache bei Krebspatienten. Die Behandlung der CAT (cancer associated thrombosis) ist komplex und orientiert sich am individuellen Patienten. Angesichts einer Vielzahl zur Verfügung stehender medikamentöser Behandlungsoptionen finden Sie hier Video-Experteninterviews, Sonderpublikationen und aktuelle Behandlungsalgorithmen zur Therapieentscheidung auf Basis von Expertenempfehlungen.

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