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Prostatakarzinom

CME-Fortbildungsartikel

CME: Perioperative Systemtherapie in der Uroonkologie

Die Rolle der perioperativen Systemtherapie in der Uroonkologie nimmt weiter zu und umfasst vor allem neoadjuvante und adjuvante Ansätze. Doch nicht bei allen Tumoren sind beide Ansätze etabliert oder zugelassen. In diesem CME-Beitrag werden aktuelle Therapiekonzepte im perioperativen Setting dargestellt und zukünftige Entwicklungen beleuchtet.

CME: PSMA-Radioligandentherapie – State of the Art

Die Radioligandentherapie (RLT) mit [177Lu]Lu-PSMA-617 bietet einen innovativen Ansatz zur gezielten Bestrahlung von Tumoren bei metastasiertem, kastrationsresistentem Prostatakrebs. Dieser CME-Artikel informiert über den aktuellen Zulassungsstatus, das Anwendungsgebiet und die Bedeutung der PSMA-RLT.

CME: Nuklearmedizin bei fortgeschrittenem Prostatakarzinom

Die PSMA-PET/CT und die PSMA-Radioligandentherapie haben sich als diagnostische und therapeutische Verfahren beim fortgeschrittenen Prostatakarzinom etabliert. In diesem CME-Artikel finden Sie alles rund um die nuklearmedizinischen Diagnose- und Therapieoptionen, die Indikationen zur PSMA-Radioligandentherapie sowie das zugehörige Nebenwirkungsprofil.

CME: Prostatakarzinom-Therapie im fortgeschrittenen Alter

Bei einem 84-Jährigen wird beim Hausarzt ein erhöhter PSA-Wert gemessen. Der Urologe bestätigt in der Stanzbiopsie ein malignes Adenokarzinom der Prostata. Sollte der Patient eine antiandrogene Therapie erhalten? Was muss speziell bei betagten Patienten beachtet werden? Und ab wann ist ein palliativer Ansatz zu wählen?

CME: Krebsvorsorge und -früherkennung bei Typ-2-Diabetes

Krebs ist die häufigste Ursache eines vorzeitigen Todes von Menschen mit Typ-2-Diabetes (T2D). Dieser Beitrag gibt eine Übersicht über die Zusammenhänge zwischen Lebensstil und Krebsrisiko bei Menschen mit T2D sowie über die aktuellen Präventions- und Früherkennungsmöglichkeiten von T2D-assoziierten Karzinomen.

CME: Aktive Überwachung des Prostatakarzinoms

Die aktive Überwachung ist das Standardtherapiekonzept bei ausgewählten Patienten mit einem neu diagnostizierten Prostatakarzinom. In diesem CME-Beitrag erfahren Sie unter anderem, welche Risikogruppen aktiv überwacht werden können und welche Kontrolluntersuchungen sinnvoll sind.

CME: Neuroendokrines Prostatakarzinom – verstehen, diagnostizieren, therapieren

Selten besteht ein neuroendokrines Prostatakarzinom (NEPC) bei Erstdiagnose, die meisten entstehen im Behandlungsverlauf. Im CME-Beitrag lesen Sie mehr zu den klinischen Merkmalen dieser aggressiven Krebsvariante im Vergleich zu den klassischen Adenokarzinomen, welche Therapiestrategien aktuell etabliert sind und welche klinisch geprüft werden.

CME: Medikamentöse Osteoprotektion in der Uroonkologie

Bei einigen urologischen Karzinomen sind Knochenmetastasen keine Seltenheit. In diesem CME-Beitrag lernen Sie die Indikationen, Risiken und optimalen Dosierungen für medikamentöse Osteoprotektiva kennen.

CME: Neue Therapieoptionen des kastrationsresistenten Prostatakarzinoms

Die Kombination aus einem PARP-Inhibitor und einer neuartigen hormonellen Therapie als auch Radioligandentherapien bringen Überlebensvorteile bei mCRPC mit sich. An Fallbeispielen wird verdeutlicht, wie und in welcher Sequenz die verschiedenen medikamentösen Therapieoptionen individualisiert zum Einsatz kommen können.

CME: Perineale Prostatabiopsie – die neue Methode der 1. Wahl?

Die EAU-Leitlinien empfehlen zunehmend die transperineale Prostatabiopsie. Eine antibiotische Prophylaxe könnte damit für ausgewählte Patienten obsolet werden. Im CME-Beitrag lernen Sie die Vor- und Nachteile der perinealen im Vergleich zur transrektalen Biopsie kennen, untermauert durch aktuelle Studiendaten.

CME: Wann Sie an ein Lynch-Syndrom denken sollten

Etwa ein Viertel der Lynch-Syndrom-Familien sind noch nicht erfasst, obwohl die Diagnosestellung prognostisch bedeutsam ist. Im CME-Beitrag lesen Sie, wann eine molekulargenetische Diagnostik angebracht ist und für welche Tumorentitäten das Risiko erhöht ist. Außerdem geht es um die risikoadaptierte Früherkennung und Neuigkeiten in Primärprävention und Therapie.

CME: Evidenzbasierte Komplementärmedizin in der Urologie

Ein positiver Nebeneffekt der Komplementärmedizin ist das partizipative Element, das Patienten ermöglicht, ihren Krankheitsverlauf aktiv mitzugestalten und Selbstwirksamkeit zu erfahren. Herausfordernd ist jedoch, das oft geringe Evidenzlevel für viele komplementärmedizinische Methoden. Auch Wechselwirkungen mit konventionellen Arzneimitteln und Therapien sind zu beachten – eine seriöse Beratung ist darum umso wichtiger.

Update Prostatakarzinom

Prostatakrebs ist die am häufigsten diagnostizierte Tumorerkrankung des Mannes. Er nimmt mit fortschreitendem Alter an Bedeutung zu. Angesichts der hohen Prävalenz und der Tatsache, dass viele Männer ihren Hausarzt als primären Ansprechpartner für …

PSMA-PET/CT beim Prostatakarzinom*

Die Positronenemissionscomputertomografie des prostataspezifischen Membran-Antigens hat die Diagnostik des Prostatakarzinoms in den letzten Jahren nahezu revolutioniert. Im Vergleich zu den konventionellen Bildgebungen ist die Genauigkeit der …

Aktive Überwachung beim Prostatakarzinom*

Die aktive Überwachung gilt als sichere und wirksame Option im Therapiemanagement bei Patienten mit Niedrigrisiko-Prostatakarzinom. Indem eine sofortige Therapie vermieden wird, sollen Übertherapien verhindert werden. Entscheidend für den Erfolg …

CME: Möglichkeiten und Limitationen der PSMA-PET/CT beim PCA

Die Positronenemissionstomografie/ Computertomografie des prostataspezifischen Membran-Antigens hat die Diagnostik des Prostatakarzinoms in den letzten Jahren nahezu revolutioniert. Im Vergleich zu den konventionellen Bildgebungen ist die Genauigkeit der PSMA-PET/CT deutlich höher, was eine frühere Detektion von Metastasen ermöglicht. Wie groß ist der Vorteil bei der onkologischen Tumorkontrolle?

Prostatakarzinom beim älteren Mann

Das Prostatakarzinom ist das häufigste Karzinom beim Mann. Bei lokalisiertem Tumor stellen die Operation und die Strahlentherapie die Standardtherapie dar, bei niedrigem Risiko auch die aktive Überwachung. Im Fall der …

Fahndung nach urogenitalen Tumoren

Das Prostatakarzinom, der Harnblasentumor, das Nierenzellkarzinom, der Hodentumor und das Peniskarzinom sind relevante Krebserkrankungen bei Männern. Sie alle können kurativ behandelt werden, wenn sie früh entdeckt und adäquat therapiert werden.

Prostatakarzinom: In welchen Fällen keine Therapie die beste Behandlung ist

Die aktive Überwachung gilt als sichere und wirksame Option im Therapiemanagement bei Patienten mit Niedrigrisiko-Prostatakarzinom. Indem eine sofortige Therapie vermieden wird, sollen Übertherapien verhindert werden. Entscheidend für den Erfolg ist eine enge Zusammenarbeit zwischen Patient und ärztlichem Personal.

CME: Positronenemissionstomographie in der Onkologie

Die Positronenemissionstomographie (PET) ist zu einem integralen Bestandteil onkologischer Diagnostik geworden und wird zunehmend für die Steuerung onkologischer Therapien eingesetzt. Der Beitrag gibt einen Überblick zu den verwendeten Tracern, dem Stellenwert der PET in verschiedenen S3-Leitlinien, den onkologischen Indikationen der PET, ihren Stärken und Schwächen.

CME: Prostatakarzinom – Besonderheiten beim älteren Mann

Ein unreflektiertes Prostatakrebs-Screening im Alter birgt das Risiko einer Überdiagnostik und -therapie. Im Beitrag lernen Sie wichtige personenbezogene Empfehlungen kennen, die Sie bei der Beratung Ihrer geriatrischen Patienten und bei Therapieentscheidungen unterstützen. Dabei steht die körperliche Verfassung und nicht das chronologische Alter im Mittelpunkt.

CME: Neuartige Hormontherapien beim fortgeschrittenen Prostatakarzinom

In dieser CME-Übersicht werden aktuelle Therapieoptionen beim fortgeschrittenen Prostatakarzinom, ihre Zulassungen und Besonderheiten zusammengefasst. Mögliche Wechselwirkungen, Nebenwirkungen und Einnahmeempfehlungen werden aufgeschlüsselt und der aktuelle Studienstand zu neuen Kombinationstherapien und zielgerichteten Substanzen vorgestellt.

CME: Künstliche Intelligenz in der Bildgebung

Auch in der Medizin sind KI-basierte Programme nicht mehr wegzudenken. Insbesondere die radiologische Diagnostik profitiert schon heute von der neuen Technologie, beispielsweise bei Verdacht auf Schlaganfall – doch neben den Chancen und Möglichkeiten muss man auch die Limitationen kennen.

CME: Transperineale Prostatabiopsie – neuer (alter) Standard?

Nach wie vor ist die Frage nach dem "richtigen" Zugangsweg bei der Prostatabiopsie zentral. Der ursprünglichen, transperinealen Vorgehensweise wurde lange Zeit die transrektale Biopsietechnik vorgezogen. Doch die Studienergebnisse der letzten Jahre unterstützen eine Trendwende.

CME: Sonografie der urogenitalen Organe

Die Sonografie des Urogenitalsystems trägt maßgeblich zur frühzeitigen Diagnose z. B. von urologischen Tumorerkrankungen oder Notfällen bei. Der Beitrag fasst die wichtigsten urologischen Diagnosen zusammen und zeigt, wie Sie sie sicher im Ultraschall erkennen.

CME: Stellenwert der genetischen Testung beim Prostatakarzinom

Eine genetische Testung kann beim Prostatakarzinom in jedem Tumorstadium von Bedeutung sein und hat vor allem in Bezug auf Screening, Diagnose und individuelle Therapieoptionen klinische Relevanz. Wie Sie die Präzisionsmedizin zum Wohle Ihrer Patienten einsetzen, lesen Sie im CME-Beitrag. 

CME: Die Stärken und Limitationen der PET in der Onkologie

Mit der Positronenemissionstomographie (PET) lassen sich nichtinvasiv Stoffwechselprozesse und molekulare Zielstrukturen charakterisieren. Sie ist zu einem integralen Bestandteil onkologischer Diagnostik geworden und wird zunehmend als Werkzeug für die Steuerung onkologischer Therapien eingesetzt. Im CME-Beitrag werden häufige Tracer und die Rolle der PET bei verschiedenen Indikationen vorgestellt.

CME: Onkologische Theranostik in der Nuklearmedizin

Das Prinzip der Theranostik beschreibt die sowohl diagnostische als auch therapeutische Nutzung radioaktiver Nuklide, geknüpft an biochemisch aktive Liganden. Der Beitrag gibt einen Überblick über die aktuellen Entwicklungen und Anwendungsgebiete der nuklearmedizinischen Theranostik.

CME: Bildgesteuerte Biopsie der Prostata

Die MRT-gesteuerte Prostatabiopsie ist dem systematischen Vorgehen überlegen: In Studien zeigten sich weniger Überdiagnosen, eine bessere Detektionsrate von klinisch signifikanten Karzinomen und unnötige Biopsien konnten vermieden werden. Im Beitrag werden verschiedene diagnostische "Pathways", technische Hintergründe und die klinische Durchführung der gezielten Prostatabiopsie beschrieben. 

CME: Hypofraktionierte Strahlentherapie – ein modernisierter Klassiker

Eine Strahlentherapie mit höheren Einzeldosen als 2,0 Gy wird als hypofraktioniert bezeichnet. Bei Prostatakrebs, Mammakarzinom oder Glioblastom ist diese Therapie bereits etabliert, aber auch bei Harnblasenkarzinom oder Metastasen sind höhere Einzeldosen vielversprechend. Im Beitrag werden häufige und neuere Indikationen dieser gut verträglichen Strahlentherapie und deren Vorteile diskutiert.

CME: Onkologische Theranostik in der Nuklearmedizin

Das Prinzip der Theranostik beschreibt die sowohl diagnostische als auch therapeutische Nutzung radioaktiver Nuklide, geknüpft an biochemisch aktive Liganden. Beim Schilddrüsenkarzinom ist die Methode schon lange im Einsatz, bei fibroblastischen, neuroendokrinen Tumoren oder beim Prostatakarzinom ergeben sich weitere Einsatzgebiete.

CME: Fortschritte der Radiotherapie beim Prostatakarzinom

In diesem Artikel wird die Rolle der Strahlentherapie in allen Krankheitsstadien des Prostatakarzinoms beleuchtet. Dabei liegt der Schwerpunkt auf neuen technischen und wissenschaftlichen Entwicklungen und wie diese das strahlentherapeutische Vorgehen und die Applikation der Bestrahlungsdosis beeinflussen.

Molekulare Diagnostik und molekulares Tumorboard in der Uroonkologie

Moderne Ansätze zur Tumorprofilierung bewerten DNA, RNA und Proteine, um eine detaillierte molekulare Karte zu erstellen, die präzise und individuelle Behandlungsentscheidungen ermöglicht. Da sich das Gebiet der molekularen Profilierung ständig …

CME: Multiparametrische MRT – Prostatakarzinom, BPH oder Prostatitis?

Die mpMRT soll gemäß der S3-Leitlinie „Prostatakarzinom“ zur Primärdiagnostik sowie in der aktiven Überwachung eingesetzt werden. Die Übersicht bringt Sie auf den aktuellen Stand bezüglich technischer Grundlagen, Vorbereitung und PI-RADS-Klassifikation – und beschreibt einige Fallstricke der Differenzialdiagnostik.

CME: Von der Tumorprobe zur molekularen Diagnostik

Im CME-Beitrag werden Grundlagen der Gewebeaufarbeitung, Molekulardiagnostik und der Stellenwert des Tumorboards in der Uroonkologie aufgearbeitet. Am Beispiel des Prostatakarzinoms wird zudem verdeutlicht, was ein präzisionsonkologisches Vorgehen konkret für die Praxis bedeutet.

CME: Das lokalisierte Prostatakarzinom korrekt befunden

Nach Lektüre des CME-Kurs können Sie die Neuerungen des Gleason-Gradings anwenden, immunhistochemische Zusatzuntersuchungen adäquat bewerten und die klinische Bedeutung der verschiedenen Befunde der Prostatastanzbiopsie im Hinblick auf Therapie und Prognose erfassen.

Das lokal fortgeschrittene Prostatakarzinom*

Das lokal fortgeschrittene Prostatakarzinom ist auch für erfahrene Behandler anspruchsvoll. In diesem Übersichtsartikel wollen wir die aktuellen Standards zu Risikostratifizierung und Staging sowie den sich derzeit bietenden Therapieoptionen …

CME: Das lokal fortgeschrittene Prostatakarzinom

Das lokal fortgeschrittene Prostatakarzinom ist auch für erfahrene Behandler anspruchsvoll, da keine stringenten Empfehlungen vorliegen und eine Therapieentscheidung nicht leicht zu treffen ist. In diesem Übersichtsartikel werden die aktuellen Standards zu Risikostratifizierung und Staging sowie den sich derzeit bietenden Therapieoptionen zusammengefasst.

CME: Das metastasierte kastrationsresistente Prostata-Ca. – therapeutische Targets

Erkenntnisse zu Histo- und Molekularpathologie eröffnen neue Therapieoptionen beim metastasierten kastrationsresistenten Prostatakarzinom. Welche genetischen Alterationen aktuell und in Zukunft therapieentscheidend sind, lesen Sie im Beitrag.

CME: Uroonkologische Therapie komplementär ergänzen

Mit komplementärer Medizin kann die Adhärenz für die Tumortherapie aber auch die Lebensqualität der Patientinnen und Patienten verbessert werden. Wie die Empfehlungen zu Granatapfel, anorganischem Selen und Vitamin D lauten und wie weitere Methoden und Wirkstoffe aktuell bewertet werden, lesen Sie im CME-Beitrag.

CME: Therapie des oligometastasierten Prostatakarzinoms

Für das oligometastasierte Prostatakarzinom gibt es noch keine allgemeingültige Definition, meist werden Erkrankungen mit geringem Volumen und niedrigem Risiko so bezeichnet. Genauso diffus wie die Benennung ist derzeit noch die Behandlungsstrategie.

CME: Systemische Therapie des fortgeschrittenen Prostatakarzinoms

Die systemische Therapie des fortgeschrittenen Prostatakarzinoms erlebte in den vergangenen Jahren tiefgreifende Veränderungen, die eine Vielzahl an neuartigen Therapieoptionen für verschiedene Krankheitsstadien induzierten. Der CME-Beitrag bringt Sie auf den neuesten Stand bezüglich zugelassener Therapieoptionen – inklusive aktueller zielgerichteter Strategien.

PSMA-basierte Theranostik beim Prostatakarzinom

Nach Absolvieren dieser Fortbildungseinheit kennen Sie … die Grundlagen der nuklearmedizinischen Theranostik beim Prostatakarzinom. die derzeit am häufigsten verwendeten 68 Ga- und 18 F‑markierten PET-Radiopharmaka. die gängigsten Indikationen zur …

CME: PSMA-Theranostik beim Prostatakarzinom

Das prostataspezifische Membran-Antigen ist für die Diagnostik wie auch die Therapie des Prostatakarzinoms von Bedeutung. Dieser CME-Beitrag gibt Ihnen einen Überblick zum Stand der Ergebnisse aktueller Studien.

CME: Wirkmechanismen der fortgesetzten und unterbrochenen LHRH-Therapie

Die LHRH-Therapie ist nach wie vor die Grundlage der medikamentösen Therapie des fortgeschrittenen und metastasierten Prostatakarzinoms. Dieser CME-Beitrag informiert Sie über die Grundprinzipien der Testosteronbildung und die verschiedenen Ansatzpunkte der LHRH-Therapie.

CME: Aktive Überwachung des Prostatakarzinoms

Die aktive Überwachung kann für Männer mit einem lokalisierten Prostatakarzinom und geringem Risiko eine Therapieoption sein. Der Beitrag gibt einen Überblick zur Risikoklassifizierung, zur Überwachung der unterschiedlichen Patientenkollektive und den weiteren Therapiemöglichkeiten (Operation oder Bestrahlung).

CME: PSMA-basierte Theranostik beim Prostatakarzinom

Dieser CME-Beitrag vermittelt Ihnen die Grundlagen der nuklearmedizinischen Theranostik am Beispiel von Prostatakarzinom. Dabei werden PSMA-Liganden, die am häufigsten verwendeten Radiopharmaka sowie die gängigsten Indikationen zur PET/CT Bildgebung vorgestellt. Zudem erfahren Sie, welche Nebenwirkungen bei einer Radioligandentherapie auftreten können und wie hoch die Ansprechrate ist.

CME: Fistelchirurgie

Dieser Beitrag hat die beiden in der westlichen Welt am häufigsten auftretenden Entitäten, die urorektalen Fisteln des Mannes und die vesikovaginalen Fisteln der Frau, zum Inhalt. Der Artikel gibt einen Überblick über Epidemiologie, Klinik, Diagnostik und Therapie dieser Krankheitsbilder.

Bedeutung von Kommunikation und psychoonkologischen Hilfen*

Nach erfolgreicher Primärtherapie eines Prostatakarzinoms stehen die Folgen von Erkrankung und Behandlung und deren Einfluss auf die Lebensqualität im Fokus. Lesen Sie im folgenden, wie sich mittels patientenzentrierter Kommunikation und …

CME: Psychoonkologische Hilfen nach PCa.-Therapie

Nach der Primärtherapie eines Prostatakarzinoms stehen die Folgen von Erkrankung und Behandlung und die Lebensqualität im Fokus. Wie Sie mit patientenzentrierter Kommunikation und psychosozialen Interventionen den Bewältigungsprozess erleichtern helfen, erfahren Sie im CME-Beitrag.

Prostatakarzinom: Stellenwert der MRT/Ultraschall-Fusionsbiopsie

Für die Diagnosestellung des klinisch signifikanten Prostatakarzinoms ist die histologische Sicherung unumgänglich. Dieser Beitrag vermittelt einen umfassenden Überblick über die Fusionsbiopsie in verschiedenen Szenarien. Zusätzlich werden Aspekte der Infektionsprophylaxe sowie die Neubewertung des Einsatzes von Chinolonen behandelt.

Active Surveillance beim Prostatakarzinom

Das Prostatakarzinom ist eine heterogene Erkrankung. Im Falle eines Niedrigrisikokarzinoms stellt die aktive Überwachung eine attraktive Therapiealternative dar. Einschneidende Komplikationen einer definitiven Therapie können somit aufgeschoben …

CME: PSA-Anstieg nach definitiver Therapie

Nach definitiver kurativ intendierter Therapie kommt es bei einem Teil der Patienten mit Prostatakarzinom zu einem biochemischen Rezidiv. Wie diese Rezidive detektiert werden können, der Stellenwert der PSMA-PET/CT und aktuelle Therapieansätze werden in diesem Artikel besprochen.

CME: Neue Systemtherapien und Studien beim Prostatakarzinom

Die Systemtherapie beim Prostatakarzinom war lange darauf limitiert, die Testosteronwirkung auf die Tumorzellen zu hemmen. Nun könnten Therapie- und Therapiesequenzauswahl komplexer – das inkurable metastasierte Prostatakarzinom dafür immer mehr zur chronischen Erkrankung werden. Der CME-Artikel bespricht aktuelle medikamentöse Therapien und informiert über den aktuellen Forschungsstand zum Prostatakarzinom.

CME: Active Surveillance beim Prostatakarzinom

Trotz strenger Einschlusskriterien für die aktive Überwachung ist die Diagnose eines Niedrigrisikokarzinoms aber nicht immer korrekt gestellt. Es verbleibt ein Risiko, dass der optimale Zeitpunkt einer definitiven Therapie verpasst wird. Eine multimodale Diagnostik sowie eine engmaschige Nachsorge sind deswegen essenziell.

CME: Therapieoptionen des lokal begrenzten Prostatakarzinoms

Diese Übersicht informiert Sie über die geläufigste Risikoklassifikation des lokalisierten Prostatakarzinoms und versetzt Sie in die Lage, die von der Risikogruppe abhängigen leitliniengerechten lokalen Therapieoptionen einzuschätzen.

mpMRT-Fusionsbiopsie: Stellenwert und Datenlage

Die konventionelle systematische Prostatastanzbiopsie ist nach wie vor der Goldstandard in der Diagnostik des Prostatakarzinom. Die Zukunft dürfte jedoch der mpMRT-Fusionsbiopsie gehören — einer schon heute wertvollen diagnostischen Methode. Ein …

Entscheidungshilfen für die Diagnostik und Therapie des Prostatakarzinoms

Entscheidungen zur Behandlung von Prostatakarzinompatienten basieren immer noch oft auf der individuellen Erfahrung des behandelnden Arztes. Diese variiert jedoch stark. Um Erfahrungsunterschiede auszugleichen und Ärzte in der genauen Einschätzung …

Paradigmenwechsel in der Diagnostik des Prostatakarzinoms?

Neue Untersuchungen belegen: Mittels multiparametrischer Magnetresonanztomografie gestützte Biopsien ermöglichen eine deutlich präzisere Prostatakarzinomdiagnostik als konventionelle Ultraschallverfahren. Der Mehrwert wird jedoch nur durch eine …

CME: Grundlagen der PSMA-Diagnostik und -Therapie

Die Prostatakarzinomdiagnostik und -therapie konnte mit Entwicklung des PSMA-Radioliganden deutlich verbessert werden. Den Patienten wird dadurch mehr Lebensqualität ermöglicht sowie deren Lebenszeit verlängert. Hier finden Sie eine Übersicht zur methodischen, pharmazeutischen und rechtlichen Situation.

CME: Neuroendokrines Prostatakarzinom

Neuroendokrine Prostatakarzinome (NEPC) treten zumeist in Form eines gemischt neuroendokrin-azinären Prostatakarzinoms auf, das sich unter antiandrogener Therapie entwickelt (t-NEPC). Diese Übersicht informiert über Klassifikation, Pathologie und Prognose bringt Sie auf den aktuellen Stand der Therapie.

Watchful Waiting — eine Zukunftsstrategie beim Prostatakarzinom

Das Prostatakarzinom scheint mit seinem langsam fortschreitenden Verlauf für Behandlungsstrategien wie Active Surveillance und Watchful Waiting prädestiniert. Letzteres ist vor allem bei älteren Patienten mit geringer Lebenserwartung und …

CME: Aktuelles zur Liquid Biopsy bei urologischen Tumoren

Prognostische Biomarker können die Therapie urologischer Tumoren signifikant verbessern. Die Untersuchung von zirkulierenden Tumorzellen und zellfreier DNA bietet vielfältige Möglichkeiten, potenzielle prädiktive Parameter sowie molekulare Veränderungen von metastasierten Tumoren zu identifizieren.

Neuroendokrines Prostatakarzinom

Neuroendokrine Prostatakarzinome (NEPC) treten zumeist in Form eines gemischt neuroendokrin-azinären Prostatakarzinoms auf, das sich unter antiandrogener Therapie entwickelt (t-NEPC). Etwa 30–40 % aller metastasierten kastrationsresistenten …

Watchful Waiting — eine Zukunftsstrategie beim Prostatakarzinom

Das Prostatakarzinom scheint mit seinem langsam fortschreitenden Verlauf für Behandlungsstrategien wie Active Surveillance und Watchful Waiting prädestiniert. Letzteres ist vor allem bei älteren Patienten mit geringer Lebenserwartung und …

Fokale Therapie des Prostatakarzinoms

Ziel der fokalen Therapie (FT) des Prostatakarzinoms (PC) ist eine Teilbehandlung der Prostata unter Schonung der angrenzenden Strukturen. Dadurch sollen typische Nebenwirkungen radikaler Therapieoptionen bei gleichzeitiger Tumorkontrolle …

Prostatadiagnostik nach PI‑RADS 2.0

Die PI-RADS-2.0-Klassifikation wurde von einem Komitee der European Society of Urogenital Radiology (ESUR), des American College of Radiology (ACR) und der AdMeTech Foundation erarbeitet, um die Durchführung der multiparametrischen …

Genetische Marker und Prognosefaktoren beim Prostatakarzinom

In der Ära der personalisierten Medizin werden große Hoffnungen in neu etablierte genetische Biomarker gesetzt, um die prognostische Lücke aus klinischen und histopathologischen Parametern bei der Therapie und Risikostratifizierung des …

MRT der Prostata

Neue klinische und technische Entwicklungen auf dem Gebiet der Magnetresonanztomographie (MRT) und gezielter bildgestützter Biopsietechniken haben die Detektion, die Lokalisation, das Staging sowie die aktive Überwachung des Prostatakarzinoms in …

CME: Das müssen Sie heute zum Prostatakarzinom wissen

Was soll in der Frühdiagnostik des Prostatakarzinoms unternommen werden? Haben Screeningmaßnahmen einen Nutzen? Welchen Stellenwert hat die Bestimmung des Prostata-spezifischen Antigens? Welche Empfehlungen zur Therapie gibt es? Wie sind die Erfolgsaussichten? Die Antworten auf diese Fragen finden Sie hier.

CME: Systemische Therapie des metastasierten Prostatakarzinoms

Können Sie metastasiertes kastrationssensitives und metastasiertes kastrationsresistentes Prostatakarzinom unterscheiden? Kennen Sie die verschiedenen Behandlungsoptionen? Diese Übersicht bringt Sie auf den aktuellen Stand und sagt Ihnen, welche Substanzen aktuell in Studien getestet werden.

Kurative perkutane Strahlentherapie des Prostatakarzinoms

Die perkutane Bestrahlung (EBRT) stellt eine kurative Therapieoption beim Prostatakarzinom dar.

Operative Therapie des lokal begrenzten Prostatakarzinoms

Prostatakrebs ist die häufigste Krebserkrankung bei Männern in Deutschland mit steigender Tendenz v. a. der potenziell kurativen, lokal begrenzten Stadien. Die in Deutschland am häufigsten durchgeführten operativen Verfahren sind die offene …

CME: Körperstereotaxie bei urologischen Tumoren

Zur Behandlung des Prostatakarzinoms und anderer urologischer Tumoren stehen neben klassischen, chirurgischen Verfahren verschiedene Techniken der Strahlentherapie zur Verfügung, etwa die Körperstereotaxie.

Krebs und Lebensstil

Die stetig wachsende Zahl an Patienten, die ihre Krebserkrankung überleben (Langzeitüberlebende), und deren spezielle Lebenssituationen bedingen einen zunehmenden Bedarf an Beratungen zu den Themen Lebensqualität und Rezidivprophylaxe. Diese …

Aktive Überwachung beim Niedrig-Risiko-Prostatakarzinom

Die hohe Prävalenz des latenten Prostatakarzinoms ist durch Autopsiestudien bekannt. Dennoch führt nur ein gewisser Anteil zu einer manifesten, therapiebedürftigen Erkrankung. Die aktive Überwachung zählt zu den therapeutischen Strategien, die …

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Bildnachweise
PET-basierte Planung der primären Radio(chemo)therapie eines NSCLC/© Waibel, P.M.A. et al. / all rights reserved Springer Medizin Verlag GmbH, Tabletten und Kräuter/© tinlinx / Fotolia (Ausschnitt), Roboterassistierte radikale Prostatektomie mit Schonung der Detrusor-Schürze (Apron)/© Rassweiler J, Sander S. doi.org/10.1007/s00120-025-02627-0 unter CC-BY 4.0, Einem Mann wird Blut abgenommen/© auremar / stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodellen), Jüngere Hand hält ältere Hand/© Joel bubble ben / stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodellen), Mann nimmt eine Tablette ein/© Jelena Stanojkovic / stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodell), Mann nimmt Tablette ein/© Ridofranz / Getty Images / iStock (Symbolbild mit Fotomodell), Älterer Mann mit Tabletten in der Hand/© vorDa / Getty Images / iStock (Symbolbild mit Fotomodell), Stereotaktische Strahlentherapie (SBRT) einer solitären ossären Metastase in dem Brustwirbelkörper/© Springer Medizin Verlag GmbH, Blut wird abgenommen/© geargodz / stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodellen), Ga-PSMA-PET MRT Verdacht auf Prostatakarzinom/© Springer Medizin Verlag GmbH, mpMRT der Prostata (aktive Überwachung)/© Bolenz C. et al. / all rights reserved Springer Medizin Verlag GmbH, Muzinöses Prostatakarzinom/© Garzaro JRR et al. / all rights reserved Springer Medizin Verlag GmbH, Hypertrophe, teils pseudopolypös anmutende Schleimhautfalten, mit Koagel, Sickerblutung und Hämatin/© H. Lutz, PSMA-spezifische Traceranreicherung zweier Lymphknoten tief linkszervikal/© Lingl, J.P., Böhm, F., Wiegel, T. et al., Ein Mann erhält eine Infusion/© Denis / Stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodell), Search Icon, Teaserbild Blutungsrisko managen bei Antikoagulation - Waage/© Leo Pharma GmbH, Vortrag Frankfurter Gerinnungssymposium/© LEO Pharma GmbH (Screenshot aus Vortrag), 3 Empfehlungen für niereninsuffiziente Patienten/© LEO Pharma GmbH, Thrombus und Patientin im Gespräch/© crevis / adobe.stock.com (Symbolbild mit Fotomodell)