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24.06.2021 | Prostatakarzinom | CME | Ausgabe 4/2021

Der Pathologe 4/2021

Das metastasierte kastrationsresistente Prostatakarzinom

Zeitschrift:
Der Pathologe > Ausgabe 4/2021
Autoren:
Dr. Vanessa Henriques, Mike Wenzel, Melanie-Christin Demes, Jens Köllermann
zum Fragebogen im Kurs
Wichtige Hinweise

Wissenschaftliche Herausgeber

S. Perner, Lübeck
Ch. Röcken, Kiel
P. Wild, Frankfurt
Die Autoren M.‑C. Demes und J. Köllermann haben zu gleichen Teilen zum Manuskript beigetragen.

Zusammenfassung

Das metastasierte Prostatakarzinom im Stadium der Kastrationsresistenz (mCRPC) gilt als finales Stadium der Erkrankung mit bislang nur noch begrenzten therapeutischen Optionen. Im vorliegenden Artikel wird auf neuere histo- und molekularpathologische Befunde eingegangen, die das Krankheitsverständnis erweitern und die Grundlagen für die Entwicklung neuer und individualisierter Therapien legen können oder bereits gelegt haben. Hierzu zählt der Nachweis pathogener Mutationen in den DNA-Reparaturgenen BRCA1/2, der Androgenrezeptorspleißvariante 7 (AR-V7), der Deletion des Tumorsuppressorgens PTEN sowie der Nachweis eines unter antiandrogener Therapie entstandenen neuroendokrinen Prostatakarzinoms (t-NEPC). Die theoretischen und diagnostischen Grundlagen werden dargestellt und die zunehmende Bedeutung der Pathologie für therapeutische Weichenstellungen auch in diesem Erkrankungsstadium aufgezeigt.

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