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06.05.2020 | Prostatakarzinom | CME | Ausgabe 5/2020

Der Urologe 5/2020

PSMA-basierte Theranostik beim Prostatakarzinom

Von der Bildgebung zur Therapie

Zeitschrift:
Der Urologe > Ausgabe 5/2020
Autoren:
H. Ilhan, C. la Fougère, B. J. Krause
zum Fragebogen im Kurs
Wichtige Hinweise

Wissenschaftliche Leitung

M.-O. Grimm, Jena
A. Gross, Hamburg
C.-G. Stief, München
J.-U. Stolzenburg, Leipzig
in Zusammenarbeit mit
der Akademie
der Deutschen Urologen

Zusammenfassung

Hintergrund

In den letzten Jahren gewinnt die nuklearmedizinische Theranostik mit radioaktiv markierten PSMA(prostataspezifisches Membranantigen)-Liganden einen zunehmenden Stellenwert in der Behandlung des Prostatakarzinoms.

Zielsetzung

In dieser Arbeit sollen theranostische Ansätze unter Verwendung radioaktiv markierter PSMA-Liganden dargestellt und deren Stellenwert für Diagnostik und Therapie von fortgeschrittenen Prostatakarzinomen beleuchtet werden.

Material und Methoden

Aktuelle Erkenntnisse der Literatur werden zusammengefasst dargestellt.

Ergebnisse

Die PSMA-PET/CT zeigt eine hohe Sensitivität und Spezifität in der Bildgebung des Prostatakarzinoms, insbesondere bei Patienten mit biochemischem Rezidiv. Darüber hinaus zeigen sich auch vielversprechende Daten zum Primär-Staging und zum Therapiemonitoring. Die Radioligandentherapie mit α‑ und β‑Strahlern ist eine erfolgversprechende Drittlinientherapieoption bei austherapierten, metastasierten Patienten. Zunehmende Bedeutung kommt der Reduktion von Nebenwirkungen und der Optimierung der Therapiesequenz zu.

Schlussfolgerungen

Die nuklearmedizinische Theranostik hat einen zunehmenden klinischen Stellenwert für die Diagnostik und Behandlung des Prostatakarzinoms.

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