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12.02.2019 | Prostatakarzinom | CME | Ausgabe 3/2019

Der Onkologe 3/2019

Therapieoptionen des lokal begrenzten Prostatakarzinoms

Zeitschrift:
Der Onkologe > Ausgabe 3/2019
Autoren:
Dr. med. Sophie Knipper, Markus Graefen
zum Fragebogen im Kurs
Wichtige Hinweise

Redaktion

I.A. Adamietz, Herne
W.O. Bechstein, Frankfurt a. M.
H. Christiansen, Hannover
C. Doehn, Lübeck
A. Hochhaus, Jena
R. Hofheinz, Mannheim
W. Lichtenegger, Berlin
F. Lordick, Leipzig
C. Röcken, Kiel
D. Schadendorf, Essen
M. Untch, Berlin

Zusammenfassung

Etablierte Therapieoptionen des lokalisierten Prostatakarzinoms (T1–2N0M0 [T: Tumorgrad, N: Lymphknotenstatus, M: Metastasen]), welche aufgrund des üblicherweise langsamen Krankheitsverlaufs bei Patienten mit einer Lebenserwartung von mindestens 10 Jahren empfohlen werden, sind die aktive Überwachung, die radikale Prostatektomie, die Brachytherapie und die perkutane Bestrahlung. Die Wahl der Therapieform orientiert sich am Tumorstadium bzw. der Risikogruppe, den Komorbiditäten sowie der Patientenpräferenz. Neben dem onkologischen Ergebnis sind die potenziellen Nebenwirkungen der jeweiligen Lokaltherapie mit dem Betroffenen zu diskutieren, wobei insbesondere Einschränkungen der Harnkontinenz und Erektionsfähigkeit möglich sind.

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Literatur
Über diesen Artikel

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