3. Primärdiagnostik
- Zur Zeit gratis
- 2017
- Prostatakarzinom
- OriginalPaper
- Buchkapitel
- Verfasst von
- Dr. med. Anja Weidner
- Dr. med. Ali Abaci
- Ingrid, cand. med. Natalie Donk
- Prof. Dr. med. Ulrike Attenberger
- Erschienen in
- MR- und PET-Bildgebung der Prostata
- Verlag
- Springer Berlin Heidelberg
Zusammenfassung
Die Magnetresonanztomografie ist bei der Beurteilung der Transitionalzone und der anterioren Anteile der Prostata dem Ultraschall überlegen. Weitere Vorteile sind deren Standardisierbarkeit und Untersucherunabhängigkeit. Ergänzend zu den anatomischen T2-gewichteten werden funktionelle Sequenzen zur Differenzierung benigner und maligner Läsionen durchgeführt. Eine Magnetresonanztomografie ist in erster Linie bei Patienten mit bereits stattgehabter negativer Biopsie und weiterhin bestehendem Tumorverdacht sowie zur Therapieplanung aggressiver Tumoren mit hohem Gleason Score oder in lokal fortgeschrittenem Stadium indiziert. Für die Untersuchung der Prostata ist der Ultraschall die wichtigste bildgebende Modalität. Die transrektale Sonografie dient sowohl diagnostischen als auch therapeutischen Zwecken und kann sowohl gut- als auch bösartige Veränderungen beurteilen und das therapeutische Vorgehen planen. In der Diagnostik des Prostatakarzinoms besitzt die transrektale Sonografie eine hohe Sensitivität bei eingeschränkter Spezifität.
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- Titel
- Primärdiagnostik
- Verfasst von
-
Dr. med. Anja Weidner
Dr. med. Ali Abaci
Ingrid, cand. med. Natalie Donk
Prof. Dr. med. Ulrike Attenberger
- Copyright-Jahr
- 2017
- Verlag
- Springer Berlin Heidelberg
- Buch
-
MR- und PET-Bildgebung der Prostata
Print ISBN: 978-3-662-50467-3
Electronic ISBN: 978-3-662-50468-0
Copyright-Jahr: 2017
- DOI
- https://doi.org/10.1007/978-3-662-50468-0_3
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