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28.04.2016 | Leitthema | Ausgabe 2/2016

Trauma und Berufskrankheit 2/2016

Prothetische Versorgung der oberen Extremität nach traumatischer Amputation

Zeitschrift:
Trauma und Berufskrankheit > Ausgabe 2/2016
Autoren:
Sabine Drisch, Prof. Dr. Volker Bühren

Zusammenfassung

Frisch verletzte Patienten, die einen Gliedmaßenverlust zu verzeichnen haben, erhoffen sich einen möglichst „kompletten“ Ausgleich der Behinderung. Auf der einen Seite ist dies sowohl aufgrund der operativen Maßnahmen als auch orthopädietechnisch nicht immer zu erreichen und auf der anderen Seite nicht immer sinnvoll und zweckmäßig. Abstand nehmen sollte man von der Vorstellung, es gäbe eine „Universallösung“ oder einen „Standard“ für die Versorgung des Arm- oder Handamputierten. Dieser Beitrag soll die Grundvoraussetzungen und Möglichkeiten der prothetischen Versorgung sowie einen Einblick in die Möglichkeiten der BG-lichen Rehabilitation geben. Anhand der unten dargestellten Beispiele soll gezeigt werden, mit welchen Amputationen und den daraus resultierenden Versorgungen wir es in der Unfallchirurgie überwiegend zu tun haben.

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