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28.11.2016 | CME | Ausgabe 12/2016

Der Unfallchirurg 12/2016

Proximale Ruptur der Ischiocruralsehnen

Von der klinischen Präsentation zu Diagnose und Therapie

Zeitschrift:
Der Unfallchirurg > Ausgabe 12/2016
Autoren:
Dr. S. Bauer, M. Riegger, K. J. Friedrich, W. Reichert, W. G. Blakeney, C. Haag
Wichtige Hinweise

Redaktion

P. Biberthaler, München
T. Gösling, Braunschweig
T. Mittlmeier, Rostock

Zusammenfassung

Die Ruptur des proximalen Sehnenursprungs der Ischiocruralmuskulatur (ICM) betrifft ungefähr 10 % aller Verletzungen der ICM. Vor allem Sportler der mittleren Altersklassen sind betroffen. Ein kompletter Abriss aller 3 Sehnen gilt beim aktiven Patienten als Indikation zur operativen Sehnennaht. Die exakte Diagnose wird jedoch häufig nicht sofort gestellt. Dies kann zu bleibenden Beschwerden mit Schmerzen, Muskelschwäche und Neuralgien führen. Die operative Therapie besteht in einer Ankernaht des Sehnenursprungs mit guten klinischen Resultaten in mehreren Fallserien. Die genaue Kenntnis der spezifischen Anatomie ist zur Vermeidung von Komplikationen sehr wichtig, ebenso wie die Einhaltung einer abgestuften Nachbehandlung zur ossären Sehnenanheilung. Hauptziele dieses Beitrags sind die Vermittlung der typischen Anamnese, klinischen Präsentation und Untersuchungstechnik, um die sofortige klinische Diagnose zu ermöglichen, die dann magnetresonanztomographisch gesichert werden sollte.

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