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Diagnostisches Vorgehen in der dermatologischen Praxis Abklärung des chronischen Pruritus

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Auszug

Nicht nur klassische Hauterkrankungen wie atopische Dermatitis oder Psoriasis können chronisches Juckempfinden auslösen - auch zahlreiche Personen mit internistischen, neurologischen und psychiatrischen Erkrankungen leiden an Pruritus. Aufgrund fehlender primärer Hautveränderungen ist die ätiologische Zuordnung in nicht dermatologischen Fällen oft schwierig. Die wichtigsten Krankheitsbilder und die gezielte laborchemische sowie bildgebende Diagnostik im Überblick.
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Titel
Diagnostisches Vorgehen in der dermatologischen Praxis
Abklärung des chronischen Pruritus
Verfasst von
Prof. Dr. med. PhD, MHBA Andreas B. Kremer
Publikationsdatum
01.09.2022
Verlag
Springer Medizin
Erschienen in
ästhetische dermatologie & kosmetologie / Ausgabe 4/2022
Print ISSN: 1867-481X
Elektronische ISSN: 2198-6517
DOI
https://doi.org/10.1007/s12634-022-1698-y
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Bildnachweise
Kratzläsionen am Unterarm bei urämischem Pruritus. b) Prurigo nodularis mit Narbenbildung am Unterarm bei hepatischem Pruritus./© A. Kremer; Abbildung mit Einwilligung der jeweiligen Personen.