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PSA-Screening

Artikel aus unseren Fachzeitschriften zum Thema

07.11.2021 | PSA-Screening | Fortbildung | Ausgabe 11/2021

Warum die PSA-Wert-Bestimmung erstattungswürdig ist

Nach wie vor ist die PSA-Wert-Bestimmung keine Kassenleistung – die Begründung dieser Entscheidung ist jedoch wenig überzeugend. Neben dem Risiko der Überdiagnostik sollten nämlich auch die Gefahren ausgebliebener Früherkennung bedacht werden.

Autoren:
PD. Dr. med. Niklas Westhoff, Prof. Dr. med. Maurice Stephan Michel

13.10.2021 | PSA-Screening | CME | Ausgabe 6/2021

CME: Das lokalisierte Prostatakarzinom korrekt befunden

Nach Lektüre des CME-Kurs können Sie die Neuerungen des Gleason-Gradings anwenden, immunhistochemische Zusatzuntersuchungen adäquat bewerten und die klinische Bedeutung der verschiedenen Befunde der Prostatastanzbiopsie im Hinblick auf Therapie und Prognose erfassen.

Autoren:
Prof. Dr. V. W. Sailer, S. Perner, P. Wild, J. Köllermann

26.05.2021 | Zielgerichtete Therapie | Topic | Ausgabe 6/2021

Metastasiertes Prostatakarzinom – aktuelle Therapien kennen und einsetzen

Die Substanzauswahl beim metastasierten Prostatakarzinom ist vielfältig. In welcher Situation welche Therapie angeraten ist, wie Sie dabei Nebenwirkungen minimieren und durch gekonnten Einsatz von Kombinationen die Prognose verbessern, erfahren Sie im Beitrag. Zudem folgt ein Ausblick auf künftige Therapieoptionen.

Autoren:
F. Sehn, A. S. Merseburger, G. von Amsberg

29.04.2021 | Diagnostik in der Onkologie | Originalien | Ausgabe 10/2021

Active Surveillance – viel Sicherheit, wenig Rekrutierung

Ist eine Ausdehnung der Indikation auf das intermediäre Risiko möglich?

In Deutschland herrscht noch immer anhaltende Zurückhaltung und Skepsis, wenn es um die Active Surveillance bei Prostatakarzinomen geht. Es werden noch immer etwa 70% der Patienten mit Very-low-risk-Tumoren invasiv versorgt. Ist nun sogar eine Ausdehnung der Indikation auf das intermediäre Risiko sinnvoll? Das wird in dieser Übersichtsarbeit überprüft.

Autoren:
Prof. Dr. Lothar Weißbach, Edith A. Boedefeld, Jan Herden

21.04.2021 | PSA-Screening | Leitthema | Ausgabe 5/2021

Intelligente Prostatakarzinomfrüherkennung 2021 – mehr Nutzen als Schaden

Die PSA-Bestimmung ist die Basis der Früherkennung des Prostatakarzinoms. Da mit einer frühzeitigen Erkennung klinisch signifikanter Karzinome aber auch eine Überdiagnostik und -therapie nicht-signifikanter Karzinome mit nachfolgenden therapieassoziierten Nebenwirkungen einhergehen kann, muss die moderne Früherkennung individualisiert und risikoadaptiert erfolgen.

Autoren:
PD Dr. N. Westhoff, J. von Hardenberg, M.-S. Michel

15.04.2021 | Onkologische Erkrankungen in der Hausarztpraxis | FB_Schwerpunkt-Übersicht | Ausgabe 7/2021

Update zur Früherkennung und Diagnostik des Prostatakarzinoms

Das Prostatakarzinom ist eine heterogene Erkrankung. Früherkennung und Diagnostik stellen nach wie vor eine Herausforderung dar: Einerseits sollen Überdiagnosen vermieden, andererseits aggressive, dringlich therapiebedürftige Tumoren nicht übersehen werden.

Autoren:
Elena Berg, Benedikt Ebner, Prof. Dr. med. Annika Herlemann, Prof. Dr. med. Christian G. Stief, PD Dr. med. Alexander Kretschmer, Dr. med. Michael Chaloupka

31.03.2021 | PSA-Screening | Leitthema | Ausgabe 5/2021

PSA-basiertes Prostatakrebs-Screening – besser risikoadaptiert?

Zwar reduziert ein populationsbasiertes PSA-Screening die Sterblichkeit aufgrund von Prostatakarzinomen, aber es führt auch zu Überdiagnosen und unnötigen Behandlungen. Diesem Dilemma hat sich die PROBASE-Studie angenommen und untersucht, ob ein risikoadaptiertes Testen das Screening verbessert. Die Screening-Untersuchungen werden an Alter und Basis-PSA angepasst.

Autoren:
Dr. R. Al-Monajjed, C. Arsov, P Albers

14.01.2021 | Uroradiologie | Fortbildung | Ausgabe 1/2021

Mit multiparametrischer MRT Prostatakarzinome aufspüren

Mit der multiparametrischen Magnetresonanztomografie der Prostata nimmt die Radiologie in der Prostatakarzinomdiagnostik eine immer wichtigere Rolle ein. In diesem Beitrag werden die technischen Grundlagen und die wissenschaftliche Evidenz dieser Technik vermittelt und anhand zweier repräsentativer klinischer Fallbeispiele veranschaulicht.

Autor:
Prof. Dr. med. Anno Graser

24.09.2020 | PSA-Screening | FB_Schwerpunkt-Übersicht | Ausgabe 16/2020

PSA-Test: Sinn oder Unsinn?

Urologie

Im Falle eines Prostatakarzinoms ist die Erhöhung des Prostata-spezifischen Antigens (PSA) meist der einzige Hinweis auf die Erkrankung im kurativen Stadium. Die Interpretation des PSA-Wertes birgt jedoch die Gefahr der Übertherapie und wird bis heute kontrovers diskutiert.

Autoren:
Dr. med. Michael Chaloupka, Dr. med. Alexander Kretschmer, Prof. Dr. med. Christian G. Stief, Maria Apfelbeck

19.08.2020 | PSA-Screening | CME | Ausgabe 11/2020

CME: Aktive Überwachung des Prostatakarzinoms

Die aktive Überwachung kann für Männer mit einem lokalisierten Prostatakarzinom und geringem Risiko eine Therapieoption sein. Der Beitrag gibt einen Überblick zur Risikoklassifizierung, zur Überwachung der unterschiedlichen Patientenkollektive und den weiteren Therapiemöglichkeiten (Operation oder Bestrahlung).

Autoren:
Prof. Dr. Peter Hammerer, Dr. Lukas Manka

02.07.2020 | PSA-Screening | Originalien | Ausgabe 10/2020 Open Access

Urologische Prostatakrebsvorsorge im Rahmen der Movember-Gesundheitsinitiative 2019 am Universitätsklinikum Frankfurt

Männer sterben früher als Frauen. Die durchschnittliche Lebenserwartung von Männern und Frauen in Deutschland beträgt aktuell etwa 78 gegenüber 83 Jahre [ 24 ]. Männer nehmen im Vergleich zu Frauen weniger häufig Krebsvorsorgeuntersuchungen wahr [ …

Autoren:
M. Wenzel, C. Humke, S. Wicker, J. Mani, T. Engl, G. Hintereder, T. J. Vogl, P. Wild, J. Köllermann, C. Rödel, S. Asgharie, L. Theissen, M. Welte, L. A. Kluth, P. Mandel, F. K. H. Chun, F. Preisser, A. Becker

25.03.2020 | PSA-Screening | Epidemiologie | Ausgabe 5/2020

Beiträge der Epidemiologie bei der Sekundärprävention von Krebserkrankungen

Gesetzlich Versicherten in Deutschland werden teilweise schon seit Langem Früherkennungsuntersuchungen zur Erkennung kanzeröser Läsionen von Zervix, Darm, Prostata und Haut angeboten.

Autoren:
M.Sc. Dr. med. Sylke Ruth Zeissig, Volker Arndt, Klaus Kraywinkel

28.11.2019 | Maligne Tumoren der Haut | Leitthema | Ausgabe 1/2020

Krebsfrüherkennung und Screening: Evidenzen im Überblick

Krebsfrüherkennungsmaßnahmen bergen nicht nur Vorteile, falsche Diagnosen und unnötige Therapien können dem Patienten auch schaden. Eine aufgeklärte und differenzierte Beratung ist daher entscheidend. Eine Übersicht über Screeningmöglichkeiten und deren Für und Wider.

Autoren:
C. Dreher, PD Dr. med. S. Bickelhaupt

17.09.2019 | PSA-Screening | Originalien | Ausgabe 12/2019

Bagatellisierung des Prostatakarzinoms?

Stadien-Shift und mögliche Ursachen

Das Prostatakarzinom ist in Deutschland mit 66.000 neuen Fällen (26,1 %) die mit Abstand häufigste Krebserkrankung bei Männern und steht zugleich mit etwa 13.700 Todesfällen (11,3 %) seit 2014 hinter dem Lungen- und nun vor dem kolorektalen …

Autoren:
PD Dr. M. Saar, M. S. K. M. Abdeen, C. Niklas, Z. T. F. Al-Kailani, S. Siemer, M. Stöckle

25.06.2019 | PSA-Screening | Evidenzbasierte Medizin | Ausgabe 8/2019

Neue Erkenntnisse zum Prostatakarzinomscreening mittels PSA

Ein Kommentar zu einer systematischen Übersichtsarbeit und Metaanalyse

Screening mit dem PSA-Test führt zu einer Erhöhung der Prostatakarzinomdetektionsrate. Obwohl dies in einigen klinischen Leitlinien empfohlen wird, wird das PSA-Screening kontrovers diskutiert. Eine aktuelle Studie liefert nun neue Erkenntnisse. Hier wird sie von unserem Experten für Sie kommentiert.

Autor:
A. Borkowetz

02.05.2019 | PSA-Screening | CME | Ausgabe 5/2019

CME: PSA-Anstieg nach definitiver Therapie

Nach definitiver kurativ intendierter Therapie kommt es bei einem Teil der Patienten mit Prostatakarzinom zu einem biochemischen Rezidiv. Wie diese Rezidive detektiert werden können, der Stellenwert der PSMA-PET/CT und aktuelle Therapieansätze werden in diesem Artikel besprochen.

Autoren:
PD Dr. med. T. Maurer, B. Hadaschik, L. Budäus, T. Steuber, G. Salomon, T. Horn, K. Herrmann, M. Weber, F. L. Giesel, C. Berliner, M. Eiber

14.03.2019 | PSA-Screening | Leitthema | Ausgabe 5/2019

PSA-Screening: Mit zusätzlichen Markern Übertherapie und Überdiagnostik entgehen?

Der PSA-Wert wird so häufig und heftig diskutiert wie kaum ein anderes Krebsfrüherkennungsverfahren. Dieser Artikel beleuchtet die drei größten PSA-Studien und gibt eine Übersicht über Lösungsansätze, um einer Übertherapie und Überdiagnostik zu entgehen, ohne klinisch relevante Karzinome zu übersehen.

Autoren:
J. Lakes, C. Arsov

13.03.2019 | Prostatakarzinom | Epidemiologie | Ausgabe 4/2019

Epidemiologie des Prostatakarzinoms in Deutschland

Der Beitrag gibt einen Überblick über die Epidemiologie des Prostatakarzinoms in Deutschland, basierend auf den Ergebnissen der epidemiologischen Krebsregister und der Todesursachenstatistik des statistischen Bundesamtes. In Deutschland wurde im …

Autoren:
Silke Hermann, Klaus Kraywinkel

04.03.2019 | PSA-Screening | Fortbildung | Ausgabe 3/2019

Aktive Überwachung des Prostatakarzinoms

Dank großer Fortschritte der Medizin haftet dem Prostatakarzinom längst nicht mehr der Schrecken vergangener Tage an. Wie weit wir die Bedrohlichkeit der Erkrankung künftig noch zu senken vermögen, hängt maßgeblich vom Erfolg der aktiven Überwachung ab. Doch auch in Zukunft wird es wohl keine unbefristeten Prognosen geben.

Autoren:
Prof. Dr. med. Lothar Weißbach, Edith A. Boedefeld, Thorsten Schlomm

05.11.2018 | PSA-Screening | Leitthema | Ausgabe 12/2018

Prostatakrebsscreening: Kontroversen und mögliche Lösungen

Prostatakrebs ist die häufigste Krebsart bei Männern in den Industrieländern. Die jährliche Neuerkrankungsrate in Deutschland beträgt ca. 60.000. Jährlich sterben 13.000 Männer an dieser Erkrankung. Dennoch ist die 10-Jahres-Überlebensrate im …

Autoren:
Dr. med. Rouvier Al-Monajjed, Christian Arsov, Peter Albers

29.10.2018 | Diagnostik in der Onkologie | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 11/2018

Entscheidungshilfen für die Diagnostik und Therapie des Prostatakarzinoms

Entscheidungen zur Behandlung von Prostatakarzinompatienten basieren immer noch oft auf der individuellen Erfahrung des behandelnden Arztes. Diese variiert jedoch stark. Um Erfahrungsunterschiede auszugleichen und Ärzte in der genauen Einschätzung …

Autoren:
Jessica Rührup, Dr. med. Felix Preisser, Lena Theissen, Philipp Mandel, Felix K. -H. Chun

18.04.2018 | PSA-Screening | Originalien | Ausgabe 6/2018

Praxis der Früherkennung des Prostatakarzinoms

Deskriptive Erhebung im Vorfeld der PSAInForm-Studie

In der PSAInForm-Studie soll der Effekt einer computergestützten Entscheidungshilfe untersucht werden, die Männer der Altersgruppe 55 bis 69 Jahre über Vor- und Nachteile des PSA-Tests informiert. Im Vorfeld dieser Studie wurde die Versorgungssituation der PSA-Testung im Regierungsbezirk Münster erfasst. Die Ergebnisse.

Autoren:
A. Simbrich, A. Semjonow, N. Donner-Banzhoff, H.-W. Hense

30.08.2017 | PSA-Screening | Fortbildung | Ausgabe 9/2017

Die Rehabilitation des PSA-Werts

Die PSA-basierte Prostatakarzinomfrüherkennung steht trotz nachgewiesener Reduktion der prostatakarzinomspezifischen Mortalität um 27 % aufgrund der noch relativ hohen Rate an Überdiagnostik und Übertherapie weiterhin in der Kritik. Neuere Daten …

Autoren:
Jale Lakes, Christian Arsov, Univ.-Prof. Dr. med. Peter Albers

30.08.2017 | PSA-Screening | Fortbildung | Ausgabe 9/2017

Das Für und Wider des PSA-Screenings im Wandel der Zeit

Nach 25 Jahren Diskussion über die Früherkennung des Prostatakarzinoms haben auch zwei randomisierte Studien nicht dazu verholfen, einen wissenschaftlichen Konsens herzustellen. Methodische Schwächen der Studien und Fehlinterpretationen ihrer …

Autoren:
Prof. Dr. med. Lothar Weißbach, Christiane Roloff

13.03.2017 | PSA-Screening | Leitthema | Ausgabe 6/2017

Sinnhaftigkeit des PSA-Screenings

Alle in Tab. 1 aufgeführten PSA-Screening-Studien blieben bisher den Nachweis einer Reduktion der Gesamtmortalität schuldig. Hierbei ist jedoch zu bedenken, dass bei den üblicherweise älteren Männern die allgemeine Mortalität durch konkurrierende …

Autoren:
PD Dr. med. Christian Arsov, Univ.-Prof. Dr. Peter Albers

09.03.2017 | PSA-Screening | Originalien | Ausgabe 7/2017

S3-Leitlinie "Prostatakrebsfrüherkennung": Von diesen Empfehlungen weichen Ihre Kollegen ab

Die S3-Leitlinie gibt Ärzten Empfehlungen zur Prostatakrebsfrüherkennung. Jetzt wurde ihre Umsetzung in niedergelassenen urologischen Praxen untersucht. Das Fazit: Nicht alle Punkte werden auch tatsächlich befolgt. 

Autoren:
Dr. D. Tiedje, O. Quer, B. Breil, A. J. Schrader, C. Bothe, K. Kruse, M. Bögemann, N. Donner-Banzhoff, A. Semjonow

06.03.2017 | Tumoren des Urogenitaltraktes | FORTBILDUNG . ÜBERSICHT | Ausgabe 4/2017

CME: Das müssen Sie heute zum Prostatakarzinom wissen

Was soll in der Frühdiagnostik des Prostatakarzinoms unternommen werden? Haben Screeningmaßnahmen einen Nutzen? Welchen Stellenwert hat die Bestimmung des Prostata-spezifischen Antigens? Welche Empfehlungen zur Therapie gibt es? Wie sind die Erfolgsaussichten? Die Antworten auf diese Fragen finden Sie hier.

Autoren:
Dr. med. Annika Herlemann, Dr. med. Alexander Kretschmer, Maria Apfelbeck, PD Dr. med. Stefan Tritschler, Dr. med. Wolfgang Fendler, Prof. Dr. med. Peter Bartenstein, Prof. Dr. med. Dr. h.c. Maximilian Reiser, Prof. Dr. med. Christian G. Stief, Prof. Dr. med. Christian Gratzke

04.03.2017 | Früherkennungsuntersuchung | Fortbildung | Ausgabe 3/2017

Fall 5 – 60 Jahre, männlich, familiäre Vorbelastung

In der allgemeinen Sprechstunde stellt sich ein 60-jähriger gesunder Patient mit dem Wunsch nach einer Krebsfrüherkennungsuntersuchung vor. Im Rahmen der Anamnese berichtet der Patient, sein Vater sei mit 60 Jahren an einem Prostatakarzinom und fünf Jahre später daran verstorben. 

Autoren:
Dr. med. Kilian Rödder, Dr. med. Phillip Marks, Dr. med. Phillip Reiß

04.03.2017 | Früherkennungsuntersuchung | Fortbildung | Ausgabe 3/2017

Fall 3 – 85 Jahre, männlich, zuletzt vor 15 Jahren bei der Vorsorge

Ob eine Früherkennung im hohen Alter noch empfehlenswert ist, hängt vom biologischen und nicht vom kalendarischen Lebensalter ab. Durchaus können individuelle Gesundheitsleistungen auch bei betagten Patienten angebracht sein.

Autor:
Dr. med. Michael Rug

04.03.2017 | PSA-Screening | Fortbildung | Ausgabe 3/2017

Fall 4 – 30 Jahre, männlich, fit und übereifrig

Wünscht ein Patient individuelle Gesundheitsleistungen müssen diese auf seine Situation maßgeschneidert werden. Darauf muss der Urologe auch bei einem 30-jährigen gesunden, aber doch besorgten Mann mit dem Wunsch nach Vorsorge achten, den er nicht abweisen will.

Autor:
Dr. med. Thomas Quack

04.03.2017 | PSA-Screening | Fortbildung | Ausgabe 3/2017

„Ich will mich mal durchchecken lassen.“

Den Wunsch seiner Patienten nach einer umfassenden Vorsorge kann der Arzt nur mit individuellen Gesundheitsleistungen (IGeL) erfüllen. Welche Leistungen für wen geeignet sind, variiert jedoch so sehr, wie die Patienten untereinander. Ob weiblich …

Autor:
Dr. med. Simone Maier

05.01.2017 | Tumoren des Urogenitaltraktes | Journal Club | Ausgabe 1/2017

Sollte die rektale Tastuntersuchung abgeschafft werden?

Die digital-rektale Untersuchung der Prostata bringt nach Einschätzung der amerikanischen Urologenvereinigung AUA im primären Screening keinen zusätzlichen Benefit. Jetzt wurden hierzu die Ergebnisse einer aktuellen Studie ausgewertet.

Autor:
Dr. med. Jochen Heß

05.10.2016 | PSA-Screening | Medizin aktuell | Ausgabe 10/2016

Die Rolle des PSA-Tests sollte neu bewertet werden

Er sei nicht zur flächendeckenden Früherkennung von Prostatakarzinomen geeignet, beurteilte 2011 die U.S. Preventive Services Task Force (USPSTF) den PSA-Test. Sie berief sich dabei auf eine Analyse der 2009 veröffentlichten PLCO-Studie.

Autor:
Prof. Dr. med. Markus Graefen

02.09.2016 | PSA-Screening | Fortbildung | Ausgabe 9/2016

Next Generation Screening beim Prostatakarzinom

Das Adenokarzinom der Prostata ist bei Männern in Deutschland der am häufigsten diagnostizierte bösartige Tumor. Bei der Suche nach einer effektiven Früherkennung wird das prostataspezifische Antigen kontrovers diskutiert.

Autor:
Prof. Dr. med. Peter Albers

18.08.2016 | PSA-Screening | Originalien | Ausgabe 9/2016

Auswirkungen geänderter Einschlusskriterien und negativer Berichterstattung zum PSA-Screening auf die Zahl potentiell für die PREFERE-Studie rekrutierbarer Patienten

Das Prostatakarzinom ist mit einer geschätzten Neuerkrankungsrate von 63.710 Fällen/Jahr die häufigste Krebserkrankung bei Männern in der BRD. 12.957 Patienten versterben jährlich an der Erkrankung [ 16 ]. Das lokal begrenzte Prostatakarzinom macht …

Autoren:
J. Mathes, M. Burger, J. E. Gschwend, O. W. Hakenberg, S. Krege, J. Lehmann, K. Miller, J. Roigas, S. Roth, Prof. Dr. T. Kälble

13.07.2016 | Prostatakarzinom | Leitthema | Ausgabe 8/2016

Abnahme der Inzidenz des Prostatakarzinoms – Hypothesen

Das Prostatakarzinom ist zweifellos ein altersabhängiger Tumor. Aus diesem Grund gingen Mediziner davon aus, dass es durch die demographische Entwicklung zu einer weiteren Zunahme der Neuerkrankungen an Prostatakarzinom kommen müsste. Dem ist nicht so. Aber warum?

Autor:
MPH Prof. Dr. T. Klotz

28.06.2016 | PSA-Screening | Leitthema | Ausgabe 8/2016

PSA-basierte Prostatakarzinom-Früherkennung

Durch eine PSA-basierte Früherkennung wird die Mortalität des Prostatakarzinoms um 27 % gesenkt. Trotzdem steht sie aufgrund der noch relativ hohen Rate an Überdiagnostik und Übertherapie in der Kritik. Lesen Sie eine Übersicht über die aktuelle Datenlage und Empfehlungen zum praktischen Vorgehen.

Autoren:
Prof. Dr. Peter Albers, Christian Arsov, Andreas Hiester, Michael Quentin, Lars Schimöller, Gerald Antoch, Robert Rabenalt

22.06.2016 | PSA-Screening | Medizinrecht | Ausgabe 7/2016

Zu den Sorgfaltspflichten eines Hausarztes bei kontinuierlich steigendem, erhöhtem PSA-Wert

Der Kläger verlangt von dem beklagten Hausarzt Zahlung von Schmerzensgeld und die Feststellung der Haftung für weitere in der Zukunft entstehende materielle und immaterielle Schäden.

Autor:
Prof. Dr. jur. F.-J. Dahm

06.06.2016 | Tumoren des Urogenitaltraktes | Kasuistiken | Ausgabe 1/2017

Ungewöhnliche Manifestation eines Prostatakarzinoms

Sister-Mary-Joseph-Knoten

Wir stellen den Fall eines 81-jährigen Patienten mit einem langjährig bekannten Prostatakarzinom vor. In den letzten Monaten kam es zum biochemischen Rezidiv. 

Autoren:
PD Dr. T. Hansen, M. Weckesser, M. Schäfers, A. Gunnemann

04.04.2016 | PSA-Screening | Medizin aktuell | Ausgabe 4/2016

Drehpunkt: individualisierte und altersgerechte Therapiekonzepte

Der Ruf nach Methoden, mit denen Krankheitsrisiken, Arzneimittelunverträglichkeiten und die Wirksamkeit von Therapien identifiziert werden können, ist lauter geworden. Was davon ist schon in der Praxis angekommen? Dieser und anderen Fragen …

Autor:
Friederike Klein

04.03.2016 | PSA-Screening | Journal Club | Ausgabe 5/2016

Hilft der STHLM3-Test das Prostatakarzinomscreening zu verbessern?

Ein großes Problem beim PSA-Screening sind falsch positive Befunde. Schwedische Forscher haben daher ein Screening-Tool entwickelt, um die Detektion von High-Risk-Prostatakarzinomen zu verbessern. Mit welchem Erfolg, lesen Sie hier.

Autor:
Dr. J. Heß

07.01.2016 | PSA-Screening | Literatur kompakt | Ausgabe 1/2016

Niedrigrisiko-Prostatakarzinom: Therapie und gesundheitsbezogene Lebensqualität

Die radikale Prostatektomie bereits im Frühstadium der Erkrankung verspricht hohe Heilungsraten, erhöht aber die therapiebedingte Morbidität. Experten empfehlen für Niedrigrisiko-Patienten die aktive Überwachung.

Autor:
Wolfgang Zimmermann
Bildnachweise