Skip to main content
main-content

24.09.2020 | PSA-Screening | FB_Schwerpunkt-Übersicht | Ausgabe 16/2020

MMW - Fortschritte der Medizin 16/2020

PSA-Test: Sinn oder Unsinn?

Urologie

Zeitschrift:
MMW - Fortschritte der Medizin > Ausgabe 16/2020
Autoren:
Dr. med. Michael Chaloupka, Dr. med. Alexander Kretschmer, Prof. Dr. med. Christian G. Stief, Maria Apfelbeck
Wichtige Hinweise
Zusatzmaterial online: Zu diesem Beitrag sind unter https://​doi.​org/​10.​1007/​s15006-020-2950-x für autorisierte Leser zusätzliche Dateien abrufbar.
Der klinische Verlauf des Prostatakarzinoms zeigt eine große Bandbreite: von hochaggressiv bis indolent. Meist bleibt die Erkrankung unbemerkt, beim ersten Auftreten von Symptomen ist eine Heilung oft nicht mehr möglich. In den meisten Fällen ist eine tumorsuspekte Erhöhung des Prostata-spezifischen Antigens (PSA) der einzige Hinweis auf eine Erkrankung im kurativen Stadium. Die Interpretation des PSA-Wertes birgt jedoch die Gefahr der Übertherapie und wird bis heute kontrovers diskutiert. ...

Bitte loggen Sie sich ein, um Zugang zu diesem Inhalt zu erhalten

Zusatzmaterial
Nur für berechtigte Nutzer zugänglich
Über diesen Artikel

Weitere Artikel der Ausgabe 16/2020

MMW - Fortschritte der Medizin 16/2020 Zur Ausgabe

Pharmaforum

Kurz notiert

Pharmaforum

Kurz notiert

Passend zum Thema

16.03.2020 | Sonderbericht | Onlineartikel

Tumor-assoziierte Thromboembolien: Effektiv und sicher antikoagulieren

Der Verlauf einer venösen Thromboembolie kann bei Tumorpatienten deutlich aggressiver sein als bei Nichttumorpatienten. Zugleich neigen diese Patienten verstärkt zu klinisch relevanten Blutungen. Wie in dieser schwierigen Situation eine sichere Antikoagulation umgesetzt werden kann, erläutert Prof. Dr. Florian Langer, Onkologe und Hämostaseologe vom Universitätsklinikum Hamburg. 

LEO Pharma GmbH

Therapie von tumorassoziierten Thromboembolien

Die antikoagulatorische Behandlung von Patienten mit tumorassoziierten venösen Thromboembolien ist komplex, weil diese Patienten sowohl ein deutlich erhöhtes Thromboembolie- als auch ein großes Blutungsrisiko haben. Variiert werden diese Risiken durch die jeweilige Tumorentität, das Erkrankungsstadium, aber auch die individuelle Krebsbehandlung und andere Therapien.

LEO Pharma GmbH
ANZEIGE

Management von Thromboembolien bei Krebspatienten

Die Thromboembolie ist neben Infektionen die zweithäufigste Todesursache bei Krebspatienten. Die Behandlung der CAT (cancer associated thrombosis) ist komplex und orientiert sich am individuellen Patienten. Angesichts einer Vielzahl zur Verfügung stehender medikamentöser Behandlungsoptionen finden Sie hier Video-Experteninterviews, Sonderpublikationen und aktuelle Behandlungsalgorithmen zur Therapieentscheidung auf Basis von Expertenempfehlungen.

Bildnachweise