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Psychiatrie

Lesetipps der Redaktion

15.05.2018 | Delir nicht substanzbedingt | zertifizierte fortbildung | Ausgabe 5/2018

CME: Das Delir – Klinik, Pathogenese, Therapie und Prävention

Delirante Syndrome sind eine häufige und in vielen Fällen vermeidbare Komplikation bei stationär behandelten Patienten. Dieser Artikel gibt eine Übersicht über Klinik, pathogenetische Grundlagen sowie therapeutische und präventive Ansätze.

Autor:
Prof. Dr. med. Klaus Mann

16.01.2018 | Medikamente in Schwangerschaft und Stillzeit | Leitthema | Ausgabe 2/2018

Betreuung psychisch kranker Schwangerer

Lösbare Herausforderung in der frauenärztlichen Praxis

Aktuelle Daten zur Prävalenz psychischer Störungen lassen erwarten, dass fast jede dritte Patientin in der frauenärztlichen Praxis unter einer psychischen Störung leidet. Diese Übersicht stellt einfach zu befolgende Empfehlungen aus den Leitlinien zur Betreuung schwangerer Frauen mit psychischer Erkrankung vor.

Autoren:
Prof. Dr. A. Rohde, A. Hocke, C. Schaefer

18.04.2018 | Morbus Alzheimer | aktuell | Ausgabe 4/2018

Mit Antikörpern und Trinkjoghurt gegen Alzheimer

An einer wirksamen Alzheimer-Therapie beißen sich Forscher nach wie vor die Zähne aus. Phase-Ib-Extensionsdaten mit Aducanumab lassen weiter hoffen, auch ein Nahrungsergänzungsmittel könnte helfen.

Autor:
Thomas Müller

15.05.2018 | Affektive Störungen | journal club | Ausgabe 5/2018

Ein Nasenspray zur Depressionsbehandlung

Der NMDA-Rezeptor-Antagonist Esketamin ist gut antidepressiv wirksam. Bisher konnte er aber nur intravenös angewendet werden, was risikobehaftet und umständlich ist. Nun gibt es Esketamin als Nasenspray – eine wirksame und sichere Darreichungsform bei therapieresistenter Depression?

Autor:
Julie-Marie Nickel

18.04.2018 | Schizophrenie | zertifizierte fortbildung | Ausgabe 4/2018

CME: Medikamentöse Behandlungsresistenz bei der Schizophrenie

Je nach Definition erfüllen bis zu 60 % der Personen mit einer Erkrankung aus dem schizophrenen Formenkreis die Kriterien für eine medikamentöse Behandlungsresistenz. Dieser Artikel gibt eine Übersicht über Definition, Diagnostik und Management der medikamentösen Behandlungsresistenz bei Schizophrenie.

Autoren:
Dr. med. Mirjam Handrack, PD. Dr. med Alkomiet Hasan

02.05.2018 | ZAEN 2018 | Kongressbericht | Nachrichten

Ayurvedische Heilkunde

Ist Burnout eine Vata-Störung?

Ayurveda wird hierzulande meist mit Entspannung und Wellness in Verbindung gebracht. Taugt es auch als medizinische Behandlung stressbedingter Erkrankungen, etwa bei einem Burnout-Syndrom?

Autor:
Dr. med. Thomas M. Heim

15.02.2018 | Psychoonkologie | Topic | Ausgabe 2/2018

Psychosozialen Belastungen bei Patienten 70+ in der Onkologie

Psychosoziale Problemfelder und Aspekte der Versorgung

Mehr als die Hälfte aller Krebspatienten ist älter als 65 Jahre. In diesem Beitrag werden wesentliche psychosoziale Problemfelder von älteren onkologischen Patienten sowie Besonderheiten bei der Diagnostik psychischer Komorbiditäten und Aspekte der psychosozialen Versorgung diskutiert.

Autoren:
Dr. rer. med. Heide Götze, Prof. Dr. phil. Anja Mehnert

02.05.2018 | Rauchen und Raucherentwöhnung | FORTBILDUNG . SCHWERPUNKT | Ausgabe 8/2018

Raucherentwöhnung: Was können Sie Ihren Patienten empfehlen?

Viele Hausärzte trauen sich an das Thema Raucherentwöhnung nicht ran. Dabei könnten die betroffenen Patienten Ratschläge zum Rauchstopp und zu möglichen Therapieoptionen dringend gebrauchen. Hilfreiche Tipps und Tricks finden Sie in diesem Beitrag.

Autor:
Dr. med. Manuela Klaschik

10.04.2018 | Sprachentwicklung | Fortbildung | Ausgabe 2/2018

Elternfragen zum Thema Schule & Erziehung: Unsere Experten antworten

Viele Kinder aus Familien mit Migrationshintergrund sprechen schlecht Deutsch. Was sagt man Eltern, die logopädische Unterstützung einfordern, damit ihre Kinder die Sprache besser lernen? Aus der Perspektive eines erfahrenen Kinderarztes und der eines renommierten Pädagogen antworten zwei Experten.

Autor:
Springer Medizin

05.04.2018 | DKK 2018 | Video-Artikel | Onlineartikel

Hoffnungslosigkeit & Co.

Risikofaktoren für Suizidalität bei Krebspatienten

Wer Risikofaktoren für Suizidalität bei Krebspatienten kennt, kann besonders gefährdete Patienten besser identifizieren. Die Medizinpsychologin Prof. Anja Mehnert gibt im Video-Interview einen Überblick, welche das sind.

Autor:
Dr. med. Kim Jené

31.03.2017 | Seltene Erkrankungen | Seltene Erkrankungen | Ausgabe 4/2018

Orphan diseases: computerunterstützte Diagnosefindung vs. Fehldiagnosen

Die variablen Symptome der über 8000 seltenen Erkrankungen sind durch klassisches Auswendiglernen nicht mehr beherrschbar. Neue Technologien können uns dabei unterstützen, die Zahl an initialen Fehldiagnosen zu reduzieren und den Zeitraum bis zur Diagnose zu verkürzen.

Autoren:
Dr. T. Müller, A. Jerrentrup, J. R. Schäfer

26.04.2018 | Affektive Störungen | Nachrichten

fMRT bei Depressionen

fMRT bei Depressionen: Blick ins Hirn offenbart beste Therapie-Option

Einige Depressive sprechen besser auf Verhaltenstherapien an, andere auf Antidepressiva. Ein Blick ins Hirn per fMRT zeigt, welcher Ansatz den meisten Erfolg verspricht.

Autor:
Thomas Müller

16.04.2018 | Parkinson-Demenz | Nachrichten

Minimaler Zeitaufwand

Mit acht Fragen Demenzrisiko bei Parkinson abklären

Häufig Stürze, über 70 Jahre alt, REM-Schlafverhaltensstörungen, orthostatische Hypotonie? Solche Parkinsonkranke haben ein deutlich erhöhtes Demenzrisiko. Nur acht Fragen genügen, um dem Risiko auf die Spur zu kommen.

Autor:
Thomas Müller

26.03.2018 | Essstörungen | FORTBILDUNG . ÜBERSICHT | Sonderheft 1/2018

CME: Diagnostik und Therapie von Essstörungen

Essstörungen gehören zu den gravierendsten psychischen Erkrankungen im Jugend- und jungen Erwachsenenalter. Die Früherkennung hat bei diesen schwerwiegenden psychischen Erkrankungen erhebliche Bedeutung. Lernen Sie, diese Krankheitsbilder zu erkennen und die richtige Therapie in die Wege zu leiten.

Autoren:
Dipl.-Psych. Markus Fumi, Dr. med. Silke Naab, Prof. Dr. med. Ulrich Voderholzer

07.02.2018 | Typ-2-Diabetes | Kasuistiken | Ausgabe 2/2018

Suizidversuch mit SGLT-2-Inhibitor rettet Patientin das Leben

Die 74-Jährige wurde nach Einnahme von 110 Tabletten Empagliflozin in suizidaler Absicht bei uns aufgenommen. Überdies wurden vom Ehemann noch einige Tablettenblister von Aspirin 100 mg und Tramadol 20 mg am Boden verteilt aufgefunden. Womit niemand rechnete, war was dann geschah.

Autoren:
Dr. A. Schneider, Dr. B. Lengenfelder

25.04.2018 | Alkohol | Nachrichten

Vor allem Männer betroffen

Viel Alkohol führt früh in die Demenz

Ein Großteil der Demenzpatienten unter 65 Jahren hat einen Alkoholschaden. Alkoholmissbrauch ist nach Daten einer französischen Studie der mit Abstand wichtigste Grund für eine früh beginnende Demenz.

Autor:
Thomas Müller

24.04.2018 | Thanatologie | Kasuistik | Nachrichten

Unfall mit Dekapitation

Aufprall mit verheerenden Folgen

Ein 28-Jähriger rammt mit seinem Opel auf der Landstraße einen Fußgänger. Der Körper des Opfers wird knapp 400 m hinter dem Auto gefunden. Der Kopf fehlt. Was ist passiert?

Autor:
Nicola Birner

06.03.2018 | DKK 2018 | Video-Artikel | Onlineartikel

Fragen Sie konkret nach!

Suizidalität bei Tumorpatienten ansprechen

Etwa 15% aller Tumorpatienten äußern Suizidgedanken. Manch ein Behandler befürchtet vielleicht, durch sein Nachfragen erst solche Gedanken zu triggern. Dass diese Sorge unbegründet ist und warum Suizidalität definitiv angesprochen werden sollte, erklärt Prof. Anja Mehnert im Interview.

Autor:
Dr. med. Kim Jené

17.04.2018 | Ernährung | Nachrichten

Schädlicher Konsum

Alkohol: Bei mehr als einem Bier pro Tag wird’s kritisch

Eine neue Analyse bestätigt: Jenseits von 150 Gramm Alkohol pro Woche nimmt das Sterberisiko deutlich zu. Rund 100 g pro Woche scheinen dagegen eher kardioprotektiv zu wirken.

Autor:
Thomas Müller

16.04.2018 | DGIM 2018 | Kongressbericht | Nachrichten

Multimorbide Patienten

Bei Psychopharmaka lohnt sich ein Absetzversuch

Die Polypharmazie bei älteren multimorbiden Patienten ist ein großes Problem. Häufig erhalten solche Patienten auch Psychopharmaka. Doch müssen diese unbedingt dauerhaft verordnet werden?

Quelle:

Ärzte Zeitung

Autor:
Dr. med. Peter Stiefelhagen

Neu im Fachgebiet Psychiatrie

Meistgelesene Bücher aus dem Fachgebiet

2017 | Buch

Pocket Guide Psychopharmaka von A bis Z

Im Pocket Guide finden Sie von A bis Z schnell und übersichtlich die "Erste-Hilfe"-Information rund um alle Psychopharmaka, die Sie auf Station und im Praxisalltag brauchen. Das Pocket-Buch passt bestens in die Kitteltasche. Auf eine ausführliche Darstellung der Störungen wurde bewusst verzichtet.

Autoren:
Prof. Dr. med. Otto Benkert, Prof. Dr. med. I.-G. Anghelescu, Prof. Dr. med. G. Gründer, Prof. Dr. med. P. Heiser, Prof. Dr. rer. Nat. C. Hiemke, Prof. Dr. med. H. Himmerich, Prof. Dr. med. F. Kiefer, Prof. Dr. med. C. Lange-Asschenfeldt, Prof. Dr. med., Dr. rer. nat., Dipl.-Psych. M.J. Müller, Dr. med., Dipl.-Kfm. M. Paulzen, Dr. med. F. Regen, Prof. Dr. med. A. Steiger, Prof. Dr. med. F. Weber

2016 | Buch

Klinikmanual Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie

Dieses Kitteltaschenbuch enthält übersichtlich und systematisch alle notwendigen Informationen zum schnellen Nachschlagen auf Station, in der Ambulanz oder im Konsildienst: Klare Handlungsanweisungen, Therapieempfehlungen und die notwendigen rechtlichen Hintergründe.

Herausgeber:
Prof. Dr. Dr. Frank Schneider
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