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Psychiatrie

Lesetipps der Redaktion

19.10.2018 | Kindesmisshandlung | Kasuistiken | Ausgabe 6/2018

Schütteltrauma bei Säugling nahm desaströsen Verlauf

Verlauf, Folgen, Diskussion

Schwerste neurologische Folgen sollte ein Schütteltrauma im Alter von zwei Monaten für das hier vorgestellte Kind haben. Der Fallbericht demonstriert, wie herausfordernd die Diagnostik bei entsprechendem Verdacht ist – und wie dringlich die Aufklärung von Eltern, Ärzten und Hebammen.

Autoren:
Dr. med. Dipl.-Psych. M. N. Landgraf, Prof. Dr. med. F. Heinen, Dr. med. B. Kammer, Dipl. Soz.-Päd. C. Seubert, Dr. med. M. Olivieri, Dr. med. C. Schön, PD Dr. med. F. Hoffmann, PD Dr. med. K. Reiter, T. Well, Prof. Dr. med. W. Müller-Felber

23.11.2018 | Akute Belastungsreaktion | fortbildung | Ausgabe 11/2018

Behandlung der anhaltenden Trauerstörung

Mit der Aufnahme der anhaltenden Trauerstörung (ATS) als eigenständige Diagnose in die ICD-11 erfährt das Krankheitsbild zunehmende Aufmerksamkeit im klinischen Alltag. Eine Abgrenzung gegenüber gesunden Trauerprozessen ist von hoher Bedeutung. Bei Vorliegen einer ATS besteht Behandlungsbedarf.

Autoren:
PD Dr. Bettina Doering, Prof. Dr. phil. Rita Rosner
Berichte aus Berlin

DGPPN 2018 - Das Dossier zum Psychiatrie-Kongress

Eine neue Arzneinomenklatur soll für weniger Verwirrung sorgen. Smartphone-Apps könnten eine beginnende Depression oder ein hohes Suizidrisiko erkennen. Und Ketamin bietet womöglich schwer Depressiven neue Hoffnung. Berichte zu diesen und anderen Themen vom DGPPN-Kongress 2018 lesen Sie in unserem Kongress-Dossier.

29.09.2018 | Somatoforme Störungen | Fortbildung | Ausgabe 5/2018

Muskeldysmorphie – eine Sonderform der körperdysmorphen Störung

Bei der Muskeldysmorphie handelt es sich um einen Subtyp der körperdysmorphen Störung, der – vorrangig bei jungen Männern – immer häufiger zu werden scheint. Die folgende Kasuistik zeigt anschaulich die Besonderheiten und die erheblichen gesundheitlichen und psychosozialen Folgeschäden.

Autoren:
Prof. Dr. med. Andreas Broocks, Prof. Dr. med. Tim Meyer

15.11.2018 | Substanzabusus und Sucht | Leitthema Open Access

Erkennen Sie eine Computerspielsucht?

Was ist „lustvolles“ Spielverhalten, was Computerspielabhängigkeit? Da Langzeitstudien zur „gaming disorder“ bei Kindern und Jugendlichen fehlen, fällt die Abgrenzung häufig schwer. Wie Pädiater dennoch ihre Aufgabe in der Früherkennung, Beratung und Primärintervention wahrnehmen können, beschreibt diese Übersicht.

Autoren:
C. Popow, S. Ohmann, A. von Gontard, F. Paulus

10.10.2018 | Schlafwandeln | Leitthema | Ausgabe 12/2018

Mythen & Fakten zum Kinderschlaf

„Der Schlaf vor Mitternacht ist besonders wertvoll“ – stimmt das? Zum Thema Schlaf und Schlafstörungen bei Kindern kursieren nicht nur viele Tipps, sondern auch diverse hartnäckige Mythen. Eine Auswahl.

Autor:
Prof. Dr. Reinhold Kerbl

27.11.2018 | Langzeitkontrazeption | Nachrichten

Dänische Registerdaten

Erhöhtes Suizidrisiko unter hormonellen Kontrazeptiva

Beginnen Frauen eine hormonelle Verhütung, ist ihr Risiko für Suizidversuche verdoppelt. Die Rate vollendeter Suizide ist sogar dreifach erhöht. Ob das tatsächlich an den Kontrazeptiva liegt, bleibt aber unklar.

Autor:
Thomas Müller

03.11.2018 | Kokain und Amphetamine | Fortbildung | Ausgabe 11/2018

Welche Unterstützung brauchen Methamphetamin-abhängige Eltern?

Bezüglich der Abhängigkeit von Methamphetamin kann in einigen deutschen Bundesländern von einer regionalen Konsumepidemie gesprochen werden. Das psychogene Wirkprofil der Substanz ist besonders beachtenswert bei einer Elternschaft, bei den Kindern und bei deren Erziehung durch Suchterkrankte.

Autoren:
Dipl.-Psych. Janina Dyba, Prof. Dr. Michael Klein, Dr. Diana Moesgen

15.10.2018 | ADHS in der Pädiatrie | Medizin aktuell | Ausgabe 5/2018

S3-Leitlinie ADHS auf den Punkt gebracht

Therapeuten können gemäß der neuen S3-Leitlinie nun auch Kindern mit mittelschweren Fällen von ADHS Antihyperkinetika verordnen. Vorrang haben jedoch weiterhin Psychoedukation und Elterntraining. Die wichtigsten Empfehlungen im Überblick.

Autor:
Thomas Müller

29.09.2018 | Störungen durch psychotrope Substanzen | Fortbildung | Ausgabe 5/2018

Bipolare Störungen und Sucht

Sowohl bipolare Erkrankungen als auch schädlicher Substanzgebrauch bzw. -abhängigkeit sind in der Bevölkerung weit verbreitet. Die Frage der Ätiologie und Kausalität ist dabei nicht abschließend geklärt. Eventuell fördert ein gemeinsamer genetischer Faktor beide Erkrankungen.

Autoren:
PD Dr. med. Heinz Grunze, Dr. med. Thomas Heinrich, Prof. Dr. Dr. med. Dipl.-Psych. Jörg Walden

09.10.2018 | Angststörungen | FORTBILDUNG . ÜBERSICHT | Ausgabe 17/2018

CME: So bekommen Ihre Patienten ihre Ängste in den Griff

Nicht jede Angst ist pathologisch und behandlungsbedürftig – vielmehr gehört Angst zu den Grundemotionen des Menschen. Sie gewinnt erst Krankheitscharakter, wenn sie zu oft oder zu intensiv auftritt und so Alltag und Lebensqualität beeinträchtigt. Wie sollten Sie mit Ihren Angstpatienten umgehen?

Autor:
Prof. Dr. med. Peter Zwanzger

03.11.2018 | Parkinson-Demenz | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 11/2018

CME: Assessment von Alltagsfunktionen und Therapie bei Parkinson-Demenz

Bei neurodegenerativen Erkrankungen, insbesondere bei der Demenz, kommt es zu einem erheblichen Verlust der Alltagskompetenz bis hin zu einer vollständigen Pflegebedürftigkeit des Patienten. Diese Übersicht behandelt wesentliche Einflussfaktoren auf die Alltagskompetenz sowie erste Therapieansätze zur Verbesserung von Alltagsverhalten bei der Parkinson-Erkrankung.

Autoren:
Dr. Sara Becker, Dr. med. Kathrin Brockmann, PD Dr. Inga Liepelt-Scarfone

06.11.2018 | Impfen in der Pädiatrie | Leitthema | Ausgabe 12/2018 Zur Zeit gratis

Impfmythen in der Pädiatrie

"Impfungen führen zu Autismus." Diesem Klassiker und sieben weiteren Impfmythen wird im Folgenden auf den Zahn gefühlt. Die Kenntnis der aktuellen Datenlage ist Voraussetzung dafür, Mythen in der Medizin zu demaskieren und das Vertrauen in die medizinische Prävention zu fördern.

Autor:
Prof. Dr. F. Zepp

21.11.2018 | Kindesmisshandlung | Nachrichten

Tipps

Verdacht auf Kindesmisshandlung? Das sollten Ärzte dann tun

Haben Ärzte den Verdacht, dass ein Kind vernachlässigt, misshandelt oder gar missbraucht wird, sollten sie umgehend tätig werden. Wie sie vorgehen sollten, erläutert Oliver Berthold, Leiter der Kinderschutzambulanz der DRK Kliniken Berlin Westend, im Interview.

Quelle:

Ärzte Zeitung

Autor:
Angela Mißlbeck

12.11.2018 | Gesteigertes sexuelles Verlangen | Nachrichten

US-Umfrage

Sexueller Kontrollverlust – häufiger als angenommen

Fast jeder zwölfte US-Bürger leidet nach Resultaten einer Umfrage unter einer zwanghaften sexuellen Verhaltensstörung. Frauen sind überraschenderweise fast so häufig betroffen wie Männer.

Autor:
Thomas Müller

15.10.2018 | Allgemeine Gynäkologie | Fortbildung | Sonderheft 1/2018

Das Fibromyalgiesyndrom — wichtige Differenzialdiagnose in der Gynäkologie

Manche Beschwerden wie chronische Unterbauchschmerzen, die in der Frauenarztpraxis häufig berichtet werden, lassen sich nicht durch die erhobenen Befunde erklären. Dann sollte man auch ein Fibromyalgiesyndrom als mögliche Ursache in Betracht ziehen.

Autor:
Prof. Dr. med. Christoph Keck

07.11.2018 | Sexualität | Nachrichten

Studie mit über 12.000 Teilnehmern

Welchen Sex haben Männer mit 45?

In der German Male Sex-Study haben mehr als 12.000 Männer im Alter von 45 Jahren Auskunft über ihr Sexualleben gegeben. Ergebnisse und Hintergrund der Befragung erklärt Studienleiterin Prof. Kathleen Herkommer vom Universitätsklinikum rechts der Isar.

Autor:
Dr. Beate Schumacher

24.10.2018 | Restless-Legs-Syndrom | zertifizierte fortbildung | Ausgabe 10/2018

CME: Aktuelle Diagnose- und Therapieoptionen des Restless-Legs-Syndroms

Das Restless Legs Syndrom (RLS) führt zu einer erheblichen Beeinträchtigung des Schlafs, und ist in bis zu 80 % der Fälle mit einer signifikanten Tagesmüdigkeit verbunden. Neben familiären und genetischen Ursachen gibt es symptomatische Formen.

Autoren:
Prof. Dr. med. Kirsten E. Zeuner, Prof. Dr. med. Daniela Berg

10.11.2018 | Demenz | Nachrichten

Demenzgefahr

Lässt viel Stress das Hirn schrumpfen?

Menschen mit hohen Serumwerten des Stresshormons Cortisol zeigen bereits im mittleren Lebensalter eine verringerte Hirnleistung und ein reduziertes Großhirnvolumen. Frauen sind dafür offenbar besonders anfällig.

Autor:
Thomas Müller

10.07.2018 | Psychoonkologie | Allgemeine Onkologie | Ausgabe 7-8/2018

Krebspatienten auch bei ihren Ängsten und Sorgen zur Seite stehen

Angst, Schuldgefühle, Verluste und Überforderung können Krebspatienten und ihre Angehörigen belasten. Wenn Behandler psychosoziale Belastungsfaktoren kennen, hilft das ihnen und den Betroffenen.

Autor:
Dipl.-Psych. Urs Münch

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2017 | Buch

Pocket Guide Psychopharmaka von A bis Z

Im Pocket Guide finden Sie von A bis Z schnell und übersichtlich die "Erste-Hilfe"-Information rund um alle Psychopharmaka, die Sie auf Station und im Praxisalltag brauchen. Das Pocket-Buch passt bestens in die Kitteltasche. Auf eine ausführliche Darstellung der Störungen wurde bewusst verzichtet.

Autoren:
Prof. Dr. med. Otto Benkert, Prof. Dr. med. I.-G. Anghelescu, Prof. Dr. med. G. Gründer, Prof. Dr. med. P. Heiser, Prof. Dr. rer. Nat. C. Hiemke, Prof. Dr. med. H. Himmerich, Prof. Dr. med. F. Kiefer, Prof. Dr. med. C. Lange-Asschenfeldt, Prof. Dr. med., Dr. rer. nat., Dipl.-Psych. M.J. Müller, Dr. med., Dipl.-Kfm. M. Paulzen, Dr. med. F. Regen, Prof. Dr. med. A. Steiger, Prof. Dr. med. F. Weber

2016 | Buch

Klinikmanual Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie

Dieses Kitteltaschenbuch enthält übersichtlich und systematisch alle notwendigen Informationen zum schnellen Nachschlagen auf Station, in der Ambulanz oder im Konsildienst: Klare Handlungsanweisungen, Therapieempfehlungen und die notwendigen rechtlichen Hintergründe.

Herausgeber:
Prof. Dr. Dr. Frank Schneider
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