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Psychiatrie

Lesetipps der Redaktion

Buchkapitel online lesen

Alles, was Sie über weibliche Sexualität wissen müssen

Weibliche Sexualität, ein Buch mit sieben Siegeln? Das ist so nicht korrekt, bekannt ist schon sehr viel! Welche Phasen Frauen bei der sexuellen Erregung durchlaufen, was genau unter einer weiblichen Ejakulation zu verstehen ist und welche Rolle Hormone spielen – dieses Buchkapitel gibt einen umfassenden Überblick über weibliche Sexualphysiologie.

18.07.2017 | Der geriatrische Patient | Übersichten Open Access

Notfall mit komplexer Polypharmazie – So können Sie vorgehen

Medikationsdatenbanken und Beratung durch den klinischen Apotheker

Wegen eines akuten Delirs bei einem 77-Jährigen entscheiden sich die Ärzte für die dringliche Evaluation der Ausgangsmedikation – und kommen auf 13 Präparate. Die Indikationen werden geprüft und ggf. delirauslösende Medikamente schrittweise abgesetzt: Mit Erfolg.

Autoren:
Dr. W. Weinrebe, R. Preda, S. Bischoff, D. Nussbickel, M. Humm, K. Jeckelmann, S. Goetz

29.01.2018 | Psychopharmakotherapie | Fortbildung | Ausgabe 1/2018

„Benzodiazepinophobie“ – ein neues Störungsbild mit letalen Auswirkungen?

Sind die Gefahren der Benzodiazepine zu sehr verallgemeinert und überbewertet worden – mit der Folge, dass selbst in akutpsychiatrischen Situationen trotz Indikation keine Verordnung mehr erfolgt? In bestimmten klinischen Situationen sind Benzodiazepine nach wie vor unbedingt indiziert.

Autoren:
Prof. Dr. med. Andreas Broocks, Dr. med. Klaas Winter

06.02.2018 | Angststörungen | Fortbildung | Ausgabe 2/2018

Innovative pharmakologische Strategien gegen Angststörungen

Trotz leitliniengerechter Therapie erlangen viele Patienten mit Angststörungen nur eine partielle Besserung ihrer klinischen Symptomatik. Im Fokus dieses Artikels stehen der Betablocker Propranolol, das Tuberkulostatikum D-Cycloserin und das Peptidhormon Oxytocin, die anxiolytisches Potenzial besitzen.

Autoren:
M.Sc Maximilian Kiebs, Univ.-Prof. Dr. Dr. René Hurlemann

03.02.2018 | Enuresis | Fortbildung | Ausgabe 2/2018

Bei kindlicher Harninkontinenz mit Geduld zum Therapieerfolg

Die kindliche Harninkontinenz wird meist durch unterschiedliche funktionelle Störungen der Blasenfunktion verursacht, die durch eine standardisierte Diagnostik zu erfassen sind. Für jedes Störungsbild sind wirksame, spezifische Therapien entwickelt worden. 

Autor:
Dr. med. Eberhard Kuwertz-Bröking

02.11.2017 | Störungen des Säure-Basen-Haushalts | Leitthema | Ausgabe 1/2018

Störungen des Säure-Basen-Haushaltes bei Anorexie und Bulimie

Störungen des Säure-Basen-Haushalts sind typische Komplikationen von Anorexia und Bulimia nervosa, des Kurzdarmsyndroms und der dauerhaften Harnableitung zum Blasenersatz. Welche Besonderheiten der jeweiligen Krankheit gibt es, wie sehen die möglichen renalen Komplikationen aus?

Autor:
Dr. M. Huber

29.01.2018 | Schizophrenie | Literatur kompakt | Ausgabe 1/2018

Sinkt unter Clozapin die Mortalitätsrate bei schizophrenen Patienten?

Schon seit einigen Jahren wird der Mortalität bei schizophrenen Patienten, insbesondere wenn sie mit Antipsychotika behandelt werden, erhöhte Aufmerksamkeit gewidmet. Ein Antipsychotikum erweist sich hier als günstig.

Autor:
Prof. Dr. Hans-Peter Volz

12.02.2018 | Morbus Alzheimer | Nachrichten

Hohe Genauigkeit

Endlich Bluttest auf Alzheimer?

Vielleicht ist das der Durchbruch: Japanische Forscher haben einen Serumtest auf Alzheimer validiert, der mit einer Genauigkeit von 90% eine erhöhte Amyloidbelastung im Gehirn feststellen kann. Es wäre der erste Bluttest, der sich für die klinische Anwendung eignet.

Autor:
Thomas Müller

13.03.2017 | Psychiatrie und Psychosomatik | Originalien | Ausgabe 1/2018

Opfer Therapeut: Wenn Psychiater und Psychotherapeuten gestalkt werden

Ergebnisse einer Onlinestudie

Psychiater und Psychotherapeuten sind durch ihre exponierte berufliche Position einem höheren Risiko ausgesetzt, Opfer von Stalking zu werden, als die Allgemeinbevölkerung. Welche  psychosozialen Auswirkungen hat Stalking? Welche Verhaltensregeln gibt es für Betroffene?

Autoren:
P. Praus, S. Riedel-Heller, H. Dressing

30.01.2018 | Operation der Aortenklappe | Nachrichten

Erhöhte Mortalität

Depression verschlechtert Prognose nach Aortenklappenersatz

Eine Depression bei Patienten, die sich einer Aortenklappenintervention unterziehen, ist kein gutes Zeichen: Die Sterberate im ersten Jahr nach dem Eingriff ist um das Zwei- bis Dreifache erhöht.

Autor:
Thomas Müller

28.11.2017 | Prävention | Leitthema | Ausgabe 8/2017

Extrembelastungen in der Kindheit: Risikofaktor für die Entwicklung von Diabetes?

Ein Risikofaktor für die Entwicklung von Diabetes?

In der Folge belastender Kindheitserfahrungen entwickeln sich neuronale, endokrine und immunologische Veränderungen, die mit einer erhöhten Reagibilität der Stressachse assoziiert sind. Studienergebnisse zeigen, dass u.a. das Risiko an Typ-2-Diabetes zu erkranken, deutlich erhöht ist.

Autoren:
Prof. Dr. J. Kruse, Prof. Dr. med. K.‑H. Ladwig

22.01.2018 | Bipolare affektive Störung | journal club | Ausgabe 1/2018

Wann ist das Switch-Risiko in eine Hypomanie am geringsten?

Patienten mit Bipolar-II-Störung sehen die Hypomanie oft als nicht behandlungsbedürftig an. Unter welcher Therapie besteht bei depressiven Patienten mit Bipolar-II-Störung ein höheres Switch-Risiko in eine Hypomanie? Bei einer Monotherapie mit Sertralin bzw. Lithium oder einer Kombination von beiden?

Autor:
Eva Müller

22.09.2017 | Akutes Abdomen | Bild und Fall | Ausgabe 1/2018

Fressattacke führte in die Notaufnahme

Eine 16-jährige Patientin stellte sich im Beisein ihres Vaters in der Notaufnahme vor und berichtete von stärksten abdominellen Schmerzen, welche seit einer erneuten „Fressattacke“ am Vorabend bestünden. Der Vater gab an, dass seine Tochter an Bulimie erkrankt sei. Wie lautet Ihre Diagnose?

Autoren:
Dr. P. Schmidt-Wilcke, S. Schubert, Dr. S. Knorr, Dr. T. Wilhelm

24.01.2018 | Hormonsubstitution | Nachrichten

Menopausaler Übergang

Hormontherapie kann depressiven Verstimmungen vorbeugen

Das Risiko, in der Perimenopause Symptome einer Depression zu entwickeln, kann offenbar durch eine Hormontherapie reduziert werden. Für eine präventive Anwendung reichen die Studiendaten aber nicht aus.

Autor:
Dr. Beate Schumacher

22.01.2018 | Schizophrenie | aktuell | Ausgabe 1/2018

„Wir sollten auf den Begriff Schizophrenie besser verzichten“

Die Schizophrenie kennzeichnet ein Sammelsurium sehr unterschiedlicher Syndrome und ist wenig hilfreich für die psychiatrische Diagnose und Therapie, so Professor Ludger Tebartz van Elst. Er plädiert dafür, die Ätiologie und Pathogenese wieder stärker in das Zentrum zu rücken.

Autor:
Springer Medizin

26.01.2018 | Rauchen und Raucherentwöhnung | Nachrichten

Hohes Risiko trotz wenig Rauch

Eine ist keine? Für Zigaretten gilt das sicher nicht

Weniger Zigaretten zu rauchen, senkt zwar das Risiko für kardiovaskuläre Erkrankungen. Doch auch wer relativ wenig raucht, begibt sich in erstaunlich große Gefahr.

Autor:
Robert Bublak

16.12.2017 | Demenz | zertifizierte fortbildung | Ausgabe 12/2017

CME: Neue Kriterien für die Diagnose der Demenz mit Lewy-Körpern

Für die Diagnose der Demenz mit Lewy-Körpern bleibt die klinische Symptomatik wichtigster Anhaltspunkt. Noch immer kann die Erkrankung nur symptomatisch behandelt werden. Neue Möglichkeiten der Bildgebung und ein Umdenken hinsichtlich der Pathophysiologie bilden die Basis für interessante Neuentwicklungen.

Autoren:
Adina Wagner, Eric Tönnies, Sebastian Sennock, Lisa Leikeim, Anna Gronewold, Johanna Klag, Prof. Dr. med. Richard Dodel

13.01.2018 | Psychopharmakotherapie | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 1/2018

CME: Mit „Therapeutischem Drug Monitoring“ Psychopharmakotherapie optimieren

Wie kann es beim Einsatz von Neuropsychopharmaka aufgrund von Veränderungen des Arzneimittelmetabolismus zu Therapieversagen kommen? Welche Instrumente können angewendet werden, um die Behandlung zu optimieren? Dieser Artikel vermittelt einen klinisch orientierten Überblick.

Autoren:
Dr. med. Stefanie Hoffmann, Univ.-Prof. Dr. med. Gerhard Gründer, PD Dr. med. Michael Paulzen

16.12.2017 | Gesteigertes sexuelles Verlangen | zertifizierte fortbildung | Ausgabe 12/2017

CME: Wenn unkontrollierbares sexuelles Verhalten negative Folgen hat

Patienten mit hypersexueller Störung präsentieren sich mit quantitativ über der Norm befindlichem Sexualverhalten, das zu negativen sozialen und persönlichen Konsequenzen und persönlichem Leidensdruck führt. Spezifische Sexualtherapie, in ausgewählten Fällen unterstützt durch Psychopharmaka, kann helfen.

Autoren:
Dr. biol. hum. Daniel Turner, Prof. Dr. med. Peer Briken

16.12.2017 | Psychiatrie und Psychosomatik | aktuell | Ausgabe 12/2017

„Es ist legitim, über die Psyche von Herrn Trump zu reden“

Keine Ferndiagnosen – lautet ein ehernes Prinzip in der Psychiatrie. Daher sollte auch niemand US-Präsident Trump eine psychische Störung attestieren, sagt Professor Claas-Hinrich Lammers. Über die Risiken zu sprechen, die aus dessen Persönlichkeit resultieren, hält der Psychiater jedoch für legitim.

Autor:
Springer Medizin

Neu im Fachgebiet Psychiatrie

Meistgelesene Bücher aus dem Fachgebiet

  • 2016 | Buch

    Erfolgreich gegen Zwangsstörungen

    Metakognitives Training – Denkfallen erkennen und entschärfen

    Dieses Selbsthilfemanual für Menschen mit Zwangsstörungen zeigt anhand unterhaltsamer Beispiele sowie bewährten und neuen Behandlungsstrategien, wie man zwangstypischen „Denkfallen“ entgehen kann. Die Materialien eignen sich auch als wertvolle Ergänzung für den Einsatz durch Therapeuten.

    Autoren:
    Steffen Moritz, Marit Hauschildt
  • 2013 | Buch

    Klinikmanual Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie

    Das „Klinikmanual“ hat sich besonders bewährt bei Berufseinsteigern aller Berufsgruppen in der Kinder- und Jugendpsychiatrie, bei jungen Assistenzärzt(inn)en und Psychotherapeut(inn)en in Ausbildung, sowie bei Mitarbeiter(inne)n der Jugendhilfe im Arbeitsalltag.

    Herausgeber:
    Prof. Dr. Jörg M. Fegert, Priv.-Doz. Dr. Michael Kölch
  • 2017 | Buch

    Facharztwissen Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie

    Leitsymptome, Untersuchungsmethoden, Krankheitsbilder, Notfälle & Co. – mit der Neuauflage des "Facharztwissens" sind Sie auf die Facharztprüfung in Psychiatrie und Psychotherapie optimal vorbereitet. In dieser 2. Auflage sind die Kapitel zu psychosomatischen Störungen deutlich ausgebaut.

    Herausgeber:
    Frank Schneider
  • 2012 | Buch

    Kompendium der Psychotherapie

    Für Ärzte und Psychologen

    Wer in den vorhandenen Lehrbüchern der Psychotherapie den Brückenschlag zur täglichen praktischen Arbeit vermissen – ist mit diesem Werk gut bedient. In knapper, manualisierter Form werden verständlich und übersichtlich die Schritte, Techniken und konkreten, evidenzbasierten Vorgehensweisen beschrieben.

    Herausgeber:
    Prof. Dr. med. Tilo Kircher
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