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Psychiatrie

Lesetipps der Redaktion

21.03.2019 | DGP 2019 | Redaktionstipp | Nachrichten

Der Schlaf kann Freund oder Feind des Gehirns sein

Schlafassoziierte Atemstörungen und Gehirn beeinflussen sich wechselseitig. So ist eine Reihe von neurologischen und psychiatrischen Erkrankungen häufig mit schlafbezogenen Atmungsstörungen assoziiert. Doch was ist Henne und was ist Ei?

19.03.2019 | Morbus Alzheimer | Nachrichten

Familiärer Einfluss bei Alzheimer unterschätzt

Das Alzheimerrisiko steigt exponentiell, je mehr Verwandte betroffen sind. Selbst Verwandte dritten Grades können das Erkrankungsrisiko noch beeinflussen, geht aus einer genealogischen Studie hervor.

29.01.2019 | Opioide | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 1/2019

CME: Probleme der Opioidanalgetika-Therapie aus psychiatrischer Sicht

Opioidanalgetika werden nicht nur zur Behandlung von Tumorschmerzen, sondern zunehmend auch bei nicht tumorbedingten Schmerzen eingesetzt. Da die Erfahrungen aus der Tumorschmerztherapie nicht 1 : 1 übertragbar sind, ergeben sich bisher nicht berücksichtigte Probleme, insbesondere ein bislang unterschätztes Abhängigkeits- und Missbrauchsrisiko.

Autor:
Dr. med. Dirk K. Wolter

19.02.2019 | Demenz | journal club | Ausgabe 2/2019

Fördert Alkoholabstinenz das Demenzrisiko ebenso wie zu viel Alkohol?

Chronischer Alkoholkonsum hat neurotoxische Effekte. Die Auswirkungen von moderatem Konsum sind zum Teil widersprüchlich, zum Beispiel der mögliche protektive Effekt auf kardiovaskuläre Erkrankungen. Die Effekte eines „normalen“ Alkoholkonsums auf das Risiko primär neurodegenerativer Erkrankungen ist nicht geklärt.

Autor:
Prof. Dr. med. Thomas Duning

29.01.2019 | Tinnitus | CME | Ausgabe 2/2019

CME: Tinnitus im psychosomatischen Blick

Emotionale Belastung oder maladaptive Copingstrategien, die sich in Reaktion auf Tinnitus entwickeln oder durch ihn verstärkt werden können, stellen Schlüsselfaktoren für psychosoziale Interventionen dar. Dieser Fortbildungsbeitrag widmet sich insbesondere dem psychosomatischen Aspekt der Ohrgeräusche.

Autoren:
Dr. phil. DClinPsychol. Dipl.-Psych. B. Boecking, P. Brueggemann, B. Mazurek

04.03.2019 | Geriatrie und Gerontologie | AKTUELLE MEDIZIN . SERIE | Ausgabe 4/2019

Sex für Senioren: Macht Spaß und hält am Leben

Auch mit Sechzig und weit darüber hinaus ist die große Mehrzahl der Menschen sexuell aktiv. Wer im Alter Sex hat, fühlt sich besser, und das wirkt sich positiv auf die Gesundheit aus. Frauen und Männer pflegen dabei aber unterschiedliche erotische Vorlieben. Beratende Ärzte sollten das wissen.

Autor:
rb

04.03.2019 | Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen | AKTUELLE MEDIZIN . REPORT | Ausgabe 4/2019

Cave: Münchhausen-Stellvertreter-Syndrom!

Immer wieder kommt die besorgte Mutter mit ihrem Kind zum Arzt – mal wegen unklarer Blutungen, mal wegen Erbrechens, mal wegen Durchfällen. Zahllose, auch invasive Untersuchungen und Therapieversuche führen nicht weiter. Dabei hätten beim Arzt in einem solchen Fall schon früh die Alarmglocken schrillen müssen: Hat die Mutter die Symptome womöglich selbst verursacht?

Autor:
Dr. med. Angelika Bischoff

25.01.2019 | Depression postnatal oder postpartal | zertifizierte fortbildung | Ausgabe 1/2019

CME: Unerwartete seelische Probleme statt Glück mit dem Baby

Die Geburt eines Kindes gehört für viele Frauen zu den besonders glücklichen Ereignissen in ihrem Leben. Doch es bedarf auch günstiger Bedingungen, um die neue Verantwortung für ein Kind tatsächlich als Glück und Bereicherung empfinden zu können.

Autoren:
Priv.-Doz. Dr. med. Anke Brockhaus-Dumke, Dr. med. Valenka Dorsch

04.02.2019 | Komplexes regionales Schmerzsyndrom | CME | Ausgabe 2/2019

CME: Das komplexe regionale Schmerzsyndrom (CRPS)

Ein Update

Vom klinischen Bild des komplexen regionalen Schmerzsyndroms (CRPS) über die anerkannten Diagnosekriterien bis hin zur CRPS-Therapie nach Leitlinien-Standard: Dieses umfassende Update fasst das Thema praxisrelevant zusammen.

Autoren:
Dr. phil. Dipl.-Psych. V. Dimova, MD F. Birklein

03.03.2019 | Morbus Alzheimer | Nachrichten

Wenn Alzheimer nach frisch gebackenem Brot riecht

Erst lässt der Geruchssinn nach, dann treten plötzlich Phantosmien auf – ein US-Neurologe berichtet über seine beginnende Alzheimerdemenz, und weshalb die frühe Diagnose für ihn besonders wichtig war.

22.10.2018 | Kontrazeption | Leitthema | Ausgabe 2/2019

Hormonale Kontrazeption und Depression – Beratung in der Praxis

Sowohl Hormone des natürlichen Zyklus als auch synthetische Hormone können die Stimmung positiv oder auch negativ beeinflussen. Neuere Studien zur Auswirkung hormonaler Kontrazeptiva auf die Stimmung werden in den Medien teilweise unsachlich diskutiert und führen zur Verunsicherung. Was wirklich bekannt ist.

Autor:
Prof. Dr. med. Gabriele Susanne Merki-Feld

19.02.2019 | Affektive Störungen | aktuell | Ausgabe 2/2019

„Ketamin ist ein Türöffner für die Depressionstherapie“

Ein Nasenspray mit S-Ketamin könnte schon bald die Depressionstherapie bereichern. Professor Thomas Messer von der Klinik in Pfaffenhofen schätzt die schnelle und robuste Wirksamkeit, sieht aber auch viele offene Fragen.

Autor:
Springer Medizin

21.09.2018 | Opioide | Originalien | Ausgabe 6/2018

Langzeitopioidtherapie von nichttumorbedingten Schmerzen

Prävalenz und Prädiktoren von Krankenhausaufenthalten bei möglicher missbräuchlicher Verwendung

Eines der Hauptbedenken bezüglich einer Langzeitopioidtherapie (LTOT) bei chronischen nichttumorbedingten Schmerzen ist die Gefahr durch Fehlgebrauch, Missbrauch und Abhängigkeit der verordneten Opioide. Prädiktoren für diesen problematischen Gebrauch sind bisher kaum bekannt. Die folgende Studie legt nun nach.

Autoren:
Prof. Dr. W. Häuser, T. Schubert, N. Scherbaum, T. Tölle

03.03.2017 | Intensivmedizin | Übersichten | Ausgabe 1/2019

PTBS: Intensivtherapie mit traumatischen Folgen

Häufigkeit, Risikofaktoren und Behandlungsansätze

Die posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) ist eine der häufigsten psychischen Langzeitfolgen einer intensivmedizinischen Behandlung – für Patienten und Angehörige. Gibt es Risikofaktoren? Wie äußert sich die PTBS klinisch? Und welche Therapieansätze gibt es?

Autoren:
M.Sc. R. Gawlytta, G.-B. Wintermann, M. Böttche, H. Niemeyer, C. Knaevelsrud, J. Rosendahl

05.02.2019 | Psychiatrische Erkrankungen in der Hausarztpraxis | FORTBILDUNG | Ausgabe 2/2019

Mannschaftssport gegen dunkle Tage

Sport hilft bei der Stressbewältigung, bei emotionalen Problemen und sogar in depressiven Episoden. Eine sehr große Studie ging der Frage nach, welche Sportart man depressiven Patienten empfehlen kann.

Autor:
Prof. Dr. med. C. Diehm

23.02.2019 | Schlafmedizin | Nachrichten

Senioren: Schlafstörungen erhöhen Risiko für kognitive Einbußen

Bei älteren Menschen sind Schlafstörungen, gemessen mithilfe der Aktigrafie, nach fünf Jahren mit einer Verschlechterung der kognitiven Fähigkeiten assoziiert. 

06.11.2018 | Kinderpsychiatrische und jugendpsychiatrische Störungsbilder | Leitthema | Ausgabe 2/2019

Was Sie über Drogenkonsum bei Jugendlichen wissen sollten

Prävalenz, Konsummuster, Risikoprofil und Behandlungsindikationen

Veränderungen des Drogenmarkts führen auch zu veränderten Konsummustern, insbesondere unter Jugendlichen. Und immer wieder ist der Kinderarzt erster Ansprechpartner besorgter Eltern oder Jugendlicher, die unter den Auswirkungen leiden. Dieser Beitrag hält Sie auf dem Laufenden.

Autoren:
Dr. T. Trabi, C. Müller

12.02.2019 | Alkohol | Nachrichten

Bier auf Wein oder Wein auf Bier? Den Kater juckt das nicht

Es ist völlig egal, in welcher Reihenfolge man Bier und Wein zu einem ordentlichen Rausch kombiniert – der Schädel brummt am nächsten Morgen stets ähnlich stark. Das haben deutsche Forscher in einer kontrollierten Studie ein für alle Mal geklärt.

06.02.2019 | DGGG 2018 | Kongressbericht | Nachrichten

Alkohol in der Schwangerschaft: "Es gibt viel Unwissenheit"

Erst 1968 wurde der Zusammenhang zwischen Alkoholkonsum in der Schwangerschaft und Schäden beim Kind beschrieben. Inzwischen ist das Problem bekannt, aber es gibt noch immer viel Unwissenheit. Worin diese besteht und wie dagegen vorzugehen ist, beschreibt Dr. rer. medic Reinhold Feldmann im Interview.

11.02.2019 | Demenz | Nachrichten

Kognitive Reserve nur ein Mythos?

Menschen mit hohem Bildungsgrad erkranken ähnlich früh und ähnlich schnell an Demenz wie solche mit geringerer Bildung. Lediglich das kognitive Ausgangsniveau ist etwas höher.

Neu im Fachgebiet Psychiatrie

Meistgelesene Bücher aus dem Fachgebiet

2017 | Buch

Pocket Guide Psychopharmaka von A bis Z

Im Pocket Guide finden Sie von A bis Z schnell und übersichtlich die "Erste-Hilfe"-Information rund um alle Psychopharmaka, die Sie auf Station und im Praxisalltag brauchen. Das Pocket-Buch passt bestens in die Kitteltasche. Auf eine ausführliche Darstellung der Störungen wurde bewusst verzichtet.

Autoren:
Prof. Dr. med. Otto Benkert, Prof. Dr. med. I.-G. Anghelescu, Prof. Dr. med. G. Gründer, Prof. Dr. med. P. Heiser, Prof. Dr. rer. Nat. C. Hiemke, Prof. Dr. med. H. Himmerich, Prof. Dr. med. F. Kiefer, Prof. Dr. med. C. Lange-Asschenfeldt, Prof. Dr. med., Dr. rer. nat., Dipl.-Psych. M.J. Müller, Dr. med., Dipl.-Kfm. M. Paulzen, Dr. med. F. Regen, Prof. Dr. med. A. Steiger, Prof. Dr. med. F. Weber

2016 | Buch

Klinikmanual Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie

Dieses Kitteltaschenbuch enthält übersichtlich und systematisch alle notwendigen Informationen zum schnellen Nachschlagen auf Station, in der Ambulanz oder im Konsildienst: Klare Handlungsanweisungen, Therapieempfehlungen und die notwendigen rechtlichen Hintergründe.

Herausgeber:
Prof. Dr. Dr. Frank Schneider
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