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Neurologie/Psychiatrie

Aktuelle Meldungen

19.11.2018 | Hirntraumen | Nachrichten

Ergebnis einer Metaanalyse

Suizidrisiko ist selbst nach leichten Hirntraumen erhöht

Leichte Schädel-Hirn-Traumen wie etwa eine Commotio können die Suizidgefahr steigern. Selbst wenn die Erhöhung absolut betrachtet nicht sonderlich stark ausfällt, stellt sie angesichts der Häufigkeit dieser Verletzungen ein Problem dar.

Autor:
Robert Bublak

17.11.2018 | Demenz | Nachrichten

NFL schlägt Tau

Neurofilament eignet sich als früher Demenzmarker

Kognitiv gesunde Ältere mit erhöhten Neurofilamentwerten laufen Gefahr, in den folgenden Jahren erste kognitive Defizite zu entwickeln. Neurofilament scheint dabei weit genauer als Tau-Protein eine MCI vorherzusagen.

Autor:
Thomas Müller

15.11.2018 | DGN-Kongress 2018 | Nachrichten

Antikoagulanzien im Vergleich

Vitamin-K-Antagonisten besser als ihr Ruf?

Nicht-Vitamin K-basierte orale Antikoagulanzien (NOAK) werden in der Schlaganfallprophylaxe bei Patienten mit nichtvalvulärem Vorhofflimmern (nv-VHF) häufig eingesetzt. Bei einigen Indikationen und besonders im Hinblick auf Therapieadhärenz und -sicherheit, könnten Vitamin-K-Antagonisten (VKA) aber von Vorteil sein.

Autor:
Dr. med. Thomas M. Heim

15.11.2018 | DGN-Kongress 2018 | Nachrichten

Notfallmedizin

Komatöser Patient: Schnelle Ursachenfindung ist lebensrettend

Bei komatösen Patienten kann die rasche Erkennung und Behandlung der Ursache über Leben und Tod entscheiden. Für notfallmedizinisch Tätige ist es daher ratsam, für diese Situation einen klaren Handlungsablauf bereit zu halten.

Autor:
Dr. med. Thomas M. Heim

14.11.2018 | DGN-Kongress 2018 | Nachrichten

ZNS-Infektionen

Time is brain, auch bei Meningitis

Die Verdachtsdiagnose einer bakteriellen Meningitis zwingt zu schnellem Handeln. Bis zur Einleitung einer empirischen Therapie sollte deutlich weniger als eine Stunde verstreichen. Notfalls wird noch vor der Lumbalpunktion damit begonnen.

Autor:
Dr. med. Thomas M. Heim

14.11.2018 | DGN-Kongress 2018 | Nachrichten

Schnelles Handeln in der Notaufnahme

Bei Schwindel immer auch an Hirnstamminsult denken

Bei Patienten, die mit dem Leitsymptom Schwindel in die Notaufnahme kommen, ist schnelles Handeln gefragt. Welche differenzialdiagnostischen Überlegungen und welche Untersuchungen führen rasch zur richtigen Diagnose?

Autor:
Dr. med. Thomas M. Heim

13.11.2018 | DGN-Kongress 2018 | Nachrichten

Multiple Sklerose

Neue Leitlinienempfehlungen zur Immuntherapie bei RRMS

Anlässlich der Neurowoche 2018 wurden Eckpunkte der zukünftigen Leitlinienempfehlungen zur verlaufsmodifizierenden Therapie bei schubförmig remittierender Multipler Sklerose (RRMS) vorgestellt.  

Autor:
Friederike Klein

12.11.2018 | DGN-Kongress 2018 | Nachrichten

Leitlinien in Überarbeitung

Neues zur Therapie des neuropathischen Schmerzes

Aktuell werden die Leitlinien der Deutschen Gesellschaft für Neurologie zum neuropathischen Schmerz überarbeitet. Anlässlich der Neurowoche 2018 in Berlin gab es bereits einen Einblick in die zu erwartenden Therapieempfehlungen zur Behandlung des neuropathischen Schmerzes.

Autor:
Friederike Klein

12.11.2018 | Fortbildungsveranstaltung für HNO-Ärzte 2018 | Kongressbericht | Nachrichten

Manualtherapie

Beim zervikalen Schwindel Hand anlegen

Zunehmend mehren sich Erkenntnisse, die untermauern, dass eine Schwindelsymptomatik zervikal bedingt sein kann. Darauf weisen auch die Erfolge einer manuellen Therapie bei betroffenen Patienten hin.

Autor:
Angelika Bauer-Delto

11.11.2018 | Traumatische Schädigungen des ZNS | Nachrichten

Ein großer Schritt, aber nicht für jeden

Elektrostimulation macht Gelähmten wieder Beine

Paraplegiker können mit Krücken wieder gehen – dank epiduraler Stimulation. Allerdings ist die Therapie nicht für jeden geeignet: Je schwerer die Läsion, umso geringer der Erfolg.

Autor:
Thomas Müller

10.11.2018 | Demenz | Nachrichten

Demenzgefahr

Lässt viel Stress das Hirn schrumpfen?

Menschen mit hohen Serumwerten des Stresshormons Cortisol zeigen bereits im mittleren Lebensalter eine verringerte Hirnleistung und ein reduziertes Großhirnvolumen. Frauen sind dafür offenbar besonders anfällig.

Autor:
Thomas Müller

09.11.2018 | DGN-Kongress 2018 | Nachrichten

Nebenwirkungen und Interaktionen

Clopidrogel und PPI – eine schwierige Kombi in der Schlaganfalltherapie entschärfen

Die gleichzeitige Einnahme von Clopidogrel und Protonenpumpeninhibitoren resultiert unter Umständen in einer weniger wirksamen Sekundärprophylaxe eines Schlaganfalls. Diese Wechselwirkung ist schon länger bekannt. Ein Neurologe versuchte nun auf der Neurowoche, sich dem Problem logisch zu nähern.

Autor:
Friederike Klein

08.11.2018 | DGN-Kongress 2018 | Nachrichten

Erst Ursachen abklären

Verhaltensstörungen bei Demenz: Nicht gleich Psychopharmaka!

Im Rahmen einer demenziellen Erkrankung können Hyperaktivität, Psychose, Affekt und Apathie auftreten, die den Betroffenen selbst wie die Betreuenden sehr belasten können. Vor einer medikamentösen Therapie sollten aber immer die Ursachen geklärt und nicht-pharmakologische Therapieoptionen versucht werden.

Autor:
Friederike Klein

08.11.2018 | Fortbildungsveranstaltung für HNO-Ärzte 2018 | Kongressbericht | Nachrichten

Hydropische Innenohrerkrankungen

Morbus Menière primär konservativ therapieren

Die meisten Patienten mit Morbus Menière können konservativ-medikamentös behandelt werden. Betahistin ist dabei nach wie vor das Medikament der ersten Wahl.

Autor:
Angelika Bauer-Delto

06.11.2018 | Kinderpsychiatrische und jugendpsychiatrische Störungsbilder | Nachrichten

DGKJP

„Elternschule“-Film weiter unter Beschuss

Die Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie (DGKJP) schaltet sich in die virulente Debatte um den Film „Elternschule“ über Therapien in einer Kinder- und Jugendklinik in Gelsenkirchen ein.

Quelle:

Ärzte Zeitung

Autor:
Matthias Wallenfels

03.11.2018 | Morbus Parkinson | Nachrichten

Pathogene Protein im Wumfortsatz

Appendektomie schützt offenbar vor Parkinson

Es kann auch Vorteile haben, den Wurmfortsatz rechtzeitig loszuwerden: Das Parkinsonrisiko ist dann um rund 20% geringer. In ländlichen Regionen sind es sogar 25%.

Autor:
Thomas Müller

02.11.2018 | Schmerzkongress 2018 | Kongressbericht | Nachrichten

Magie der Gedanken

Biofeedback gegen Migräne

Biofeedback ist ein leicht erlernbares und hoch wirksames Element in der nichtmedikamentösen Therapie und Prophylaxe der Migräne. Am eigenen Leib zu erfahren, wie unmittelbar Gedanken Körperfunktionen beeinflussen, kann zudem die eingefleischtesten Psychotherapieskeptiker überzeugen.

Autor:
Dr. med. Thomas M. Heim

02.11.2018 | Prävention und Screening in der Hausarztpraxis | Nachrichten

Kohortenstudie

Schlaganfallrisiko: Lebensstil schlägt Genetik

Die falschen Gene steigern das Schlaganfallrisiko um ein Drittel, der falsche Lebensstil hingegen um zwei Drittel. Beides wirkt unabhängig voneinander – wer gesund lebt, kann also genetische Nachteile etwas kompensieren.

Autor:
Thomas Müller

01.11.2018 | Schmerzkongress 2018 | Kongressbericht | Nachrichten

Therapie der Migräne

Wie spezifisch wirken Entspannungsverfahren?

Entspannungsverfahren spielen in der Behandlung der Migräne eine herausragende Rolle. In der Akuttherapie gibt es bislang vor allem zum Biofeedback-gestützten Vasokonstriktionstraining positive Ergebnisse aus kontrollierten Studien, und in der Prophylaxe der Migräne gehören Verhaltenstherapie, progressive Muskelrelaxation (PMR) und Biofeedback bereits zu den etablierten Techniken, die auch in den einschlägigen Leitlinien empfohlen werden.

Autor:
Dr. med. Thomas M. Heim

31.10.2018 | Schmerzkongress 2018 | Kongressbericht | Nachrichten

Pro und Contra

Spannungskopfschmerz – Erkrankung oder unspezifisches Syndrom?

„Sind Spannungskopfschmerzen eine eigene Erkrankung oder nur ein sekundäres Syndrom aufgrund anderer Erkrankungen?“ Diese spannende Frage war auf dem diesjährigen Deutschen Schmerzkongress Gegenstand einer Pro-und-Contra-Diskussion. Den Pro-Part „eigenständige Erkrankung“ – übernahm Dr. Torsten Kraya, Kopfschmerzambulanz der Neurologischen Universitätsklinik Halle. Die Contra-Position „sekundäre Kopfschmerzen“ vertrat PD Dr. Stefanie Förderreuther, Neurologische Klinik, Uni München.

Autor:
Dr. med. Thomas M. Heim

Neu in den Fachgebieten Neurologie und Psychiatrie

Meistgelesene Bücher in der Neurologie & Psychiatrie

  • 2016 | Buch

    Neurologie

    Das Lehrbuch vermittelt Ihnen das gesamte Neurologie-Prüfungswissen für Ihr Medizinstudium und bereitet auch junge Assistenzärzte durch detailliertes Fachwissen optimal auf die Praxis vor. Die komplett überarbeitete Auflage enthält sechs neue, interdisziplinäre Kapitel.

    Herausgeber:
    Werner Hacke
  • 2016 | Buch

    Komplikationen in der Neurologie

    Das Buch schildert Ereignisse im Rahmen der Neuromedizin, die während der Diagnostik und Therapie neurologischer Erkrankungen und Symptome auftreten können. Die Fallbeispiele sensibilisieren Sie für mögliche Risikofaktoren, um das Auftreten solcher Komplikationen zu vermeiden.

    Herausgeber:
    Frank Block
  • 2017 | Buch

    Facharztwissen Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie

    Leitsymptome, Untersuchungsmethoden, Krankheitsbilder, Notfälle & Co. – mit der Neuauflage des "Facharztwissens" sind Sie auf die Facharztprüfung in Psychiatrie und Psychotherapie optimal vorbereitet. In dieser 2. Auflage sind die Kapitel zu psychosomatischen Störungen deutlich ausgebaut.

    Herausgeber:
    Prof. Dr. Dr. Frank Schneider
  • 2012 | Buch

    Kompendium der Psychotherapie

    Für Ärzte und Psychologen

    Wer in den vorhandenen Lehrbüchern der Psychotherapie den Brückenschlag zur täglichen praktischen Arbeit vermissen – ist mit diesem Werk gut bedient. In knapper, manualisierter Form werden verständlich und übersichtlich die Schritte, Techniken und konkreten, evidenzbasierten Vorgehensweisen beschrieben.

    Herausgeber:
    Prof. Dr. med. Tilo Kircher
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