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Neurologie/Psychiatrie

Aktuelle Meldungen

20.02.2018 | Epilepsie | Nachrichten

Therapievergleich

Nichtsyndromale Epilepsie: Levetiracetam versus Phenobarbital

Die Behandlung einer Epilepsie bei Kindern ist oft schwierig. In einer US-amerikanischen Untersuchung wurden nun die beiden am häufigsten verordneten Medikamente hinsichtlich ihrer Wirksamkeit bei Säuglingen verglichen.

Autor:
Dr. Christine Starostzik

20.02.2018 | Diabetische Neuropathie | Nachrichten

Schwierige Behandlung

Was bringt Vitamin E bei diabetischer Neuropathie?

Ein Tocotrienol-Mix konnte in einer kontrollierten Studie Beschwerden bei schmerzhafter diabetischer Neuropathie nicht stärker lindern als Placebo. Lediglich Patienten mit erhöhten HBA1c- sowie normalen Homocysteinwerten profitierten.

Autor:
Thomas Müller

18.02.2018 | Epilepsie | Nachrichten

Wer sich in Acht nehmen muss

Wovon hängt das Unfallrisiko Epilepsiekranker ab?

Die Unfallgefahr von Epilepsiekranken ist vor allem bei Erwachsenen in den ersten beiden Jahren nach der Diagnose erhöht, weniger bei Kindern. Besonders hoch ist das Risiko, wenn zugleich ein Hirntumor, Schlaganfall oder Diabetes vorliegt.

Autor:
Thomas Müller

15.02.2018 | Vorhofflimmern | Nachrichten

Kognitive Einbußen

Vorhofflimmern geht Patienten auf den Geist

Vorhofflimmern ist ein Risikofaktor für zerebrovaskulären Insult. Davon abgesehen wird die Rhythmusstörung dem Gehirn offenbar auch auf andere Weise gefährlich.

Autor:
Robert Bublak

13.02.2018 | Hirntumoren | Nachrichten

Kasuistik

Hemiparese: Kein Infarkt, keine MS, sondern Keimzellen im Hirn

Ein Jugendlicher entwickelt eine Schwäche im linken Finger, die sich auf Arm und Gesicht ausdehnt. Das MRT erinnert an eine MS oder einen Infarkt. Letztlich wird aber etwas anderes diagnostiziert.

Autor:
Thomas Müller

12.02.2018 | Morbus Alzheimer | Nachrichten

Hohe Genauigkeit

Endlich Bluttest auf Alzheimer?

Vielleicht ist das der Durchbruch: Japanische Forscher haben einen Serumtest auf Alzheimer validiert, der mit einer Genauigkeit von 90% eine erhöhte Amyloidbelastung im Gehirn feststellen kann. Es wäre der erste Bluttest, der sich für die klinische Anwendung eignet.

Autor:
Thomas Müller

08.02.2018 | Status epilepticus | Nachrichten

Langzeituntersuchung

So gut ist die Prognose bei Kindern mit Status epilepticus

Mündet ein erster Krampfanfall bei Kindern in einen Status epilepticus, sind die Eltern oft sehr besorgt, ihr Kind könnte eine Hirnschädigung erlitten haben oder eine Epilepsie entwickeln. Zu recht? Eine aktuelle Studie ging der Frage nach.

Autor:
Thomas Müller

07.02.2018 | Onkologische Therapie | Nachrichten

Glioblastom

Tumortherapiefelder gegen Hirntumoren: Beeinträchtigen sie die Lebensqualität?

Die durchaus aufwendige Prozedur einer Anwendung von Tumortherapiefeldern gegen Glioblastome hat offenbar keinen negativen Einfluss auf die Lebensqualität der Patienten.

Autor:
Robert Bublak

05.02.2018 | Migräne | Nachrichten

Kopfschmerz als Warnsignal

Migränepatienten haben erhöhtes kardiovaskuläres Risiko

Migräne geht offenbar nicht nur mit einer Zunahme ischämischer Insulte einher. Sie scheint vielmehr einen Risikoindikator für die meisten Herz-Kreislauf-Erkrankungen darzustellen.

Autor:
Dr. Beate Schumacher

05.02.2018 | Hirnblutung | Nachrichten

Neu ist besser

NOAK-Patienten überleben Hirnblutung eher als solche mit VKA

Erleiden Patienten unter oralen Antikoagulanzien eine Hirnblutung, haben sie bessere Überlebenschancen, wenn sie mit neuen statt alten oralen Mitteln behandelt worden sind. Darauf deutet die bislang größte retrospektive Analyse.

Autor:
Thomas Müller

05.02.2018 | Melanom | Nachrichten

Neue Therapeutika

Länger leben mit Melanommetastasen im Gehirn

Die Lebenszeit von Patienten mit Melanom-Hirnmetastasen hat sich in der Ära moderner Therapeutik offenbar spürbar verlängert. Ist eine stereotaktische Radiatio oder eine Op. möglich, leben die Betroffenen im Median länger als ein Jahr.

Autor:
Thomas Müller

04.02.2018 | Multiple Sklerose | Nachrichten

Progressionsrisiko

MS: Auf Begleiterkrankungen zu achten lohnt sich!

Eine Begleiterkrankung kann die Behinderungsprogression bei MS deutlich beschleunigen. Herzerkrankungen oder Epilepsien verursachen einen Grad der Einschränkung wie drei bis sechs Jahre MS.

Autor:
Thomas Müller

04.02.2018 | Onkologische Therapie | Nachrichten

Weltkrebstag

Woran es in der Krebsforschung hapert

In den letzten Jahren wurde in Deutschland beim Aufbau von Strukturen und Netzwerken für die translationale Krebsforschung zwar vieles erreicht. So manche Arzneientwicklung konnte dadurch beschleunigt werden. Doch insgesamt ist der Übergang vom Labor zum Patienten noch zu langsam.

Autor:
Peter Leiner

30.01.2018 | Diabetes und Herz | Nachrichten

Post-hoc-Analyse

Erhöhen schwere Hypoglykämien doch nicht das Herzinfarktrisiko?

Typ-2-Diabetiker mit gravierender Unterzuckerung erleiden vermehrt Herzinfarkte und Schlaganfälle – umgekehrt gilt jedoch ähnliches. Das spricht nicht für einen einfachen kausalen Zusammenhang, sondern für gebrechliche Patienten mit in beide Richtungen erhöhtem Risiko.

Autor:
Thomas Müller

29.01.2018 | Multiple Sklerose | Nachrichten

Beliebte Off-label-Therapie

MS-Patienten brechen Rituximab-Therapie nur selten ab

Rituximab ist als kostengünstige Off-label-Therapie in vielen Ländern verbreitet – und kommt bei den Patienten offenbar gut an: Die Abbruchraten sind nach schwedischen Registerdaten deutlich geringer als mit den meisten zugelassenen MS-Wirkstoffen.

Autor:
Thomas Müller

29.01.2018 | Multiple Sklerose | Medizin aktuell | Ausgabe 1/2018

Kann eine MS-Therapie nach Jahren der Stabilität beendet werden?

Ist die MS-Therapie nach jahrelang stabilem Verlauf überflüssig und kann beendet werden oder bedeutet der Abbruch einer Dauertherapie bei einem stabilen Patienten die Gefahr einer Krankheitsreaktivierung? Ein Pro-und-Kontra-Beitrag.

Autoren:
Prof. Dr. med. Martin Marziniak, PD Dr. med. Mathias Buttmann

29.01.2018 | DGN-Kongress 2017 | Medizin aktuell | Ausgabe 1/2018

West-Nil-Virusinfektionen durch heimische Mücken?

Das 1937 erstmals in Uganda isolierte West-Nil-Virus hat sich in den vergangenen Jahren weltweit ausgebreitet, auch in Südosteuropa. Deutschland blieb bisher verschont. Das Virus könnte sich aber auch in unseren einheimischen Mücken vermehren, wie aktuelle Untersuchungen zeigen.

Autor:
Dr. Martina-Jasmin Utzt

29.01.2018 | DGN-Kongress 2017 | Medizin aktuell | Ausgabe 1/2018

Masern – eine wiederkehrende Infektionskrankheit

In den letzten Jahren wurde wiederholt über Masernausbrüche in Deutschland berichtet. Diese hoch ansteckende Virusinfektion führt häufig zu internistischen und neurologischen Komplikationen, die bei einem bis drei von 1.000 Kindern sogar tödlich verlaufen.

Autor:
Dr. Martina-Jasmin Utzt

29.01.2018 | Morbus Huntington | Medizin aktuell | Ausgabe 1/2018

Huntington-Therapie: „Erste Antisense-Resultate machen uns Mut“

Das mutierte Huntingtin-Gen ruhigstellen – das könnte ein vielversprechender Ansatz zur Huntington-Therapie der Zukunft sein, erläutert Professor Carsten Saft von der Universität Bochum im Interview.

Autor:
Springer Medizin

29.01.2018 | Morbus Huntington | Medizin aktuell | Ausgabe 1/2018

Leitlinie Huntington – viel Genetik, symptomorientierte Behandlung

Vor kurzem wurde die neue „S2k-Leitlinie Chorea/Morbus Huntington“ vorgestellt. Die wichtigsten Empfehlungen: Zur Sicherung der Diagnose wird in der Regel eine molekulargenetische Untersuchung empfohlen, gegen Hyperkinesen sollten Ärzte vorzugsweise eine Therapie mit Tiaprid beginnen.

Autor:
Thomas Müller

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01.12.2017 | DGN-Kongress 2017 | Medizin aktuell | Ausgabe 11-12/2017

Hirnblutungen unter oralen Antikoagulanzien: Was Sie im Notfall beachten sollten

22.09.2017 | Akutes Abdomen | Bild und Fall | Ausgabe 1/2018

Fressattacke führte in die Notaufnahme

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