Skip to main content
main-content

Neurologie/Psychiatrie

Empfehlungen der Redaktion

01.10.2017 | Apoplex | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 10/2017

CME: MRT-Bildgebung atherosklerotischer Plaques

Die meisten atherosklerotisch bedingten Schlaganfälle werden durch arterio-arterielle Embolien aufgrund rupturierter Plaques hervorgerufen. Die nicht invasive MRT-basierte Plaquebildgebung kann atherosklerotische Plaques in den Karotiden mit einem hohen Risiko für zerebrovaskuläre Ereignisse detektieren.

Autoren:
MD Prof. Dr. med. Tobias Saam, MD Stefan Maurus, MD Dr. Andreas Schindler, MD Prof. Dr. med. Leo Bonati

24.08.2017 | Apoplex | Arzneimitteltherapie | Ausgabe 11/2017

Therapie des akuten Schlaganfalls – jeder Zeit und überall

Organisationskonzepte und neue Ansätze

Der akute Schlaganfall ist ein zeitkritischer Notfall, die Verbesserung organisatorischer Abläufe steht weiterhin im Fokus. Worauf kommt es bei der prä- und intrahospitalen Versorgung an? Und wie sieht die Therapie des akuten ischämischen Schlaganfalls nach aktuellen Empfehlungen aus?

Autoren:
Dr. J. E. Weber, Prof. Dr. H. J. Audebert

10.10.2017 | Der geriatrische Patient | CME | Ausgabe 7/2017

CME: Spondylodiszitis im Alter nicht übersehen!

Herausforderung für den Geriater

Die Spondylodiszitis im Alter ist mit einem Chamäleon zu vergleichen, weil sie zeitversetzt zur auslösenden Infektion, chronisch und inapparent verlaufen kann: Eine enorme Herausforderung für Diagnose und Therapie.

Autor:
PD Dr. Werner Hofmann

15.08.2017 | Hirntumoren | Leitthema | Ausgabe 9/2017

Diagnostik der häufigsten extraaxialen ZNS-Tumoren

Die Lokalisation einer intrakraniellen Neoplasie ermöglicht die Eingrenzung möglicher Differenzialdiagnosen und beeinflusst maßgeblich deren Behandlungsstrategie sowie Prognose. Aus diesem Grund ist eine genaue Lokalisationsdiagnostik extrem wichtig. Hilfestellungen dazu, bietet dieser Übersichtsartikel.

Autor:
Dr. R. Mühl-Benninghaus

01.10.2017 | Schizophrenie | zertifizierte fortbildung | Ausgabe 10/2017

CME: Psychotische Störungen früh erkennen und früh behandeln

Die Schizophrenie ist eine der Hauptursachen für verlorene Lebensjahre. Kennen Sie die evidenzbasierten Risikofaktoren für Psychosen und wissen Sie, welche Intervention Mittel erster Wahl bei erhöhtem Psychoserisiko ist? Diese Übersicht gibt Ihnen die Antworten.

Autor:
PD Dr. med. Anke Brockhaus-Dumke

01.02.2017 | Schwindel | Kasuistiken | Ausgabe 11/2017

Was steckte hinter diesem akuten vestibulären Syndrom?

Fallbericht und Literaturrecherche

Wir präsentieren den Fall einer 58-jährigen Patientin mit wiederholten Drehschwindelattacken und einem Unsicherheitsgefühl über Wochen hinweg. Die erste Diagnostik ergab einen Spontannystagmus links und einen pathologischen Bedside- und Video-Kopfimpulstest links. Doch erst das Kopf-MRT war der Schlüssel zur Diagnose. 

Autoren:
Dr. med. V. Volgger, R. Gürkov

01.10.2017 | Sarkoidose | zertifizierte fortbildung | Ausgabe 10/2017

CME: Die Neurosarkoidose erkennen und behandeln

Für die Sarkoidose wird heute ein Zusammenspiel von Umweltfaktoren, aber auch von verschiedenen Erregern vermutet. Bei etwa 10 % aller Sarkoidoseerkrankungen sind das periphere oder zentrale Nervensystems oder die Muskulatur mitbeteiligt: Die Folge: eine Neurosarkoidose.

Autoren:
PD Dr. med. Michael Rosenkranz, Dr. med. Christian Schöps

05.09.2017 | Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen | Kasuistiken | Ausgabe 5/2017

Somatischer Schmerz oder Persönlichkeitsstörung – erkennen Sie den Unterschied?

Wir stellen Ihnen zwei Fälle vor, bei denen es den Patientinnen gelang, aufgrund ihrer histrionischen Persönlichkeit Ärzte für eine operative Schmerztherapie zu manipulieren. Wie das passieren konnte, lesen Sie hier.

Autoren:
Dr. M. Brinkers, B. Balkaner, G. Pfau

12.07.2017 | Internistische Arzneimitteltherapie | Arzneimitteltherapie | Ausgabe 10/2017

Placebo und Nocebo – So nutzen Sie die Kraft der Worte

Wie einsetzen bzw. vermeiden?

Worte schüren Erwartungen – und die Erwartungen eines Patienten sind die Hauptauslöser von Placebo- und Noceboeffekten. Die richtige Wortwahl ist daher für die maximale Wirksamkeit einer Therapie entscheidend. Worauf es ankommt, und in welchem Rahmen "echte" Placebos eingesetzt werden, lesen Sie hier.

Autoren:
Prof. Dr. med. Dr. rer. nat. E. Hansen, N. Zech, K. Meissner

03.11.2017 | Multiple Sklerose | Nachrichten

Therapie

Europäische MS-Leitlinie vorgestellt

Eine Behandlung mit Interferonen und Glatirameracetat bei klinisch isoliertem Syndrom, die Therapie mit Ocrelizumab gegen primär-progrediente MS – das sind wesentliche Neuerungen der europäischen MS-Therapie-Leitlinie.

Autor:
Thomas Müller

21.08.2017 | Neuroradiologie | Clinical Case | Ausgabe 3/2017

Was dehnt sich da in den IV. Ventrikel aus?

Cystic Posterior Fossa Tumor

Ein 22-jähriger Patient stellt sich mit verminderter Sehkraft, Hypästhesie der linken Hand und einem Downbeat-Nystagmus vor. Im MRT zeigt sich eine intraaxiale Läsion innerhalb der Medulla oblongata, die sich in das Rückenmark erstreckt. Die Läsion besteht aus einer großen zystischen Komponente, die sich in den vierten Ventrikel ausdehnt.

Autoren:
Christian A. Taschner, S. Doostkam, J. M. Shah, H. Urbach, M. Jäger, M. Prinz

27.07.2017 | Palliativmedizin | Palliativmedizin und Supportivtherapie | Ausgabe 9/2017

SOP – Depression und Angst in der Palliativmedizin

Wie gehen Sie bei einem Palliativpatienten mit depressiver/ängstlicher Symptomatik diagnostisch vor? Wie therapieren Sie und welche Medikamente stehen Ihnen dabei zur Verfügung? Wie behandeln Sie Angst? In diesem PDF finden Sie die SOP „Depression und Angst in der Palliativmedizin“.

Autoren:
Jacqueline Schwartz, Martin Neukirchen, Marie-Christine De Vilder, Beate Hornemann, Carolin Wolf, Jan Gärtner, Michael Thomas

01.10.2017 | Wachstum und Entwicklung | Fortbildung | Ausgabe 5/2017

Tipps und Tricks bei Trotzanfällen

Bei den meisten Kindern ist Trotzen ein Durchgangsphänomen. Durch Aufklärung und einige praktische Verhaltensregeln können Eltern lernen, die nervenaufreibenden Situationen zu meistern.

Autor:
Prof. Dr. med. Manfred Cierpka

01.09.2017 | Schizophrenie | journal club | Ausgabe 9/2017

Neue Checkliste sagt Gewaltdelikte voraus

Die Prävalenz gewalttätigen Verhaltens bei Patienten mit Schizophrenie oder bipolarer Störung liegt etwa bei 5–10 % während der ersten fünf Jahre nach Diagnosestellung. Nun wurde eine empirisch validierte, leicht zu handhabende Skala zur Vorhersage von Gewaltdelikten bei diesen Personen entwickelt.

Autor:
Dr. biol. hum. Daniel Turner

24.10.2017 | Essstörungen | Nachrichten

Essstörungen

Ersatzwurst als Ersatzreligion

Nur noch Sojawürste und Superfood? Wer seine Ernährung mit religiösem Eifer betreibt, leidet möglicherweise an einer Essstörung. Und die kann Folgen für die ganze Familie haben.

Autor:
Thomas Müller

01.10.2017 | Manuelle Medizin | Fortbildung | Ausgabe 5/2017

Möglichkeiten der Manualmedizin

Die manuelle Medizin und Diagnostik hat sich in der Pädiatrie in den letzten Jahren mehr und mehr etabliert. Vor allem die ärztliche manuelle Medizin, die sich in erster Linie als diagnostisches Instrument versteht, erweitert die differenzialdiagnostische Palette.

Autor:
Dr. med. Marc Wuttke

23.10.2017 | Leitsymptom Kopfschmerz | Nachrichten

Weltweite Analyse

Höchste Krankheitslast durch neurologische Leiden

Neurologische Krankheiten sorgen weltweit für die höchste Krankheitslast. Allerdings gibt es auch deutliche Fortschritte: Die Schlaganfallinzidenz geht altersadjustiert zurück, ebenso die Prävalenz von Hirn- und Hirnhautentzündungen.

Autor:
Thomas Müller

25.10.2017 | Psychotherapie | Nachrichten

Digitalisierung als Grund

Psychotherapeuten – bald ein Relikt aus vergangener Zeit?

Der Erfolg der Online-Psychotherapien wird von vielen Therapeuten als Angriff auf ihr Selbstbild verstanden. Einige glauben, solche Programme könnten sie bald ersetzen. Andere sehen sie allenfalls als Ergänzung.

Autor:
Thomas Müller

22.08.2017 | Nichtorganische Schlafstörungen | Leitthema | Ausgabe 10/2017

Parasomnien und paroxysmale Dyskinesien nicht mit epileptischen Anfällen verwechseln

Neben vielen anderen Differenzialdiagnosen sind Parasomnien und paroxysmale Dyskinesien typische Vertreter attackenhaft auftretender Bewegungsmuster, die mit epileptischen Anfällen verwechselt werden können. Diese Übersicht stellt ihre Epidemiologie, Symptomatik, Diagnostik und Therapie dar.

Autoren:
PD Dr. J. Rémi, K. Bötzel

01.10.2017 | Psychopharmakotherapie | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 9-10/2017

CME: Medikamentöse Alternativen zu Antipsychotika bei Verhaltensstörungen

Noch immer werden viele demente Patienten mit störenden Verhaltensweisen überwiegend mit Neuroleptika behandelt. Bei älteren Patienten ist das jedoch mit erheblichen Nebenwirkungen und Risiken verbunden. Alternative pharmakologische Behandlungsmöglichkeiten sind verfügbar – und oft besser verträglich.

Autor:
Dr. med. Johannes Rosenboom

Zurzeit meistgelesene Artikel

28.09.2017 | Praxisrelevante Urteile | Nachrichten | Onlineartikel

Kompartmentsyndrom übersehen – 50.000 Euro Schmerzensgeld

21.07.2017 | Recht für Ärzte | Nachrichten | Onlineartikel

Nach Impotenz: Frau hat keinen Anspruch auf Schmerzensgeld

01.10.2017 | Migräne | FORTBILDUNG | Ausgabe 18/2017

Welches ist das beste Migränemittel?

05.09.2017 | Praxisrelevante Urteile | Medizinrecht | Ausgabe 3/2017

Antikorruptionsgesetz: Welche Handlungen sind strafbar?

Ein Überblick und Handlungsempfehlungen für Kooperationen und Unternehmensbeteiligungen von Ärzten

Neu in den Fachgebieten Neurologie und Psychiatrie

Bildnachweise