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Neurologie/Psychiatrie

Empfehlungen der Redaktion

12.11.2018 | Gesteigertes sexuelles Verlangen | Nachrichten

US-Umfrage

Sexueller Kontrollverlust – häufiger als angenommen

Fast jeder zwölfte US-Bürger leidet nach Resultaten einer Umfrage unter einer zwanghaften sexuellen Verhaltensstörung. Frauen sind überraschenderweise fast so häufig betroffen wie Männer.

Autor:
Thomas Müller

16.11.2018 | DGN-Kongress 2018 | Video-Artikel | Onlineartikel

Kopfschmerzen verhindern

Sind CGRP-Antikörper das Allheilmittel für Migräne?

Seit 2. November ist mit Erenumab der erste monoklonale Antikörper zur prophylaktischen Behandlung der Migräne in den deutschen Apotheken erhältlich. Im Interview erklärt Prof. Hans-Christoph Diener, wann – und wann nicht – die CGRP-Antikörper eingesetzt werden können und was man von ihnen erwarten kann.

31.08.2018 | Pädiatrische Notfall- und Intensivmedizin | Zertifizierte Fortbildung | Sonderheft 1/2018

CME: Rasch handeln beim zerebralen Krampfanfall

Der zerebrale Krampfanfall zählt zu den häufigsten Notfällen bei Kindern und Jugendlichen. Die frühe und konsequent durchgeführte Behandlung ist dabei von großer Bedeutung: Eine medikamentöse Therapie sollte spätestens nach drei Minuten beginnen!

Autor:
PD Dr. med. Hendrik Jünger

15.10.2018 | Allgemeine Gynäkologie | Fortbildung | Sonderheft 1/2018

Das Fibromyalgiesyndrom — wichtige Differenzialdiagnose in der Gynäkologie

Manche Beschwerden wie chronische Unterbauchschmerzen, die in der Frauenarztpraxis häufig berichtet werden, lassen sich nicht durch die erhobenen Befunde erklären. Dann sollte man auch ein Fibromyalgiesyndrom als mögliche Ursache in Betracht ziehen.

Autor:
Prof. Dr. med. Christoph Keck

07.11.2018 | Sexualität | Nachrichten

Studie mit über 12.000 Teilnehmern

Welchen Sex haben Männer mit 45?

In der German Male Sex-Study haben mehr als 12.000 Männer im Alter von 45 Jahren Auskunft über ihr Sexualleben gegeben. Ergebnisse und Hintergrund der Befragung erklärt Studienleiterin Prof. Kathleen Herkommer vom Universitätsklinikum rechts der Isar.

Autor:
Dr. Beate Schumacher

24.10.2018 | Restless-Legs-Syndrom | zertifizierte fortbildung | Ausgabe 10/2018

CME: Aktuelle Diagnose- und Therapieoptionen des Restless-Legs-Syndroms

Das Restless Legs Syndrom (RLS) führt zu einer erheblichen Beeinträchtigung des Schlafs, und ist in bis zu 80 % der Fälle mit einer signifikanten Tagesmüdigkeit verbunden. Neben familiären und genetischen Ursachen gibt es symptomatische Formen.

Autoren:
Prof. Dr. med. Kirsten E. Zeuner, Prof. Dr. med. Daniela Berg

10.11.2018 | Demenz | Nachrichten

Demenzgefahr

Lässt viel Stress das Hirn schrumpfen?

Menschen mit hohen Serumwerten des Stresshormons Cortisol zeigen bereits im mittleren Lebensalter eine verringerte Hirnleistung und ein reduziertes Großhirnvolumen. Frauen sind dafür offenbar besonders anfällig.

Autor:
Thomas Müller

10.07.2018 | Psychoonkologie | Allgemeine Onkologie | Ausgabe 7-8/2018

Krebspatienten auch bei ihren Ängsten und Sorgen zur Seite stehen

Angst, Schuldgefühle, Verluste und Überforderung können Krebspatienten und ihre Angehörigen belasten. Wenn Behandler psychosoziale Belastungsfaktoren kennen, hilft das ihnen und den Betroffenen.

Autor:
Dipl.-Psych. Urs Münch

02.11.2018 | Prävention und Screening in der Hausarztpraxis | Nachrichten

Kohortenstudie

Schlaganfallrisiko: Lebensstil schlägt Genetik

Die falschen Gene steigern das Schlaganfallrisiko um ein Drittel, der falsche Lebensstil hingegen um zwei Drittel. Beides wirkt unabhängig voneinander – wer gesund lebt, kann also genetische Nachteile etwas kompensieren.

Autor:
Thomas Müller

13.12.2017 | Ventrikuläre Tachykardien | Kasuistiken | Ausgabe 7/2018

Notfall nach Genuss eines nichtindustriell hergestellten "Heilgetränks"

Simultane Behandlung zweier Patienten

Bei einer gesunden 32-jährigen Frau kam es nach akzidentieller Intoxikation mit Eisenhut zu lebensbedrohlichen neurologischen und kardiozirkulatorischen Folgen mit Kreislaufversagen und mechanischer Reanimation. Aber lesen Sie es selbst ...

Autoren:
Dr. M. Eberl, Dr. M. Seidel

30.08.2018 | Angststörungen | Leitthema | Ausgabe 11/2018

Expositionstherapie in virtuo: Mit virtuellen Spinnen gegen die Angst

Angststörungen können effektiv mit der Expositionstherapie behandelt werden – in vivo, in sensu oder auch in virtuo. Dabei werden Patienten mit einer virtuellen Version des gefürchteten Objekts bzw. der gefürchteten Situation konfrontiert, beispielsweise mit einer virtuellen Spinne.

Autor:
Prof. Dr. Y. Shiban

15.09.2018 | Morbus Parkinson | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 5/2018

CME: Palliativmedizin bei Patienten mit Parkinson-Erkrankungen

Patienten mit idiopathischem Parkinson-Syndrom benötigen wegen fortschreitender neurologischer Symptome eine spezialisierte neuropalliative Versorgung. Diese Übersicht informiert über Neuropalliative Care und die verschiedenen Phasen und Symptome der fortgeschrittenen Erkrankung sowie mögliche therapeutische Optionen.

Autoren:
Dr. med. univ. Christiane Weck, Dipl. Pall. Med. (Univ. Cardiff) Univ.-Prof. Dr. med. Stefan Lorenzl

DGN 2018 – das Kongressdossier

Die 91. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN) fand dieses Jahr in Berlin statt. Thematisch ging es u. a. um den Einsatz von Psychopharmaka bei Verhaltensstörungen von Demenz-Patienten, die Migräne-Prophylaxe mittels CGRP-Antikörpern und neue Leitlinienempfehlungen zur Immuntherapie bei RRMS.

03.11.2018 | Morbus Parkinson | Nachrichten

Pathogene Protein im Wumfortsatz

Appendektomie schützt offenbar vor Parkinson

Es kann auch Vorteile haben, den Wurmfortsatz rechtzeitig loszuwerden: Das Parkinsonrisiko ist dann um rund 20% geringer. In ländlichen Regionen sind es sogar 25%.

Autor:
Thomas Müller

29.09.2018 | HNO-Notfälle | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 5/2018

Der akute Schiefhals: Wann rasches Handeln gefragt ist

Eine Schiefhaltung des Kopfes kann viele – auch banale – Ursachen haben. Ein plötzlich auftretender Torticollis sollte aber stets als Alarmzeichen gewertet werden, da er Ausdruck bedrohlicher Erkrankungen sein kann. Wann ist rasches Handeln gefragt?

Autor:
Prof. Dr. med. Olaf Michel

30.08.2018 | Schwindel | Leitthema | Ausgabe 10/2018

Neurootologie: Grenzfälle zwischen Ohr und Gehirn

Das primäre Ziel einer Schwindel-Diagnostik liegt oft zunächst in einer Abgrenzung von peripher- und zentral-vestibulären Störungen. Dieser Beitrag konzentriert sich auf die Darstellung der dabei wesentlichen diagnostischen Kriterien, weist aber auch auf Krankheitsentitäten mit kombiniert peripher- und zentral-vestibulärem Defizit hin.

Autoren:
PD Dr. A. Zwergal, V. Kirsch, J. Gerb, J. Dlugaiczyk, S. Becker-Bense, M. Dieterich

28.08.2018 | Pädiatrische Dermatologie | Bild und Fall | Ausgabe 11/2018

Alles unauffällig – bis auf den Hautausschlag

Ein Jugendlicher wird mit unklaren Effloreszenzen an Beinen, Gesicht und Brust stationär eingewiesen. Die Suche nach möglichen Ursachen bleibt ergebnislos. Was allerdings nachdenklich macht: Der Ausschlag beschränkt sich auf gut zugängliche Körperpartien.

Autoren:
R. Savva, H. Ott, L. Haftel, M. Endmann

26.10.2018 | Schlafmedizin | Nachrichten

Neuer Index zur Schlafregulation

Schlechter Schlaf = größeres kardiometabolisches Risiko?

Möglicherweise erhöht ein unregelmäßiger Schlaf-Wach-Rhythmus das Risiko für kardiometabolische Erkrankungen.

Autor:
Peter Leiner

07.05.2018 | Diagnostik in der Nephrologie | Bild und Fall | Ausgabe 5/2018

Somnolent, Durstgefühl und Hyperventilation - was ist mit der Patientin los?

Eine 62-Jährige stellt sich mit seit einigen Stunden bestehender Schläfrigkeit in der Notaufnahme vor. Seit dem Vortag bestehe ein erhöhtes Schlafbedürfnis. Die Patientin verneint Infektsymptome, Kopfschmerzen, Durchfälle, Teerstuhl und Erbrechen; habe aber sehr viel Durst. Ihre Diagnose?

Autoren:
Dr. J. Reindl, M. Busch, G. Wolf

05.07.2018 | Vorhofseptumdefekt | Arzneimitteltherapie | Ausgabe 9/2018

PFO: Die Suche nach der besten Therapie zur Reduktion des Apoplexrisikos

Bei 40–50 % der kryptogenen Schlaganfälle wird ein persistierendes Foramen ovale diagnostiziert. Das zusätzliche Vorliegen eines Vorhofseptumaneurysmas potenziert das Risiko eines erneuten Schlaganfalls. Profitieren diese Patienten von einer Intervention mehr als von der Arzneitherapie?

Autoren:
PD Dr. C. Liebetrau, C. W. Hamm

Neu in den Fachgebieten Neurologie und Psychiatrie

Meistgelesene Bücher in der Neurologie & Psychiatrie

  • 2016 | Buch

    Neurologie

    Das Lehrbuch vermittelt Ihnen das gesamte Neurologie-Prüfungswissen für Ihr Medizinstudium und bereitet auch junge Assistenzärzte durch detailliertes Fachwissen optimal auf die Praxis vor. Die komplett überarbeitete Auflage enthält sechs neue, interdisziplinäre Kapitel.

    Herausgeber:
    Werner Hacke
  • 2016 | Buch

    Komplikationen in der Neurologie

    Das Buch schildert Ereignisse im Rahmen der Neuromedizin, die während der Diagnostik und Therapie neurologischer Erkrankungen und Symptome auftreten können. Die Fallbeispiele sensibilisieren Sie für mögliche Risikofaktoren, um das Auftreten solcher Komplikationen zu vermeiden.

    Herausgeber:
    Frank Block
  • 2017 | Buch

    Facharztwissen Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie

    Leitsymptome, Untersuchungsmethoden, Krankheitsbilder, Notfälle & Co. – mit der Neuauflage des "Facharztwissens" sind Sie auf die Facharztprüfung in Psychiatrie und Psychotherapie optimal vorbereitet. In dieser 2. Auflage sind die Kapitel zu psychosomatischen Störungen deutlich ausgebaut.

    Herausgeber:
    Prof. Dr. Dr. Frank Schneider
  • 2012 | Buch

    Kompendium der Psychotherapie

    Für Ärzte und Psychologen

    Wer in den vorhandenen Lehrbüchern der Psychotherapie den Brückenschlag zur täglichen praktischen Arbeit vermissen – ist mit diesem Werk gut bedient. In knapper, manualisierter Form werden verständlich und übersichtlich die Schritte, Techniken und konkreten, evidenzbasierten Vorgehensweisen beschrieben.

    Herausgeber:
    Prof. Dr. med. Tilo Kircher
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