Frühkindliche Regulationsstörungen: Störungsbilder und Behandlungskonzepte
- 02.05.2022
- Psychiatrie und Psychosomatik
- CME
- Verfasst von
- Anna K. Georg
- Christine Bark
- Janna Wiehmann
- Svenja Taubner
- Erschienen in
- Die Psychotherapie | Ausgabe 3/2022
Zusammenfassung
Regulationsprobleme, wie Schwierigkeiten beim Schlafen und Füttern und exzessives Schreien, können sich unter Beteiligung hoher elterlicher Belastung und dysfunktionaler Eltern-Kind-Interaktionen rasch zu persistierenden, sich selbst aufrechterhaltenden Störungen – sog. Regulationsstörungen – entwickeln. Regulationsstörungen betreffen etwa 10 % der Familien mit Kindern im Alter von 0 bis 3 Lebensjahren. Die Auswirkungen von Regulationsproblemen sind bis in die spätere Kindheit nachweisbar. Dieser Beitrag führt in die Störungsbilder und deren Diagnostik ein, kontextualisiert sie im Rahmen der frühkindlichen Entwicklung und der Eltern-Kind-Beziehung und zeigt Behandlungsmöglichkeiten auf. Anhand eines Fallbeispiels werden Diagnostik und Behandlungskonzept der Ambulanz für Familientherapie des Universitätsklinikums Heidelberg exemplarisch dargestellt. Schließlich wird der aktuelle Forschungsstand zur Wirksamkeit der Behandlung frühkindlicher Regulationsstörungen in Deutschland dargelegt und ein Ausblick gegeben.
- Titel
- Frühkindliche Regulationsstörungen: Störungsbilder und Behandlungskonzepte
- Verfasst von
-
Anna K. Georg
Christine Bark
Janna Wiehmann
Svenja Taubner
- Publikationsdatum
- 02.05.2022
- Verlag
- Springer Medizin
- Schlagwörter
-
Psychiatrie und Psychosomatik
Psychotherapie - Erschienen in
-
Die Psychotherapie / Ausgabe 3/2022
Print ISSN: 2731-7161
Elektronische ISSN: 2731-717X - DOI
- https://doi.org/10.1007/s00278-022-00594-x
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