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Psychiatrie

Übersichtsarbeiten und Kasuistiken

06.02.2018 | Psychiatrie und Psychosomatik | Fortbildung | Ausgabe 2/2018

Differentialdiagnose zu ADHS gesucht

Ein 25-jähriger Patient klagt über Konzentrationsprobleme, Unaufmerksamkeit vor allem bei der Arbeit und eine beeinträchtigte Schlafqualität. Seine Stimmung erlebt er als wechselhaft und seine Alltagsplanung als tendenziell desorganisiert. Sein Bruder hat ADHS. Er auch?

Autoren:
Dr. med. Eike Ahlers, Priv.-Doz. Dr. med. Patricia Grabowski

06.02.2018 | ADHS | Fortbildung | Ausgabe 2/2018

Gelingende Transition zum Erwachsenenalter bei ADHS, Tics & Co.

Für Jugendliche mit ADHS, Autismusspektrums- oder Lernstörungen, Tourette-Syndrom und Intelligenzminderungen ist der Übergang zum Erwachsenenalter in der Routineversorgung oft mehr ein abrupter „Transfer“ statt einer gezielten „Transition“. Wie lässt sich der Transitionsprozess verbessern?

Autor:
Dr. med. Brigitte Pollitt

06.02.2018 | Angststörungen | Fortbildung | Ausgabe 2/2018

Innovative pharmakologische Strategien gegen Angststörungen

Trotz leitliniengerechter Therapie erlangen viele Patienten mit Angststörungen nur eine partielle Besserung ihrer klinischen Symptomatik. Im Fokus dieses Artikels stehen der Betablocker Propranolol, das Tuberkulostatikum D-Cycloserin und das Peptidhormon Oxytocin, die anxiolytisches Potenzial besitzen.

Autoren:
M.Sc Maximilian Kiebs, Univ.-Prof. Dr. Dr. René Hurlemann

06.02.2018 | Psychotherapie | Fortbildung | Ausgabe 2/2018

Schmerzpsychotherapie – was ist das?

Die Anzahl der Patienten mit schweren chronischen Schmerzen ist in den vergangenen Jahren auf 3,4 Millionen gestiegen. Bei ihrer Behandlung ist die Psychotherapie ein essenzieller Bestandteil. Als Goldstandard gilt heute die multimodale Schmerztherapie.

Autoren:
Dipl.-Psych. Christiane Braun, Dr. med. Miriam Butz, Dr. med. Andreas Böger

03.02.2018 | Enuresis | Fortbildung | Ausgabe 2/2018

Bei kindlicher Harninkontinenz mit Geduld zum Therapieerfolg

Die kindliche Harninkontinenz wird meist durch unterschiedliche funktionelle Störungen der Blasenfunktion verursacht, die durch eine standardisierte Diagnostik zu erfassen sind. Für jedes Störungsbild sind wirksame, spezifische Therapien entwickelt worden. 

Autor:
Dr. med. Eberhard Kuwertz-Bröking

29.01.2018 | Psychopharmakotherapie | Fortbildung | Ausgabe 1/2018

„Benzodiazepinophobie“ – ein neues Störungsbild mit letalen Auswirkungen?

Sind die Gefahren der Benzodiazepine zu sehr verallgemeinert und überbewertet worden – mit der Folge, dass selbst in akutpsychiatrischen Situationen trotz Indikation keine Verordnung mehr erfolgt? In bestimmten klinischen Situationen sind Benzodiazepine nach wie vor unbedingt indiziert.

Autoren:
Prof. Dr. med. Andreas Broocks, Dr. med. Klaas Winter

13.01.2018 | Psychopharmakotherapie | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 1/2018

CME: Mit „Therapeutischem Drug Monitoring“ Psychopharmakotherapie optimieren

Wie kann es beim Einsatz von Neuropsychopharmaka aufgrund von Veränderungen des Arzneimittelmetabolismus zu Therapieversagen kommen? Welche Instrumente können angewendet werden, um die Behandlung zu optimieren? Dieser Artikel vermittelt einen klinisch orientierten Überblick.

Autoren:
Dr. med. Stefanie Hoffmann, Univ.-Prof. Dr. med. Gerhard Gründer, PD Dr. med. Michael Paulzen

16.12.2017 | Demenz | zertifizierte fortbildung | Ausgabe 12/2017

CME: Neue Kriterien für die Diagnose der Demenz mit Lewy-Körpern

Für die Diagnose der Demenz mit Lewy-Körpern bleibt die klinische Symptomatik wichtigster Anhaltspunkt. Noch immer kann die Erkrankung nur symptomatisch behandelt werden. Neue Möglichkeiten der Bildgebung und ein Umdenken hinsichtlich der Pathophysiologie bilden die Basis für interessante Neuentwicklungen.

Autoren:
Adina Wagner, Eric Tönnies, Sebastian Sennock, Lisa Leikeim, Anna Gronewold, Johanna Klag, Prof. Dr. med. Richard Dodel

16.12.2017 | Gesteigertes sexuelles Verlangen | zertifizierte fortbildung | Ausgabe 12/2017

CME: Wenn unkontrollierbares sexuelles Verhalten negative Folgen hat

Patienten mit hypersexueller Störung präsentieren sich mit quantitativ über der Norm befindlichem Sexualverhalten, das zu negativen sozialen und persönlichen Konsequenzen und persönlichem Leidensdruck führt. Spezifische Sexualtherapie, in ausgewählten Fällen unterstützt durch Psychopharmaka, kann helfen.

Autoren:
Dr. biol. hum. Daniel Turner, Prof. Dr. med. Peer Briken

13.12.2017 | Psychotherapie | Fortbildung | Ausgabe 12/2017

Verhängnisvolle Affären zwischen Therapeut und Patient

Die Beziehung zwischen Therapeut und Patient ist gerade in der psychiatrischen Behandlung eine besondere. Werden verständnisvolle und emotionsgeladene Therapiesitzungen fehlinterpretiert,  entsteht daraus manchmal eine sexuelle Beziehung. Der Therapeut macht sich dadurch allerdings strafbar.

Autor:
Prof. Dr. med. Wolfgang Trabert

06.12.2017 | Sexualität | Fortbildung | Ausgabe 6/2017

Weibliche Sexualität nach onkologischen Operationen im kleinen Becken

Frühe Diagnosestellung und neue Therapieoptionen konnten die Morbidität und Mortalität gynäkologischer Malignome entscheidend senken. Durch diese Errungenschaften tritt nun vermehrt die Lebensqualität der Patientinnen in den Fokus.

Autor:
Dr. med. univ. Johanna Tiechl

01.12.2017 | Demenz | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 11-12/2017

CME: Schmerz und Demenz – eine diagnostische Herausforderung

Das sollte es nicht mehr geben: Berichte darüber, dass Menschen mit Demenz weniger Analgetika erhalten als solche ohne kognitive Einschränkungen – bei gleichem schmerzhaften Krankheitsbild. Denn Schmerzen werden von Betroffenen mit oder ohne Demenz gleich empfunden.

Autor:
PD Dr. med. Albert Lukas

01.12.2017 | Psychotherapie | Psychopharmako- oder Psychotherapie oder beides? | Ausgabe 11-12/2017

CME: Psychotherapie, Psychopharmakotherapie oder Kombinationstherapie?

Bei vielen psychischen Erkrankungen ist Psychotherapie die Methode der ersten Wahl und einer ausschließlichen Psychopharmakotherapie überlegen. Wann ist eine reine Psychotherapie ausreichend, wann eine Kombination aus Psycho- und Psychopharmakotherapie indiziert?

Autor:
Dr. med. Jürgen Brunner

01.12.2017 | Psychotherapie | Fortbildung | Ausgabe 11-12/2017

Psychische Erkrankungen bei Leistungssportlern

Besonders im Leistungssport liegt noch ein weiter Weg zum pragmatischen und offenen Umgang mit psychischen Erkrankungen vor uns. Als Wegweiser gibt dieser Beitrag einen Überblick über Häufigkeit, Entstehung und Behandlungsmöglichkeiten psychischer Beschwerden bei Leistungssportlern. 

Autoren:
Dr. med. Oliver Hennig, Florian Breido, Sarah Brüßler, M.sc. Markus Reichert

01.12.2017 | Juristische Aspekte und forensische Psychiatrie | Fortbildung | Ausgabe 11-12/2017

„Wenn das Tor zur Hölle geöffnet ist, sind alle Phantasien möglich“

Bei manchen Fällen läuft selbst einem forensischen Psychiater ein kalter Schauer über den Rücken, wenn er an den Täter und die Gespräche mit ihm denkt. Wie bei dem sadistischen, inhaftierten Serienmörder D. aus der Serie „Besondere Fälle der forensischen Psychiatrie“.

Autor:
Prof. Dr. med. Michael Osterheider

01.12.2017 | Demenz | Fortbildung | Ausgabe 11-12/2017

Revidierte Diagnosekriterien für die Demenz mit Lewy-Körpern

Bei Patienten mit einer Demenz mit Lewy-Körpern ist eine frühe korrekte Diagnosestellung für die Beratung von Betroffenen und Angehörigen hinsichtlich des Krankheitsverlaufes sehr wichtig. Eine aktuelle Arbeit hat die Diagnosekriterien nun geschärft.

Autor:
Dr. med. Jiri Koschel

28.11.2017 | Prävention | Leitthema | Ausgabe 8/2017

Extrembelastungen in der Kindheit: Risikofaktor für die Entwicklung von Diabetes?

Ein Risikofaktor für die Entwicklung von Diabetes?

In der Folge belastender Kindheitserfahrungen entwickeln sich neuronale, endokrine und immunologische Veränderungen, die mit einer erhöhten Reagibilität der Stressachse assoziiert sind. Studienergebnisse zeigen, dass u.a. das Risiko an Typ-2-Diabetes zu erkranken, deutlich erhöht ist.

Autoren:
Prof. Dr. J. Kruse, Prof. Dr. med. K.‑H. Ladwig

28.11.2017 | Somatoforme Störungen | gastbeitrag | Ausgabe 6/2017

Schönheitsideale im Wandel

Die Zeichen natürlicher Alterungsprozesse werden zunehmend als Makel empfunden. Die ästhetische Behandlung subjektiv wahrgenommener Makel führt bei Patienten mit einer körperdysmorphen Störung jedoch in der Regel nicht zu einer Besserung des Leidensdrucks.

Autor:
Dr. med. Dagmar Pauli

22.11.2017 | Demenz | zertifizierte fortbildung | Ausgabe 11/2017

CME: Therapie der Alzheimer-Demenz – was kommt?

Für die Therapie der Alzheimer-Demenz befinden sich einige krankheitsmodifizierende Medikamente in der klinischen Entwicklung. Einige Forscher sehen reale Chancen, sie bis zum Jahr 2025 zu entwickeln. Die Kosten hierfür sind jedoch hoch.

Autoren:
Michael Hosch, Lioba Klaas, Annika Welchar, Marie Louise Aicher, Benedikt Obermaier, Vinona Wicht, Prof. Dr. med Richard Dodel

22.11.2017 | Suchterkrankungen | zertifizierte fortbildung | Ausgabe 11/2017

CME: Wenn exzessives Verhalten zur Sucht wird

Verhaltenssüchte sind eine relativ neue Form von Suchterkrankungen, die sich im Gegensatz zu klassischen substanzgebundenen Süchten auf die exzessive Ausführung bestimmter Verhaltensweisen beziehen. Bei ihrer Behandlung erzielen kognitiv-verhaltenstherapeutische Ansätze gute Erfolge.

Autoren:
Dr. sc. hum. Dipl.-Psych. Klaus Wölfling, Dipl.-Psych Dr. Kai W. Müller, Univ.-Prof. Dr. med. Dipl.-Psych. Manfred E. Beutel

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