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Psychiatrie

Übersichtsarbeiten und Kasuistiken

01.12.2018 | Affektive Störungen | Fortbildung | Ausgabe 6/2018

Differenzielle Therapieentscheidung bei unipolaren Depressionen

Depressionen können mit Psychotherapie, Pharmakotherapie oder einer Kombination aus beiden behandelt werden. Bei der Wahl der Therapiemethode sollten Wirksamkeit sowie Schweregrad, Alter, Persönlichkeit und Patientenpräferenz berücksichtigt werden.

Autoren:
Dr. med. Thomas Gärtner, Prof. Dr. med. Ulrich Voderholzer

01.12.2018 | ADHS | Fortbildung | Ausgabe 6/2018

Der „unaufmerksame“ Typus bei Mädchen erschwert die ADHS-Diagnose

ADHS wird bei Mädchen deutlich seltener diagnostiziert als bei Jungen. Bei ihnen dominiert der „unaufmerksame“ Typus. Auffällige Symptome zeigen sich meist erst mit Beginn der Pubertät und den damit verbundenen hormonellen Veränderungen. Häufig begleiten Depressionen und Angststörungen das Störungsbild.

Autor:
Dr. med. Jana Engel

01.12.2018 | Juristische Aspekte und forensische Psychiatrie | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 6/2018

CME: Begutachtung der Geschäfts- und Testierfähigkeit

Die Beurteilung von Geschäfts- und Testierfähigkeit sind zwei der schwierigsten Gutachteraufgaben überhaupt. Auf Erfahrung mit strafrechtlichen Begutachtungen lässt sich dabei kaum bauen. Lesen Sie in dieser Übersicht die wichtigsten Grundlagen.

Autor:
Prof. Dr. med. Clemens Cording

23.11.2018 | Akute Belastungsreaktion | fortbildung | Ausgabe 11/2018

Behandlung der anhaltenden Trauerstörung

Mit der Aufnahme der anhaltenden Trauerstörung (ATS) als eigenständige Diagnose in die ICD-11 erfährt das Krankheitsbild zunehmende Aufmerksamkeit im klinischen Alltag. Eine Abgrenzung gegenüber gesunden Trauerprozessen ist von hoher Bedeutung. Bei Vorliegen einer ATS besteht Behandlungsbedarf.

Autoren:
PD Dr. Bettina Doering, Prof. Dr. phil. Rita Rosner

15.11.2018 | Substanzabusus und Sucht | Leitthema Open Access

Erkennen Sie eine Computerspielsucht?

Was ist „lustvolles“ Spielverhalten, was Computerspielabhängigkeit? Da Langzeitstudien zur „gaming disorder“ bei Kindern und Jugendlichen fehlen, fällt die Abgrenzung häufig schwer. Wie Pädiater dennoch ihre Aufgabe in der Früherkennung, Beratung und Primärintervention wahrnehmen können, beschreibt diese Übersicht.

Autoren:
C. Popow, S. Ohmann, A. von Gontard, F. Paulus

06.11.2018 | Impfen in der Pädiatrie | Leitthema | Ausgabe 12/2018

Impfmythen in der Pädiatrie

"Impfungen führen zu Autismus." Diesem Klassiker und sieben weiteren Impfmythen wird im Folgenden auf den Zahn gefühlt. Die Kenntnis der aktuellen Datenlage ist Voraussetzung dafür, Mythen in der Medizin zu demaskieren und das Vertrauen in die medizinische Prävention zu fördern.

Autor:
Prof. Dr. F. Zepp

03.11.2018 | Parkinson-Demenz | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 11/2018

CME: Assessment von Alltagsfunktionen und Therapie bei Parkinson-Demenz

Bei neurodegenerativen Erkrankungen, insbesondere bei der Demenz, kommt es zu einem erheblichen Verlust der Alltagskompetenz bis hin zu einer vollständigen Pflegebedürftigkeit des Patienten. Diese Übersicht behandelt wesentliche Einflussfaktoren auf die Alltagskompetenz sowie erste Therapieansätze zur Verbesserung von Alltagsverhalten bei der Parkinson-Erkrankung.

Autoren:
Dr. Sara Becker, Dr. med. Kathrin Brockmann, PD Dr. Inga Liepelt-Scarfone

03.11.2018 | Kokain und Amphetamine | Fortbildung | Ausgabe 11/2018

Welche Unterstützung brauchen Methamphetamin-abhängige Eltern?

Bezüglich der Abhängigkeit von Methamphetamin kann in einigen deutschen Bundesländern von einer regionalen Konsumepidemie gesprochen werden. Das psychogene Wirkprofil der Substanz ist besonders beachtenswert bei einer Elternschaft, bei den Kindern und bei deren Erziehung durch Suchterkrankte.

Autoren:
Dipl.-Psych. Janina Dyba, Prof. Dr. Michael Klein, Dr. Diana Moesgen

03.11.2018 | Psychotherapie | Fortbildung | Ausgabe 11/2018

Das Rollenverständnis von Dolmetschern in der Psychotherapie

Die adäquate psychiatrische und psychotherapeutische Versorgung von Migranten ist aufgrund ihrer oft nicht ausreichenden Deutsch-Kenntnisse kompliziert. Dolmetscher können zwar helfen, die Sprachbarrieren zu überwinden, aber ihr Einsatz in der Psychotherapie bereitet Therapeuten oft ein gewisses Unbehagen.

Autoren:
Dr. Ibrahim Özkan, Jacqueline Jenne

30.10.2018 | Insomnie | Übersichten | Ausgabe 4/2018

Verhaltenstherapeutische Behandlung von Insomnie im Alter – wann und wie behandeln?

Auch Schlaf unterliegt altersbedingten Veränderungen. Neben der physiologischen Verschlechterung der Schlafqualität verursachen die erhöhte Anzahl an komorbiden Erkrankungen im Alter zusätzliche insomnische Beschwerden. Wie wirksam sind nicht medikamentöse Behandlungen von Insomnie im Alter?

Autoren:
Prof. Kneginja Richter, Lence Miloseva, Melanie Köck, Thomas Hillemacher, Hans-Günter Weeß

24.10.2018 | Restless-Legs-Syndrom | zertifizierte fortbildung | Ausgabe 10/2018

CME: Aktuelle Diagnose- und Therapieoptionen des Restless-Legs-Syndroms

Das Restless Legs Syndrom (RLS) führt zu einer erheblichen Beeinträchtigung des Schlafs, und ist in bis zu 80 % der Fälle mit einer signifikanten Tagesmüdigkeit verbunden. Neben familiären und genetischen Ursachen gibt es symptomatische Formen.

Autoren:
Prof. Dr. med. Kirsten E. Zeuner, Prof. Dr. med. Daniela Berg

19.10.2018 | Kindesmisshandlung | Kasuistiken | Ausgabe 6/2018

Schütteltrauma bei Säugling mit desaströsen Folgen

Verlauf, Folgen, Diskussion

Schwerste neurologische Folgen sollte ein Schütteltrauma im Alter von zwei Monaten für das hier vorgestellte Kind haben. Der Fallbericht demonstriert die schwierige Diagnostik bei entsprechendem Verdacht – und die Dringlichkeit der Aufklärung von Eltern, Ärzten und Hebammen.

Autoren:
Dr. med. Dipl.-Psych. M. N. Landgraf, Prof. Dr. med. F. Heinen, Dr. med. B. Kammer, Dipl. Soz.-Päd. C. Seubert, Dr. med. M. Olivieri, Dr. med. C. Schön, PD Dr. med. F. Hoffmann, PD Dr. med. K. Reiter, T. Well, Prof. Dr. med. W. Müller-Felber

15.10.2018 | Normale Kindsentwicklung | Fortbildung | Ausgabe 5/2018

Besserer Schlaf für übernächtigte Kinder

„Jedes Kind kann schlafen lernen!“ Statt mit solchen Binsenweisheiten sollten Eltern mit konkreten Tipps versorgt werden: Es gibt verschiedene Abhilfen, die – je nach Alter des Kindes – für Verbesserung einer funktionellen Schlafstörung sorgen können. 

Autor:
Prof. Dr. med. Walter Dorsch

15.10.2018 | ADHS in der Pädiatrie | Medizin aktuell | Ausgabe 5/2018

S3-Leitlinie ADHS auf den Punkt gebracht

Therapeuten können gemäß der neuen S3-Leitlinie nun auch Kindern mit mittelschweren Fällen von ADHS Antihyperkinetika verordnen. Vorrang haben jedoch weiterhin Psychoedukation und Elterntraining. Die wichtigsten Empfehlungen im Überblick.

Autor:
Thomas Müller

15.10.2018 | Allgemeine Gynäkologie | Fortbildung | Sonderheft 1/2018

Das Fibromyalgiesyndrom — wichtige Differenzialdiagnose in der Gynäkologie

Manche Beschwerden wie chronische Unterbauchschmerzen, die in der Frauenarztpraxis häufig berichtet werden, lassen sich nicht durch die erhobenen Befunde erklären. Dann sollte man auch ein Fibromyalgiesyndrom als mögliche Ursache in Betracht ziehen.

Autor:
Prof. Dr. med. Christoph Keck

10.10.2018 | Schlafwandeln | Leitthema | Ausgabe 12/2018

Mythen & Fakten zum Kinderschlaf

„Der Schlaf vor Mitternacht ist besonders wertvoll“ – stimmt das? Zum Thema Schlaf und Schlafstörungen bei Kindern kursieren nicht nur viele Tipps, sondern auch diverse hartnäckige Mythen. Eine Auswahl.

Autor:
Prof. Dr. Reinhold Kerbl

09.10.2018 | Angststörungen | FORTBILDUNG . ÜBERSICHT | Ausgabe 17/2018

CME: So bekommen Ihre Patienten ihre Ängste in den Griff

Nicht jede Angst ist pathologisch und behandlungsbedürftig – vielmehr gehört Angst zu den Grundemotionen des Menschen. Sie gewinnt erst Krankheitscharakter, wenn sie zu oft oder zu intensiv auftritt und so Alltag und Lebensqualität beeinträchtigt. Wie sollten Sie mit Ihren Angstpatienten umgehen?

Autor:
Prof. Dr. med. Peter Zwanzger

29.09.2018 | Somatoforme Störungen | Fortbildung | Ausgabe 5/2018

Muskeldysmorphie – eine Sonderform der körperdysmorphen Störung

Bei der Muskeldysmorphie handelt es sich um einen Subtyp der körperdysmorphen Störung, der – vorrangig bei jungen Männern – immer häufiger zu werden scheint. Die folgende Kasuistik zeigt anschaulich die Besonderheiten und die erheblichen gesundheitlichen und psychosozialen Folgeschäden.

Autoren:
Prof. Dr. med. Andreas Broocks, Prof. Dr. med. Tim Meyer

29.09.2018 | ADHS | Medizin aktuell | Ausgabe 5/2018

Medikation bereits bei moderaten ADHS-Symptomen

Therapeuten können gemäß der neuen S3-Leitlinie nun auch Kindern mit moderaten ADHS-Symptomen Antihyperkinetika verordnen. Vorrang haben jedoch weiterhin Psychoedukation und Elterntraining.

Autor:
Thomas Müller

29.09.2018 | ADHS | Medizin aktuell | Ausgabe 5/2018

ADHS: „Beim Übergang ins Erwachsenenalter bricht die Behandlung oft ab“

Die neue Leitlinie ADHS setzt auch bei Erwachsenen auf Psychoedukation, Medikation und Psychotherapie. Solche Maßnahmen sind in der Praxis bislang aber noch eher die Ausnahme, erläutert Professor Alexandra Philipsen aus Bonn.

Autor:
Springer Medizin

Nächster Veranstaltungstermin

  • 17.01.2019 - 19.01.2019 | Events | Berlin | Veranstaltung

    Arbeitstagung NeuroIntensivMedizin ANIM 2019

    36. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für NeuroIntensiv- und Notfallmedizin (DGNI) und der Deutschen Schlaganfall Gesellschaft (DSG) - Kongressthemen: Klinische Studien, Prähospitalphase Schlaganfall, Subarachnoidalblutung, Neuroinfektiologie, Ausbildung und Nachwuchsförderung. Veranstaltungsort: Berlin. Wiss. Leitung: Prof. Dr. Helmuth Steinmetz. 

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