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Psychiatrie

Aktuelle Übersichtsarbeiten

24.11.2022 | Insomnie | Sonderbericht | Online-Artikel

Schlafstörung lindern ohne Toleranzentwicklung

Mit Eszopiclon, dem S-Enantiomer von Zopiclon, können Schlafstörungen effektiv adressiert werden. Es gibt keine Hinweise auf Toleranzphänomene auch in der Langzeitbehandlung von bis zu sechs Monaten bei Patientinnen und Patienten mit chronischer Insomnie.

Hennig Arzneimittel GmbH & Co. KG

27.10.2022 | Insomnie | Sonderbericht | Online-Artikel

Schlaftherapie mit Effekten über den Schlaf hinaus

Zopiclon-haltige Präparate sind gegen Schlafstörungen eine bewährte Therapieoption. Seit 2021 ist Eszopiclon, das S-Enantiomer von Zopiclon, auf dem deutschen Markt erhältlich. Es wirkt effektiv auf die Schlafstörung und die Tagessymptome – ohne Hinweise auf eine Toleranzentwicklung auch in der Langzeitbehandlung bis zu sechs Monaten bei chronischer Insomnie.

Hennig Arzneimittel GmbH & Co. KG
SOP Palliativmedizin – Angst

18.10.2022 | Angststörungen | SOP

SOP – Angst bei Krebs

Die SOP Angst soll als kurzgefasste Handlungsempfehlung Behandelnde dabei unterstützen, eine Angstsymptomatik bei Patientinnen und Patienten in palliativer Erkrankungs- und Therapiesituation differenziert zu diagnostizieren und individuell behandeln zu können.

verfasst von:
Dipl.-Psych. Beate Hornemann, B.Sc. Theresa Müller, Dipl.-Psych. Leopold Hentschel, Dr. Peter Esser, Dr. Elisabeth Jentschke, Prof. Dr. Jörg Wiltink, Prof. Dr. med. Jan Gärtner

03.10.2022 | Transsexualismus | Fortbildung

Geschlechtsinkongruenz – ein Update

Begriffsdefinition, Prävalenz und Behandlungmöglichkeiten

Geschlechtsinkongruenz wird als dauerhafte Abweichung zwischen der individuellen Geschlechtsidentität und dem aufgrund körperlicher Geschlechtsmerkmale zugewiesenen Geschlecht definiert. Deutlich weniger klar ist, wie medizinisch damit umzugehen ist.

verfasst von:
Dr. med. Daniel Schlager

28.09.2022 | Angststörungen | Originalien und Übersichten

Effekt der Rote-Hand-Briefe zu Citalopram und Escitalopram auf Verordnungszahlen bei der stationären Behandlung von Angsterkrankungen

Angsterkrankungen wie phobische Störung, Panikstörung und generalisierte Angststörung betreffen in Deutschland etwa 15 % der Erwachsenen, wobei der Anteil der Frauen etwa im Verhältnis 2:1 überwiegt (Prävalenz 21,4 % vs. 9,3 %; [ 1 ]). Weltweit …

verfasst von:
MPH Dr. med. Ursula Köberle, Renate Grohmann, Michael Belz, Waldemar Greil, Detlef Degner
Podcast mit Partnern - Idorsia "Chronische Insomnie"

23.09.2022 | Insomnie | Sonderbericht | Online-Artikel

Chronische Insomnie: Einfach den Wachheitsregler herunter drehen

Ein unzureichender Schlaf zehrt nicht nur an den Nerven. Er beeinträchtigt auch im Alltag und reduziert die Leistungsfähigkeit. Schlafhygiene löst das Problem nicht unbedingt und bei einer medikamentösen Therapie gibt es einiges zu beachten. Worauf es dabei ankommt und wie entscheidend dabei der Wirkmechanismus ist, klären wir mit dem Experten Werner Cassel. 

Idorsia Pharmaceuticals Germany GmbH

23.09.2022 | Kinderpsychiatrie und Jugendpsychiatrie | Leitthema

Kinder mit Fluchterfahrungen psychosozial begleiten

Vom Screening zur Intervention

Eine Flucht mit Erlebnissen von Gewalt, Hunger und Verlust gehen an keinem Kind oder Jugendlichen spurlos vorbei. Wie lässt sich der entsprechend hohe Bedarf an guter psychosozialer Unterstützung gewährleisten? Was tun, um Folgeschäden zu vermeiden? Gestufte Versorgungsmodelle mit niederschwelligen Angeboten werden dringend benötigt.

verfasst von:
Thorsten Sukale, Andreas Witt, Andrea Dixius, Eva Möhler, Jörg Michael Fegert

23.09.2022 | Psychotherapie | Leitthema

Psychotherapie für Schutzsuchende aus der Ukraine

Gleiches Recht für alle?

Seit Beginn des Krieges in der Ukraine haben ca. 867.000 Personen aus der Krisenregion in Deutschland Zuflucht gefunden; der Großteil davon sind Frauen, Kinder und ältere Personen. Sie alle haben durch die brutalen Angriffe auf die …

verfasst von:
Dipl.-Jur. M. Bohley
Mädchen im ärztlichen Gespräch

22.09.2022 | Verhaltens- und emotionale Störungen im Kindesalter | Zertifizierte Fortbildung Psychiatrie

CME: Kinder psychisch erkrankter Eltern

„Ist es wegen mir, dass Mama krank ist?” Derartige Fragen beschäftigen viele Kinder psychisch erkrankter Eltern. Eine Aufklärung über die elterliche Erkrankung kann Ängsten und Schuldgefühlen entgegenwirken. Aber wie kann dieses ernste Thema kindgerecht vermittelt werden? Im folgenden Beitrag werden Empfehlungen erläutert.

verfasst von:
Livia Koller, Dr. med. Maximilian Hansbauer

Open Access 22.09.2022 | Epilepsie | Übersichten

Therapeutische Optionen für Patienten mit Status epilepticus im höheren Lebensalter

Der Status epilepticus (SE) stellt eine schwerwiegende akute Erkrankung dar, die eine frühzeitige und gezielte Therapie erfordert. Insbesondere der refraktäre SE (RSE) sowie der superrefraktäre SE (SRSE) sind bereits bei jungen Menschen eine …

verfasst von:
Laurent M. Willems, Felix Rosenow, Adam Strzelczyk
Arzt untersucht Rücken eines Patienten

20.09.2022 | Rückenschmerzen | FB_CME

CME: Chronischer Rückenschmerz – Den Ursachen auf der Spur

Eine wichtige Schaltstelle für die Versorgung von chronischen Schmerzen ist die Hausarztpraxis. Durch eine fokussierte Anamnese und eine ausreichend gründliche körperliche Untersuchung sollten hier die Ursachen und unterhaltenden Faktoren chronischer Schmerzen erkannt und eine adäquate Therapie eingeleitet werden. So gehen Sie vor.

verfasst von:
Dr. med. Andreas Böger, Sabine Treptow-Wünsche, Dr. med. Florian Bosse

19.09.2022 | Suizid | Leitthema

Suizidprävention im Kontext des assistierten Suizids

Das Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom 26.02.2020 hat klargestellt, dass jeder Mensch das Recht hat, sein Leben zu beenden, wenn er dies nur freiverantwortlich tut. Er hat auch das Recht, dabei Hilfe in Anspruch zu nehmen, wenn sie ihm …

verfasst von:
PD Dr. med. Ute Lewitzka
Konzeptuelle 3D-Darstellung von Gehirnzellen

19.09.2022 | Melanom | Fortbildung

Wann sollten Sie an eine immunvermittelte Nebenwirkungen denken?

Neurologische Komplikationen unter Therapie mit Immuncheckpointinhibitoren

Die Behandlung mit Immuncheckpointinhibitoren gilt als gut verträglich. Dennoch kann sie ein breites Spektrum an immunvermittelten Nebenwirkungen hervorrufen, darunter auch neurologische. Diese sind zwar selten, bedürfen aufgrund ihres mitunter lebensbedrohlichen Verlaufs aber besonderer Beachtung.

verfasst von:
Prof. Dr. med. Herwig Strik
Drehen einer Marihuanazigarette

16.09.2022 | Störungen durch Cannabinoide | CME Fortbildung

Gefahren durch Cannabis-Abusus

Klinisch toxikologischer Blickwinkel

Mittlerweile wird Cannabis genauso häufig konsumiert wie Nikotin. Entsprechend steigt die Zahl der Menschen, die wegen illegalen Konsums behandelt werden. Dieser Übersichtsbeitrag fasst zusammen, wie die Wirkstoffe im Körper und insbesondere im Gehirn verarbeitet werden und welche Risiken mit dem chronischen Konsum verbunden sind.

verfasst von:
Dr. Lars Wilhelm, Prof. Dr. med. Jan Kramer
Älterer Patient isst im Klinikbett

15.09.2022 | Suizid | Leitthema

„Mir ist der Appetit vergangen“: Umgang mit Todeswünschen

Ein relevanter Anteil von unheilbar Erkrankten äußert Todeswünsche. In Deutschland stellt der freiwillige Verzicht auf Essen und Trinken eine Möglichkeit dar, diesem Wunsch selbst bestimmt nachzugehen. Wie kann mit solchen Äußerungen umgegangen werden? Und wie können Menschen, die sich für diesen Weg entscheiden, begleitet werden?

verfasst von:
Yann-Nicolas Batzler, Manuela Schallenburger, Dr. Jacqueline Schwartz, Martin Neukirchen

Open Access 15.09.2022 | Suizid | Leitthema

Psychosoziale Notfallversorgung von Kindern nach hoch belastenden Lebenserfahrungen

Hoch belastende Lebensereignisse wie die Erfahrung einer lebensbedrohlichen Situation oder das Bezeugen von plötzlichem Tod, schwerer Verletzung oder Suizid stellen für die psychische Verarbeitung eine außergewöhnliche Herausforderung dar. Sie …

verfasst von:
Simon Finkeldei, Tita Kern, Susanna Rinne-Wolf
Jüngere und ältere Frau nebeneinander

Open Access 14.09.2022 | Selbst- und Fremdgefährdung | Leitthema

Was die Betreuungsrechtsreform für die psychiatrische Praxis bedeutet

Die beschlossene Betreuungsrechtsreform tritt am 01.01.2023 in Kraft und setzt mehr Fokus auf die Selbstbestimmung Betroffener. So ist im Gesetz nicht mehr vom "Wohl" der Betroffenen die Rede sondern von der "Wunschbefolgung" – mit Einschränkungen. Neu ist auch das Ehegattenvertretungsrecht und scheint widersprüchlich zum Selbstbestimmungsgedanken zu sein. 

verfasst von:
LL.M. Prof. Dr. Tanja Henking

Open Access 12.09.2022 | Suizid | Übersichten

Zur Freiverantwortlichkeit der Entscheidung für einen assistierten Suizid

Das Urteil des Bundesverfassungsgerichts zur Suizidassistenz hat zu lebhaften Debatten in der Medizin, im Deutschen Bundestag und in der Zivilgesellschaft geführt. Zentrale Bedeutung für ein Schutzkonzept, das die Risiken einer unkontrollierten …

verfasst von:
Univ.-Prof. Dr. med. Henning Saß, Clemens Cording

12.09.2022 | Herzinsuffizienz | CME

Erhalt von Leistungsfähigkeit und Lebensqualität bei chronischer Herzinsuffizienz (Teil 2)

Therapie von Komorbiditäten

Das Ziel dieses dreiteiligen Übersichtsbeitrags ist es, anhand der Aspekte leitliniengerechte Arzneimitteltherapie, Behandlung von Komorbiditäten und des körperlichen Trainings Möglichkeiten aufzuzeigen, die zum Erhalt der Mobilität und der …

verfasst von:
Prof. Dr. Dr. med. Stephan von Haehling, Michael Arzt, Wolfram Doehner, Frank Edelmann, Ruben Evertz, Nicole Ebner, Christoph Herrmann-Lingen, Tania Garfias-Veitl, Michael Koziolek, Michel Noutsias, P. Christian Schulze, Rolf Wachter, Gerd Hasenfuß, Ulrich Laufs
Ärztin berät Patientin

06.09.2022 | Psychiatrische Erkrankungen in der Hausarztpraxis | FB_CME

CME: Somatoforme Störungen – wenn die Psyche auf den Körper schlägt

Betroffene einer somatoformen Störung leiden oft lange an körperlichen Beschwerden, für die sich auch nach wiederholter Abklärung keine organische Ursache finden lässt. Für Behandelnde ist es wichtig, die Symptome ernst zu nehmen und auch psychiatrische Komorbiditäten wie Depressionen oder Angststörungen früh zu erkennen und zu behandeln. Folgender Kurs gibt konkrete Hilfestellungen dazu.

verfasst von:
Prof. Dr. Heike Künzel

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