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Psychiatrie

Aktuelle Übersichtsarbeiten

02.12.2021 | Vaginale Kolporrhaphie | CME

Genitalchirurgische Maßnahmen zur Feminisierung bei Geschlechtsdysphorie

Die Notwendigkeit und der Nutzen der genitalangleichenden Chirurgie bei Geschlechtsdysphorie sind gesichert, die Indikation nach sorgfältiger Diagnostik daher unstrittig. Bei der Vaginoplastik ist die Methode der Wahl die penile Inversionsplastik …

Autor:
Dr. med. Julia Bohr

01.12.2021 | Gerontopsychiatrie | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 6/2021

StäB - besonders geeignet für die Gerontopsychiatrie?

Die stationsäquivalente psychiatrische Behandlung (StäB) ist eine Behandlung im häuslichen Umfeld des Patienten durch multiprofessionelle, ärztlich geleitete Behandlungsteams. Unterfüttert mit einer hohen wissenschaftlichen Evidenz und einer guten …

Autoren:
Thomas Herzog, B Kähler, Jan Fehrensen, Gabor Pajdics, Prof. Dr. med. Andreas Broocks, Prof. Dr. med. Jacqueline Höppner-Buchmann, Prof. Dr. med. Katarina Stengler

26.11.2021 | Posttraumatische Belastungsstörung | Übersichten

Verbesserung der Schmerzerfassung und -therapie bei Überlebenden einer Folter

Deutsche Fassung

Unter Überlebenden einer Folter, die einen Arzt konsultieren, scheint die Prävalenz chronischer Schmerzen sehr hoch zu sein. Doch auch andere Auswirkungen der Foltererfahrung sollten bedacht werden.

Autoren:
A. C. de C. Williams, J. Hughes

25.11.2021 | Ejaculatio präcox | Evidenzbasierte Medizin

Vorzeitiger Samenerguss (Ejaculatio praecox) bei erwachsenen Männern

Selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer

Die EP stellt eine sehr häufige sexuelle Funktionsstörung dar, welche etwa ein Drittel aller Männer betrifft und die sexuelle Zufriedenheit und Lebensqualität betroffener Männer/Paare erheblich beeinträchtigt [ 1 , 2 ]. Nach der Statistical Manual …

Autoren:
Wilhelm Schreen, PD Dr. med. Friedemann Zengerling

25.11.2021 | Postpartale Depression | Schwerpunkt: Kinder psychisch kranker Eltern - Originalien Open Access

Mit Papa geht es besser? - Wie können Väter in die stationäre Mutter-Kind-Therapie einbezogen werden

Projektbeschreibung und Ergebnisse einer Pilotstudie

Die stationäre Mutter-Kind-Therapie bezieht sich im Regelfall auf die Behandlung von postpartal erkrankten Müttern und ihren Kindern. Die Rolle der Väter, ihre Belastungen und ihr Einfluss auf die postpartale Krise und Therapie sind in den Behandlungskonzepten und -angeboten meist unterrepräsentiert. Eine Pilotstudie untersuchte nun, wie Partner während der stationären Behandlung der Mütter eingebunden werden können.

Autoren:
Dr. Dipl.-Psych. Jakob Johann Müller, Svenja Taubner

24.11.2021 | Suizid | FB_Übersicht | Sonderheft 6/2021

Kurze Screener für Suizidalität in der Allgemeinmedizin

Eine systematische Übersichtsarbeit

Hintergrund: Es werden verfügbare Studien zusammengefasst, die über die diagnostische Genauigkeit von Kurzinstrumenten für suizidales Verhalten in der Primärversorgung berichten.Methode: Die Datenbanken MEDLINE, EMBASE, PsychINFO, PSYNDEX und …

Autoren:
PD Dr. Karoline Lukaschek, Milena Frank, MPH Prof. Dr. med. Jochen Gensichen, Dr. Kathrin Halfter, Prof. Dr. med. Antonius Schneider

24.11.2021 | ADHS | Historisches Open Access

Die Aufmerksamkeitsdefizit‑/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) bei Erwachsenen in den klinischen Beschreibungen und klassifikatorischen Reflexionen von Gustav Specht (1905) und Hermann Paul Nitsche (1910)

Es verstetigt sich die Ansicht, dass die adulte Form der Aufmerksamkeitsdefizit‑/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) kein Konstrukt der modernen Psychiatrie ist. Die Geschichte der Psychiatrie kann hier einen aufklärenden Beitrag leisten. Diesem …

Autoren:
Prof. Holger Steinberg, Maria Strauß

23.11.2021 | Demenz anderer Ursache | FB_CME | Sonderheft 3/2021

Herausforderndes Verhalten bei Personen mit Demenz

Apathisch, ängstlich, aggressiv - auffälliges Verhalten von Personen mit Demenz kann eine adäquate Reaktion auf unbehandelte Schmerzen sein. Das Konzept "Herausforderndes Verhalten" indiziert eine grundlegend neue Wahrnehmung von Demenzbetroffenen …

Autoren:
Dr. rer. cur. Helen Güther, Dr. theol. Heike Baranzke, Prof. Dr. rer. medic. Ulrike Höhmann

23.11.2021 | Palliativmedizin | FB_CME | Sonderheft 3/2021

CME: Palliativmedizin - mehr als nur Morphine

Wenn Skeptiker diese Überschrift lesen, werden sie denken: Da muss doch noch ein Fragezeichen dahinter. Palliativmediziner werden dagegen ein Ausrufezeichen vermissen. Selbstverständlich umfasst die Versorgung von Patienten am Lebensende mehr als die Applikation von Morphinen. Die Palliativmedizin hat sich in den letzten Jahren zudem stark weiterentwickelt.

Autoren:
Priv.-Doz. Dr. med. Ulrich Wedding, Cordula Gebel

16.11.2021 | Demenz | Neurologie | Ausgabe 4/2021

Weniger Demenz nach Grippeimpfung

US-Forscher haben einen Zusammenhang zwischen regelmäßigen Influenzaimpfungen und dem Auftreten einer Demenz festgestellt.

Autor:
Wolfgang Geissel

16.11.2021 | Demenz | Neurologie | Ausgabe 4/2021

Schilddrüsen-Screening zur Demenzabklärung nicht immer nötig

Eine subklinische Schilddrüsendysfunktion prädestiniert offenbar weder für einen beschleunigten kognitiven Abbau noch für die Entwicklung einer Demenz. Die Autoren einer großen Kohortenstudie sehen daher keinen Grund für ein routinemäßiges …

Autor:
Dr. Elke Oberhofer

10.11.2021 | Psychiatrie und Psychosomatik | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 11/2021

Mini-ICF-APP - Operationalisierung psychischer Funktionseinschränkungen

Die Beurteilung der Arbeits- und Erwerbsfähigkeit ist für Patienten und Kostenträger von großer Bedeutung. Sie hängt nicht von der Diagnose und auch nicht von den Funktionsstörungen ab, sondern von den sich daraus ergebenden …

Autoren:
Prof. Dr. med. Markus Weih, Prof. Dr. med. Michael Linden, Prof. Dr. phil. Beate Muschalla

10.11.2021 | Affektive Störungen | Fortbildung | Ausgabe 11/2021

Ketamin in der Behandlung depressiver Störungen

Ketamin und sein (S)-Enantiomer Esketamin stellen einen relativ neuen Ansatz in der antidepressiven medikamentösen Therapie dar. Während ursprünglich nur eine intravenöse Anwendung möglich war, steht Esketamin seit 2020 in der EU als Nasenspray …

Autoren:
Dr. med. Constantin Volkmann, Prof. Dr. med. Philipp Sterzer

09.11.2021 | Akute depressive Episode | Fortbildung | Ausgabe 11/2021

Depression bei Parkinson – darauf sollten Sie achten

Eine 82-jährige Patientin leidet seit etwa drei Monaten unter einer vielfältigen Symptomatik. Darunter: Niedergedrückte Stimmung, Antriebslosigkeit, Haltungs- und Bewegungstremor beider Hände und Arme und chronische Obstipation. Neben einer affektiven Störung wird ein Morbus Parkinson diagnostiziert. Wie geht man vor, wenn beide Erkrankungen simultan auftreten?

Autor:
Dr. med. Francesca Regen

09.11.2021 | Intelligenzminderung | In der Diskussion Open Access

Medizin für Menschen mit Behinderungen

Besonderheiten in der unfallchirurgischen Versorgung von Extremitätenverletzungen bei Menschen mit schwerer geistiger und körperlicher Behinderung

Die von Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel blicken auf eine über 150-jährige Tradition in der Behandlung von Menschen mit Behinderungen. Das traumatologische Patient*innenkollektiv ist dabei regelmäßig durch schwerste geistige und körperliche …

Autoren:
Dr. med. Niklas Grüneweller, PD Dr. med. Dirk Wähnert, Dr. med. Nathalie Schillians, Dr. med. Adrian Komadinic, Prof. Dr. med. Thomas Vordemvenne

04.11.2021 | Affektive Störungen | Leitthema

Ketamin und andere N-Methyl-D-Aspartat-Rezeptor-Modulatoren zur Behandlung der Depression

Seit den ersten erfolgreichen Ketaminbehandlungen therapieresistenter depressiver Patienten werden schnell wirksame Antidepressiva intensiv beforscht. Der zugrunde liegende Wirkmechanismus der Beeinflussung des glutamatergen Systems, vorwiegend …

Autoren:
Dr. Stefan Vestring, Katharina Domschke, Claus Normann

04.11.2021 | Morbus Parkinson | Leitthema | Ausgabe 12/2021 Open Access

Neuroprotektive Therapien bei idiopathischen, genetischen und atypischen Parkinson-Syndromen mit α-Synuklein – Pathologie

Kernpunkt der Klassifikation neurodegenerativer Erkrankungen ist der histopathologische Nachweis von Ablagerungen bestimmter Proteine im Gehirn. Hierbei unterscheiden sich die verschiedenen Krankheitsentitäten sowohl hinsichtlich der Art der …

Autoren:
MD Johannes Levin, MD Georg Nübling, MD Armin Giese, MD Annette Janzen, MD Prof. Dr. med. Dr. h.c. Wolfgang Oertel

04.11.2021 | Morbus Alzheimer | Leitthema | Ausgabe 12/2021 Open Access

Krankheitsmodifizierende Therapieansätze bei Alzheimer-Krankheit

Die Alzheimer-Krankheit ist eine der großen Volkskrankheiten mit bisher allein symptomatischen Therapieoptionen. Neue Erkenntnisse zu einem Krankheitskontinuum mit einer sehr langen präklinischen und frühsymptomatischen Krankheitsphase sowie …

Autoren:
Lutz Frölich, Dr. med. Lucrezia Hausner

03.11.2021 | COVID-19 | Leitthema Open Access

Anstieg depressiver Symptome bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen während des ersten Lockdowns in Deutschland

Ergebnisse des Beziehungs- und Familienpanels pairfam

Die COVID-19-Pandemie hat innerhalb kürzester Zeit das gesellschaftliche Leben grundlegend verändert. Dabei steht bei politischen Entscheidungen oft die Abwägung zwischen der Pandemiebekämpfung und den möglichen negativen wirtschaftlichen …

Autoren:
Elias Naumann, Ellen von den Driesch, Almut Schumann, Carolin Thönnissen

02.11.2021 | Narkolepsie | Übersichten

Schwangerschaft: Prognose, Verlauf und Risiken bei unbehandelten und behandelten Narkolepsie‑/Hypersomnie-Patienten

Die Literatur zu Hypersomnien/Hypersomnolenzen und Verhütung, Fertilität, Schwangerschaft, Stillen und Medikamenten ist sehr gering und bezieht sich nur auf Frauen mit Narkolepsie. Auch die Fachinformationen der gängigen Medikamente zur Behandlung …

Autor:
Geert Mayer

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