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Findet Dokumente, in denen beide Begriffe in beliebiger Reihenfolge innerhalb von maximal n Worten zueinander stehen. Empfehlung: Wählen Sie zwischen 15 und 30 als maximale Wortanzahl (z.B. NEAR(hybrid, antrieb, 20)).
Findet Dokumente, in denen der Begriff in Wortvarianten vorkommt, wobei diese VOR, HINTER oder VOR und HINTER dem Suchbegriff anschließen können (z.B., leichtbau*, *leichtbau, *leichtbau*).
Ältere Theorien zur Neurobiologie depressiver Erkrankungen wie die Serotoninmangelhypothese konnten bislang nicht bestätigt werden. Seitdem gibt es hitzige Diskussionen über die Wirksamkeit von SSRI. Nun erschien eine Arbeit, in der es Forschenden dank neuer nuklearmedizinischer Methoden erstmals gelang, doch einen Serotoninmangel bei Depressiven nachzuweisen.
Die Prävalenz von Antipsychotikaverordnungen bei Kindern hat sich in Großbritannien innerhalb von 20 Jahren verdoppelt. Daten aus Deutschland weisen auf einen ähnlichen Trend.
Zwangs- und Zwangsspektrumstörungen sind häufige Erkrankungen mit komplexer, biopsychosozialer Ätiopathogenese. Die Einordnung der Störungen in der ICD-11 und wesentliche Neuerungen der aktuellen Revision der „S3-Leitlinie Zwangsstörungen“ werden in diesem CME-Beitrag referiert.
Die Bereitstellung von Naloxon für Ersthelfende kann die Zahl der Drogentoten deutlich reduzieren. Die Ergebnisse des ersten deutschen Feldversuchs, bei dem ein Notfall-Kit zur Antagonisierung unter Alltagsbedingungen getestet wurde, sind ermutigend.
Symptome der Schilddrüsenunterfunktion weisen Überlappungen mit denen der unipolaren Depression auf. Ein Zusammenhang zwischen den Erkrankungen wird daher seit Längerem vermutet. Forschende haben in einer Review aber genauer hingesehen.
Psychopharmaka in Schwangerschaft und Stillzeit sind für (werdende) Mütter als auch für Behandelnde mit vielen Bedenken belegt, da nahezu alle Substanzen plazentagängig sind. Besonders groß ist die Sorge, dass eine antidepressive Therapie zu Hirnentwicklungsstörungen beim Kind führt. Zumindest diese Sorge scheint laut dieser Studie aber unbegründet zu sein.
Über Wahnerfahrungen zu sprechen ist oftmals schwierig für Betroffene. Sprechpausen, Abbrüche und Reformulierungen, Aushandlung des „common ground“ können dabei von Betroffenen genutzt werden, um diese privaten, häufig unangenehmen und tabuisierten Erfahrungen zu sprechen. Für Behandelnde kann das im Rahmen der Therapie nützlich sein.
Die negativen Auswirkungen der Coronapandemie auf die Psyche junger Menschen sind nicht von der Hand zu weisen und die Langzeitfolgen sind noch nicht absehbar. Die Versorgung kann bei der Anzahl Betroffener nur schwer mithalten. Über 300 kinder- und jugendtherapeutisch Tätige wurden dazu befragt und weisen auf die Missstände in Familien und wie auch Behandelnde an ihre Grenzen kommen.