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Psychiatrie – Update

Update Psychiatrie vom 6.12.2018

09.10.2018 | Angststörungen | FORTBILDUNG . ÜBERSICHT | Ausgabe 17/2018

CME: So bekommen Ihre Patienten ihre Ängste in den Griff

Nicht jede Angst ist pathologisch und behandlungsbedürftig – vielmehr gehört Angst zu den Grundemotionen des Menschen. Sie gewinnt erst Krankheitscharakter, wenn sie zu oft oder zu intensiv auftritt und so Alltag und Lebensqualität beeinträchtigt. Wie sollten Sie mit Ihren Angstpatienten umgehen?

Autor:
Prof. Dr. med. Peter Zwanzger

23.11.2018 | Akute Belastungsreaktion | fortbildung | Ausgabe 11/2018

Behandlung der anhaltenden Trauerstörung

Mit der Aufnahme der anhaltenden Trauerstörung (ATS) als eigenständige Diagnose in die ICD-11 erfährt das Krankheitsbild zunehmende Aufmerksamkeit im klinischen Alltag. Eine Abgrenzung gegenüber gesunden Trauerprozessen ist von hoher Bedeutung. Bei Vorliegen einer ATS besteht Behandlungsbedarf.

Autoren:
PD Dr. Bettina Doering, Prof. Dr. phil. Rita Rosner

23.11.2018 | Borderline Typus | journal club | Ausgabe 11/2018

Sicher – aber unwirksam: Lamotrigin bei Borderline

Impulsivität, Ärger und Depressivität – häufig wird Patienten mit Borderline-Persönlichkeitsstörungen dagegen ein Stimmungsstabilisierer wie Lamotrigin verschrieben. Eine Studie fand heraus: das ist zwar sicher, aber weder klinisch wirksam noch kosteneffektiv. Ändert das die gängige Verschreibungspraxis?

Autor:
Dipl.-Psych. Jutta Stoffers-Winterling

05.12.2018 | DGPPN 2018 | Nachrichten

Perspektiven

„Die Psychiatrie muss politischer werden“

Ob digitale Revolution oder zunehmende soziale Isolation – Psychiater sollten aktiver auf gesellschaftliche Veränderungen reagieren, sonst kommen sie unter die Räder, ist Professor Stefan Priebe aus London überzeugt.

Autor:
Thomas Müller

29.09.2018 | ADHS | Medizin aktuell | Ausgabe 5/2018

Medikation bereits bei moderaten ADHS-Symptomen

Therapeuten können gemäß der neuen S3-Leitlinie nun auch Kindern mit moderaten ADHS-Symptomen Antihyperkinetika verordnen. Vorrang haben jedoch weiterhin Psychoedukation und Elterntraining.

Autor:
Thomas Müller

03.11.2018 | Kokain und Amphetamine | Fortbildung | Ausgabe 11/2018

Welche Unterstützung brauchen Methamphetamin-abhängige Eltern?

Bezüglich der Abhängigkeit von Methamphetamin kann in einigen deutschen Bundesländern von einer regionalen Konsumepidemie gesprochen werden. Das psychogene Wirkprofil der Substanz ist besonders beachtenswert bei einer Elternschaft, bei den Kindern und bei deren Erziehung durch Suchterkrankte.

Autoren:
Dipl.-Psych. Janina Dyba, Prof. Dr. Michael Klein, Dr. Diana Moesgen

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10.10.2018 | Schlafwandeln | Leitthema | Ausgabe 12/2018

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2017 | Buch

Pocket Guide Psychopharmaka von A bis Z

Im Pocket Guide finden Sie von A bis Z schnell und übersichtlich die "Erste-Hilfe"-Information rund um alle Psychopharmaka, die Sie auf Station und im Praxisalltag brauchen. Das Pocket-Buch passt bestens in die Kitteltasche. Auf eine ausführliche Darstellung der Störungen wurde bewusst verzichtet.

Autoren:
Prof. Dr. med. Otto Benkert, Prof. Dr. med. I.-G. Anghelescu, Prof. Dr. med. G. Gründer, Prof. Dr. med. P. Heiser, Prof. Dr. rer. Nat. C. Hiemke, Prof. Dr. med. H. Himmerich, Prof. Dr. med. F. Kiefer, Prof. Dr. med. C. Lange-Asschenfeldt, Prof. Dr. med., Dr. rer. nat., Dipl.-Psych. M.J. Müller, Dr. med., Dipl.-Kfm. M. Paulzen, Dr. med. F. Regen, Prof. Dr. med. A. Steiger, Prof. Dr. med. F. Weber

2016 | Buch

Klinikmanual Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie

Dieses Kitteltaschenbuch enthält übersichtlich und systematisch alle notwendigen Informationen zum schnellen Nachschlagen auf Station, in der Ambulanz oder im Konsildienst: Klare Handlungsanweisungen, Therapieempfehlungen und die notwendigen rechtlichen Hintergründe.

Herausgeber:
Prof. Dr. Dr. Frank Schneider
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