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15.08.2016 | Psychiatrische Erkrankungen in der Hausarztpraxis | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 7-8/2016

Zirkadianer Rhythmus und affektive Störungen
NeuroTransmitter 7-8/2016

Die Bedeutung des Chronotyps für depressive Störungen

Zeitschrift:
NeuroTransmitter > Ausgabe 7-8/2016
Autoren:
Dr. rer. nat. Dipl.-Psych. Anja Haag, Dr. Dipl.-Psych. Bernd Kundermann, Dr. med. Nicole Cabanel, Christiane Olschinski, Prof. Dr. med. Dr. rer. nat. Matthias J. Müller
Wichtige Hinweise

Interessenkonflikt

Die Autoren erklären, dass sie sich bei der Erstellung des Beitrages von keinen wirtschaftlichen Interessen leiten ließen und dass keine potenziellen Interessenkonflikte vorliegen. Der Verlag erklärt, dass die inhaltliche Qualität des Beitrags von zwei unabhängigen Gutachtern geprüft wurde. Werbung in dieser Zeitschriftenausgabe hat keinen Bezug zur CME-Fortbildung.
Der Verlag garantiert, dass die CME-Fortbildung sowie die CME-Fragen frei sind von werblichen Aussagen und keinerlei Produktempfehlungen enthalten. Dies gilt insbesondere für Präparate, die zur Therapie des dargestellten Krankheitsbildes geeignet sind.

Zusammenfassung

Die Chronobiologie betrachtet zeitabhängige Verläufe physiologischer Prozesse und deren Verhaltenskorrelate sowie die Anpassung an äußere Gegebenheiten. Dabei scheint die ausgeprägte persistierende Abendpräferenz einen Risikofaktor vor allem für depressive Erkrankungen darzustellen, während einer Morgenpräferenz in Bezug auf affektive Störungen eher protektive Effekte zukommen. Das größte Risiko für gesundheitliche, somatische und psychische Störungen sind deutliche Diskrepanzen zwischen der endogenen zirkadianen Präferenz (Chronotyp) und äußeren sozialen oder physikalischen Rhythmen.

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Literatur
Über diesen Artikel

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