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01.12.2016 | Psychiatrische Notfälle | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 12/2016

Psychomotorische Erregung
NeuroTransmitter 12/2016

Agitation und Unruhezustände als psychiatrischer Notfall

Zeitschrift:
NeuroTransmitter > Ausgabe 12/2016
Autoren:
Dr. med. Paraskevi Mavrogiorgou, Prof. Dr. med. Georg Juckel
Zum Fragebogen im Kurs
Wichtige Hinweise

Interessenkonflikt

Die Autoren erklären, dass sie sich bei der Erstellung des Beitrages von keinen wirtschaftlichen Interessen leiten ließen. P. Mavrogiorgou erklärt den Erhalt von Forschungsgeldern des Forum Ruhr-Universität-Bochum. Der Verlag erklärt, dass die inhaltliche Qualität des Beitrags von zwei unabhängigen Gutachtern geprüft wurde. Werbung in dieser Zeitschriftenausgabe hat keinen Bezug zur CME-Fortbildung. Der Verlag garantiert, dass die CME-Fortbildung sowie die CME-Fragen frei sind von werblichen Aussagen und keinerlei Produktempfehlungen enthalten. Dies gilt insbesondere für Präparate, die zur Therapie des dargestellten Krankheitsbildes geeignet sind.

Zusammenfassung

Psychiater und Nervenärzte müssen zu jeder Zeit ihrer Tätigkeit mit akuter Agitation ihrer Patienten rechnen. Besonnenheit, Umsicht oder situationsadäquate Entschlossenheit im Umgang mit erregten Patienten führen in den meisten Fällen zum Erfolg. Hilft dies nicht, können verhaltensmodifizierende Strategien oder Pharmakotherapie erfolgreich sein, wobei derzeit keine allgemeingültige, etablierte Regel für die medikamentöse Standardbehandlung erkennbar ist.

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Literatur
Über diesen Artikel

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