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20.10.2019 | Psychische Erkrankungen in der Gendermedizin | zertifizierte fortbildung | Ausgabe 10/2019

Internet- und mobilebasierte Interventionen bei psychischen Störungen
InFo Neurologie + Psychiatrie 10/2019

Onlinetherapie verringert bestehende Lücken in der Versorgung

Zeitschrift:
InFo Neurologie + Psychiatrie > Ausgabe 10/2019
Autoren:
Agnes Geirhos, PD Dr. med. Jan Philipp Klein, Prof. Dr. rer. nat. David Daniel Ebert, Dipl. Psych., PP Prof. Dr. phil. Harald Baumeister
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Wichtige Hinweise

Electronic Supplementary Material

Supplementary material is available for this article at https://​doi.​org/​10.​1007/​s15005-019-0170-7 and is accessible for authorized users.

Förderung

Dieser Artikel wurde federführend von Frau Geirhos verfasst, die im Rahmen des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Projekts „Chronic conditions in adolescents: Implementation and evaluation of patient-centred collaborative healthcare (COACH)“ beschäftigt ist (Förderkennzeichen: 01GL1740A, 01GL1740E).

Interessenkonflikt

Prof. Baumeister und Dr. Ebert sind im Bereich E-Health beratend (teils honoriert) für verschiedene Krankenkassen, Gesellschaften und Verbände im Gesundheitswesen, in Wirtschaftsunternehmen und Psychotherapeutenkammern tätig. Sie erhielten Reisemittel, Kongressgebühren und Honorare für Vorträge und Workshops. Forschungsdrittmittel erhielten sie u. a. von EU, DFG, BMBF, DRV-Bund, Barmer, SVLFG, GBA und verschiedenen Stiftungen. Dr. Ebert hat Anteile an GET.ON Health Trainings. Prof. Baumeister betreibt die Datenbank www.​mhad.​science als Non-profit-Projekt. Dr. Klein erhielt Finanzierung für klinische Studien (Bundesministerium für Gesundheit, Servier), Bezahlung für Vorträge zu Internetinterventionen (Servier) und Bezahlung für Workshops und Bücher (Beltz, Elsevier, Hogrefe, Springer) über Psychotherapie Chronischer Depression und Psychiatrische Notfälle. Frau Geirhos berichtet von keinen potenziellen Interessenskonflikten.
Der Verlag erklärt, dass die inhaltliche Qualität des Beitrags von zwei unabhängigen Gutachtern geprüft wurde. Werbung in dieser Zeitschriftenausgabe hat keinen Bezug zur CME-Fortbildung.
Der Verlag garantiert, dass die CME-Fortbildung sowie die CME-Fragen frei sind von werblichen Aussagen und keinerlei Produktempfehlungen enthalten. Dies gilt insbesondere für Präparate, die zur Therapie des dargestellten Krankheitsbildes geeignet sind.

Zusammenfassung

Onlinetherapie ist ein verstärkt genutzter Ansatz in der Prävention, Behandlung und Nachsorge verschiedener psychischer Störungsbilder, mit vielversprechenden Möglichkeiten, die Versorgung zu ergänzen und bestehende Lücken zu verkleinern. Die Wirksamkeit konnte in zahlreichen Studien belegt werden. Im Fokus der Forschung stehen derzeit Aspekte einer geeigneten Implementierung in die Routineversorgung sowie die Weiterentwicklung vor dem Hintergrund neuer digitaler Möglichkeiten.

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Literatur
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