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14.08.2019 | Psychopharmaka bei Kinderwunsch und Schwangerschaft | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 7-8/2019

Therapiesicherheit durch „Therapeutisches Drug Monitoring“
NeuroTransmitter 7-8/2019

Pharmakotherapie bipolarer Störungen in Schwangerschaft und Stillzeit

Zeitschrift:
NeuroTransmitter > Ausgabe 7-8/2019
Autoren:
PD Dr. med. Michael Paulzen, Dr. med. Hannah Schneider, Dr. med. Dr. phil. Georgios Schoretsanitis
Wichtige Hinweise

Interessenkonflikt

Die Autoren erklären, dass sie sich bei der Erstellung des Beitrages von keinen wirtschaftlichen Interessen leiten ließen und dass keine potenziellen Interessenkonflikte vorliegen.
Der Verlag erklärt, dass die inhaltliche Qualität des Beitrags von zwei unabhängigen Gutachtern geprüft wurde. Werbung in dieser Zeitschriftenausgabe hat keinen Bezug zur CME-Fortbildung. Der Verlag garantiert, dass die CME-Fortbildung sowie die CME-Fragen frei sind von werblichen Aussagen und keinerlei Produktempfehlungen enthalten. Dies gilt insbesondere für Präparate, die zur Therapie des dargestellten Krankheitsbildes geeignet sind.

Zusammenfassung

Die medikamentöse Therapie bipolarer Störungen in Schwangerschaft und Stillzeit stellt besondere Anforderungen an jeden Behandler dar. Weder von der Europäischen Arzneimittelkommission EMA noch von der US-amerikanischen Arzneimittelbehörde FDA ist jedoch ein Psychopharmakon zum Gebrauch während der Schwangerschaft zugelassen, und insbesondere bei der Behandlung bipolarer Störungen kommen Medikamente zum Einsatz, bei denen eine genauere Betrachtung ihrer Risikoprofile wichtig ist.

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Literatur
Über diesen Artikel

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