Skip to main content
main-content

Psychopharmakotherapie

Medikamenteninduzierte Gewichtszunahme

CME: Was tun, wenn das Körpergewicht unter Psychopharmaka ansteigt?

Füße auf Waage

Etwa 20 % der Patienten nehmen bei bestimmten Psychopharmaka signifikant an Gewicht zu. Gleichzeitig sind Übergewicht und damit assoziierte Erkrankungen wie Diabetes und kardiovaskuläre Erkrankungen bei psychiatrischen Patienten häufig und tragen zu einer erhöhten Mortalität bei. Eine Früherkennung und entsprechende Interventionen sind essenziell.

CME: Empfehlungen der S3-Leitlinie zur PTBS

Mann im Gespräch mit Therapeutin

Wann ist eine traumafokussierte Psychotherapie durch Psychopharmaka zu unterstützen oder zu ersetzen? Welche Kontraindikationen sind zu beachten? Und welche Diagnostik ist zielführend? Die vorliegende Arbeit umfasst diagnostische und therapeutische Empfehlungen bei posttraumatischer Belastungsstörung im Erwachsenenalter.

Psychische Erkrankungen

Therapie mit Psychedelika – die Rolle der Psychotherapie

Drogen Eigenwahrnehmung

In aktuellen Studien wird häufig auf eine spezifische psychotherapeutische Interventionen verzichtet. Doch es gibt Argumente für Synergien zwischen Psychedelika und der Psychotherapie. Der potenzielle Nutzen der Substanzen wird in diesem Beitrag aus der Sicht zweier klassischer Therapiemodelle, des psychodynamischen und des verhaltentherapeutischen, vorgestellt.

Neues und Bewährtes

CME: Diagnostik und Therapie bipolarer Störungen

Junge Frau nimmt Tablette

Bipolare Störungen sind psychiatrische Erkrankungen mit einem großen Symptomspektrum. Für Deutschland ist die im Jahr 2019 revidierte S3-Leitlinie "Diagnostik und Therapie Bipolarer Störungen" sowohl für die Akut- als auch für die Langzeitbehandlung von besonderer Relevanz. Der Beitrag umfasst den aktuellen Stand der Behandlungsempfehlungen.

Antipsychotikagabe: Welche Dosis wirkt wie?

Patientin hält Pillen in der Hand

Bei unzureichender Response werden Antipsychotikadosen oft angehoben, dabei ist die Dosis-Wirkungsbeziehung nicht gut verstanden. Eine Metaanalyse zeigt, wie eine Dosissteigerung bei den verschiedenen Substanzen wirkt.

CME-Fortbildungsartikel

15.10.2020 | Posttraumatische Belastungsstörung | CME | Ausgabe 6/2020

CME: Empfehlungen der S3-Leitlinie zur PTBS

Wann ist eine traumafokussierte Psychotherapie durch Psychopharmaka zu unterstützen oder zu ersetzen? Welche Kontraindikationen sind zu beachten? Und welche Diagnostik ist zielführend? Die vorliegende Arbeit umfasst diagnostische und therapeutische Empfehlungen bei posttraumatischer Belastungsstörung im Erwachsenenalter.

06.10.2020 | Neuropathischer Schmerz | CME | Ausgabe 6/2020

Neuropathischer Pruritus

In den letzten 10 Jahren wurden spezifische Verarbeitungswege auf zellulärer und molekularer Ebene für das neuropathische Jucken charakterisiert, deren pathophysiologische Rolle jedoch ebenso wie die Frage, welche der konkurrierenden Theorien für …

29.06.2020 | Dermatologische Psychosomatik | CME | Ausgabe 4/2020

CME: Dermatillomanie – pathologisches Bearbeiten der Haut

Dermatillomanie ist eine psychische Störung, die mit erheblichen medizinischen Risiken und psychosozialen Beeinträchtigungen einhergeht und häufig übersehen wird. Wichtiges zu Symptomatik, Ursachen und Behandlungs- sowie Beratungsmöglichkeiten lesen Sie im Beitrag.

11.06.2020 | Antidepressiva | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 6/2020

CME: Pharmakotherapie der wahnhaften Störung

Die wahnhafte Störung gilt als schwierig zu behandeln. Sie kann aber durchaus mit guten Erfolgsaussichten antipsychotisch therapiert werden, sofern es gelingt den Patienten in Behandlung zu bringen und darin zu halten. In der CME-Arbeit erhalten Sie einen Überblick der Theorien, Diagnostik und Therapie und erfahren, wo die Evidenz noch Lücken aufweist.

Nachrichten

weitere anzeigen

Weiterführende Themen

Verwandt

Kasuistiken

05.03.2020 | Morbus Parkinson | Neurologie | Ausgabe 3/2020

Parkinson: Über sechs Jahre unerkanntes pathologisches Glücksspiel

Impulskontrollstörungen bei Morbus Parkinson können enorme wirtschaftliche und psychosoziale Auswirkungen auf Betroffene und das familiäre Umfeld haben. Der hier beschriebene Fall unterstreicht die Notwendigkeit der aktiven Erkundigung nach Impulskontrollstörungen bei jeder Parkinson-Visite.

09.09.2019 | Diagnostik in der Kardiologie | Kasuistiken | Ausgabe 11/2019

Müdigkeit, Kurzatmigkeit und Brustschmerz bei einem jungen Mann - Ihre Diagnose?

Ein 31-jähriger Mann osteuropäischer Herkunft stellte sich mit Müdigkeit, Kurzatmigkeit und Brustschmerzen in der medizinischen Notaufnahme vor. Aufgrund einer schizoaffektiven Störung wurde er mit Clozapin und Lithium behandelt. Handelt es sich um eine Nebenwirkung der Medikamente?

04.09.2019 | Schizophrenie | Fortbildung | Ausgabe 9/2019

Seltene Nebenwirkung von Antipsychotika

Der 24-jährige Herr B. stellte sich in der Rettungsstelle vor, er halluziniert deutlich und sagt er höre Stimmen. Zuvor ist bei ihm katatone Schizophrenie diagnostiziert worden. Ihre Diagnose?

weitere anzeigen

Weitere Artikel aus unseren Fachzeitschriften

20.12.2020 | Antipsychotika | Zertifizierte Fortbildung Psychiatrie | Ausgabe 12/2020

CME: Was tun, wenn das Körpergewicht unter Psychopharmaka ansteigt?

Etwa 20 % der Patienten nehmen bei bestimmten Psychopharmaka signifikant an Gewicht zu. Gleichzeitig sind Übergewicht und damit assoziierte Erkrankungen wie Diabetes und kardiovaskuläre Erkrankungen bei psychiatrischen Patienten häufig und tragen zu einer erhöhten Mortalität bei. Eine Früherkennung und entsprechende Interventionen sind essenziell.

Autoren:
Dr. med. Richard Musil, M. Sc. Psych. Barbara B. Barton, Klinikum der Universität München Maria S. Simon, Catherine Glocker

20.12.2020 | Psychopharmakotherapie | Journal club | Ausgabe 12/2020

Psychedelika in der Psychotherapie – 4 Wirkstoffe im Review

Durchbrüche in der Pharmakotherapie psychischer Erkrankungen sind die letzten Jahre rar. Rechtfertigt das den Einsatz von LSD, Psilocybin, MDMA und Ayahuasca in der Psychotherapie oder ist es ein leichtfertiger Umgang mit Drogen? In einem Review wurde der Nutzen der genannten Wirkstoffe analysiert.

Autor:
Prof. Dr. med. Andreas Broocks

24.11.2020 | Tranquilizer | Zertifizierte Fortbildung Psychiatrie | Ausgabe 11/2020

CME: Diagnostik und Therapie bipolarer Störungen

Bipolare Störungen sind psychiatrische Erkrankungen mit einem großen Symptomspektrum. Für Deutschland ist die im Jahr 2019 revidierte S3-Leitlinie "Diagnostik und Therapie Bipolarer Störungen" sowohl für die Akut- als auch für die Langzeitbehandlung von besonderer Relevanz. Der Beitrag umfasst den aktuellen Stand der Behandlungsempfehlungen.

Autoren:
Dr. med. Fabrice Beier, PD Dr. med. Emanuel Severus, Prof. Dr. Dr. Michael Bauer

10.11.2020 | Affektive Störungen | Fortbildung | Ausgabe 11/2020

Therapie mit Psychedelika – die Rolle der Psychotherapie

In aktuellen Studien wird häufig auf eine spezifische psychotherapeutische Interventionen verzichtet. Doch es gibt Argumente für Synergien zwischen Psychedelika und der Psychotherapie. Der potenzielle Nutzen der Substanzen wird in diesem Beitrag aus der Sicht zweier klassischer Therapiemodelle, des psychodynamischen und des verhaltentherapeutischen, vorgestellt.

Autoren:
Dr. med. Michael Koslowski, Dr. med. Felix Betzler, Prof. Dr. med. Gerhard Gründer, Dr. sc. hum. Henrik Jungaberle, Dr. rer. nat. Max Wolff

04.10.2020 | Essstörungen | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 5/2020

CME: Welche Rolle spielen Psychopharmaka bei Essstörungen?

Die Forschungslage zur Psychopharmakotherapie bei Essstörungen ist noch unbefriedigend und von einem generellen Einsatz von Psychopharmaka sollte abgesehen werden. In Einzelfällen können sie jedoch zu einer positiven Entwicklung des Behandlungsverlaufs beitragen.

Autor:
Dr. med. univ. Tabea Bauman

24.09.2020 | Psychopharmakotherapie | Journal club | Ausgabe 9/2020

LSD wirksamer als Placebo bei psychischen Erkrankungen?

Ein erstes systematisches Review zur Therapie psychischer Störungen mit LSD, das ausschließlich randomisierte, placebokontrollierte Studien eingeschlossen hat, berichtet positive Ergebnisse bei Sucht, affektiven und neurotischen Störungen. Eine Weiteruntersuchung scheint lohnenswert.

Autor:
Dr. med. Michael Koslowski

24.09.2020 | Bipolare affektive Störung | Journal club | Ausgabe 9/2020

Vielversprechender neuer Ansatz wirkt antimanisch und antidepressiv

Cariprazin ist eine interessante Zusatzoption zur Akutbehandlung der Bipolar-I-Störung. Eine Metaanalyse gibt  einen umfassenden Überblick über die Wirkung sowohl auf die Manie als auch auf die Depression, und bezieht vor allem die Dosisunterschiede in die Auswertung ein.

Autor:
Prof. Dr. med. Martin Schäfer

24.09.2020 | Psychopharmakotherapie | Journal club | Ausgabe 9/2020

Psychopharmaka: Leitlinien beeinflussen die Verschreibungspraxis wenig

Im systematischen Review wird die Frage gestellt, ob sich in der Folge der Einführung spezifischer klinischer Praxisleitlinien die Routineverschreibungspraxis von Psychopharmaka in die von der Leitlinie vorgegebene Richtung änderte. Die Ergebnisse geben Anregungen zur Weiterentwicklung von Leitlinien.

Autor:
Dr. med. Hauke Wiegand

24.08.2020 | Schizophrenie | Journal club | Ausgabe 7-8/2020

Die optimale Antipsychotika-Dosis bei Schizophrenie

Antipsychotika haben einen weiten Dosierungsbereich und in der klinischen Praxis stellt sich immer wieder die Frage nach der optimalen Dosis für ein bestimmtes Präparat. Daher ist es wichtig zu wissen, wo die niedrigst mögliche Dosierung liegt. Die vorliegende Metaanalyse definiert erstmal Bereiche zum Erreichen der optimalen Dosierung bei Schizophrenie-Patienten.

Autor:
Prof. Dr. med. Alkomiet Hasan

18.08.2020 | Neurologische Diagnostik | Fortbildung | Ausgabe 7-8/2020

Einblicke ins Gehirn mit fMRT: Anwendung und Fallstricke

Die funktionelle Magnetresonanztomografie (fMRT) kann als sehr sensitive und nicht invasive Methode zur Messung subtiler Veränderungen im Gehirn völlig neue Einblicke in zentrale Wirkmechanismen von Medikamenten geben. Dies lässt sich zur Erforschung der Pathomechanismen neuropsychiatrischer Erkrankungen, für die Objektivierung bisheriger Medikamentenwirkungen und zur Entwicklung neuer Pharmakotherapien nutzen.

Autoren:
Marie Wölfer, Prof. Dr. med. Martin Walter
weitere anzeigen

Buchkapitel zum Thema

2020 | Nervenheilkundliche Therapieverfahren | OriginalPaper | Buchkapitel

Pharmaka in der Schlafmedizin

Psychopharmaka sind ein wesentlicher Bestandteil der Therapie in der Schlafmedizin. Neben den Hypnotika werden vor allem wach machende Substanzen (Stimulanzien) und solche Medikamente verschrieben, die bei Bewegungsstörungen eingesetzt werden.

2019 | Psychopharmakotherapie | OriginalPaper | Buchkapitel

Antidementiva

Indikationen, Wirkungsweise, Nebenwirkungen und Risiken, Kontraindikationen und Interaktionen werden für die Antidementiva im allgemeinen Teil und dann für jedes Arzneimittel spezifisch im Präparateteil beschrieben.

2019 | Psychopharmakotherapie | OriginalPaper | Buchkapitel

Medikamente zur Behandlung von Essstörungen und Adipositas

Indikationen, Wirkungsweise, Nebenwirkungen und Risiken, Kontraindikationen und Interaktionen werden für die Medikamente zur Behandlung von Essstörungen und Adipositas im allgemeinen Teil und dann für jedes Arzneimittel spezifisch im Präparateteil …

2019 | Psychopharmakotherapie | OriginalPaper | Buchkapitel

Psychopharmaka im Alter und bei internistischen Erkrankungen

Dieses Kapitel enthält Übersichten zu den Risiken der einzelnen Psychopharmaka zu den Themen Alter, Herz-, Leber-, Nierenerkrankungen und Diabetes.

Nicht gefunden, wonach Sie suchten?

Probieren Sie es mit der Suchfunktion:

Neu in den Fachgebieten Neurologie und Psychiatrie

Bildnachweise