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Psychopharmakotherapie

Was wir heute über die Borderline-Persönlichkeitsstörung wissen

Schnittverletzungen am Bauch

Die Lebenserwartung von Menschen mit einer Borderline-Persönlichkeitsstörung (BPS) ist gegenüber der Normalbevölkerung um 7 Jahre verkürzt. Haben Sie somatische Komorbiditäten im Blick? Wie lässt sich eine BPS mithilfe des ICD-11 noch früher diagnostizieren und behandeln?

Behandlung der Schizophrenie

Gewichtszunahme durch Antipsychotika – was bringt ein Präparatswechsel?

Maßband um Hüftspeck

Insbesondere Antipsychotika der zweiten Generation führen beim Patienten oft zu einer relevanten Gewichtszunahme. Häufig verlangen Betroffene von ihrem Psychiater eine Alternative. Welche Präparate sind metabolisch weniger kritisch?

Neues aus der Forschung

Behandlung von Zwangsstörungen

Frau mit Handschuhen desinfiziert Einkaufswagen

Welche Auswirkungen hat eine Zwangsstörung auf die Bildungschancen? Wie sicher ist eine Exposition? Was hat sich in der Pharmakotherapie und zum Thema tiefe Hirnstimmulation getan? Hier finden Sie aktuelle Forschungsergebnisse rund um die Behandlung einer Zwangsstörung.

Rezidivprophylaxe der Depression nach Elektrokonvulsionstherapie (EKT)

Kann Lithium vor einem Rückfall nach erfolgreicher EKT schützen?

weiße Tabletten

Der Rückfallschutz nach einer erfolgreichen antidepressiven Therapie, inklusive einer EKT, ist gerade nach einem schweren Verlauf entscheidend.  Als Therapeutikum wird oft Lithium verwendet. Dabei war bisher unklar, ob eine Erhaltungstherapie mit Lithium überhaupt bessere Ergebnisse liefert als ohne.

Dosisreduktion bei Antipsychotika ist riskant

Ausgestreckte Hand Glas Wasser Tablette

Können Ärzte Antipsychotika in der Erhaltungstherapie reduzieren? Eine aktuelle Metaanalyse deutet auf erhebliche Gefahren hin, wenn die Dosis gesenkt wird: Das Rezidivrisiko nimmt je nach Dosisreduktion um über 70% zu.

CME-Fortbildungsartikel

16.06.2021 | Antipsychotika | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 6/2021

Antipsychotika in der Akuttherapie der Schizophrenie

Zur Therapie der Schizophrenie empfehlen die aktuellen Leitlinien Antipsychotika als integralen Bestandteil der Behandlung. Mittlerweile ist ein breites Spektrum von Präparaten verfügbar, die sich in ihren Rezeptorbindungsprofilen deutlich …

10.06.2021 | Antiepileptika | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 3/2021

Neurokognitive und -psychiatrische Aspekte bei Epilepsie

Mit Epilepsie sind zahlreiche kognitive, psychologische und soziale Auswirkungen verbunden. Neben einer effektiven Behandlung der Epilepsie selbst ist es wichtig, die Auswirkungen der Erkrankung auf die kognitiven Fähigkeiten und den Affekt im …

23.04.2021 | Epilepsie | CME | Ausgabe 4/2021 Open Access

Altersepilepsie

Epilepsien stellen nach Demenzen und Schlaganfall die dritthäufigste neurologische Krankheitsgruppe bei älteren Menschen dar. Die Inzidenz der Epilepsien steigt im Alter, sodass aufgrund demografischer Entwicklungen in den kommenden Jahren mit …

15.04.2021 | Akute depressive Episode | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 4/2021

CME: Poststroke-Depression – antidepressive Behandlung verbessert die Prognose

Die poststroke Depression (PSD) tritt bei etwa einem Drittel der Schlaganfallpatienten auf und  ist mit einer erhöhten Morbidität und Mortalität assoziiert. Eine gute PSD-Therapie verbessert dabei die Prognose und sollte daher so früh wie möglich eingeleitet werden.

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08.04.2021 | Psychische Störungen im Wochenbett | Fortbildung | Ausgabe 2/2021

Behandlungsoptionen bei postpartaler Katatonie

Postpartale Katatonie ist selten, muss jedoch rasch erkannt und behandelt werden. Diese Kasuistik stellt den Fall einer Patientin mit einer postpartalen Katatonie vor, in dessen Verlauf komplizierend unerwünschte Arzneimittelwirkungen auftraten.

05.03.2020 | Morbus Parkinson | Neurologie | Ausgabe 3/2020

Parkinson: Über sechs Jahre unerkanntes pathologisches Glücksspiel

Impulskontrollstörungen bei Morbus Parkinson können enorme wirtschaftliche und psychosoziale Auswirkungen auf Betroffene und das familiäre Umfeld haben. Der hier beschriebene Fall unterstreicht die Notwendigkeit der aktiven Erkundigung nach Impulskontrollstörungen bei jeder Parkinson-Visite.

09.09.2019 | Diagnostik in der Kardiologie | Kasuistiken | Ausgabe 11/2019

Müdigkeit, Kurzatmigkeit und Brustschmerz bei einem jungen Mann - Ihre Diagnose?

Ein 31-jähriger Mann osteuropäischer Herkunft stellte sich mit Müdigkeit, Kurzatmigkeit und Brustschmerzen in der medizinischen Notaufnahme vor. Aufgrund einer schizoaffektiven Störung wurde er mit Clozapin und Lithium behandelt. Handelt es sich um eine Nebenwirkung der Medikamente?

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Stufengerechte Therapie des Status epilepticus: Update 2020/2021

Die Diagnostik und Therapie epileptischer Ereignisse und speziell des Status epilepticus (SE) bleibt eine Herausforderung. Für die bestmögliche individuelle Behandlung ist eine umfassende Kenntnis über die Vielzahl der zur Verfügung stehenden Substanzen mit antiepileptischer Wirkung notwendig. Leitliniengerechte Grundlage ist die streng stufengerechte Therapie.

Autoren:
Gabrielė Saitov, Annekatrin Müller, Börge Bastian, Prof. Dr. Dominik Michalski

25.06.2021 | Antidepressiva | Journal club | Ausgabe 6/2021

Kann Lithium vor einem Rückfall nach erfolgreicher EKT schützen?

Der Rückfallschutz nach einer erfolgreichen antidepressiven Therapie, inklusive einer EKT, ist gerade nach einem schweren Verlauf entscheidend.  Als Therapeutikum wird oft Lithium verwendet. Dabei war bisher unklar, ob eine Erhaltungstherapie mit Lithium überhaupt bessere Ergebnisse liefert als ohne.

Autor:
Prof. Dr. med. Alexander Sartorius

25.06.2021 | Antidepressiva | Journal club | Ausgabe 6/2021

Antidepressiva in der Peripartalzeit

Antidepressiva zählen zu den Medikamenten, die am häufigsten in der Schwangerschaft und Stillzeit eingenommen werden.  Hierdurch entsteht ein potenzielles Risiko für das Kind, wodurch ein strenges Monitoring der Therapie sinnvoll sein kann. Wie hoch fällt die Konzentration der gängigsten Antidepressiva im Fruchtwasser, Nabelschnurblut und in der Muttermilch aus?

Autor:
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25.06.2021 | Schizophrenie und wahnhafte Störungen | Journal club | Ausgabe 6/2021

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Behandlung von Zwangsstörungen

Welche Auswirkungen hat eine Zwangsstörung auf die Bildungschancen? Wie sicher ist eine Exposition? Was hat sich in der Pharmakotherapie und zum Thema tiefe Hirnstimmulation getan? Hier finden Sie aktuelle Forschungsergebnisse rund um die Behandlung einer Zwangsstörung.

Autoren:
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08.06.2021 | Borderline Typus | Leitthema | Ausgabe 7/2021

Was wir heute über die Borderline-Persönlichkeitsstörung wissen

Die Lebenserwartung von Menschen mit einer Borderline-Persönlichkeitsstörung (BPS) ist gegenüber der Normalbevölkerung um 7 Jahre verkürzt. Haben Sie somatische Komorbiditäten im Blick? Wie lässt sich eine BPS mithilfe des ICD-11 noch früher diagnostizieren und behandeln?

Autoren:
Jutta Stoffers-Winterling, Annegret Krause-Utz, Klaus Lieb, Prof. Dr. Martin Bohus

25.04.2021 | Antipsychotika | Zertifizierte Fortbildung Psychiatrie | Ausgabe 4/2021

Neue Antipsychotika: Forschung abseits der Dopaminpfade

Viele Jahre gab es nur wenige Entwicklungen im Bereich antipsychotischer Therapien. Aktuell zeigen sich Forschungsbemühungen, nicht dopaminerge Antipsychotika zu evaluieren und in die Klinik zu überführen. Vielversprechende Kandidaten und deren Wirkungsweisen werden im Beitrag vorgestellt.

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25.03.2021 | Schizophrenie und wahnhafte Störungen | Zertifizierte Fortbildung Psychiatrie | Ausgabe 3/2021

CME: Diagnostik und Intervention bei ersten psychotischen Episoden

Erste psychotische Episoden können der Beginn einer schweren chronischen Erkrankung sein. Eine frühe Diagnostik und adäquate Therapie beeinflussen Verlauf und Prognose und können schwerwiegende psychosoziale Folgen verhindern oder zumindest abschwächen. Dieser Artikel gibt einen Überblick über die Differenzialdiagnostik sowie evidenzbasierte Therapien.

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24.01.2021 | Psychopharmakatherapie in der Kinder- und Jugendpsychiatrie | Journal club | Ausgabe 1/2021

Therapie-Ranking: Akutbehandlung depressiver Störungen bei Kindern

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20.12.2020 | Antipsychotika | Zertifizierte Fortbildung Psychiatrie | Ausgabe 12/2020

CME: Was tun, wenn das Körpergewicht unter Psychopharmaka ansteigt?

Etwa 20 % der Patienten nehmen bei bestimmten Psychopharmaka signifikant an Gewicht zu. Gleichzeitig sind Übergewicht und damit assoziierte Erkrankungen wie Diabetes und kardiovaskuläre Erkrankungen bei psychiatrischen Patienten häufig und tragen zu einer erhöhten Mortalität bei. Eine Früherkennung und entsprechende Interventionen sind essenziell.

Autoren:
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2019 | Psychopharmakotherapie | OriginalPaper | Buchkapitel

Psychopharmaka von A bis Z

Für alle 135 Psychopharmaka werden nach einer einheitlichen Gliederung das wichtigste Handelspräparat (zumeist des Erstanbieters), die zugelassenen Indikationen, Dosierungen mit Plasmakonzentration, Nebenwirkungen (entsprechend der …

2021 | Antipsychotika | OriginalPaper | Buchkapitel

Antipsychotika

Indikationen, Wirkungsweise, Nebenwirkungen und Risiken, Kontraindikationen und Interaktionen werden für die Antipsychotika im allgemeinen Teil und dann für jedes Arzneimittel spezifisch im Präparateteil beschrieben. Ein Schwerpunkt liegt in der …

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Medikamente zur Behandlung bipolarer Störungen

Indikationen, Wirkungsweise, Nebenwirkungen und Risiken, Kontraindikationen und Interaktionen werden für die Stimmungsstabilisierer im allgemeinen Teil und dann für jedes Arzneimittel spezifisch im Präparateteil beschrieben. Ein Schwerpunkt liegt …

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