Skip to main content
main-content

Psychopharmakotherapie

Hinweise für Wirksamkeit von LSD bei Sucht, affektiven und neurotischen Störungen

LSD wirksamer als Placebo bei psychischen Erkrankungen?

Zwei verschieden farbige Tabletten

Ein erstes systematisches Review zur Therapie psychischer Störungen mit LSD, das ausschließlich randomisierte, placebokontrollierte Studien eingeschlossen hat, berichtet positive Ergebnisse bei Sucht, affektiven und neurotischen Störungen. Eine Weiteruntersuchung scheint lohnenswert.

Studienlage, Leitlinienempfehlungen und klinische Aspekte

CME: Welche Rolle spielen Psychopharmaka bei Essstörungen?

Junge Frau schaut auf fast leeren Teller

Die Forschungslage zur Psychopharmakotherapie bei Essstörungen ist noch unbefriedigend und von einem generellen Einsatz von Psychopharmaka sollte abgesehen werden. In Einzelfällen können sie jedoch zu einer positiven Entwicklung des Behandlungsverlaufs beitragen.

Trotz Antipsychotika-Adhärenz: Rezidive bei jedem Vierten

Neuer Inhalt

Pro Jahr erleidet rund ein Viertel der Patienten mit Depot-Antipsychotika ein Rezidiv, vor allem solche ohne Remission und mit früh auftretenden Spätdyskinesien. Darauf deutet eine Metaanalyse von 19 Studien.

Störungsspezifische Psychotherapie der Borderline-Persönlichkeitsstörung

Psychotherapie

Die Entwicklung störungsspezifischer Psychotherapiemethoden hat wesentlich dazu beigetragen, dass sich die therapeutische Prognose für Menschen mit der Diagnose einer Borderline-Persönlichkeitsstörung stark verbessert hat. Doch welche Methoden sind bei welchen Patientengruppen besonders effektiv?

S2k-Leitlinie: Insomnie bei neurologischen Erkrankungen

Mann im Bett

Was gibt es Neues zur Therapie von Schlafstörungen bei verschiedenen neurologischen Erkrankungen? Im Beitrag finden Sie die aktuellen Empfehlungen zum Umgang mit Insomnie bei Erkrankungen wie Demenz, Kopfschmerzen, Epilepsie, Schlaganfall und mehr.

CME-Fortbildungsartikel

29.06.2020 | Dermatologische Psychosomatik | CME | Ausgabe 4/2020

CME: Dermatillomanie – pathologisches Bearbeiten der Haut

Dermatillomanie ist eine psychische Störung, die mit erheblichen medizinischen Risiken und psychosozialen Beeinträchtigungen einhergeht und häufig übersehen wird. Wichtiges zu Symptomatik, Ursachen und Behandlungs- sowie Beratungsmöglichkeiten lesen Sie im Beitrag.

11.06.2020 | Antidepressiva | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 6/2020

CME: Pharmakotherapie der wahnhaften Störung

Die wahnhafte Störung gilt als schwierig zu behandeln. Sie kann aber durchaus mit guten Erfolgsaussichten antipsychotisch therapiert werden, sofern es gelingt den Patienten in Behandlung zu bringen und darin zu halten. In der CME-Arbeit erhalten Sie einen Überblick der Theorien, Diagnostik und Therapie und erfahren, wo die Evidenz noch Lücken aufweist.

04.06.2020 | Bewegungsstörungen | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 3/2020

CME: Neue Behandlungsoption bei Morbus Huntington in Sicht?

Die Huntington-Krankheit manifestiert sich mit neurologischen und psychiatrischen Symptomen und ist mithilfe einer genetischen Testung sicher zu diagnostizieren. Während die therapeutischen Möglichkeiten aktuell noch limitiert sind, könnten neue genetische Therapieansätze die zukünftige Behandlung grundlegend verändern.

13.05.2020 | Intoxikationen | CME | Ausgabe 8/2020

„Legal Highs“ (neue psychoaktive Substanzen)

In den sozialen Netzwerken, der Presse und dem Internet wird seit einigen Jahren vermehrt über das Thema „Legal Highs“ bzw. neue psychoaktive Substanzen (NPS) berichtet. Die Einnahme dieser Suchtmittel geht mit einem erheblichen Risiko für …

Nachrichten

weitere anzeigen

Weiterführende Themen

Verwandt

Kasuistiken

05.03.2020 | Morbus Parkinson | Neurologie | Ausgabe 3/2020

Parkinson: Über sechs Jahre unerkanntes pathologisches Glücksspiel

Impulskontrollstörungen bei Morbus Parkinson können enorme wirtschaftliche und psychosoziale Auswirkungen auf Betroffene und das familiäre Umfeld haben. Der hier beschriebene Fall unterstreicht die Notwendigkeit der aktiven Erkundigung nach Impulskontrollstörungen bei jeder Parkinson-Visite.

09.09.2019 | Diagnostik in der Kardiologie | Kasuistiken | Ausgabe 11/2019

Müdigkeit, Kurzatmigkeit und Brustschmerz bei einem jungen Mann - Ihre Diagnose?

Ein 31-jähriger Mann osteuropäischer Herkunft stellte sich mit Müdigkeit, Kurzatmigkeit und Brustschmerzen in der medizinischen Notaufnahme vor. Aufgrund einer schizoaffektiven Störung wurde er mit Clozapin und Lithium behandelt. Handelt es sich um eine Nebenwirkung der Medikamente?

04.09.2019 | Schizophrenie | Fortbildung | Ausgabe 9/2019

Seltene Nebenwirkung von Antipsychotika

Der 24-jährige Herr B. stellte sich in der Rettungsstelle vor, er halluziniert deutlich und sagt er höre Stimmen. Zuvor ist bei ihm katatone Schizophrenie diagnostiziert worden. Ihre Diagnose?

weitere anzeigen

Weitere Artikel aus unseren Fachzeitschriften

04.10.2020 | Essstörungen | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 5/2020

CME: Welche Rolle spielen Psychopharmaka bei Essstörungen?

Die Forschungslage zur Psychopharmakotherapie bei Essstörungen ist noch unbefriedigend und von einem generellen Einsatz von Psychopharmaka sollte abgesehen werden. In Einzelfällen können sie jedoch zu einer positiven Entwicklung des Behandlungsverlaufs beitragen.

Autor:
Dr. med. univ. Tabea Bauman

24.09.2020 | Psychopharmakotherapie | Journal club | Ausgabe 9/2020

LSD wirksamer als Placebo bei psychischen Erkrankungen?

Ein erstes systematisches Review zur Therapie psychischer Störungen mit LSD, das ausschließlich randomisierte, placebokontrollierte Studien eingeschlossen hat, berichtet positive Ergebnisse bei Sucht, affektiven und neurotischen Störungen. Eine Weiteruntersuchung scheint lohnenswert.

Autor:
Dr. med. Michael Koslowski

24.08.2020 | Schizophrenie | Journal club | Ausgabe 7-8/2020

Die optimale Antipsychotika-Dosis bei Schizophrenie

Antipsychotika haben einen weiten Dosierungsbereich und in der klinischen Praxis stellt sich immer wieder die Frage nach der optimalen Dosis für ein bestimmtes Präparat. Daher ist es wichtig zu wissen, wo die niedrigst mögliche Dosierung liegt. Die vorliegende Metaanalyse definiert erstmal Bereiche zum Erreichen der optimalen Dosierung bei Schizophrenie-Patienten.

Autor:
Prof. Dr. med. Alkomiet Hasan

18.08.2020 | Neurologische Diagnostik | Fortbildung | Ausgabe 7-8/2020

Einblicke ins Gehirn mit fMRT: Anwendung und Fallstricke

Die funktionelle Magnetresonanztomografie (fMRT) kann als sehr sensitive und nicht invasive Methode zur Messung subtiler Veränderungen im Gehirn völlig neue Einblicke in zentrale Wirkmechanismen von Medikamenten geben. Dies lässt sich zur Erforschung der Pathomechanismen neuropsychiatrischer Erkrankungen, für die Objektivierung bisheriger Medikamentenwirkungen und zur Entwicklung neuer Pharmakotherapien nutzen.

Autoren:
Marie Wölfer, Prof. Dr. med. Martin Walter

12.08.2020 | Insomnie | Leitlinie | Ausgabe 5/2020

S2k-Leitlinie: Insomnie bei neurologischen Erkrankungen

Leitlinie der Deutschen Gesellschaft für Neurologie

Was gibt es Neues zur Therapie von Schlafstörungen bei verschiedenen neurologischen Erkrankungen? Im Beitrag finden Sie die aktuellen Empfehlungen zum Umgang mit Insomnie bei Erkrankungen wie Demenz, Kopfschmerzen, Epilepsie, Schlaganfall und mehr.

Autor:
Prof. Dr. Geert Mayer

09.08.2020 | Borderline Typus | Schwerpunkt: Behandlung und Prävention von Borderline-Persönlichkeitsstörungen - Übersichten | Ausgabe 5/2020

Störungsspezifische Psychotherapie der Borderline-Persönlichkeitsstörung

Evidenz zu Dialektisch-Behavioraler und Mentalisierungsbasierter Therapie

Die Entwicklung störungsspezifischer Psychotherapiemethoden hat wesentlich dazu beigetragen, dass sich die therapeutische Prognose für Menschen mit der Diagnose einer Borderline-Persönlichkeitsstörung stark verbessert hat. Doch welche Methoden sind bei welchen Patientengruppen besonders effektiv?

Autoren:
Dipl.-Psych. Jutta Stoffers-Winterling, Ole Jakob Storebø, Erik Simonsen, Klaus Lieb

15.07.2020 | COVID-19 | Research article | Ausgabe 1/2020 Open Access

Sicherheitsaspekte von Psychopharmaka bei COVID-19-Patienten

Daten weisen darauf hin, dass an COVID-19-Erkrankte häufig auch psychiatrische Symptome entwickeln, welche teilweise den Einsatz von Psychopharmaka nötig machen. Im englischsprachigen Beitrag wird die Sicherheit und der Einfluss auf die Grunderkrankung sowie mögliche Managementstrategien beschrieben.

Autoren:
Giovanni Ostuzzi, Davide Papola, Chiara Gastaldon, Georgios Schoretsanitis, Federico Bertolini, Francesco Amaddeo, Alessandro Cuomo, Robin Emsley, Andrea Fagiolini, Giuseppe Imperadore, Taishiro Kishimoto, Giulia Michencigh, Michela Nosé, Marianna Purgato, Serdar Dursun, Brendon Stubbs, David Taylor, Graham Thornicroft, Philip B. Ward, Christoph Hiemke, Christoph U. Correll, Corrado Barbui

29.06.2020 | Affektive Störungen | Leitthema | Ausgabe 8/2020

Die antidepressive Therapie mit Placebo- und Nocebomechanismen optimieren

Placebo- und Nocebomechanismen tragen wesentlich zum Erfolg der Behandlung mit Antidepressiva bei. Ein besseres Verständnis dieser Mechanismen liefert Anhaltspunkte, wie Behandlungseffekte bei Patienten mit psychischen Erkrankungen verbessert werden können und die Wahrscheinlichkeit von Nebenwirkungen reduziert werden kann.

Autor:
Prof. Dr. Winfried Rief

26.06.2020 | COVID-19 | COVID-19 | Ausgabe 8/2020 Zur Zeit gratis

Interaktionen zwischen Epilepsie- und COVID-19-Medikamenten

Eine Vielzahl an COVID-19-Medikamenten wird aktuell getestet und teilweise auch bereits eingesetzt. Welche Interaktionen oder Nebenwirkungen auftreten können, wenn ein Patient zusätzlich eine Epilespsiemedikation benötigt, wird in diesem englischsprachigen Beitrag beschrieben.

Autoren:
Ali A. Asadi-Pooya, Armin Attar, Mohsen Moghadami, Iman Karimzadeh

18.06.2020 | COVID-19 | Original Paper Zur Zeit gratis

COVID-19: Versorgung von Patienten mit schweren psychiatrischen Störungen

Die Pandemie stellt eine ernsthafte Bedrohung für die Kontinuität der Behandlung von schweren psychiatrischen Störungen dar – vor allem in schwer betroffenen Ländern, wie den USA. Therapien müssen weitergeführt und wesentliche Angebote aufrecht erhalten werden. In der englischsprachigen Arbeit werden praktische Empfehlungen gegeben.

Autoren:
Sarah L. Kopelovich, Maria Monroe-DeVita, Benjamin E. Buck, Carolyn Brenner, Lorna Moser, L. Fredrik Jarskog, Steve Harker, Lydia A. Chwastiak
weitere anzeigen

Buchkapitel zum Thema

2019 | Psychopharmakotherapie | OriginalPaper | Buchkapitel

Antidementiva

Indikationen, Wirkungsweise, Nebenwirkungen und Risiken, Kontraindikationen und Interaktionen werden für die Antidementiva im allgemeinen Teil und dann für jedes Arzneimittel spezifisch im Präparateteil beschrieben.

2019 | Psychopharmakotherapie | OriginalPaper | Buchkapitel

Medikamente zur Behandlung von Essstörungen und Adipositas

Indikationen, Wirkungsweise, Nebenwirkungen und Risiken, Kontraindikationen und Interaktionen werden für die Medikamente zur Behandlung von Essstörungen und Adipositas im allgemeinen Teil und dann für jedes Arzneimittel spezifisch im Präparateteil …

2019 | Psychopharmakotherapie | OriginalPaper | Buchkapitel

Psychopharmaka im Alter und bei internistischen Erkrankungen

Dieses Kapitel enthält Übersichten zu den Risiken der einzelnen Psychopharmaka zu den Themen Alter, Herz-, Leber-, Nierenerkrankungen und Diabetes.

2019 | Psychopharmakotherapie | OriginalPaper | Buchkapitel

Pharmakotherapie psychiatrischer Notfallsituationen

Das Spektrum der Pharmakotherapie in der psychiatrischen Notfalltherapie wird ausführlich beschrieben. Delirante Syndrome nehmen einen breiteren Raum ein. Intoxikationen sind den spezifischen Kapiteln zugeteilt.

Nicht gefunden, wonach Sie suchten?

Probieren Sie es mit der Suchfunktion:

Neu in den Fachgebieten Neurologie und Psychiatrie

Bildnachweise