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01.10.2017 | Psychopharmakotherapie | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 9-10/2017

Patienten mit Demenz
DNP - Der Neurologe & Psychiater 9-10/2017

Medikamentöse Alternativen zu Antipsychotika bei Verhaltensstörungen

Zeitschrift:
DNP - Der Neurologe & Psychiater > Ausgabe 9-10/2017
Autor:
Dr. med. Johannes Rosenboom
Zum Fragebogen im Kurs
Wichtige Hinweise

Interessenkonflikt

Der Autor erklärt, dass er sich bei der Erstellung des Beitrages von keinen wirtschaftlichen Interessen leiten ließ, und dass keine potenziellen Interessenkonflikte vorliegen. Der Verlag erklärt, dass die inhaltliche Qualität des Beitrags von zwei unabhängigen Gutachtern geprüft wurde. Werbung in dieser Zeitschriftenausgabe hat keinen Bezug zur CME-Fortbildung. Der Verlag garantiert, dass die CME-Fortbildung sowie die CME-Fragen frei sind von werblichen Aussagen und keinerlei Produktempfehlungen enthalten. Dies gilt insbesondere für Präparate, die zur Therapie des dargestellten Krankheitsbildes geeignet sind.

Zusammenfassung

Noch immer werden viele demente Patienten mit störenden Verhaltensweisen überwiegend mit Neuroleptika behandelt. Die Behandlung von älteren Patienten mit Neuroleptika ist jedoch mit erheblichen Nebenwirkungen und Risiken verbunden. Alternative pharmakologische Behandlungsmöglichkeiten sind verfügbar und oft besser verträglich. Nach einigen grundsätzlichen Überlegungen werden diese im Folgenden mit ihren möglichen Indikationsbereichen und spezifischen Besonderheiten dargestellt.

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Literatur
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