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13.01.2018 | Psychopharmakotherapie | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 1/2018

Arzneimittelmetabolismus und Therapieversagen
NeuroTransmitter 1/2018

Mit „Therapeutischem Drug Monitoring“ Psychopharmakotherapie optimieren

Zeitschrift:
NeuroTransmitter > Ausgabe 1/2018
Autoren:
Dr. med. Stefanie Hoffmann, Univ.-Prof. Dr. med. Gerhard Gründer, PD Dr. med. Michael Paulzen
zum Fragebogen im Kurs
Wichtige Hinweise

Interessenkonflikt

Die Autoren erklären, dass sie sich bei der Erstellung des Beitrages von keinen wirtschaftlichen Interessen leiten ließen. G. Gründer erklärt Beratungstätigkeit für Astra Zeneca, Bristol-Myers Squibb, Eli Lilly, Johnson & Johnson und Osuka, Tätigkeit als Sprecher für Astra Zeneca, Bristol-Myers-Squibb, Eli Lilly, Janssen Cilag, Osuka, Pfizer, Servier, Wyeth, den Erhalt von Mitteln für die Durchführung von Forschungsprojekten von Boehringer Ingelheim, und ist Gründer/Teilhaber von Pharma-Image-Molecular Imaging Technologies GmbH & Brainfoods GmbH.
Der Verlag erklärt, dass die inhaltliche Qualität des Beitrags von zwei unabhängigen Gutachtern geprüft wurde. Werbung in dieser Zeitschriftenausgabe hat keinen Bezug zur CME-Fortbildung. Der Verlag garantiert, dass die CME-Fortbildung sowie die CME-Fragen frei sind von werblichen Aussagen und keinerlei Produktempfehlungen enthalten. Dies gilt insbesondere für Präparate, die zur Therapie des dargestellten Krankheitsbildes geeignet sind.

Zusammenfassung

Veränderungen des Arzneimittelmetabolismus können die Konzentration wirkaktiver Substanzen beeinflussen und wesentlich zum Therapieerfolg oder -versagen beitragen. Diese Konzentrationsänderungen sind im Rahmen eines „Therapeutischen Drug Monitorings“ (TDM) nachweisbar. Das TDM hilft dabei, eine patientenindividuelle Therapieoptimierung durchzuführen. Dieser Artikel vermittelt einen klinisch orientierten Überblick, wie es beim Einsatz von Neuropsychopharmaka aufgrund von Veränderungen des Arzneimittelmetabolismus zu Therapieversagen kommen kann und welche Instrumente angewendet werden können, um die Behandlung zu optimieren.

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Literatur
Über diesen Artikel

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