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Findet Dokumente, in denen beide Begriffe in beliebiger Reihenfolge innerhalb von maximal n Worten zueinander stehen. Empfehlung: Wählen Sie zwischen 15 und 30 als maximale Wortanzahl (z.B. NEAR(hybrid, antrieb, 20)).
Findet Dokumente, in denen der Begriff in Wortvarianten vorkommt, wobei diese VOR, HINTER oder VOR und HINTER dem Suchbegriff anschließen können (z.B., leichtbau*, *leichtbau, *leichtbau*).
Was verbirgt sich hinter diesem Titel? Jedes Fach der Medizin entwickelt sich weiter, so auch die Psychiatrie und Psychotherapie. Sichtbar ist dies beispielsweise durch eine immense Breite an klinischen und wissenschaftlichen Fragestellungen, an einem doch mittlerweile ziemlich langen Weiterbildungskatalog oder an verfügbaren S3-Leitlinien. In den letzten Wochen bin ich über einige Aussagen in Diskussionen auf Veranstaltungen und im Gespräch mit Kolleginnen und Kollegen gestolpert, die ich hier verkürzt wiedergeben möchte: "Lithium bei Suizidalität - das ist doch gefährlich ...", "Clozapin reduziert doch die Lebenserwartung - das sollten wir nicht mehr verwenden ...", oder "selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer sind doch besser als trizyklische Antidepressiva ...". Ich bin mir sicher, Sie als erfahrene Leserinnen und Leser könnten hier weitere Beispiele nennen.
Sich ausgebrannt zu fühlen kann nicht nur der eigenen Gesundheit schaden. Vielmehr führt der Burn-out oft zum ärztlichen Exit und bringt damit auch die Stabilität der medizinischen Versorgung ins Wanken, wie eine Studie zeigt.
Da schmeckt das Rinderfilet gleich doppelt so gut: Fleisch beugt einer aktuellen Studie zufolge einer Demenz vor. Allerdings gilt das nur für ApoE4-Träger. Diese haben sich im Laufe der Evolution offenbar an einen hohen Fleischkonsum angepasst – und brauchen ihre Steak-Rationen.
Eine stereotaktische Bestrahlung einzelner Läsionen könnte in puncto Symptomkontrolle und Lebensqualität auch bei mehr als vier Hirnmetastasen Vorteile gegenüber einer Hippocampus-schonenden Ganzhirnbestrahlung bieten. Darauf deuten Ergebnisse einer kleineren randomisierten Studie aus den USA hin. Riesig waren die Unterschiede indes nicht.
Das individuelle Risiko einer Höhenkrankheit richtig einzuschätzen, kann bei einer geplanten Trekking-Tour in den Anden oder im Himalaya überlebenswichtig sein. Der Höhenmediziner Prof. Peter Bärtsch zeigte, worauf es dabei ankommt.