Skip to main content
main-content

07.11.2019 | Psychopharmakotherapie | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 11/2019

Hauterkrankung und Psyche
NeuroTransmitter 11/2019

Psychopharmakotherapie bei dermatologischen Erkrankungen

Zeitschrift:
NeuroTransmitter > Ausgabe 11/2019
Autoren:
Prof. Dr. med. Thomas Messer, Larissa Haag, Prof. Dr. med. Georg Juckel, Dr. Paraskevi Mavrogiorgou
zum Fragebogen im Kurs
Wichtige Hinweise

Interessenkonflikt

Die Autoren erklären, dass sie sich bei der Erstellung des Beitrages von keinen wirtschaftlichen Interessen leiten ließen. T. Messer erklärt die Unterstützung von Vorträgen durch Janssen, Otsuka, Lundbeck und Trommsdorff. G. Juckel erklärt die Unterstützung von Vorträgen durch Janssen, Servier und Trommsdorff.
Der Verlag erklärt, dass die inhaltliche Qualität des Beitrags von zwei unabhängigen Gutachtern geprüft wurde. Werbung in dieser Zeitschriftenausgabe hat keinen Bezug zur CME-Fortbildung. Der Verlag garantiert, dass die CME-Fortbildung sowie die CME-Fragen frei sind von werblichen Aussagen und keinerlei Produktempfehlungen enthalten. Dies gilt insbesondere für Präparate, die zur Therapie des dargestellten Krankheitsbildes geeignet sind.

Zusammenfassung

Viele dermatologische Erkrankungen treten bei Komorbiditäten mit psychischen Störungen auf, umgekehrt gibt es eine Reihe primär psychischer Erkrankungen mit dermatologischem Symptombezug. Da sowohl die Pharmakotherapie dermatologischer Erkrankungen mit psychischen als auch die Psychopharmakotherapie häufig mit dermatologischen Symptomen verbunden ist, sind bei der Psychopharmakotherapie dermatologischer Patienten pharmakokinetische und -dynamische Wechselwirkungen relevant.

Bitte loggen Sie sich ein, um Zugang zu diesem Inhalt zu erhalten

Literatur
Über diesen Artikel

Weitere Artikel der Ausgabe 11/2019

NeuroTransmitter 11/2019 Zur Ausgabe