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Psychosomatik

Was die Psychoonkologie von morgen braucht

Dr. Pia Heußner

Wieso Humor genauso wie Traurigkeit in der Psychoonkologie Platz findet, woher Ärzte wissen können, dass Patienten psychologische Unterstützung brauchen und welche Versorgungslücken es noch zu schließen gilt, erzählt Dr. med. Pia Heußner im Interview.

Depression, Angst, Delir und Todeswunsch in der Palliativversorgung

Patientin auf Intensivstation

Die kürzlich erweiterte und aktualisierte S3-Leitlinie Palliativmedizin für Patienten mit einer nichtheilbaren Krebserkrankung enthält mehrere Empfehlungen zu Symptomen oder Krankheitsbildern, wie Depression, Angst, Delir und Todeswunsch. Kernaussagen der Leitlinie und ihre praktische Relevanz werden erläutert.

Psychiatrische Kasuistik

Post-Stroke-Depression und Post-Stroke-Fatigue

Alter trauriger Mann

Die tagesklinische Aufnahme des 75-jährigen Patienten erfolgte aufgrund einer mittelschweren depressiven Episode. Der Patient berichtete bei Aufnahme, ein Jahr zuvor einen ischämischen Hirninfarkt mit motorischen Funktionseinschränkungen und Dysarthrie erlitten zu haben. Kurz darauf habe er zunehmend depressive Symptome entwickelt.

Risikofaktoren beachten und Chronifizierung vermeiden

CME: Wenn Rückenschmerzen chronisch werden

Arzt tastet Rücken eines Patienten ab

Das Risiko einer Chronifizierung von Rückenbeschwerden ergibt sich nicht nur aus der Dauer der Schmerzen. Auch behandelbare Faktoren wie schmerzbezogene Kognition und arbeitsplatzassoziierte Risikofaktoren sollten berücksichtigt werden, um zu vermeiden, dass Rückenschmerzen chronisch werden.

Funktionelle neurologische Störungen integrativ biopsychosozial behandeln

Frau hält sich den Arm

Funktionelle neurologische Störungen sind häufig in der klinischen Praxis und haben überwiegend eine schlechte Prognose. Im Beitrag werden anhand einer Kasuistik und Videomaterial eine integrierte stationäre Behandlung unter Nutzung der Spiegeltherapie geschildert und aktuelle Empfehlungen diskutiert.

CME-Fortbildungsartikel

24.06.2020 | Sexualität | Zertifizierte Fortbildung Psychiatrie | Ausgabe 6/2020

Chemsex und sexualisierter Substanzgebrauch

Chemsex und sexualisierter Substanzgebrauch nehmen in Europa als neue Phänomene in bestimmten Communitys immer mehr zu. Aber um was handelt es sich hierbei genau und was ist aus dem psychiatrischen Blickwinkel heraus zu beachten? Der folgende …

04.05.2020 | Psychotherapie | CME | Ausgabe 3/2020

Behandlung in psychosomatisch-psychotherapeutischen Tageskliniken

Die Möglichkeit einer tagesklinischen Behandlung wurde an Kliniken für psychosomatische Medizin und Psychotherapie vergleichsweise spät etabliert. Es lassen sich eigenständige Tageskliniken von integrierten Programmen unterscheiden, bei denen …

28.04.2020 | Forensische Begutachtung | CME | Ausgabe 3/2020

Exzitiertes Delir

Extreme psychovegetative Erregungszustände mit Todesfolge sind meist das Ergebnis komplexer, multifaktorieller Ereignisse mit medizinisch vorbelasteten Personen und morphologisch nicht zweifelsfrei belegbaren Todesmechanismen. Die …

14.04.2020 | Erkrankungen des Glaskörpers | CME | Ausgabe 5/2020

Degenerative Glaskörpertrübungen

Degenerative Glaskörpertrübungen (auch als Myodesopsie bezeichnet) können dauerhafte und relevante Sehbeeinträchtigungen verursachen. Mit dem Verfahren der Neodym-YAG-Laser-Vitreolyse steht eine alternative Behandlungsmöglichkeit zur …

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14.05.2020 | Psychische Störungen bei somatischen Erkrankungen | Fortbildung | Ausgabe 5/2020

Post-Stroke-Depression und Post-Stroke-Fatigue

Die tagesklinische Aufnahme des 75-jährigen Patienten erfolgte aufgrund einer mittelschweren depressiven Episode. Der Patient berichtete bei Aufnahme, ein Jahr zuvor einen ischämischen Hirninfarkt mit motorischen Funktionseinschränkungen und Dysarthrie erlitten zu haben. Kurz darauf habe er zunehmend depressive Symptome entwickelt.

04.11.2019 | Psychosomatik | Kurzbeiträge | Ausgabe 3/2020

Funktionelle neurologische Störungen integrativ biopsychosozial behandeln

Funktionelle neurologische Störungen sind häufig in der klinischen Praxis und haben überwiegend eine schlechte Prognose. Im Beitrag werden anhand einer Kasuistik und Videomaterial eine integrierte stationäre Behandlung unter Nutzung der Spiegeltherapie geschildert und aktuelle Empfehlungen diskutiert.

18.03.2019 | Burn-out | FORTBILDUNG . SCHWERPUNKT | Ausgabe 5/2019

„Ich bin total erschöpft“

Ein 38-jährige Außendienstmitarbeiter stellt sich wegen Kopfschmerzen und Schlafstörungen vor. Über die letzten Monate hätten sich zudem Appetitverminderung, wiederholt Übelkeit, Erschöpfung und Stimmungsschwankungen eingestellt. Die umfassende internistische Untersuchung durch den Hausarzt zeigte keine Auffälligkeiten.

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19.06.2020 | Burn-out | Originalien

Pilotstudie zu subjektiv und objektiv messbarer Stressreduktion im Alltag einer universitären Anästhesieabteilung durch ein Interventionsprogramm nach Mindfulness-Based Stress Reduction (MBSR)

„Ich werde auf meine eigene Gesundheit, mein Wohlergehen und meine Fähigkeiten achten, um eine Behandlung auf höchstem Niveau leisten zu können“ ist einer der drei hinzugefügten Ergänzungen des Genfer Gelöbnisses, welches zuletzt im Oktober 2017 …

Autoren:
B. Gerber, J. Scriba, A. Geissler, H. Reckling, M. Fischer, D. Karl, B.‑Y. Chung, Prof. Dr. med. J. Benrath

03.06.2020 | Burn-out | Übersicht Open Access

Ursachen und Auswirkungen von Gewalt in der Notfallmedizin

Mitarbeiter*innen in der präklinischen und klinischen Notfallmedizin sind regelmäßig mit gewalttätigem Verhalten konfrontiert. Auch wenn Definitionen und Studiendesigns sehr heterogen sind, handelt es sich um ein relativ gut im Ausmaß …

Autoren:
Dr. T. Lindner, G. Weissenberger, L. Hottenbacher, M. Möckel

02.06.2020 | COVID-19 | Übersichten Open Access

Palliativmedizin in Zeiten von COVID-19: Sterbende und trauernde Menschen wie begleiten?

Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP), der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI), des Bundesverbands Trauerbegleitung (BVT), der Arbeitsgemeinschaft für Psychoonkologie in der Deutschen Krebsgesellschaft, der Deutschen Vereinigung für Soziale Arbeit im Gesundheitswesen (DVSG) und der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie, Beratung und Familientherapie (DGSF)

Patient*innen mit COVID-19 dürfen nicht von ihren Angehörigen besucht werden, in vielen Einrichtungen gelten generelle Besuchsverbote. Bei anderen Schwerstkranken werden notwendige Behandlungsmaßnahmen in Zeiten der Pandemie aufgeschoben. Dabei ist die psychosoziale und spirituelle Begleitung gerade jetzt besonders wichtig. Die Fachgesellschaften gehen darauf in ihren aktuellen Empfehlungen ein.

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Urs Münch, Heidi Müller, Teresa Deffner, Andrea von Schmude, Martina Kern, Susanne Kiepke-Ziemes, Univ.-Prof. Dr. Lukas Radbruch

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Psychoonkologische Aspekte in der CML-Behandlung

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23.03.2020 | Burn-out | Originalien Open Access

Psychische Beeinträchtigungen infolge erhöhter Belastungen bei Notärzten

Notärzte Aus Gründen der Lesbarkeit wird im Folgenden auf eine geschlechtsneutrale Formulierung verzichtet. Es sind jedoch immer beide Geschlechter im Sinne der Gleichbehandlung angesprochen. sind in ihrem Arbeitsalltag enormen Belastungen wie …

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Die acht neuen Rubriken der S3-Leitlinie zur Palliativmedizin

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Cancer survivorship: Was für die Nachsorge wichtig ist

Durch verbesserte Überlebensraten nach Krebs werden Langzeit- und Späteffekte vermehrt in den Fokus der Nachsorge rücken. Allerdings fehlen bislang flächendeckende „Survivorship-Nachsorgeprogramme“. Die vorliegende Arbeit gibt einen Überblick über häufige Spät- und Langzeitfolgen.

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