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Psychosomatik

Sexualität 4.0 - Teil 2

Robotersex, Teledildonik & mehr: In Zeiten der Computerliebe

Mann mit Sexroboter

Die gelebte Sexualität wird zunehmend durch den digitalen Wandel beeinflusst. Eine wertneutrale Begleitung und Sexualberatung der Patientinnen setzt die eigene, offene Auseinandersetzung mit den aktuellen Entwicklungen voraus. 

Wie Sie den Teufelskreis beim chronischen Schmerz durchbrechen

Neuronen

Dysfunktionales Krankheitsverhalten mit körperlicher Schonung, „doctor hopping“ und frustrane Therapieversuche: Dieser für chronische Schmerzerkrankungen typische Teufelskreis lässt sich durchbrechen. Ein Leitfaden für ein ganzheitliches, multimodales Behandlungskonzept.

Unfruchtbar und selbst dran schuld? Mythos "Psychogene Infertilität"

Ärztin berät ein Pärchen

Obwohl sich das Konzept der "Psychogenen Infertilität" noch großer Beliebtheit erfreut, ist es aus wissenschaftlicher Perspektive als Mythos zu bezeichnen. Ungewollt Kinderlose fühlen sich dadurch häufig unnötig stigmatisiert. Diese Übersicht räumt daher mit dem Mythos auf und geht darüber hinaus auf die Zusammenhänge zwischen Stress und Subfertilität ein.

Gewalt während der Geburt: Wie Traumatisierung verhindern?

Frau und Partner im Kreißsaal

Traumatisiert die Geburt oder die Geburtshilfe? Dieser Frage ging Dr. Wolf Lütje, Hamburg, Vertreter der Deutschen Gesellschaft für psychosomatische Frauenheilkunde, nach. Und betonte die Bedeutung der Nachbesprechung der Geburt.

Jede dritte Brustkrebspatientin leidet langfristig an Depressionen

Krebskranke Frau

Nach einer Brustkrebserkrankung sind Depressionen für jede dritte Patientin ein langfristiger Begleiter. Forscher vom DKFZ Heidelberg fordern nun ein routinemäßiges Screening.

CME-Fortbildungsartikel

14.07.2020 | Herzinsuffizienz | CME | Ausgabe 9/2020

CME: Kognitive Dysfunktion bei Herzinsuffizienz – Ursachen und Folgen

Etwa 40 % der Patienten mit Herzinsuffizienz zeigen kognitive Defizite. Betroffene werden häufiger hospitalisiert und versterben früher. Orientierende Tests können einen Hinweis auf das Vorliegen geben. Wenn diese identifiziert sind, können Ursachen behandelt und die Versorgung optimiert werden.

29.06.2020 | Dermatologische Psychosomatik | CME | Ausgabe 4/2020

CME: Dermatillomanie – pathologisches Bearbeiten der Haut

Dermatillomanie ist eine psychische Störung, die mit erheblichen medizinischen Risiken und psychosozialen Beeinträchtigungen einhergeht und häufig übersehen wird. Wichtiges zu Symptomatik, Ursachen und Behandlungs- sowie Beratungsmöglichkeiten lesen Sie im Beitrag.

24.06.2020 | Sexualität | Zertifizierte Fortbildung Psychiatrie | Ausgabe 6/2020

Chemsex und sexualisierter Substanzgebrauch

Chemsex und sexualisierter Substanzgebrauch nehmen in Europa als neue Phänomene in bestimmten Communitys immer mehr zu. Aber um was handelt es sich hierbei genau und was ist aus dem psychiatrischen Blickwinkel heraus zu beachten? Der folgende …

19.05.2020 | Chronisches Schmerzsyndrom | CME | Ausgabe 7/2020

CME: Wie Sie bei chronischen Schmerzsyndromen nicht nur somatisch behandeln

Eine funktionelle Dimension von Schmerz wird oft schon früh „erahnt“. Dennoch wird meist lange einseitig somatisch abgeklärt bzw. behandelt. So werden dysfunktionale Denk- und Verhaltensmuster verfestigt. Ein psychoneurobehaviorales Verständnis von Schmerz und ein reflektierter Umgang können die Prognose positiv beeinflussen.

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Kasuistiken

14.05.2020 | Psychische Störungen bei somatischen Erkrankungen | Fortbildung | Ausgabe 5/2020

Post-Stroke-Depression und Post-Stroke-Fatigue

Die tagesklinische Aufnahme des 75-jährigen Patienten erfolgte aufgrund einer mittelschweren depressiven Episode. Der Patient berichtete bei Aufnahme, ein Jahr zuvor einen ischämischen Hirninfarkt mit motorischen Funktionseinschränkungen und Dysarthrie erlitten zu haben. Kurz darauf habe er zunehmend depressive Symptome entwickelt.

04.11.2019 | Psychosomatik | Kurzbeiträge | Ausgabe 3/2020

Funktionelle neurologische Störungen integrativ biopsychosozial behandeln

Funktionelle neurologische Störungen sind häufig in der klinischen Praxis und haben überwiegend eine schlechte Prognose. Im Beitrag werden anhand einer Kasuistik und Videomaterial eine integrierte stationäre Behandlung unter Nutzung der Spiegeltherapie geschildert und aktuelle Empfehlungen diskutiert.

18.03.2019 | Burn-out | FORTBILDUNG . SCHWERPUNKT | Ausgabe 5/2019

„Ich bin total erschöpft“

Ein 38-jährige Außendienstmitarbeiter stellt sich wegen Kopfschmerzen und Schlafstörungen vor. Über die letzten Monate hätten sich zudem Appetitverminderung, wiederholt Übelkeit, Erschöpfung und Stimmungsschwankungen eingestellt. Die umfassende internistische Untersuchung durch den Hausarzt zeigte keine Auffälligkeiten.

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09.12.2020 | Sexualität | Fortbildung | Ausgabe 6/2020

Robotersex, Teledildonik & mehr: In Zeiten der Computerliebe

Die gelebte Sexualität wird zunehmend durch den digitalen Wandel beeinflusst. Eine wertneutrale Begleitung und Sexualberatung der Patientinnen setzt die eigene, offene Auseinandersetzung mit den aktuellen Entwicklungen voraus. 

Autor:
Nathalie Eleyth

16.11.2020 | Multiple Sklerose | Übersichten Open Access

Maladaptive Schemata und berufliche Gratifikationskrisen bei ÄrztInnen und PsychotherapeutInnen

Systematischer Literaturüberblick

Psychosoziale Arbeitsbelastung ist bei ÄrztInnen/PsychotherapeutInnen (PT) häufig. Dabei werden jedoch v. a. extrinsische Faktoren, wie Arbeitsbedingungen, fokussiert, und weniger intrinsische Faktoren. Maladaptive Schemata können als solche …

Autoren:
Maximilian Kempf, Lucia Jerg-Bretzke, Marc N. Jarczok, Petra Beschoner

08.10.2020 | Psychiatrische Erkrankungen in der Hausarztpraxis | FB_Schwerpunkt-Übersicht | Ausgabe 17/2020

Zusammenhänge zwischen Depression und internistischen Erkrankungen?

Psychosomatik - - Autorin: H. Künzel

Bei somatischen Erkrankungen können Patienten psychische Komorbiditäten entwickeln, und umgekehrt erhöhen Depressionen das Risiko für Begleiterkrankungen, z. B. einen Diabetes mellitus. Der nachfolgende Beitrag beleuchtet die Wechselwirkungen und gibt Tipps, wie Sie die Therapie darauf abstimmen können.

Autor:
Heike Künzel

29.09.2020 | Psychoonkologie | Psychoonkologie | Ausgabe 11/2020

Was Männer davon abhält, ambulante Krebsberatungsstellen aufzusuchen

Männer nehmen psychoonkologische Unterstützung seltener in Anspruch als Frauen. Doch was hindert sie daran? Eine qualitative Studie ging dieser Frage nach mit dem Ziel, Angebote bedarfsgerechter und niedrigschwelliger für Männer zu gestalten und einer möglichen Ungleichversorgung entgegenzuwirken.

Autoren:
Oliver Bayer, Dr. med. Fabian Billaudelle, Dr. med. Jürgen Alt, Prof. Dr. med. Georg Heß, Michael Specht, Bärbel Höfinghoff, Petra Riedel, Martin Wickert, Marlene Hechtner, Prof. Dr. rer. med. Susanne Singer

13.09.2020 | Onkologische Rehabilitation | Schwerpunkt | Ausgabe 9/2020

Rehabilitation nach Stammzelltransplantationen

Die rehabilitative Nachsorge von Patienten, die sich einer Stammzelltransplantation unterziehen müssen, ist eine anspruchsvolle Aufgabe, welche die Zusammenarbeit ganz unterschiedlicher Disziplinen wie der Hämatologie, der Psychoonkologie, der Sporttherapie und der Diätetik erforderlich macht. Lesen Sie in dieser Übersicht, worauf es in den einzelnen Handlungsfeldern ankommt.

Autoren:
Dr. med. Timm Dauelsberg, Dr. med. Nadja Almanasreh, Dr. med. Andreas Mumm

06.09.2020 | COVID-19 | Schwerpunkt | Ausgabe 9/2020 Zur Zeit gratis

Rehabilitation in Zeiten von COVID-19: Risiken minimieren

Grundsätzlich stellt die onkologische Rehabilitation aus verschiedenen Gründen ein Handlungsfeld dar, das im Kontext von Pandemien als besonders vulnerabel gelten kann. Dem lässt sich durch geeignete Maßnahmen zum Teil entgegenwirken. Eine Übersicht.

Autor:
Prof. Dr. med. Oliver Rick

20.08.2020 | COVID-19 | Schmerzforum | Ausgabe 5/2020 Zur Zeit gratis

Multimodale Schmerztherapie in Zeiten von COVID-19

Analyse und Erfahrungsbericht

Die nichtinvasive interdisziplinäre Schmerztherapie lebt zu einem großen Teil von einem Gruppensetting. Dass ein multimodales Therapiekonzept unter den erforderlichen Präventionsmaßnahmen der Coronapandemie dennoch möglich ist, zeigt eine Befragung unter Patienten. Allerdings kommt es auf die genaue Umsetzung der Schutzmaßnahmen an.

Autor:
Priv.-Doz. Dr. med. Benjamin Luchting

13.07.2020 | Infertilität | Leitthema | Ausgabe 3/2020

Unfruchtbar und selbst dran schuld? Mythos "Psychogene Infertilität"

Obwohl sich das Konzept der "Psychogenen Infertilität" noch großer Beliebtheit erfreut, ist es aus wissenschaftlicher Perspektive als Mythos zu bezeichnen. Ungewollt Kinderlose fühlen sich dadurch häufig unnötig stigmatisiert. Diese Übersicht räumt daher mit dem Mythos auf und geht darüber hinaus auf die Zusammenhänge zwischen Stress und Subfertilität ein.

Autoren:
Prof. Dr. T. Wischmann, M. Schick, B. Ditzen

09.07.2020 | Burn-out | Fortbildung | Ausgabe 7-8/2020

Suizidalität und Sucht unter Ärzten

Burn-out, Depressionen und Suizidalität sind unter Ärzten häufiger als vielleicht vermutet. Aktuelle Herausforderungen im Gesundheitswesen, nicht zuletzt die COVID-19-Krise, könnten perspektivisch zu einer weiteren Zunahme psychischer Belastungen bis hin zu Suiziden führen.

Autor:
Dr. med. Denise Linsmayer

19.06.2020 | Burn-out | Originalien | Ausgabe 9/2020

Pilotstudie zu subjektiv und objektiv messbarer Stressreduktion im Alltag einer universitären Anästhesieabteilung durch ein Interventionsprogramm nach Mindfulness-Based Stress Reduction (MBSR)

„Ich werde auf meine eigene Gesundheit, mein Wohlergehen und meine Fähigkeiten achten, um eine Behandlung auf höchstem Niveau leisten zu können“ ist einer der drei hinzugefügten Ergänzungen des Genfer Gelöbnisses, welches zuletzt im Oktober 2017 …

Autoren:
B. Gerber, J. Scriba, A. Geissler, H. Reckling, M. Fischer, D. Karl, B.‑Y. Chung, Prof. Dr. med. J. Benrath
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02.04.2020 | DKK 2020 | Video-Artikel | Onlineartikel

Die Big-Five der Psychoonkologie

Wie wichtig ist es in der niedergelassenen Praxis die psychologische Situation im Blick zu behalten? Prof. Weide ordnet die Wichtigkeit von Hausarzt und Onkologe als Teil eines sozialen und psychischen Auffangnetzes ein.

Buchkapitel zum Thema

2019 | Psychotherapie | OriginalPaper | Buchkapitel

Therapeutische Beziehungsgestaltung

Trotz aller Aufklärung über psychische Erkrankungen macht es für einen Betroffenen einen Unterschied, ob er sich an eine psychiatrischpsychotherapeutisch-psychosomatische oder an eine andere medizinische Einrichtung wendet. Der Beziehung zum …

2019 | Gynäkologische Onkologie | OriginalPaper | Buchkapitel

Sexualität nach der Therapie gynäkologischer Malignome

Nach der Diagnose einer potenziell lebensbedrohlichen Erkrankung treten die eigene Körperwahrnehmung und die Sexualität vorübergehend in den Hintergrund. Die Prognose gynäkologischer Malignome konnte jedoch in den letzten Jahren entscheidend …

2019 | Gynäkologische Onkologie | OriginalPaper | Buchkapitel

Psychische Probleme und Interventionen bei Krebspatientinnen

Etwa 30–50 % der Patientinnen und Patienten entwickeln im Lauf einer Krebserkrankung psychische Symptome. Sie weisen jedoch meist kein „klassisches“ psychisches Störungsbild auf, sondern leiden neben körperlichen Beschwerden auch an psychischen …

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