Skip to main content
main-content

Psychosomatik

Über palliativ-onkologische Maßnahmen zu sprechen gibt Hoffnung

Hände halten

Gespräche zur palliativen Versorgung sind schwierig, aber sie sollten nicht aufgeschoben werden. Denn sie erschüttern nicht die Hoffnung von Patienten mit fortgeschrittenen Tumoren, sondern können sie sogar steigern

Was denken Betroffene?

Kontroverse um biologische Psychiatrie – richtig ist, was hilft

Gehirnmodell

Was verbirgt sich hinter dem Ansatz der biologischen Psychiatrie? Warum sind pharmakologische Therapien in der Behandlung überrepräsentiert und wie ist es für Betroffene? Ein kritisches Statement von Jurand Daszkowski.

Stufenschema: So beherrschen Sie den Endometrioseschmerz

Stufenschema

Die Endometriose muss als chronische Schmerzerkrankung mit oft extrem komplexen Beschwerdebild verstanden werden, die sich nicht einfach operieren oder hormonell behandeln lässt. Auch nach – meist später – Diagnosestellung wird therapeutisch selten konsequent genug vorgegangen. Am Endometriosezentrum Charité hat man gute Erfahrungen mit dem hier vorgestellten multimodalen Stufenschema gemacht. 

Suizide von Krebspatienten folgen einem eigenen Muster

Schuhe vor dem Abgrund

Krebspatienten, die sich das Leben nehmen, weisen Merkmale auf, die von jenen anderer Suizidenten abweichen. Die gezielte Suche nach üblichen Frühsignalen geht hier leicht fehl.

Nachsorge nach Mammakarzinomerkrankung

Kutane Metastasen eines lobulären Mammakarzinoms

Der Nachsorgezeitraum nach Brustkrebs beträgt 10 Jahre. Die Nachsorge dient der Früherkennung lokoregionärer Rezidive, der Erkennung und Behandlung therapiebedingter Komplikationen sowie der Sicherung der Therapieadhärenz. Welchen Aspekten der Nachsorge kommt eine zentrale Rolle zu?

CME-Fortbildungsartikel

04.05.2021 | Psychische Störungen bei somatischen Erkrankungen | CME | Ausgabe 3/2021

Psychogastroenterologie

Psychogastroenterologie kann als ein Gebiet beschrieben werden, das sich mit psychischen Phänomenen/Störungen beschäftigt, die bei Patienten mit gastroenterologischen (GI) Erkrankungen auftreten. Neuere Studien und klinische Erfahrungen zeigen …

15.04.2021 | Akute depressive Episode | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 4/2021

CME: Poststroke-Depression – antidepressive Behandlung verbessert die Prognose

Die poststroke Depression (PSD) tritt bei etwa einem Drittel der Schlaganfallpatienten auf und  ist mit einer erhöhten Morbidität und Mortalität assoziiert. Eine gute PSD-Therapie verbessert dabei die Prognose und sollte daher so früh wie möglich eingeleitet werden.

03.02.2021 | Psychiatrische Notfälle | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 1/2021

CME: Einsatz von Psychopharmaka im psychiatrischen Notfall

Psychiatrische Notfälle sind aufgrund ihrer vitalen Bedrohung hoch relevant. In der Behandlung haben nicht medikamentöse Deeskalationsverfahren Vorrang. Eine pharmakologische Notfallbehandlung erregter, aggressiver Patienten kann jedoch die Kooperation für die Durchführung notwendiger Maßnahmen wiederherstellen.

14.07.2020 | Psychische Störungen bei somatischen Erkrankungen | CME | Ausgabe 9/2020

CME: Kognitive Dysfunktion bei Herzinsuffizienz – Ursachen und Folgen

Etwa 40 % der Patienten mit Herzinsuffizienz zeigen kognitive Defizite. Betroffene werden häufiger hospitalisiert und versterben früher. Orientierende Tests können einen Hinweis auf das Vorliegen geben. Wenn diese identifiziert sind, können Ursachen behandelt und die Versorgung optimiert werden.

Nachrichten

weitere anzeigen

Weiterführende Themen

Verwandt

Kasuistiken

14.05.2020 | Psychische Störungen bei somatischen Erkrankungen | Fortbildung | Ausgabe 5/2020

Post-Stroke-Depression und Post-Stroke-Fatigue

Die tagesklinische Aufnahme des 75-jährigen Patienten erfolgte aufgrund einer mittelschweren depressiven Episode. Der Patient berichtete bei Aufnahme, ein Jahr zuvor einen ischämischen Hirninfarkt mit motorischen Funktionseinschränkungen und Dysarthrie erlitten zu haben. Kurz darauf habe er zunehmend depressive Symptome entwickelt.

04.11.2019 | Psychosomatik | Kurzbeiträge | Ausgabe 3/2020

Funktionelle neurologische Störungen integrativ biopsychosozial behandeln

Funktionelle neurologische Störungen sind häufig in der klinischen Praxis und haben überwiegend eine schlechte Prognose. Im Beitrag werden anhand einer Kasuistik und Videomaterial eine integrierte stationäre Behandlung unter Nutzung der Spiegeltherapie geschildert und aktuelle Empfehlungen diskutiert.

18.03.2019 | Psychiatrische Erkrankungen in der Hausarztpraxis | FORTBILDUNG . SCHWERPUNKT | Ausgabe 5/2019

„Ich bin total erschöpft“

Ein 38-jährige Außendienstmitarbeiter stellt sich wegen Kopfschmerzen und Schlafstörungen vor. Über die letzten Monate hätten sich zudem Appetitverminderung, wiederholt Übelkeit, Erschöpfung und Stimmungsschwankungen eingestellt. Die umfassende internistische Untersuchung durch den Hausarzt zeigte keine Auffälligkeiten.

weitere anzeigen

Weitere Artikel aus unseren Fachzeitschriften

05.07.2021 | Burn-out | Originalarbeit Open Access

Achtsamkeit in der Schule (AISCHU) – Evaluation der Weiterbildung für Lehrkräfte zur Stressreduktion

Wegen der hohen Belastung von SchülerInnen und LehrerInnen im Setting Schule wird zunehmend die Bedeutung von Selbstregulationskompetenzen für die Förderung von Gesundheit, Wohlbefinden, Lernerfolg bzw. Arbeitszufriedenheit thematisiert. Weil …

Autoren:
Jana Kraft, Vera Kaltwasser, Prof. Dr. Niko Kohls

25.06.2021 | Burn-out | Originalien

Auswirkung eines Arbeitszeitmodells auf den Facharzt für Urologie

Eine Ausbildung im Wandel der Zeit

In die Berechnung wurden die Vollarbeitszeitmodelle der urologischen Klinik der Universität Köln aus den Jahren 1996, 2000, 2007 und 2017 einbezogen. Die Regelweiterbildungszeit, in der ein Wissenskatalog vermittelt werden soll, beläuft sich auf …

Autoren:
Prof. Dr. D. Pfister, M. Bündgen, M. Schmautz, F. H. Hartmann, A. Heidenreich

17.06.2021 | Burn-out | Leitthema | Ausgabe 8/2021

Verschärfung der Arbeitsbedingungen durch Kostendruck der Krankenhäuser

Verpflichtende Personalschlüssel für Ärzte?

Die Anzahl der Arbeitsstunden im Krankenhaus für das ärztliche Personal ist hoch und überschreitet teilweise die Grenzen des Arbeitszeitgesetzes. Dies zeigt der Marburger Bund-Monitor 2017 anhand einer Befragung von 6172 Ärzt*innen aus dem …

Autoren:
Dr. med. L. Bellut, M. Faßbach, A. Schroeder, J. Westphal, A. Beck

31.05.2021 | Burn-out | Originalien Open Access

Arbeitszufriedenheit und Burnout in der präklinischen Notfallversorgung

Eine Onlineumfrage bei nichtärztlichen Mitarbeitern

Das Burnout-Syndrom – oftmals resultierend aus chronischem Stress am Arbeitsplatz, der nicht erfolgreich bewältigt wurde [ 40 ] – gewann in den vergangenen Jahrzehnten nicht nur in Gesundheitsberufen vermehrt an Bedeutung. Laut der …

Autoren:
Karsten Roth, Natalie Baier, Reinhard Busse, Cornelia Henschke

28.04.2021 | Burn-out | ORIGINALIEN | Ausgabe 4/2021 Open Access

Person-Umwelt Fit, Burnout und Arbeitsengagement

Die Rolle der Person-Umwelt-Passung in Feminität und Maskulinität

Person-Environment (P-E) Fit beschreibt die Person-Umwelt-Passung zwischen der Ausprägung eines bestimmten Merkmals in der Arbeitsumwelt mit Merkmalen des Individuums [ 9 , 24 , 25 ]. Dabei beschreiben verschiedene theoretische P‑E Fit-Modelle die …

Autoren:
Dipl.-Psych. E. Wacker, A. Fischer, J. Schorlemmer

16.03.2021 | Burn-out | Originalarbeit Open Access

Zielorientierung, Burnout und Engagement im Hochschulkontext: Integration von Zielorientierung in das Study Demands-Resources-Modell

Burnout, definiert als ein Syndrom emotionaler Erschöpfung infolge von chronisch intensivem Stresserleben, hat in der Hochschulforschung an Relevanz gewonnen. Durch die vielfältigen Anforderungen, die an Studierende gestellt werden, ist ihr …

Autoren:
Thomas Niewöhner, Leonie Hoerdler, Alina Roxel, Merle Meindl, Ziwen Teuber

11.03.2021 | Schmerzmedizinische Pharmakotherapie | Schwerpunkt | Ausgabe 3/2021

Stufenschema: So beherrschen Sie den Endometrioseschmerz

Stufenschema und klinische Erfahrungen

Die Endometriose muss als chronische Schmerzerkrankung mit oft extrem komplexen Beschwerdebild verstanden werden, die sich nicht einfach operieren oder hormonell behandeln lässt. Auch nach – meist später – Diagnosestellung wird therapeutisch selten konsequent genug vorgegangen. Am Endometriosezentrum Charité hat man gute Erfahrungen mit dem hier vorgestellten multimodalen Stufenschema gemacht. 

Autor:
Sylvia Mechsner

30.12.2020 | Psychoonkologie | Psychoonkologie | Ausgabe 5/2021

Dabei sein ist für krebskranke Kinder nicht alles, aber schon sehr viel

Dabei sein ist nicht alles, aber schon sehr viel

Die Diagnose Krebs stellt Kinder und Jugendliche vor, während oder direkt nach der Pubertät vor besondere Herausforderungen, da dies eine vulnerable Lebensphase darstellt, in der Kontakte mit Gleichaltrigen besonders wichtig sind. Wenn aufgrund der Erkrankung und Behandlung aber soziale Aktivitäten und die Teilhabe am alltäglichen Leben deutlich reduziert sind, kann dies weitreichende Folgen haben.

Autoren:
Dr. Julia Roick, Florian Schepper

10.12.2020 | Psychoonkologie | Psychoonkologie | Ausgabe 1/2021

Wie Psychoedukation Krebspatienten hilft

Hintergrund und wissenschaftliche Evidenz

Lebensqualität, Depressivität, Ängstlichkeit, Fatigue, Schmerzen und Schlafstörungen verbessern – psychoedukative Interventionen können Krebspatient*innen in ihrer Krankheitsverarbeitung helfen. Der Beitrag gibt einen Überblick über Konzepte und wissenschaftliche Evidenz.

Autoren:
Prof. Dr. phil. Joachim Weis, Dr. phil. Ulrike Heckl

09.12.2020 | Sexualität | Fortbildung | Ausgabe 6/2020

Robotersex, Teledildonik & mehr: In Zeiten der Computerliebe

Die gelebte Sexualität wird zunehmend durch den digitalen Wandel beeinflusst. Eine wertneutrale Begleitung und Sexualberatung der Patientinnen setzt die eigene, offene Auseinandersetzung mit den aktuellen Entwicklungen voraus. 

Autor:
Nathalie Eleyth
weitere anzeigen

Videos

02.04.2020 | DKK 2020 | Video-Artikel | Onlineartikel

Die Big-Five der Psychoonkologie

Wie wichtig ist es in der niedergelassenen Praxis die psychologische Situation im Blick zu behalten? Prof. Weide ordnet die Wichtigkeit von Hausarzt und Onkologe als Teil eines sozialen und psychischen Auffangnetzes ein.

Buchkapitel zum Thema

2019 | Psychotherapie | OriginalPaper | Buchkapitel

Therapeutische Beziehungsgestaltung

Trotz aller Aufklärung über psychische Erkrankungen macht es für einen Betroffenen einen Unterschied, ob er sich an eine psychiatrischpsychotherapeutisch-psychosomatische oder an eine andere medizinische Einrichtung wendet. Der Beziehung zum …

2019 | Sexualität | OriginalPaper | Buchkapitel

Sexualität nach der Therapie gynäkologischer Malignome

Nach der Diagnose einer potenziell lebensbedrohlichen Erkrankung treten die eigene Körperwahrnehmung und die Sexualität vorübergehend in den Hintergrund. Die Prognose gynäkologischer Malignome konnte jedoch in den letzten Jahren entscheidend …

2019 | Psychoonkologie | OriginalPaper | Buchkapitel

Psychische Probleme und Interventionen bei Krebspatientinnen

Etwa 30–50 % der Patientinnen und Patienten entwickeln im Lauf einer Krebserkrankung psychische Symptome. Sie weisen jedoch meist kein „klassisches“ psychisches Störungsbild auf, sondern leiden neben körperlichen Beschwerden auch an psychischen …

Nicht gefunden, wonach Sie suchten?

Probieren Sie es mit der Suchfunktion:

Neu im Fachgebiet Psychiatrie

Mail Icon II Newsletter

Bestellen Sie unseren kostenlosen Newsletter Update Psychiatrie und bleiben Sie gut informiert – ganz bequem per eMail.

Bildnachweise