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Psychosomatik

Empfehlungen der Redaktion

Alles, was Sie über weibliche Sexualität wissen müssen

Weibliche Sexualität, ein Buch mit sieben Siegeln? Das ist so nicht korrekt, bekannt ist schon sehr viel! Welche Phasen Frauen bei der sexuellen Erregung durchlaufen, was genau unter einer weiblichen Ejakulation zu verstehen ist und welche Rolle Hormone spielen – dieses Buchkapitel gibt einen umfassenden Überblick über weibliche Sexualphysiologie.

13.12.2017 | Hyperemesis gravidarum | Video-Artikel | Onlineartikel

Welche Rolle spielt die Psyche bei Hyperemesis gravidarum?

Hysterie, Hormone, Helicobacter pylori: Über die Ursachen der Hyperemesis gravidarum wird viel spekuliert. Auch die Psyche soll eine bedeutende Rolle spielen. Warum er eine einseitige Fokussierung auf psychosomatische Ursachen vermeidet und wie er mit seinen Patientinnen einen positiven Einstieg in das Thema findet, erläutert Prof. Dr. Abele im Interview.

05.12.2017 | Burn-out | journal club | Ausgabe 8/2017

Burnout: Mehr als die Hälfte der jungen Onkologen betroffen

Wie hoch ist die Prävalenz des Burnout-Syndroms unter jungen (bis 40 Jahre) europäischen Onkologen? Das wollte die European Society for Medical Oncology (ESMO) herausfinden. Das Ergebnis: Über alle Regionen hinweg waren mehr als die Hälfte der jungen Onkologen betroffen.

Ausgewählte Artikel aus diesem Themengebiet

21.02.2018 | DKK 2018 | Nachrichten

Krebskongress richtet Fokus auf Langzeitüberlebende

Bei der Eröffnung des Deutschen Krebskongresses in Berlin wurden bessere Versorgungsstrukturen für Patienten angemahnt, die Krebs langfristig überleben.

18.12.2017 | Stabile Angina pectoris | Nachrichten

Das Herz von Frauen reagiert empfindlicher auf Psychostress

Psychischer Stress verursacht bei Frauen mit stabiler koronarer Herzkrankheit deutlich häufiger kardiale Ischämien als bei Männern. Keine Unterschiede zwischen den Geschlechtern gibt es bei der Reaktion auf körperliche Belastung.

13.12.2017 | Hyperemesis gravidarum | Video-Artikel | Onlineartikel

Welche Rolle spielt die Psyche bei Hyperemesis gravidarum?

Hysterie, Hormone, Helicobacter pylori: Über die Ursachen der Hyperemesis gravidarum wird viel spekuliert. Auch die Psyche soll eine bedeutende Rolle spielen. Warum er eine einseitige Fokussierung auf psychosomatische Ursachen vermeidet und wie er mit seinen Patientinnen einen positiven Einstieg in das Thema findet, erläutert Prof. Dr. Abele im Interview.

Kommentierte Studienreferate

  • 01.02.2016 | Herzchirurgie | Im Brennpunkt | Ausgabe 1/2016

    Psychosomatische Behandlung von herzchirurgischen Patienten

    Die Verbesserung der Patientengesundheit stellt das zentrale Ziel der Herzchirurgie dar. Anliegen der vorgestellten Arbeit war die Identifizierung bedeutsamer Faktoren, die die Selbsteinschätzung zum Gesundheitsstatus der Patienten 1 bis 13 Jahre nach Aortenklappenersatz (AKE) beeinflussten.

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Neue Beiträge aus unseren Fachzeitschriften

04.04.2017 | Sexualität | Fortbildung | Ausgabe 4/2017

Teil 3 der DNP-Serie: Psychosexuelle Entwicklung und sexuelle Präferenzstruktur

Teil 3 der DNP-Serie zum aktuellen Stand von psychischen Störungen in der Kinder-und Jugendpsychiatrie behandelt sexuelle Entwicklungsstörungen. Störungen des sexuellen Erlebens, Verhaltens, der sexuellen Funktion und der Geschlechtsidentität sind oft mit anderen psychischen Störungen vergesellschaftet.

02.09.2016 | Sexualität | Fortbildung | Ausgabe 9/2016

Diagnostik und Therapie neurologisch bedingter Sexualstörungen

Obwohl die Sexualität von vielen biologischen Faktoren und natürlich vom psychosozialen Kontext abhängt, ist es doch das Nervensystem, das die Kontrolle übernimmt. Gerade deshalb sind Sexualstörungen bei Patienten mit neurologischen Erkrankungen hoch prävalent und beeinflussen ihre Lebensqualität.

04.04.2016 | Burn-out | Medizin aktuell | Ausgabe 4/2016

Work-Life-Balance: individuelle Ressourcen stärken

In unserer kürzlich durchgeführten Umfrage wollten wir erfahren, wie es um Ihr Verhältnis zwischen Arbeits- und Privatleben, um Ihre berufliche Belastung und um Ihre Zufriedenheit steht. Insgesamt 1.142 Ärzte unterschiedlicher Fachbereiche nahmen teil und testeten damit auch ihr Burn-out-Risiko.

01.01.2016 | Psychosomatik | CME Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 1/2016

Neue Entwicklungen in der allgemeinen psychoanalytischen Psychosomatik

Die Psychoanalyse hat in der Geschichte der Psychosomatik eine wichtige Rolle in der Konzeptbildung und Institutionalisierung gespielt. Während es in der zeitgenössischen Psychosomatik in erster Linie um Modelle von Struktur, Emotionsverarbeitung …

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  • 2016 | Buch

    Erfolgreich gegen Zwangsstörungen

    Metakognitives Training – Denkfallen erkennen und entschärfen

    Dieses Selbsthilfemanual für Menschen mit Zwangsstörungen zeigt anhand unterhaltsamer Beispiele sowie bewährten und neuen Behandlungsstrategien, wie man zwangstypischen „Denkfallen“ entgehen kann. Die Materialien eignen sich auch als wertvolle Ergänzung für den Einsatz durch Therapeuten.

    Autoren:
    Steffen Moritz, Marit Hauschildt
  • 2013 | Buch

    Klinikmanual Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie

    Das „Klinikmanual“ hat sich besonders bewährt bei Berufseinsteigern aller Berufsgruppen in der Kinder- und Jugendpsychiatrie, bei jungen Assistenzärzt(inn)en und Psychotherapeut(inn)en in Ausbildung, sowie bei Mitarbeiter(inne)n der Jugendhilfe im Arbeitsalltag.

    Herausgeber:
    Prof. Dr. Jörg M. Fegert, Priv.-Doz. Dr. Michael Kölch
  • 2017 | Buch

    Facharztwissen Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie

    Leitsymptome, Untersuchungsmethoden, Krankheitsbilder, Notfälle & Co. – mit der Neuauflage des "Facharztwissens" sind Sie auf die Facharztprüfung in Psychiatrie und Psychotherapie optimal vorbereitet. In dieser 2. Auflage sind die Kapitel zu psychosomatischen Störungen deutlich ausgebaut.

    Herausgeber:
    Frank Schneider
  • 2012 | Buch

    Kompendium der Psychotherapie

    Für Ärzte und Psychologen

    Wer in den vorhandenen Lehrbüchern der Psychotherapie den Brückenschlag zur täglichen praktischen Arbeit vermissen – ist mit diesem Werk gut bedient. In knapper, manualisierter Form werden verständlich und übersichtlich die Schritte, Techniken und konkreten, evidenzbasierten Vorgehensweisen beschrieben.

    Herausgeber:
    Prof. Dr. med. Tilo Kircher
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