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Psychosomatik

Empfehlungen der Redaktion

07.11.2018 | Sexualität | Nachrichten

Welchen Sex haben Männer mit 45?

In der German Male Sex-Study haben mehr als 12.000 Männer im Alter von 45 Jahren Auskunft über ihr Sexualleben gegeben. Ergebnisse und Hintergrund der Befragung erklärt Studienleiterin Prof. Kathleen Herkommer vom Universitätsklinikum rechts der Isar.

10.07.2018 | Psychoonkologie | Allgemeine Onkologie | Ausgabe 7-8/2018

Krebspatienten auch bei ihren Ängsten und Sorgen zur Seite stehen

Angst, Schuldgefühle, Verluste und Überforderung können Krebspatienten und ihre Angehörigen belasten. Wenn Behandler psychosoziale Belastungsfaktoren kennen, hilft das ihnen und den Betroffenen.

08.09.2018 | Psychoonkologie | Allgemeine Onkologie | Ausgabe 9/2018

Wie Sie Paare beim Umgang mit einer Tumorerkrankung unterstützen können

Eine Krebserkrankung belastet oft auch das gesamte Umfeld des Patienten. Gerade die Partner stehen häufig vor vielen neuen Herausforderungen. Neben den allgemeinen Beratungsangeboten gibt es mit „Seite an Seite“ ein erstes strukturiertes Programm zur psychosozialen Unterstützung von Paaren.

Ausgewählte Artikel aus diesem Themengebiet

01.12.2018 | Stimmstörungen | Prisma | Ausgabe 6/2018

Der Trick mit der „Muckschen Kugel“

„Da ist mir vor Schreck die Stimme weggeblieben.“ Soll man überrumpelnd einen „Gegenschreck“ induzieren, um die Funktion der Stimmlippen durch einen „Angstschrei“ wieder herzustellen? In manchen Instrumentenschränken existiert ja noch immer die Mucksche Kugel.

25.11.2018 | Burn-out | Nachrichten

Burnout vor allem bei jüngeren Neurologen

Insgesamt erfüllen fast 60% der US-Neurologen ein Burnout-Kriterium. Frauen sind etwas häufiger betroffen als Männer, was aber vor allem am Alter liegt. Am wenigsten zufrieden sind Neurologen im Alter von 50 Jahren.

08.11.2018 | Psychoonkologie | journal club | Ausgabe 7/2018

Wie wirken sich psychosoziale Interventionen bei Krebspatienten auf die Lebensqualität aus?

Welche Effekte haben psychosoziale Interventionen auf Lebensqualität, emotionale und soziale Funktion bei Krebspatienten? In einer entsprechenden Metaanalyse wurden demographische, klinische, persönliche und interventionsbezogene Faktoren berücksichtigt, die diesen Zusammenhang beeinflussen.

Kommentierte Studienreferate

Psychiatrie-Update der Woche

Kongressdossiers

Weiterführende Themen

Neue Beiträge aus unseren Fachzeitschriften

04.04.2017 | Sexualität | Fortbildung | Ausgabe 4/2017

Teil 3 der DNP-Serie: Psychosexuelle Entwicklung und sexuelle Präferenzstruktur

Teil 3 der DNP-Serie zum aktuellen Stand von psychischen Störungen in der Kinder-und Jugendpsychiatrie behandelt sexuelle Entwicklungsstörungen. Störungen des sexuellen Erlebens, Verhaltens, der sexuellen Funktion und der Geschlechtsidentität sind oft mit anderen psychischen Störungen vergesellschaftet.

02.09.2016 | Sexualität | Fortbildung | Ausgabe 9/2016

Diagnostik und Therapie neurologisch bedingter Sexualstörungen

Obwohl die Sexualität von vielen biologischen Faktoren und natürlich vom psychosozialen Kontext abhängt, ist es doch das Nervensystem, das die Kontrolle übernimmt. Gerade deshalb sind Sexualstörungen bei Patienten mit neurologischen Erkrankungen hoch prävalent und beeinflussen ihre Lebensqualität.

04.04.2016 | Burn-out | Medizin aktuell | Ausgabe 4/2016

Work-Life-Balance: individuelle Ressourcen stärken

In unserer kürzlich durchgeführten Umfrage wollten wir erfahren, wie es um Ihr Verhältnis zwischen Arbeits- und Privatleben, um Ihre berufliche Belastung und um Ihre Zufriedenheit steht. Insgesamt 1.142 Ärzte unterschiedlicher Fachbereiche nahmen teil und testeten damit auch ihr Burn-out-Risiko.

01.01.2016 | Psychosomatik | CME Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 1/2016

Neue Entwicklungen in der allgemeinen psychoanalytischen Psychosomatik

Die Psychoanalyse hat in der Geschichte der Psychosomatik eine wichtige Rolle in der Konzeptbildung und Institutionalisierung gespielt. Während es in der zeitgenössischen Psychosomatik in erster Linie um Modelle von Struktur, Emotionsverarbeitung …

Meistgelesene Beiträge

09.10.2018 | Angststörungen | FORTBILDUNG . ÜBERSICHT | Ausgabe 17/2018

CME: So bekommen Ihre Patienten ihre Ängste in den Griff

26.11.2018 | Intoxikationen | Nachrichten

Herzstillstand nach Schnüffeln von Deo-Spray

23.11.2018 | Morbus Parkinson | journal club | Ausgabe 11/2018

Lässt das Phagobiom Parkinson entstehen?

10.10.2018 | Schlafwandeln | Leitthema | Ausgabe 12/2018

Mythen & Fakten zum Kinderschlaf

Neueste CME-Kurse

Jobbörse | Stellenangebote für Neurologen/Psychiater

Zeitschriften für das Fachgebiet Neurologie/Psychiatrie

Weiterführende Themen

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2017 | Buch

Pocket Guide Psychopharmaka von A bis Z

Im Pocket Guide finden Sie von A bis Z schnell und übersichtlich die "Erste-Hilfe"-Information rund um alle Psychopharmaka, die Sie auf Station und im Praxisalltag brauchen. Das Pocket-Buch passt bestens in die Kitteltasche. Auf eine ausführliche Darstellung der Störungen wurde bewusst verzichtet.

Autoren:
Prof. Dr. med. Otto Benkert, Prof. Dr. med. I.-G. Anghelescu, Prof. Dr. med. G. Gründer, Prof. Dr. med. P. Heiser, Prof. Dr. rer. Nat. C. Hiemke, Prof. Dr. med. H. Himmerich, Prof. Dr. med. F. Kiefer, Prof. Dr. med. C. Lange-Asschenfeldt, Prof. Dr. med., Dr. rer. nat., Dipl.-Psych. M.J. Müller, Dr. med., Dipl.-Kfm. M. Paulzen, Dr. med. F. Regen, Prof. Dr. med. A. Steiger, Prof. Dr. med. F. Weber

2016 | Buch

Klinikmanual Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie

Dieses Kitteltaschenbuch enthält übersichtlich und systematisch alle notwendigen Informationen zum schnellen Nachschlagen auf Station, in der Ambulanz oder im Konsildienst: Klare Handlungsanweisungen, Therapieempfehlungen und die notwendigen rechtlichen Hintergründe.

Herausgeber:
Prof. Dr. Dr. Frank Schneider
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