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Psychosomatik

Empfehlungen der Redaktion

26.07.2018 | Kinder- und Jugendgynäkologie | Leitthema | Ausgabe 9/2018

Das junge Mädchen in der Gynäkologie

Im Bereich Mädchengesundheit können Gynäkolog*innen eindrucksvolle Optionen für primäre Prävention anbieten. Ausgehend von einem ganzheitlichen Verständnis von sexueller Gesundheit können sie junge Mädchen in einer turbulenten Lebensphase kompetent dabei begleiten, den eigenen Körper kennen, schätzen und schützen zu lernen.

08.09.2018 | Psychoonkologie | Allgemeine Onkologie | Ausgabe 9/2018

Wie Sie Paare beim Umgang mit einer Tumorerkrankung unterstützen können

Eine Krebserkrankung belastet oft auch das gesamte Umfeld des Patienten. Gerade die Partner stehen häufig vor vielen neuen Herausforderungen. Neben den allgemeinen Beratungsangeboten gibt es mit „Seite an Seite“ ein erstes strukturiertes Programm zur psychosozialen Unterstützung von Paaren.

01.12.2018 | Stimmstörungen | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 6/2018

CME: Akute Stimmstörungen im Kurz-Überblick

Laryngitis, Karzinom, Rekurrensparese? Die akute Stimmstörung kann viele Ursachen haben, manche davon erfordern rasches Handeln. Zu den wichtigsten Störungsbildern werden Klinik, Diagnostik und Therapie in kurzen Abschnitten auf den Punkt gebracht.

Ausgewählte Artikel aus diesem Themengebiet

14.02.2019 | Haut und Psyche | Nachrichten

N-Acetylcystein bremst Haarerupfen und Nägelkauen

Eine Therapie mit dem Mukolytikum N-Acetylcystein scheint zumindest bei Erwachsenen einen Dermatomanie etwas zu lindern. In Studien mit Kindern zeigten sich hingegen keine positiven Effekte.

04.02.2019 | Mammakarzinom | Nachrichten

Brustkrebs macht Angst, doch manche Frauen leiden besonders

Es scheint nicht eigens einer Studie zu bedürfen, um nachzuweisen, dass eine Brustkrebserkrankung bei den Betroffenen Ängste auslösen kann. Doch interessant ist: Nicht alle Gruppen von Frauen sind gleichermaßen geplagt.

14.01.2019 | Psychoonkologie | Nachrichten

Krebsdiagnose treibt nicht wenige Patienten in den Suizid

Nach einer Krebsdiagnose steigt die Gefahr, dass die betroffenen Patienten ihrem Leben selbst ein Ende setzen. Mögen die absoluten Zahlen auch nicht sehr hoch sein, die Risikozunahme ist es allemal.

Kommentierte Studienreferate

Psychiatrie-Update der Woche

Kongressdossiers

Weiterführende Themen

Neue Beiträge aus unseren Fachzeitschriften

04.04.2017 | Sexualität | Fortbildung | Ausgabe 4/2017

Teil 3 der DNP-Serie: Psychosexuelle Entwicklung und sexuelle Präferenzstruktur

Teil 3 der DNP-Serie zum aktuellen Stand von psychischen Störungen in der Kinder-und Jugendpsychiatrie behandelt sexuelle Entwicklungsstörungen. Störungen des sexuellen Erlebens, Verhaltens, der sexuellen Funktion und der Geschlechtsidentität sind oft mit anderen psychischen Störungen vergesellschaftet.

02.09.2016 | Sexualität | Fortbildung | Ausgabe 9/2016

Diagnostik und Therapie neurologisch bedingter Sexualstörungen

Obwohl die Sexualität von vielen biologischen Faktoren und natürlich vom psychosozialen Kontext abhängt, ist es doch das Nervensystem, das die Kontrolle übernimmt. Gerade deshalb sind Sexualstörungen bei Patienten mit neurologischen Erkrankungen hoch prävalent und beeinflussen ihre Lebensqualität.

04.04.2016 | Burn-out | Medizin aktuell | Ausgabe 4/2016

Work-Life-Balance: individuelle Ressourcen stärken

In unserer kürzlich durchgeführten Umfrage wollten wir erfahren, wie es um Ihr Verhältnis zwischen Arbeits- und Privatleben, um Ihre berufliche Belastung und um Ihre Zufriedenheit steht. Insgesamt 1.142 Ärzte unterschiedlicher Fachbereiche nahmen teil und testeten damit auch ihr Burn-out-Risiko.

01.01.2016 | Psychosomatik | CME Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 1/2016

Neue Entwicklungen in der allgemeinen psychoanalytischen Psychosomatik

Die Psychoanalyse hat in der Geschichte der Psychosomatik eine wichtige Rolle in der Konzeptbildung und Institutionalisierung gespielt. Während es in der zeitgenössischen Psychosomatik in erster Linie um Modelle von Struktur, Emotionsverarbeitung …

Neueste CME-Kurse

30.01.2019 | Depression postnatal oder postpartal | CME-Kurs | Kurs

Evidenzbasierte Diagnostik und Therapie postpartaler psychischer Störungen – Unerwartete seelische Probleme statt Glück mit dem Baby

Psychische Störungen nach der Geburt sind häufiger als allgemein angenommen. Die CME-Fortbildung informiert über die aktuelle Versorgungssituation, Behandlungsindikationen und Behandlungskonzepte zur Vermeidung postpartaler psychischer Störungen junger Mütter.

22.01.2019 | Psychotherapie | CME-Kurs | Kurs

Bedeutung von Beziehungstests in der Psychotherapie

Beziehungstests können den Erfolg einer Psychotherapie wesentlich mitbestimmen. Ihre Rolle im therapeutischen Prozess wurde v. a. mithilfe der Control Mastery Theorie (CMT) konzeptualisiert. Die Grundannahmen des Konzepts werden in dem CME-Beitrag dargestellt, die Forschungsergebnisse diskutiert und an 2 Fallvignetten illustriert.

Jobbörse | Stellenangebote für Neurologen/Psychiater

Zeitschriften für das Fachgebiet Neurologie/Psychiatrie

Weiterführende Themen


 

Neu im Fachgebiet Psychiatrie

Meistgelesene Bücher aus dem Fachgebiet

2017 | Buch

Pocket Guide Psychopharmaka von A bis Z

Im Pocket Guide finden Sie von A bis Z schnell und übersichtlich die "Erste-Hilfe"-Information rund um alle Psychopharmaka, die Sie auf Station und im Praxisalltag brauchen. Das Pocket-Buch passt bestens in die Kitteltasche. Auf eine ausführliche Darstellung der Störungen wurde bewusst verzichtet.

Autoren:
Prof. Dr. med. Otto Benkert, Prof. Dr. med. I.-G. Anghelescu, Prof. Dr. med. G. Gründer, Prof. Dr. med. P. Heiser, Prof. Dr. rer. Nat. C. Hiemke, Prof. Dr. med. H. Himmerich, Prof. Dr. med. F. Kiefer, Prof. Dr. med. C. Lange-Asschenfeldt, Prof. Dr. med., Dr. rer. nat., Dipl.-Psych. M.J. Müller, Dr. med., Dipl.-Kfm. M. Paulzen, Dr. med. F. Regen, Prof. Dr. med. A. Steiger, Prof. Dr. med. F. Weber

2016 | Buch

Klinikmanual Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie

Dieses Kitteltaschenbuch enthält übersichtlich und systematisch alle notwendigen Informationen zum schnellen Nachschlagen auf Station, in der Ambulanz oder im Konsildienst: Klare Handlungsanweisungen, Therapieempfehlungen und die notwendigen rechtlichen Hintergründe.

Herausgeber:
Prof. Dr. Dr. Frank Schneider
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